Pichlmayr | EEG-Atlas für Anästhesisten | Buch | 978-3-662-06834-2 | sack.de

Buch, Deutsch, 415 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 728 g

Pichlmayr

EEG-Atlas für Anästhesisten

Buch, Deutsch, 415 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 728 g

ISBN: 978-3-662-06834-2
Verlag: Springer


Der vorliegende Atlas enthält eine Sammlung spektralanaly­ tischer EEG-Bilder und entsprechende Ausschnitte des kon­ ventionellen EEG unter anästhesiologischen Maßnahmen. Es ist eine Auswahl aus einer Reihe von EEG-Ableitungen, die während anästhesiologischer Routinemaßnahmen an einem allgemeinchirurgisch-gynäkologischen Krankengut innerhalb der letzten Jahre durchgeführt wurden. Prämedikationen, Narkoseeinleitungen, -verläufe und -ausleitungen sowie die Aufwachphase und Intensivbehandlungsverläufe sind erfaßt. Technische Handhabung und artefaktbedingte Störfaktoren für EEG-Ableitungen im Routinebetrieb werden kurz darge­ stellt. In den Einzelabschnitten mit spezieller Thematik wer­ den jeweils charakteristische EEG-Befunde mit einprägsa­ men Darstellungen als Musterbeispiele vorangestellt. Be­ schreibungen von Abweichungen der gefundenen Norm, die auf die große Variabilität der hervorgerufenen cerebralen Funktionsveränderungen hinweisen, folgen. Die im EEG dargestellten Verläufe werden beschrieben und im Zusammenhang mit klinischen Parametern beurteilt. Befriedigende Interpretationen sind gelegentlich nicht mög­ lich, da vielfach physiologische und pathophysiologische Ur­ sachen entsprechender cerebraler Funktionsveränderungen noch ungeklärt sind. So bleibt wiederholt die Frage offen, ob es sich bei Abweichungen von der Norm um cerebrale Ursa­ chen, oder um Sekundärphänomene extracerebraler Störun­ gen handelt. Der Atlas ist eine für sich abgeschlossene Übersicht, jedoch auch eine Ergänzung des 1983 im Springer Verlag erschiene­ nen Buches: I. Pichlmayr, U. Lips, H. Künkel: Das Elektroen­ zephalogramm in der Anästhesie, das auch entsprechende Li­ teraturangaben, auf die hier bewußt verzichtet wird, enthält.
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Zielgruppe


Research

Weitere Infos & Material


A. Einführung.- I. Vorzüge der EEG-Registrierung in der Anästhesie.- II. Technische Voraussetzungen der EEG-Registrierung in Operations- und Intensivbehandlungsbereichen.- III. Artefakte.- IV. EEG-Ausgangsbefunde.- B. EEG-Bilder unter anästhesiologischen Medikationen und perioperativen Einflüssen.- I. Prämedikation.- II. Narkosestadien.- III. Inhalationsnarkotika.- IV. Intravenöse Narkotika.- V. Muskelrelaxanzien.- VI. Analgetika in der postoperativen Phase.- VII. Cerebrale Auswirkungen verschiedener anästhesiologischer und operativer Maßnahmen während einer Narkose.- VIII. Perioperative Einflüsse mit cerebraler Auswirkung.- IX. Spezielle Gesichtspunkte für die Beurteilung der cerebralen Funktion bei geriatrischen Patienten.- X. Spezielle Gesichtspunkte bei Patienten mit Anfallsleiden.- C. Das EEG als Methode anästhesiologischer Überwachung.- I. EEG-Überwachung der Narkose.- II. EEG-Überwachung des unmittelbar postoperativen Zeitraums.- III. EEG-Überwachung während der Intensivtherapie.- Schlußbetrachtung.


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