Buch, Deutsch, Band 41, 87 Seiten, Format (B × H): 156 mm x 227 mm, Gewicht: 167 g
Nach dem Manuskript in der Universitätsbibliothek Basel herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Wolfgang Seibold
Buch, Deutsch, Band 41, 87 Seiten, Format (B × H): 156 mm x 227 mm, Gewicht: 167 g
Reihe: Publikationen der Universitätsbibliothek Basel
ISBN: 978-3-7965-2936-8
Verlag: Schwabe Verlag Basel
Bei Franz Liszt, der wohl vielseitigsten Musikerpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts, gibt es für Musikliebhaber und Forschung eine Vielzahl von Aspekten zu seinem Leben und Wirken zu entdecken und zu erforschen. Doch: 'Franz Liszt und Felix Weingartner' – ist das überhaupt ein Thema? Wenn man die wichtigste Liszt-Literatur durchschaut, so scheint es keines zu sein, denn es fällt auf, dass die hier vorgelegten Erinnerungen an Franz Liszt von Felix Weingartner gar nicht oder wenig wahrgenommen und verarbeitet wurden. Es tut also Not, dass im Weingartnerjahr 2013 (150. Geburtstag) die Lisztforschung die Weingartnerschen Erinnerungen an Liszt an- und aufnimmt, hat er doch in seinen Aufzeichnungen trotz seiner Begeisterung für Liszt, den 'Meister', auch von Eigenschaften Liszts berichtet, die ihm missfielen: unbeherrschte Zornesausbrüche, Sarkasmus, zu grosse Gutmütigkeit; und bei Liszts Kunstempfinden konstatiert er Lücken, wie der fehlende Sinn fürs Dramatische und kein Sinn für Humor.
Inhalt
Eineitung - Faksimile des Autographs samt diplomatischer Übertragung - Neufassung des Textes mit vielen Annotationen zu Ereignissen und Personen, die im Text erwähnt werden - Übersicht über die Begegnungen Liszt – Weingartner - Erstveröffentlichung eines Weingartnerbriefes an Liszt von 1886 – 23 Abbildungen mit größtenteils Erstveröffentlichung von Lisztbriefen und eines Weingartnermanuskriptes.
Zielgruppe
Franz Liszt in neuem Lichte Bei Franz Liszt, der wohl vielseitigsten Musikerpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts, gibt es für Musikliebhaber und Forschung eine Vielzahl von Aspekten zu seinem Leben und Wirken zu entdecken und zu erforschen. Doch: «Franz Liszt und Felix Weingartner» – ist das überhaupt ein Thema? Wenn man die wichtigste Liszt-Literatur durchschaut, so scheint es keines zu sein, denn es fällt auf, dass die hier vorgelegten Erinnerungen an Franz Liszt von Felix Weingartner gar nicht oder wenig wahrgenommen und verarbeitet wurden. Es tut also Not, dass im Weingartnerjahr 2013 (150. Geburtstag) die Lisztforschung die Weingartnerschen Erinnerungen an Liszt an- und aufnimmt, hat er doch in seinen Aufzeichnungen trotz seiner Begeisterung für Liszt, den «Meister», auch von Eigenschaften Liszts berichtet, die ihm missfielen: unbeherrschte Zornesausbrüche, Sarkasmus, zu grosse Gutmütigkeit; und bei Liszts Kunstempfinden konstatiert er Lücken, wie der fehlende Sinn fürs Dramatische und kein Sinn für Humor
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Musikwissenschaft Allgemein Einzelne Komponisten und Musiker
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Geschichte der Musik Geschichte der Musik: Romantik (ca. 1830-1900)
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Kultur- und Ideengeschichte