Buch, Deutsch, 293 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 400 g
Reihe: Soziologie der Politiken
Soziale Lage, Mentalitäten und Politik der Ingenieure in Deutschland 1890 - 1933
Buch, Deutsch, 293 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 400 g
Reihe: Soziologie der Politiken
ISBN: 978-3-531-18602-3
Verlag: Springer
Tobias Sander legt eine umfassende Sozialgeschichte der Ingenieure in Deutschland vor. Damit ist eine historische Soziologie gemeint, die neben der beruflich-sozialen Lage auch die Alltagskulturen und das politische Verhalten beleuchtet – und die diese drei Wirklichkeitsbereiche analytisch in Beziehung setzt. So kann der Autor die Frage beantworten, warum gerade die Ingenieure seit den 1920er Jahren in überdurchschnittlichem Maße eine völkisch-rechtskonservative Weltanschauung und Politik vertraten. War dafür allein die beruflich-soziale Krise der akademischen Diplom-Ingenieure verantwortlich? In der zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage werden grundlegende Einsichten in die Folgen sozialer Krisen ganzer Berufsgruppen aufgezeigt, die zum Verständnis gegenwärtiger Konstellationen wesentlich beitragen können.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Geschichte der Soziologie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Wirtschaftssoziologie, Arbeitssoziologie, Organisationssoziologie
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Mentalitäts- und Sozialgeschichte
Weitere Infos & Material
Gebrochene Professionalisierung – zur sozialen Lage der technischen Experten.- Lebensstile und Mentalitäten: verhinderte Verbürgerlichung.- Das politische Verhalten der Ingenieure: zwischen ‚Interessen’ und radikalkonservativer Utopie.




