E-Book, Deutsch, 148 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege Management
Link Beratungskompetenz in der Altenhilfe
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-8426-8974-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
So beraten Sie fachlich und rechtlich auf höchstem Niveau
E-Book, Deutsch, 148 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege Management
ISBN: 978-3-8426-8974-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Jürgen Link ist Diplom Verwaltungswirt/Betriebswirt und arbeitete viele Jahre in leitenden Positionen in der Altenpflege. Er ist Inhaber der Firma JuLi-Beratung & Coaching.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;6
3;Table of Content;7
4;Body;10
4.1;Vorwort;10
4.2;1Die Beratungskompetenz;12
4.2.1;1.1Die fachliche Kompetenz;14
4.2.2;1.2Die rechtliche Kompetenz;15
4.2.3;1.3Die kommunikative Kompetenz;16
4.2.3.1;1.3.1Wir kommunizieren ständig;17
4.2.3.2;1.3.2Die Ebenen der Kommunikation;17
4.2.3.3;1.3.3Das »Vier-Ohren-Modell« von Schulz von Thun;19
4.2.3.4;1.3.4Wahrnehmung und Beurteilungsfehler in der sozialen Wahrnehmung;21
4.2.3.5;1.3.5Wie funktioniert überhaupt unsere Wahrnehmung?;22
4.2.3.6;1.3.6Beurteilungsfehler in der sozialen Wahrnehmung;23
4.2.3.7;1.3.7Fremdbild und Selbstbild;26
4.2.4;1.4Die personale Kompetenz;26
4.2.5;1.5Die empathische Kompetenz;30
4.2.6;1.6Zuhören und Interpretieren;32
4.2.6.1;1.6.1 Aktiv zuhören;33
4.2.6.2;1.6.2Fragetechniken für den Informationsgewinn;34
4.2.7;1.7Test: Sind Sie ein kompetenter Berater?;37
4.2.7.1;1.7.1Selbsttest zur Beratungskompetenz;37
4.2.7.2;1.7.2Auswertung;38
4.2.8;1.8Kompetenzraster;40
4.3;2 Gesetzliche Grundlagen der Beratung;45
4.3.1;2.1Die gesetzliche Krankenversicherung (SGB V);45
4.3.1.1;2.1.1§ 37 Häusliche Krankenpflege;45
4.3.2;2.2Das Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI);48
4.3.2.1;2.2.1§ 3 Vorrang der häuslichen Pflege;48
4.3.2.2;2.2.2§ 4 Art und Umfang der Leistungen;49
4.3.2.3;2.2.3§ 14 Begriff der Pflegebedürftigkeit;50
4.3.2.4;2.2.4§ 45b Entlastungsbetrag;54
4.3.2.5;2.2.5§ 42 Kurzzeitpflege;55
4.3.2.6;2.2.6§ 39 Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson;56
4.3.2.7;2.2.7§ 41 Tagespflege und Nachtpflege;57
4.3.2.8;2.2.8§ 43 Vollstationäre Pflege;57
4.3.2.9;2.2.9§ 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen;59
4.3.2.10;2.2.10§ 120 Pflegevertrag SGB XI bei häuslicher Pflege;60
4.3.2.11;2.2.11Inanspruchnahme eines ambulanten Dienstes;61
4.3.2.12;2.2.12Selbstzahler;61
4.3.3;2.3Sozialhilferecht (SGB XII);62
4.3.4;2.4Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB);63
4.3.4.1;2.4.1Vertragsrecht;63
4.3.4.2;2.4.2Betreuungsrecht (Betreuungsgesetz);65
4.3.4.3;2.4.3Vorsorgevollmacht;70
4.3.4.4;2.4.4§ 1901a Patientenverfügung;71
4.3.4.5;2.4.5Betreuerverfügung;72
4.4;3Grundlagen einer Beratung;73
4.4.1;3.1Ihre Checkliste fürs Gespräch;73
4.4.2;3.2 Beraten heißt nicht bestimmen;74
4.4.2.1;3.2.1Der Betroffene steht im Mittelpunkt;75
4.4.2.2;3.2.2Bei widerstreitenden Interessen schlichten;77
4.4.2.3;3.2.3Lösungsmittel »Mediation«;77
4.4.3;3.3So schaffen Sie eine positive Atmosphäre;79
4.4.4;3.4Wichtige Methoden in der Beratung;81
4.5;4Der Erstbesuch im ambulanten Bereich;85
4.5.1;4.1Die Chance, einen Kunden zu gewinnen;85
4.5.1.1;4.1.1Das äußere Erscheinungsbild;85
4.5.1.2;4.1.2Terminvereinbarung und Terminerinnerung;86
4.5.2;4.2Ablauf eines Erstbesuchs;87
4.5.2.1;4.2.1Die Begrüßung;87
4.5.2.2;4.2.2Das Gespräch beginnt;87
4.5.2.3;4.2.3Die konkreten Fragen klären;88
4.5.2.4;4.2.4Nutzen Sie Ihre Sinne;88
4.5.3;4.3Erkenntnisse speichern und auswerten;89
4.5.4;4.4Das Portfolio möglicher Hilfen und Leistungen und ihre Finanzierung;92
4.5.5;4.5 Informationen strukturieren und verständlich machen;93
4.5.6;4.6 Kriterien der Wahl eines Pflegedienstes aus Sicht der Kunden;95
4.6;5Der Pflegeberatungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI;97
4.6.1;5.1Rechtliche Grundlagen;97
4.6.2;5.2Ziele des Pflegeberatungsbesuchs;98
4.6.3;5.3Die besondere Situation der Betroffenen;100
4.6.4;5.4Vorbereitung des Pflegeberatungsbesuchs;101
4.6.5;5.5Durchführung des Pflegeberatungsbesuchs;102
4.6.6;5.6Beratung zur Verbesserung der Pflegesituation;104
4.6.7;5.7Die Intervalle der Pflegeberatungsbesuche;105
4.6.8;5.8Die Dokumentation des Pflegeberatungsbesuchs;105
4.6.9;5.9Folgen der Ablehnung des Pflegeberatungsbesuches;106
4.6.10;5.10Wenn die Pflege nicht sichergestellt ist;106
4.6.11;5.11Beratungsbesuche als Werbung;107
4.7;6 Anleitung zur Pflege in der Häuslichkeit;108
4.7.1;6.1Rechtliche Grundlagen;109
4.7.2;6.2Ziele der Anleitung;109
4.7.3;6.3Bereiche der Anleitung;110
4.7.4;6.4Phasen der Anleitung;110
4.7.5;6.5Besondere Problemstellungen;115
4.7.5.1;6.5.1 Die Balance zwischen professioneller Fachlichkeit und Laienpflege;115
4.7.5.2;6.5.2Belastungssituation pflegender Angehöriger;116
4.7.5.3;6.5.3Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige;117
4.8;7 Beratung von demenziell erkrankten Menschen und ihren Angehörigen;118
4.8.1;7.1Die Besonderheiten;118
4.8.1.1;7.1.1Das Demenzstadium erfassen;119
4.8.1.2;7.1.2Vorhandene Ressourcen des Betroffenen nutzen;120
4.8.1.3;7.1.3Die Biografie als Informationsquelle;121
4.8.2;7.2Der Pflegebedürftige im Mittelpunkt;125
4.8.3;7.3Die Rolle der pflegenden Angehörigen;126
4.8.3.1;7.3.1Mögliche Auswirkungen einer Demenz;126
4.8.3.2;7.3.2Befindlichkeiten, Kräfte und Grenzen der pflegenden Angehörigen erkennen;129
4.8.3.3;7.3.3Tabus ernst nehmen;130
4.8.3.4;7.3.4Demenz – der lange Abschied;131
4.8.4;7.4Pflege ist auch soziale Betreuung;132
4.9;8Beratung im teil- und vollstationären Bereich;133
4.9.1;8.1Das besondere Beratungs-Setting;133
4.9.2;8.2Beratungsanlässe;136
4.9.2.1;8.2.1Beratung bei Interesse an einer Aufnahme in die Einrichtung;137
4.9.2.2;8.2.2Beratung über die Kosten der Pflege und Versorgung;137
4.9.2.3;8.2.3Beratung zu den Leistungen der Einrichtung;139
4.9.2.4;8.2.4Beratung zum Pflegeverständnis und der Versorgungsqualität;140
4.9.2.5;8.2.5Beratung bei »schlechtem Gewissen« der Angehörigen;141
4.9.2.6;8.2.6Beratung zur neuen Rolle des Angehörigen;142
4.10;Schlusswort;144
4.11;Literatur;145
4.12;Register;146
5;Back Cover;152




