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E-Book

E-Book, Deutsch, 256 Seiten

Polte GREYS

Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-95447-260-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Weltweites Wirken und Entführungen in Deutschland

E-Book, Deutsch, 256 Seiten

ISBN: 978-3-95447-260-4
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Viele Tausende von Entführungsfällen durch Außerirdische wurden in den USA bereits untersucht. Im Mittelpunkt stehen immer wieder graue Gestalten mit riesigen Köpfen und großen schwarzen schrägstehenden Augen, die sogenannten GREYS. Der promovierte Jurist MARCEL POLTE wertet nicht nur die Ergebnisse aus rund 40 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der ET-Kontakte aus. Er untersucht auch das Material der US-Geheimdienste zur medialen Fähigkeit der Fernwahrnehmung (Remote Viewing) und zeigt den Zusammenhang dieser vom US-Militär genutzten Fähigkeit mit dem Phänomen der nichtmenschlichen Intelligenz auf. Dabei zeichnet er ein klares Bild der Greys, ihrer Vorgehensweise sowie Motive und erklärt die bei Entführungen immer wieder auftretenden Phänomene wie Zeitverlust, Zeitgewinn, elektromagnetische Anomalien, unerklärliche Spuren am Körper und Scheinschwangerschaften. Erstmals fließen auch die Ergebnisse deutscher Erhebungen zum Entführungsphänomen ein. Der Abgleich der amerikanischen Ergebnisse mit den deutschen Untersuchungen zeigt ein eindeutiges Muster: Die Greys sind dabei, eine hybride Mensch-ET-Spezies zu züchten. Es gibt ein genetisches Zuchtprogramm, das bereits seit vielen Jahrzehnten läuft, oft mehrere Generationen einer Familie betrifft und über das - nach vielen tausend Betroffenen - nicht länger geschwiegen werden darf ... Mit einem Vorwort von Robert Fleischer, Gründer von Exopolitik Deutschland und ExoMagazin.tv Marcel Polte ist seit Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Er studierte auch theoretische, experimentelle und Astrophysik und arbeitet nebenberuflich erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation FREE steht er in ständigem weltweiten Austausch mit Wissenschaftlern und Erforschern der Alien-Thematik. Tausende von Entführungsfällen durch Greys wurden in den USA bereits untersucht. Der promovierte Jurist Marcel Polte, auch als Heilpraktiker für Psychotherapie und Hypnosecoach tätig, gleicht sie mit Material der US-Geheimdienste über Remote Viewing (Fernwahrnehmung) ab, das durch den Freedom of Information Act (FOIA) jetzt freigegeben werden musste. Seine eigenen Erhebungen für Deutschland belegen, dass eine hybride Mensch-ET-Spezies existiert und sich weiter ausbreitet. Erstmals Forschungen über Entführungsfälle in Deutschland!

DR. MARCEL POLTE ist seit rund fünfzehn Jahren in internationalen Wirtschaftskanzleien tätig. Neben seinem Anwaltsberuf arbeitet er erfolgreich als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis. Die Erfahrungen mit dem menschlichen Unterbewusstsein aus seiner hypnotherapeutischen Arbeit nutzt er auch bei seiner Forschung auf dem Gebiet der Kontakte mit nichtmenschlicher Intelligenz. Förderlich bei der Erforschung des UFO- und Entführungs-Phänomens sind auch seine naturwissenschaftlichen Kenntnisse, speziell in theoretischer, experimenteller und Astrophysik, die er an einer deutschen Universität erworben hat. Bereits 2012 konnte er mit dem Buch 'Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders' dank seiner mathematischen Kenntnisse einen wissenschaftlichen Beitrag zum Verständnis dieses Kalenders leisten. Als Mitglied des Research Committee der von dem Apollo-Astronauten Dr. Edgar Mitchell mitbegründeten Forschungsorganisation Foundation for Research into Extraterrestrial Encounters (FREE) arbeitet er weltweit mit Wissenschaftlern und Forschern zusammen.
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Vorwort


Das Phänomen der sogenannten »Entführungen durch Außerirdische« ist wahrlich kein einfaches. Die meisten Wissenschaftler würden dieses Thema nicht anfassen. Weder lässt es sich zuverlässig im Labor reproduzieren, noch gibt es Messmethoden, die zweifelsfrei über den Wahrheitsgehalt von Aussagen der vermeintlich Betroffenen Auskunft geben. Demzufolge gibt es auch nur relativ wenige Publikationen mit wissenschaftlichem Anspruch über das Abduktionsphänomen.

Als Journalist, der bei einem großen Medienunternehmen tätig ist, kommt man in der Regel nicht mit dem Thema in Berührung, da es in der Berichterstattung, in der Welt der Politik und Wissenschaft, so gut wie keine Rolle spielt. Sollte sich doch einmal ein entsprechender Bericht in den Newsticker verirren, ist es nur allzu leicht, diesen als einen Einzelfall abzutun, als ein tragisches Beispiel dafür, wie Wahnvorstellungen einen Menschen an den Rand seiner Existenz bringen können.

Auch ich hatte nur wenig Stichhaltiges über Abduktionen gehört, als ich im Juni 2007 die Bürgerinitiative Exopolitik Deutschland gründete, die sich unter anderem für die Verbreitung von zuverlässigen Informationen über das UFO-Phänomen und die damit verbundenen Aspekte einsetzt. Doch das sollte sich bald ändern. Im April 2009 besuchte ich gemeinsam mit meinem dänischen Exopolitik-Kollegen Frederik Uldall die , eine UFO-Konferenz in Washington D.C. Bei der Abschluss-Pressekonferenz im ehrwürdigen National Press Club trat neben dem Apollo-Astronauten Edgar Mitchell und Milton Torres, einem früheren Luftwaffenpiloten mit UFO-Erfahrungen, auch ein Chirurg namens Roger Leir auf. Dieser berichtete, dass er in den Körpern mehrerer mutmaßlich Entführter fremde Objekte lokalisiert hätte.

Der Mann an der CNN-Kamera rechts neben mir und ich schauten uns verblüfft an, als Dr. Leir begann, Fotos zu präsentieren. Sie zeigten merkwürdige, nur wenige Millimeter bis einen Zentimeter große Objekte, die Dr. Leir aus den Körpern der Betroffenen herausoperiert hatte. Insgesamt sieben solcher Gegenstände hätte er bereits chirurgisch entfernt, erklärte er. Sie alle seien von einer nicht bestimmbaren biologischen Substanz umhüllt – mit dem Skalpell nur schwer zu durchtrennen.

Dann trat ein Wissenschaftler namens Dr. Alex Moser ans Mikrofon. Der Experte für Materialanalyse hatte an einem der Objekte diverse Messungen durchgeführt. Als Dr. Moser dann detailliert über seine Ergebnisse berichtete, fiel auch dem bis dahin erstaunlich gefasst wirkenden CNN-Reporter die Kinnlade herunter: Das Objekt hatte, solange es sich im Körper befand, offenbar Funksignale ausgestrahlt, und zwar auf den Frequenzen 14,749650 Megahertz und 17,68658 Gigahertz. Anschließend zeigte Dr. Moser Ergebnisse einer energiedispersiven Röntgenspektroskopie. Die Aufnahmen offenbarten seltsame kristalline Strukturen und Nanoröhren ähnliche Fäden aus Kohlenstoff, die in der Natur so nicht vorkommen. Derartige Strukturen, so Dr. Moser, müssten unter beträchtlichem Aufwand künstlich hergestellt worden sein. »Wir vermuten also, dass wir es bei diesem Objekt mit etwas Technischem zu tun haben«, lautete die vorsichtige Schlussfolgerung des Experten für Materialanalyse. Weitere Untersuchungen seien ohne Zweifel nötig, um mehr herauszufinden.

Als Dr. Moser schließlich vom Rednerpult abtrat, ließ er sämtliche im Raum versammelten Journalisten inklusive mir selbst sprachlos zurück. Durch einen Zufall fand ich mich wenige Stunden nach Abschluss der Pressekonferenz plötzlich vor dem ZDF-Auslandsstudio in Washington wieder. »Sollte die deutsche Öffentlichkeit nicht davon erfahren, dass in Amerika solche Forschungsergebnisse diskutiert werden?«, fragte ich mich. Natürlich war mir klar, dass die Chance, mein Filmmaterial über »Alien-Implantate« hier an den Mann zu bringen, quasi gen Null ging. Dennoch fasste ich spontan den Entschluss, es zu versuchen, und klingelte an der Tür. Höflich wurde mir geöffnet. Doch ich kam gar nicht erst dazu, meine Kassette einzulegen. Denn als ich erklärte, worum es ging, wurde ich mit dem Satz »Wir geben es weiter nach Mainz« ebenso höflich wieder hinauskomplimentiert. Von den Forschungsergebnissen der Doktoren Leir und Moser erfuhren in der Folge wohl nicht einmal die Mainzelmännchen.

Die Reaktion der ZDF-Kollegen hatte ich zwar erwartet. Dennoch offenbarte mir diese Episode ein Dilemma, in dem die Abduktionsforschung steckt: Es findet so gut wie keine mediale Berichterstattung darüber statt, weil zu wenige greifbare Fakten vorhanden sind, als dass mal welche auf dem Radarschirm eines Mainstream-Kollegen auftauchen. Und wenn sie doch einmal auftauchen, dann ignoriert man sie besser. Denn sie passen eben nicht zum in Deutschland vorherrschenden gesellschaftlichen Konsens, dass es UFOs gibt, Außerirdischen und darum natürlich auch Entführungen durch Letztere. Und sollte doch mal jemand ernsthaft behaupten, entführt worden zu sein, dann hat er eben nicht alle »Untertassen im Schrank«.

Nachdenklich kehrte ich nach Deutschland zurück. Wie sollte es möglich sein, den Menschen die Angst vor dem »maximal Fremden« zu nehmen und sie auf die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit Außerirdischen vorzubereiten, wenn nicht wenige Betroffene über verstörende, traumatisierende, zuweilen auch äußerst schmerzhafte Erfahrungen an Bord der Fremden berichten? Von nun an verfolgte ich die Entwicklungen im Bereich der Abduktionen mit größerer Aufmerksamkeit und arbeitete zunehmend darüber. Doch ich tat mich zunächst schwer mit einer Veröffentlichung. Erst nach dem Tod von Dr. Roger Leir im Jahr 2014 fasste ich den Entschluss, seine Präsentation aus dem National Press Club auf Deutsch zu veröffentlichen. Das gesamte, etwa halbstündige Video mit den erwähnten Forschungsergebnissen hat auf YouTube inzwischen knapp 200.000 Aufrufe.*

Von da an häuften sich die Zuschriften von mutmaßlich Betroffenen. Ich erhalte fast jeden Monat eMails von Menschen, die behaupten, derartige Erfahrungen gemacht zu haben. Es sind Leute unterschiedlichster Herkunft, Religion und unterschiedlichsten Alters, Leute mit allen möglichen Bildungsgraden und aus allen möglichen gesellschaftlichen Schichten. Das Einzige, was diese Menschen gemeinsam haben, ist ihre auffällige Zurückhaltung darüber, was sie erlebt haben. Meistens möchten sie auf keinen Fall, dass ihre Erfahrungen öffentlich werden. Allein dieser Umstand sollte Skeptikern zu denken geben, die mutmaßlich Betroffenen einer Entführung gern unterstellen, mit ihren wilden Geschichten nur Aufmerksamkeit erregen zu wollen. Fast immer deuten die Menschen, die mir schreiben, lediglich an, was ihnen widerfahren ist, ohne ins Detail zu gehen, und fragen mich, ob ich nicht jemanden vermitteln könne, der sich mit »sowas« auskennt.

Jahrelang wusste ich nicht so recht, wie ich mit solchen Anfragen verfahren sollte. Zwar hatte die UFO-Forschungsorganisation MUFON-CES eine Weile einen Psychologen im Team, der sich mit Betroffenen auseinandersetzte, doch diese mussten vorher einen langen Fragebogen ausfüllen – eine Hürde, die nur wenige Betroffene bereit waren zu nehmen, da sie schließlich nicht daran interessiert waren, sich zum Studienobjekt zu machen, sondern einfach nur ihre Erfahrungen verarbeiten wollten. Entsprechend froh war ich, als sich eines Tages der Hypnosetherapeut Dr. Marcel Polte bei mir meldete. Seitdem habe ich bei Anfragen mutmaßlich Betroffener einer Entführung einen festen Ansprechpartner und konnte schon mehrere Fälle an ihn weiterleiten.

Dr. Polte ist wie kaum ein anderer in Deutschland mit dem internationalen Sachstand vertraut und bestens mit Forschungsorganisationen im In- und Ausland vernetzt. Mit dem vorliegenden Buch leistet er einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Debatte auf diesem Gebiet. Nicht nur fasst er die Schlüsselerkenntnisse aus der Fachliteratur zusammen, er ergänzt sie auch noch um aktuelle Fallbeispiele aus seiner eigenen Praxis und stellt Überlegungen an, etwa zu den möglichen Motiven der Fremden oder den damit verbundenen paranormalen Aspekten, ohne dabei dogmatisch zu sein. Man muss nicht zwangsläufig allen Gedankengängen hundertprozentig zustimmen, um sein Buch interessant zu finden. Denn wie der Autor überzeugend darstellt, sprechen gewichtige Gründe für die Realität des Abduktionsphänomens, und es ist Zeit, dies anzuerkennen und zu erforschen.

Wie kaum ein anderes Phänomen weisen Entführungserlebnisse zudem auf eine größere, uns unbekannte Realität hin, die wir gerade erst beginnen zu verstehen. Möge dieses Buch dazu beitragen, den Rätseln des Universums offener zu begegnen, unsere Urangst vor dem Fremden in Neugier zu verwandeln und uns bereit zu machen für den Moment, in dem uns allen klar wird, dass wir nicht allein im Universum sind.



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