Ritzi | Jean-Jacques Rousseaus "Émile" | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 376 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Bildungshistorische Forschung. Akzente und Perspektiven.

Ritzi Jean-Jacques Rousseaus "Émile"

Erziehungsroman, philosophische Abhandung, historische Quelle
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7815-5368-2
Verlag: Verlag Julius Klinkhardt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Erziehungsroman, philosophische Abhandung, historische Quelle

E-Book, Deutsch, 376 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Bildungshistorische Forschung. Akzente und Perspektiven.

ISBN: 978-3-7815-5368-2
Verlag: Verlag Julius Klinkhardt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Jean-Jacques Rousseaus „Émile ou de l’Éducation” ist ein
Schlüsseldokument der europäischen Bildungsgeschichte.
Der Faszination, die von diesem Werk auch nach über 250
Jahren seines erstmaligen Erscheinens ausgeht, spüren
14 Beiträge in diesem Band aus unterschiedlichen disziplinären
Kontexten nach. Sie widmen sich u.a. anthropologischen
Aspekten des „Émile“, seiner Rezeption und
seiner Wirkungsgeschichte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Jean-Jacques Rousseaus„Émile“;1
2;Impressum;4
3;Inhaltsverzeichnis;6
4;Christian Ritzi:Einleitung;8
5;Otto Hansmann:Rousseaus anthropologische Provokation undKulturkritik als Begründung seiner Theorienegativer und natürlicher Erziehung;16
5.1;Erstens zum Gedankenexperiment und der daraus gewonnenen Erkenntnis.;18
5.2;Zweitens zum Konzept der negativen und natürlichen Erziehung.;25
5.3;Was folgt daraus für die moderne Pädagogik?;26
5.4;Quellen und Literatur;28
6;Heinz-Elmar Tenorth:Eine Bildungstheorie bei Rousseau?;30
6.1;I.;30
6.2;II.;32
6.3;III.;34
6.4;IV.;38
6.5;Quellen und Literatur;41
7;Fritz Osterwalder:Rousseaus „Émile“ – ein sakrales Ereignis;44
7.1;1. Religiöse Muster der Pädagogik vs. republikanische Muster;47
7.2;2. Der theologische und glaubenspraktische Kontext der Frömmigkeitsbewegungen des 17. Jahrhunderts und seine Pädagogisierung;50
7.3;3. Die religiöse Sprache von Rousseaus Pädagogik;58
7.4;4. Schluss: Rousseaus „Émile“ als theologisches Ereignisvon 1762;63
7.5;Quellen und Literatur;67
8;Christophe Losfeld:Die Höflichkeitskritik Rousseaus im Kontext;70
8.1;1. Legitimierung der Höflichkeit im frühen 18. Jahrhundert;70
8.2;2. Duclos’ „Considérations sur les moeurs de ce siècle“;72
8.3;3. Toussaints „les Moeurs“;76
8.4;4. Rousseaus radikale Kritik der Höflichkeit;78
8.5;Quellen und Literatur;86
9;Frank Tosch:„… das Buch der Natur aufzuschließen und zuerklären“;90
9.1;Einleitung: Erkenntnisinteresse und Fragestellungen;90
9.2;I.;92
9.3;II. Rousseaus didaktischer Vermittlungsansatz in den „Lettres elementaires sur la botanique“ 1771 bis 1773/74 (?);101
9.4;III. Zur Einordnung und Rezeption der Botanik im Werk von Rousseau – ein Deutungsversuch;110
9.5;Quellen und Literatur;114
10;Petra Steidl: „Ich muss zweifellos für diese Kunst geboren sein“Musik im Kontext der bildungs- und gesellschaftspolitischenGrundsätze des Jean-Jacques Rousseau unterBerücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse1;118
10.1;Einleitung: Das musikalische Leben und Wirken des Jean-Jacques Rousseau;118
10.2;I. Die Entstehung der melodiösen Ursprache des Menschen im Goldenen Zeitalter;120
10.3;II. Die Eigenschaften und Wirkungen der melodiösen Ur-Sprache unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse;124
10.4;III. Die einheitsstiftende Kraft der „volonté générale“ in musikalischen Stimmengemeinschaften;130
10.5;IV. Die Bildungs- und Musikphilosophie auf der Opernbühne und in kleinen Gesellschaften;135
10.6;Schluss;136
10.7;Quellen und Literatur;138
11;Christine Mayer:„... la femme est faite spécialement pour plaire àl’homme“Die Ordnung der Geschlechter bei Jean-Jacques Rousseau;140
11.1;1. Einleitung;140
11.2;2. Das ‚System Rousseau‘;143
11.3;3. Rousseaus Geschlechterkonzeption im „Émile“;146
11.4;4. Kontexte und Verknüpfungen im Geschlechterdenken Rousseaus;149
11.5;4. Zur Adaption der Rousseauschen Geschlechterkonzeption bei Kant und W. von Humboldt;159
11.6;5. Resümee;164
11.7;Quellen und Literatur;165
12;Werner Stark:Rousseau und Kant;170
12.1;I.;172
12.2;II.;177
12.3;III.;182
12.4;Quellen und Literatur;190
13;Daniel Tröhler:Kommerzialisierung der GesellschaftJean-Jacques Rousseau, Johann Heinrich Pestalozzi und diePädagogisierung der Vater-Sohn-Beziehung in der zweitenHälfte des 18. Jahrhunderts;194
13.1;1. Die ideologische Querelle des 18. Jahrhunderts;196
13.2;2. Die geschlechtsspezifische Konnotation des Konflikts;198
13.3;3. Das oppositionelle Konzept der republikanischen Exempel;201
13.4;4. Die reformierte Seele und deren Erziehung zum Bürger als Lösung des Konflikts;205
13.5;5. Kopplung von Fortschritt und Pädagogik;209
13.6;Quellen und Literatur;211
14;Hanno Schmitt:Joachim Heinrich Campes Reise zu RousseausGrab im Park von Ermenonville;214
14.1;1. Rousseau als inspirierender Impulsgeber;214
14.2;2. Campes Revolutionsbegeisterung und der Park von Ermenonville;217
14.3;3. Campes aufgeklärt-empfindsame Erfahrungen im Park von Ermenonville;220
14.4;4. Schlussüberlegungen;226
14.5;Quellen und Literatur;229
15;Simone Austermann:„Alles theils übertrieben, theils falsch“Kommentare zum „Émile“ durch die Gesellschaftpraktischer Erzieher und andere Gelehrte;232
15.1;Vorbemerkung;232
15.2;Die „Brauchbarmachung“ des Émile;233
15.3;Das Verhältnis zwischen Rousseau und den Kommentatoren;238
15.4;Die „gefrorene“ Diskussion;241
15.5;Die Kommentare als wichtiger Teil des Gelehrtendisputs;245
15.6;Quellen und Literatur;246
16;Eva Matthes:Rousseau in pädagogischen Nachschlagewerken;250
16.1;Untersuchte Pädagogische Lexika;268
16.2;Literatur;268
17;Joachim Scholz:Jean-Jacques Rousseau als Bezugspunkt derdeutschen Lebensreformbewegung;276
17.1;1. Lebensreform – eine rousseauistische Bewegung an der Schwelle des 20. Jahrhunderts;276
17.2;2. Etikettierung, Funktionalisierung und inhaltliche Reduktion Rousseaus in der Naturheilkundebewegung;279
17.3;3. „Zurück zur Natur“;282
17.4;4. Gestörte Passungsverhältnisse, verschobene Kontexte;285
17.5;Quellen und Literatur;291
18;Christian Ritzi:„Cette allégorie est belle et claire“Illustrationen des 18. Jahrhunderts aus französischenAusgaben von Jean-Jacques Rousseaus „Émile, ou Del’éducation“;294
18.1;I.;296
18.2;II.;301
18.3;Schluss;360
18.4;Quellen und Literatur;363
19;Personenregister;366
20;Autorenverzeichnis;374
21;Rückumschlag;376



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