E-Book, Deutsch, Band 10, 412 Seiten
Eine Diskursanalyse
E-Book, Deutsch, Band 10, 412 Seiten
Reihe: Praktische Theologie im WissenschaftsdiskursISSN
ISBN: 978-3-11-025953-7
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Zielgruppe
Wissenschaftler, Bibliotheken, Institute
Autoren/Hrsg.
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1;Vorwort;6
2;Inhalt;8
3;Verwendete Abkürzungen;18
4;Einleitung;20
4.1;1. Ausgangssituation;20
4.2;2. Vorgehen;22
4.2.1;Warum dieser Ansatz?;22
4.3;3. Kritik: Die „Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden“;24
4.3.1;Kritik als praktisch-theologische Haltung;26
4.4;4. Theorie und Methode – die Anlage der Arbeit;27
4.4.1;Gouvernementalität;28
4.4.2;Kirchlich-theologischer Diskurs;29
4.4.3;Der Fokus der Arbeit;31
5;Teil 1: Theoretische, methodologische und methodische Grundlinien;32
5.1;1. Foucaults Macht/Wissen-Komplex;34
5.1.1;1.1. Foucault im Interesse;34
5.1.2;1.2. Subjekt und Subjektivierung – ein kritisches Forschungsprojekt;37
5.1.2.1;Subjekt;37
5.1.2.2;Macht und Diskurs;38
5.1.2.3;Macht und Wissen;39
5.1.3;1.3. Das Forschungsprogramm – Methodologie des Macht/Wissen – Komplexes;41
5.1.3.1;Diskurs;42
5.1.3.2;Aussagen;43
5.1.3.3;Datenanalyse;45
5.1.3.4;Das paradoxal verfasste Subjekt – ein kritisches Forschungsprojekt;47
5.2;2. Das Konzept der Gouvernementalität;51
5.2.1;2.1. Gouvernementalität;51
5.2.1.1;Technologien des Regierens;53
5.2.2;2.2. Pastoralmacht;55
5.2.2.1;Die Regierung der Seelen;55
5.2.2.2;Die Ökonomie der Verfehlungen und Verdienste;57
5.2.2.3;Techniken und Praktiken;58
5.2.2.4;Die Pastoralmacht;60
5.2.2.5;Die Verallgemeinerung der Pastoralmacht;63
5.2.2.6;Reformation als Katalysator der Säkularisierung;64
5.2.3;2.3. Fremd- und Selbsttechnologie und die Genealogie der Subjektivierung;66
5.2.3.1;Technologien, Strategien und Praktiken – ein kleines Glossar;66
5.2.3.2;Analytik der Regierung und der Subjektivierung;68
5.3;3. Die Gouvernementalität der Gegenwart – Die neue Pastoralmacht;70
5.3.1;3.1. Gegenwärtige Gouvernementalität als neoliberale Gouvernementalität;71
5.3.1.1;Gouvernementalitätsstudien;72
5.3.1.2;Rationalisierung der Lebensführung – Weber und Foucault;75
5.3.2;3.2. Das neoliberale Selbst, der Markt und das Versprechen der Freiheit;76
5.3.3;3.3. Subjektivierung von individuellen und kollektiven Akteuren;79
5.3.4;3.4. Die neue Pastoralmacht;80
5.3.4.1;Tribunal und Arena;80
5.3.4.2;Praktiken;81
5.4;4. Auf dem Weg zur Analyse;83
5.4.1;4.1. Anschlussfähigkeit: Eine Frage der Methodologie und Methode;84
5.4.1.1;Das beobachtende Forschungssubjekt;84
5.4.1.2;Das beobachtete Forschungssubjekt;85
5.4.2;4.2. Realfiktionen – Subjekt im Gerundivum;86
5.4.2.1;Individualisierung – Beispiel für Anschluss an Systemtheorie;87
5.4.2.2;Aufsteigende Analyse – Anschluss an sozialwissenschaftliche Hermeneutik;89
5.4.3;4.3. Soziale Akteure und Subjekte – Wissenssoziologischer Anschluss;90
5.5;5. Das unternehmerische Selbst der Kirche – Das eigene Forschungsprogramm;93
5.5.1;5.1. Diskurs- und Dispositivanalyse;94
5.5.2;5.2. Spezialdiskurs – allgemeiner Diskurs;96
5.5.3;5.3. Das Material;99
5.5.3.1;Auswahl der Materialbasis und Zeitraum;99
5.5.3.2;Das Deutsche Pfarrerblatt;100
5.5.3.3;Aufbau des Blattes;103
5.5.3.4;Überblick über die Themenstränge;104
5.5.3.5;Diskursive Orte/Sprecherpositionen;105
5.5.4;5.4. Darstellungsform des empirischen Teils;106
6;Teil 2. Das unternehmerische Selbst der Kirche – Diskursanalytische Rekonstruktion einer Subjektivierung;108
6.1;1. Die Anrufung: Sich als wettbewerbs- und zukunftsfähig zu gestaltendes Subjekt problematisieren;110
6.1.1;Sich der Zukunft als Herausforderung annehmen;112
6.1.2;Allgemeiner Diskurs: Zukunftswissen;113
6.1.3;Spezialdiskurs: Die Zukunft der Kirche;115
6.1.4;1.1. Selbstführung durch Expertenwissen;116
6.1.4.1;Tribunal des Marktes;117
6.1.4.2;Gericht Gottes;122
6.1.5;1.2. Selbstführung durch Selbst- und Fremdbeobachtung: Monitoring und Accounting;126
6.1.5.1;Allgemeiner Diskurs;126
6.1.5.2;Spezialdiskurs;129
6.1.5.3;Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen;129
6.1.5.4;Kirchensteuerprognosen;132
6.1.5.5;Wort Gottes-Prognosen;134
6.1.5.6;Beobachtung der Anderen und sich messen;136
6.1.6;1.3. Selbstführung durch Beratung;141
6.1.6.1;1.3.1. Allgemeiner Diskurs: Consulting und Coaching;141
6.1.6.1.1;1.3.1.1. Consulting – die Führung der Führung des kollektiven Selbst;142
6.1.6.1.1.1;Beratungsmarkt und Anlass;142
6.1.6.1.1.2;Veränderung und Umdeutung;144
6.1.6.1.1.3;Autonomie und Heteronomie – abhängig unabhängig;145
6.1.6.1.2;1.3.1.2. Coaching – die Führung der individuellen Selbstführung;145
6.1.6.1.2.1;Coaching-Markt und Anlass;147
6.1.6.1.2.2;Veränderung und Umdeutung;147
6.1.6.1.2.3;Widerstand;148
6.1.6.2;1.3.2. Spezialdiskurs: Kirche lässt sich beraten;150
6.1.6.2.1;Münchener Studie;152
6.1.6.2.2;Widerstand;156
6.2;2. Sich als wollendes Subjekt projektieren;162
6.2.1;Der Wille als Regulativ;163
6.2.2;Wachsen wollen;164
6.2.3;Das willentliche Selbst;164
6.2.4;Sich fokussieren – Responsibilisierungs- und Subjektivierungstechniken;165
6.3;3. Sich als leitendes kollektives Subjekt herstellen;167
6.3.1;3.1. Allgemeiner Diskurs: Fokussierende und authentisierende Techniken;167
6.3.1.1;Das Neue Steuerungsmodell;167
6.3.1.2;Leitbildentwicklung;170
6.3.2;3.2. Spezialdiskurs: Verwaltungsmodernisierung und Leitbilder;174
6.3.2.1;3.2.1. Das Auftauchen von Leitbildpapieren;176
6.3.2.1.1;Legitimation;179
6.3.2.2;3.2.2. Sich leiten lernen;182
6.3.2.2.1;Fremdführung zur Selbstführung: Prozesse initiieren und koordinieren;182
6.3.2.2.2;Sich kompetent machen: lernen, andere zur Selbstführung zu führen;184
6.3.2.2.3;Beraten und Begleiten;187
6.3.2.2.4;Konsens erzeugen;188
6.3.2.2.5;Widerstand;192
6.3.2.3;3.2.3. Die Leitbildpapiere: Selbstkonstruktionen: Wer wir sind;194
6.3.2.3.1;Pluriform;194
6.3.2.3.2;Das Alleinstellungsmerkmal: Religiös;195
6.3.2.3.3;Das individuelle Alleinstellungsmerkmal;196
6.3.2.3.4;Zusammenfassung;197
6.3.2.4;3.2.4. Selbststimulation: Was wir wollen;198
6.3.2.4.1;Wie es zum Handeln kommen soll: Zielbindung;198
6.3.2.4.2;Problematisierung: Wollen müssen;200
6.3.2.4.3;Spielart: Auftrag statt Leitbild;200
6.3.2.4.4;Spielart: Verbundene Addition – Glaubend wollen;202
6.3.2.4.5;Spielart: Eingeschränkt wollen;204
6.3.2.4.6;Das Ziel sichern: Sich locken;205
6.3.2.4.7;Sich überprüfen und verbessern;206
6.4;4. Zwischenkommentar: Organisation, Mythos, Fiktion und Religiosität;209
6.4.1;4.1. Allgemeiner Diskurs;209
6.4.1.1;Organisationstheoretische Erkundungen: Mythos;210
6.4.1.2;Organisationstheoretische Erkundungen: Fiktion und Institution;212
6.4.1.3;(Religions-)Soziologische Erkundungen: Bekenntnis und Bewährung;214
6.4.2;4.2. Spezialdiskurs;217
6.4.2.1;Weber: Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus;217
6.4.2.2;Foucault: Neue und alte Pastoralmacht;218
6.4.2.3;Ein kirchliches Als-Ob;219
6.5;5. Sich als wettbewerbs- und zukunftsfähig zu gestaltendes individuelles Selbst problematisieren;220
6.5.1;5.1. Allgemeiner Diskurs: Subjektivierung der Arbeit und der Unternehmer seiner selbst;220
6.5.2;5.2. Spezialdiskurs: Die Problematisierung des Pfarrers;227
6.5.2.1;5.2.1. Die Profession als Formel;230
6.5.2.1.1;5.2.1.1. Die Problematisierung des Pfarrers als Problem;232
6.5.2.1.1.1;Seitenblick: Wettbewerb von Haupt- und Ehrenamtlichen;233
6.5.2.1.1.2;Seitenblick: Die neuen Ehrenamtlichen;234
6.5.2.1.1.3;Die neue Problematisierung: Der demotivierte Pfarrer;237
6.5.2.1.2;5.2.1.2. Die Etablierung des „Pfarrers als Profession“;239
6.5.2.1.2.1;Profession als Alleinstellungsmerkmal;239
6.5.2.1.2.2;Profession als Bootstrapping;240
6.5.2.1.3;5.2.1.3. Der Pfarrer als Profession: Funktionszuweisungen;242
6.5.2.1.3.1;Funktion: Die USP repräsentieren;242
6.5.2.1.3.2;Funktion: Ungewissheit bewältigen;244
6.5.2.1.3.3;Funktion: Vertrauen bilden;245
6.5.2.1.3.4;Funktion: Auf dem Markt sein;246
6.5.2.1.3.5;Seitenblick: Die Gemeinde als Kundschaft;248
6.5.2.1.3.6;Funktion: Kundenorientierung gewährleisten;249
6.5.2.1.3.7;Funktion: Ressourcen erweitern und nutzen;249
6.5.2.1.3.8;Funktion: Sicherstellung von Produkt- und Zielorientierung;251
6.5.2.1.3.9;Funktion: das Produkt und das Unternehmen repräsentieren;253
6.5.2.1.4;5.2.1.4. Die Lösung des Problems;255
6.5.2.1.4.1;Verantwortlich sein: Der Pfarrer als Profession als unabhängiger Selbstunternehmer;255
6.5.2.1.4.2;Verantwortlich machen: Der Pfarrer als Profession als abhängiger Selbstunternehmer;258
6.5.2.1.4.3;Vereinbarungen: Führung zur Selbstführung;259
6.5.2.1.4.4;Zusammenfassung;261
6.5.2.1.5;5.2.1.5. Kritik und Widerstand;262
6.5.2.2;5.2.2. Spielarten;265
6.5.2.2.1;5.2.2.1. Religiös-spirituell: Priesterlich führen;266
6.5.2.2.2;5.2.2.2. Christlich-intellektuell: Mit hermeneutischer Expertise führen;268
6.5.2.2.3;5.2.2.3. Protestantisch-individualistisch: Mit dem Amt führen;269
6.5.2.2.4;5.2.2.4. Organisational-kybernetisch: Unternehmerisch leiten;271
6.5.2.3;5.2.3. Einarbeitungen;272
6.6;6. Die Freiheit Gottes und Wollen dürfen: Spielarten;275
6.7;7. Sich als leitendes individuelles Subjekt herstellen;279
6.7.1;7.1. Allgemeiner Diskurs: Kompetenzen, Bildung, Lernen;279
6.7.2;7.2. Spezialdiskurs: Sich Qualifizieren;281
6.7.2.1;7.2.1. Sich fokussierend und authentisierend weiterentwickeln;285
6.7.2.1.1;Der abhängige Selbstunternehmer;285
6.7.2.1.2;Ziel der Maßnahme;287
6.7.2.1.3;Willkommen im Club – möglichst umfassende Information durch Experten;288
6.7.2.1.4;(Angeleitete) Introspektion;290
6.7.2.1.5;Exkurs: Exerzitien;291
6.7.2.1.6;Sammeln und fokussieren;297
6.7.2.1.7;Externalisierte Introspektion: Der Andere;298
6.7.2.1.8;Herausforderung: Selbstfokussierung als zukunftsfähiges Ergebnis;301
6.7.2.1.9;Inkorporieren – Erinnern;304
6.7.2.1.10;Beurteilendes Feedback;307
6.7.2.1.11;Zum Erfolg verlocken;310
6.7.2.2;7.2.2. Interkollegiale Effekte;311
6.7.2.2.1;Präsenz;312
6.7.2.2.2;Nicht-Präsenz;314
6.8;8. Der Gottesdienst als Gegenstand und Instrument der Selbst- und Fremdführung;317
6.8.1;8.1. Die Entdeckung der gottesdienstlichen Krise: Den Gottesdienst problematisieren;317
6.8.1.1;Zahlen als Ausdruck der gottesdienstlichen Krise;317
6.8.1.2;Die subjektiv zugestandene Relevanz des Gottesdienstes;319
6.8.1.3;Die öffentliche Arena;321
6.8.1.4;Die protestantische Überzeugung als Problem;322
6.8.1.5;Lösung;324
6.8.2;8.2. Gottesdienst Zentrum der Kirche: Vom Ursprungsgeschehen zum projektierten Ziel;325
6.8.2.1;Ursprungsgeschehen;325
6.8.2.2;Wirkung und Funktion für das kollektive Subjekt;326
6.8.2.3;Wirkung und Funktion für das individuelle Subjekt;329
6.8.2.4;Wirkung erzeugen;330
6.8.2.5;Der Gottesdienst als Dispositiv;332
6.8.3;8.3. Gottesdienst als Dispositiv kollektiver und individueller Fremd- und Selbstführung unter dem Steigerungsimperativ des Wachstums;332
6.8.3.1;8.3.1. Das Dispositiv des Gottesdienstes als Selbstführung des kollektiven Akteurs: Kollektive Räume besser füllen;332
6.8.3.1.1;Sich führen durch die Entwicklung neuer Gottesdienste;332
6.8.3.1.2;Sich führen durch die Adressierung des unternehmerischen Subjekts;333
6.8.3.1.3;Sich führen durch kompetentes Entscheiden;334
6.8.3.1.4;Sich führen durch Zielgruppenorientierung;335
6.8.3.1.5;Sich führen durch Erschließung neuer Räume;336
6.8.3.1.6;Sich stimulieren durch partizipatorisches Aktivieren: Das Ganze anvisieren;337
6.8.3.1.7;Sich stimulieren durch partizipatorisches Aktivieren: Die Vielfalt anvisieren;341
6.8.3.1.8;Sich steuern durch Evaluieren: Wirkung in Zahlen und Aktivierungsgrad messen;342
6.8.3.1.9;Zusammenfassung;344
6.8.3.2;8.3.2. Widerstand;345
6.8.3.2.1;Theologisches Skalpell;345
6.8.3.2.2;Klamauk;346
6.8.3.2.3;Entdecken, was da ist;348
6.8.3.3;8.3.3. Das Dispositiv des Gottesdienstes als Führung der Selbstführung des individuellen Akteurs: Individuelle Räume besser füllen;348
6.8.3.3.1;Die alten Gottesdienste als „Erfahrungsraum“ eröffnen;349
6.8.3.3.2;Führen mit dem Raum: sinnliche Eindrücke erzeugen;351
6.8.3.3.3;Tribunal: Das Risiko minimieren;353
6.8.3.3.4;Führen durch Spezifizieren: Entscheidungsräume eröffnen;353
6.8.3.3.5;Führen durch Stimulation des Körpers: Wahrnehmungsressourcen aktivieren;355
6.8.3.3.6;Führen durch die eigene Person: Vorstellungen erzeugen;357
6.8.3.3.7;Zu einem Ergebnis führen: Individuelles und nachhaltiges Wachstum als Alleinstellungsmerkmal;359
6.8.3.3.8;Sich selbst durch Führung zur Selbstführung zu einem Ergebnis führen;360
6.8.3.3.9;Zusammenfassung;360
6.9;9. Das unternehmerische Selbst der Kirche;363
6.9.1;Theoretische und methodische Grundlinien;363
6.9.2;9.1. Der Kampf der Subjektivierung – Ein Vexierbild;365
6.9.2.1;Angebot als Problem;365
6.9.2.2;9.1.1. Brüche und die Majuskel im „AnGebot“;367
6.9.2.3;9.1.2. Diskursive Strategien;369
6.9.2.3.1;Bruch: Das Eigene kennzeichnen und das Andere beherrschen;369
6.9.2.3.2;Anschlüsse;370
6.9.2.3.3;Konkurrenzen, Hierarchiserungen, Ausschlüsse;371
6.9.2.3.4;Ein Vexierbild;372
6.9.3;9.2. Die doppelte Tribunalisierung;372
6.9.3.1;Äquivalentsetzungen;372
6.9.3.2;Verfahren und Praktiken;374
6.9.4;9.3. Die doppelte Subjektivierung;375
6.9.4.1;Risiko braucht Mythen/Religion;378
6.9.4.2;Ökonomie der Verfehlungen und Verdienste;379
6.9.4.3;Weber: Foucault auf der Überholspur;382
6.9.5;9.4. Die kleine Geste im Flanieren;382
7;Anhang;384
7.1;1. Verzeichnis der Texte aus dem Deutschen Pfarrerblatt und zur Leitbildentwicklung;386
7.1.1;1.1. Deutsches Pfarrerblatt (DTPF);386
7.1.2;1.2. Leitbilder;389
7.1.3;1.3. Leitbildprozesse/-entwicklung;390
7.2;2. Literaturverzeichnis;392
8;Sachregister;412