Pfeifer / Rapic | Das Selbst und sein Anderes | Buch | 978-3-495-48392-3 | sack.de

Buch, Deutsch, 164 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 444 g

Pfeifer / Rapic

Das Selbst und sein Anderes

Festschrift für Klaus Erich Kaehler

Buch, Deutsch, 164 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 444 g

ISBN: 978-3-495-48392-3
Verlag: Karl Alber Verlag


In den Beiträgen des Sammelbandes spiegelt sich die historische und systematische Spannweite der philosophischen Fragen nach Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung wider - von der platonischen Seelenlehre über idealistische und phänomenologische Selbstbewusstseinstheorien bis zur expliziten Thematisierung oder impliziten Inanspruchnahme von Strukturen der Subjektivität in der Gegenwartsphilosophie. Beiträge: Dirk Fonfara: Das Selbst und die Begründung der Philosophie als Wissenschaft bei Platon Andreas Speer: Im Verborgenen des Geistes: „abditum mentis“ bei Augustinus und Meister Eckhart Heribert Boeder: Die Stiftung des philosophischen Selbst-Bewusstseins Emiliano Acosta: Vier Bestimmungen des Nicht-Ich in der Jenenser Periode der Fichteschen Wissenschaftslehre Klaus Sellge: Kann die „wahre Philosophie“ überhaupt Philosophie sein? Überlegungen zu Schellings Fernere Darstellungen von 1802 Gerhard Schmidt: Der Wahnsinn des Eigendünkels Claudia Bickmann: Zwischen An- und Für-sich-Sein. Schelling und Hegel auf dem Weg zur ‚Idee in individuo' Klaus Düsing: Geschichte des Selbstbewusstseins und Selbstbewusstseinsmodelle Dieter Lohmar: Eine Geschichte des Ich bei Husserl. Mit Bemerkungen zum Ur-Ich in Husserls späten Zeitmanuskripten Thomas Nenon: Husserls antirationalistische Bestimmung der Vernunft Claus-Artur Schreier: Sartres Abwesenheit Hans Rainer Sepp: Das Selbst und das Andere. Lévinas im Kontext der frühen Phänomenologie Markus Pfeifer: Lévinas´ Philosophie als Position dezentrierter Subjektivität Laszlo Tengelyi: Betrachtungen über die Handlungsfreiheit und die Selbstheit des Handelnden Smail Rapic: Die versteckte Subjektivität in Tugendhats formaler Semantik
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Weitere Infos & Material


Dirk Fonfara: Das Selbst und die Begründung der Philosophie als Wissenschaft bei Platon
Andreas Speer: Im Verborgenen des Geistes: „abditum mentis" bei Augustinus und Meister Eckhart
Heribert Boeder: Die Stiftung des philosophischen Selbst-Bewusstseins
Emiliano Acosta: Vier Bestimmungen des Nicht-Ich in der Jenenser Periode der Fichteschen Wissenschaftslehre
Klaus Sellge: Kann die „wahre Philosophie" überhaupt Philosophie sein? Überlegungen zu Schellings Fernere Darstellungen von 1802
Gerhard Schmidt: Der Wahnsinn des Eigendünkels
Claudia Bickmann: Zwischen An- und Für-sich-Sein. Schelling und Hegel auf dem Weg zur ‚Idee in individuo'
Klaus Düsing: Geschichte des Selbstbewusstseins und Selbstbewusstseinsmodelle
Dieter Lohmar: Eine Geschichte des Ich bei Husserl. Mit Bemerkungen zum Ur-Ich in Husserls späten Zeitmanuskripten
Thomas Nenon: Husserls antirationalistische Bestimmung der Vernunft
Claus-Artur Schreier: Sartres Abwesenheit
Hans Rainer Sepp: Das Selbst und das Andere. Lévinas im Kontext der frühen Phänomenologie
Markus Pfeifer: Lévinas´ Philosophie als Position dezentrierter Subjektivität
Laszlo Tengelyi: Betrachtungen über die Handlungsfreiheit und die Selbstheit des Handelnden
Smail Rapic: Die versteckte Subjektivität in Tugendhats formaler Semantik


Speer, Andreas
Andreas Speer, geb. 1957 in Düsseldorf, Studium der Philosophie, Katholischen Theologie, Klassischen Philologie und Kunstgeschichte, 1986 Promotion in Bonn, 1994 Habilitation in Köln, lehrt am Philosophischen Seminar der Universität Köln und ist Direktor des Thomas-Instituts und der Forschungsschule a.r.t.e.s., Herausgeber internationaler Reihen (u.a. „Miscellanea Mediaevalia“, „Studien und Texte zur Geistesgeschichte des Mittelalters“), Autor und Herausgeber einschlägiger Monografien und Sammelbände v.a. zu Themen aus dem Bereich der Philosophie des Mittelalters sowie zu Fragen der Epistemologie und Metaphysik, Naturphilosophie und Ästhetik.

Pfeifer, Markus
Markus Pfeifer promovierte mit einer Arbeit zum Subjektivitätsbegriff bei E. Lévinas. Z. Zt. Studienreferendar.

Pfeifer, Markus
Markus Pfeifer promovierte mit einer Arbeit zum Subjektivitätsbegriff bei E. Lévinas. Z. Zt. Studienreferendar.

Rapic, Smail
Smail Rapic promovierte (1997) und habilitierte (2004) am Philosophischen Seminar der Universität Köln. 2005-07 Gastdozent in Kopenhagen, 2007/08 Forschungsaufenthalt an der Karls-Universität Prag. Er ist ist Professor für Philosophie an der Universität Wuppertal.

Rapic, Smail
Smail Rapic promovierte (1997) und habilitierte (2004) am Philosophischen Seminar der Universität Köln. 2005-07 Gastdozent in Kopenhagen, 2007/08 Forschungsaufenthalt an der Karls-Universität Prag. Er ist ist Professor für Philosophie an der Universität Wuppertal.

Fonfara, Dirk
Dirk Fonfara, geb. 1969, Studium der Klassischen Philologie, Geschichte und Philosophie in Köln, 1996/97 Staatsexamen, 2002 Promotion in Philosophie über Aristoteles' Substanzlehre, seit 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Husserl-Archiv der Universität zu Köln mit einem Editionsprojekt zu Husserls Eidoslehre im Rahmen der textkritischen Husserl-Gesamtausgabe „Husserliana“.

Sepp, Hans Rainer
Dr. phil. Hans Rainer Sepp, geb. 1954, lehrt Philosophie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Karls-Universität Prag. Von 1982 bis 1992 Mitarbeiter des Husserl-Archives Freiburg i.Br. Koeditor von Bänden der gesammelten Werke Husserls („Husserliana"). Herausgeber (mit Kah Kyung Cho, Buffalo, und Yoshihiro Nitta, Tokyo) des „Orbis Phaenomenologicus (bei Alber 1993ff.). Beirat u.a. der Zeitschriften „Phänomenologische Forschungen" (Alber) und „Recherches Husserliennes". Frühere Veröffentlichungen bei Alber: „Edmund Husserl und die Phänomenologische Bewegung" (als Hg., 1988).

Tengelyi, László
László Tengelyi war Professor am Philosophischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal und Vorsitzender des dortigen Instituts für phänomenologische Forschung. Er verstarb überraschend vor Erscheinen seines Buchs am 19.7.2014.

Andreas Speer, geb. 1957 in Düsseldorf, Studium der Philosophie, Katholischen Theologie, Klassischen Philologie und Kunstgeschichte, 1986 Promotion in Bonn, 1994 Habilitation in Köln, lehrt am Philosophischen Seminar der Universität Köln und ist Direktor des Thomas-Instituts und der Forschungsschule a.r.t.e.s., Herausgeber internationaler Reihen (u.a. „Miscellanea Mediaevalia“, „Studien und Texte zur Geistesgeschichte des Mittelalters“), Autor und Herausgeber einschlägiger Monografien und Sammelbände v.a. zu Themen aus dem Bereich der Philosophie des Mittelalters sowie zu Fragen der Epistemologie und Metaphysik, Naturphilosophie und Ästhetik.
Dr. phil. Hans Rainer Sepp, geb. 1954, lehrt Philosophie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Karls-Universität Prag. Von 1982 bis 1992 Mitarbeiter des Husserl-Archives Freiburg i.Br. Koeditor von Bänden der gesammelten Werke Husserls („Husserliana"). Herausgeber (mit Kah Kyung Cho, Buffalo, und Yoshihiro Nitta, Tokyo) des „Orbis Phaenomenologicus (bei Alber 1993ff.). Beirat u.a. der Zeitschriften „Phänomenologische Forschungen" (Alber) und „Recherches Husserliennes". Frühere Veröffentlichungen bei Alber: „Edmund Husserl und die Phänomenologische Bewegung" (als Hg., 1988).
Markus Pfeifer promovierte mit einer Arbeit zum Subjektivitätsbegriff bei E. Lévinas. Z. Zt. Studienreferendar.
László Tengelyi war Professor am Philosophischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal und Vorsitzender des dortigen Instituts für phänomenologische Forschung. Er verstarb überraschend vor Erscheinen seines Buchs am 19.7.2014.
Smail Rapic promovierte (1997) und habilitierte (2004) am Philosophischen Seminar der Universität Köln. 2005-07 Gastdozent in Kopenhagen, 2007/08 Forschungsaufenthalt an der Karls-Universität Prag. Er ist ist Professor für Philosophie an der Universität Wuppertal.
Dirk Fonfara, geb. 1969, Studium der Klassischen Philologie, Geschichte und Philosophie in Köln, 1996/97 Staatsexamen, 2002 Promotion in Philosophie über Aristoteles' Substanzlehre, seit 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Husserl-Archiv der Universität zu Köln mit einem Editionsprojekt zu Husserls Eidoslehre im Rahmen der textkritischen Husserl-Gesamtausgabe „Husserliana“.


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