Keller / Truschkat | Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 488 Seiten, eBook

Reihe: Theorie und Praxis der Diskursforschung

Keller / Truschkat Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse

Band 1: Interdisziplinäre Perspektiven

E-Book, Deutsch, 488 Seiten, eBook

Reihe: Theorie und Praxis der Diskursforschung

ISBN: 978-3-531-93340-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) verbindet theoretische Grundlegungen der wissenssoziologischen Tradition von Peter Berger und Thomas Luckmann mit Diskursperspektiven von Michel Foucault. Sie zielt auf die Diskursanalyse gesellschaftlicher Wissensverhältnisse sowie Wissenspolitiken und deren Folgen. Dieser Band präsentiert methodologische Reflexionen, methodische Vorgehensweisen, exemplarische Anwendungen und Kombinationen der WDA mit anderen sozialwissenschaftlichen Perspektiven aus unterschiedlichen disziplinären Kontexten.

Dr. Reiner Keller ist Inhaber eines Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Augsburg.
Dr. Inga Truschkat ist Professorin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim.
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Research

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1;Inhalt;6
2;Einleitung;9
2.1;1 Entstehungskontext und Perspektiven der Wissenssoziologischen Diskursanalyse;11
2.2;2 Zum Inhalt des Buches;16
2.3;Literatur;22
3;1 Grundlagen der Methodologie und Forschungspraxis;24
3.1;Zur Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse;25
3.1.1;1 Ein Forschungsprogramm und seine notwendig selektive Umsetzung;27
3.1.2;2 Der menschliche Faktor;31
3.1.3;3 Hermeneutik, Interpretative Analytik, wissensanalytische Konzepte;41
3.1.4;4 Vorgehensweisen;47
3.1.5;5 Ausblick;64
3.1.6;Literatur;64
3.2;Zwischen interpretativer Analytik und GTM – Zur Methodologie einer wissenssoziologischen Diskursanalyse;67
3.2.1;1 Einleitung;67
3.2.2;2 Das Verhältnis von Theorie und Empirie;68
3.2.3;3 Das Verhältnis von Theorie und Methode;74
3.2.4;4 Ableitungen für eine Methodologie einer wissenssoziologischen Diskursanalyse. Ein Fazit;80
3.2.5;Literatur;83
4;2 Analysen öffentlicher bzw. massenmedial vermittelter Diskurse;86
4.1;Raumpioniere, stadtteilbezogene Diskurse und Raumentwicklung. Über kommunikative und diskursive Raum(re)konstruktionen;87
4.1.1;1 Einleitung: Kommunikative und diskursive Raum(re)konstruktionen;87
4.1.2;2 Der Wissenssoziologische Diskursansatz in der ‚Theorie der kommunikativen Raum(re)konstruktion‘;89
4.1.3;3 Raumpioniere im Stadtquartier. Die Wissenssoziologische Diskursanalyse im übergreifenden Projektzusammenhang;93
4.1.4;4 Das methodische Vorgehen;96
4.1.4.1;4.1 Fallvergleich, explorativer Feldeinstieg und Datenmaterialien der Diskursanalyse;96
4.1.4.2;4.2 Verfahren der Datenanalyse und -interpretation;99
4.1.5;5 Das kriminalisierte und das vertraute Berlin-Moabit – erste Ergebnisse;101
4.1.6;6 Fazit: Diskursive Stadtquartierskonstruktionen und Stadtteilentwicklung;103
4.1.7;Literatur;104
4.1.8;Weitere Quellen;108
4.2;Phänomenstruktur Jungenkrise: Diskursive Regelhaftigkeiten und die Bedeutung der Sprecherposition in den medialen Thematisierungen 1999–2009;109
4.2.1;1 Einleitung;109
4.2.2;2 Die mediale Jungenkrise im erziehungswissenschaftlichen Diskurs;110
4.2.3;3 Die Phänomenstruktur als analytisches Konzept;111
4.2.4;4 „Das verdächtige Geschlecht“: erste Analysen und daran anschließendes Vorgehen am Material;113
4.2.5;5 Phänomenstruktur Jungenkrise: Dimensionen und Subjektpositionen;118
4.2.6;6 Die Sprecherposition als ‚Muster der Subjektivierung‘: theoretische Modifikationen;125
4.2.7;Literatur;128
4.2.8;Dokumente;130
4.3;„We are Family“: Erfahrungswissen Familie – Familien im Mitmachfernsehen. Ein Diskurs bewegter Bilder;131
4.3.1;1 Einleitung;131
4.3.2;2 Bearbeitungshintergründe;132
4.3.2.1;2.1 Wissenssoziologische Diskursanalyse;133
4.3.2.2;2.2 Film- und Fernsehwissenschaft;135
4.3.3;3 Erkenntnisinteresse und Vorgehensweise;138
4.3.4;4 Empirische Ergebnisse;140
4.3.4.1;4.1 Bilder der Wirklichkeit;140
4.3.4.2;4.2 „We are Family“: Fit for Family. Zur Problematisierung von Familienleben;146
4.3.4.3;4.3 Zusammenfassung: Erfahrungswissen Familienleben;152
4.3.5;5 Resümee;153
4.3.6;Literatur;156
4.4;Satanismus und rituelle Gewalt: Wissenssoziologische Analyse eines okkulten Gefahrendiskurses;158
4.4.1;1 „Satanismus und ritueller Missbrauch“ als Gegenstand einer wissenssoziologischen Diskursanalyse;158
4.4.2;2 Analysedimensionen;160
4.4.3;3 Untersuchungsfeld;161
4.4.4;4 Datenkorpus;165
4.4.4.1;1. Presseberichterstattung:;165
4.4.4.2;2. TV-Sendungen:;166
4.4.4.3;3. Publizistische Formate:;167
4.4.4.4;4. Öffentlich zugängliche Dokumente aus den beteiligten Fachdisziplinen:;167
4.4.5;5 Exemplarischer Auswertungsschritt: Deutungsmusteranalyse;169
4.4.6;6 Visuelle Diskursfragmente;172
4.4.7;7 Reflexion;176
4.4.8;Literatur;180
4.5;Terrorismus im öffentlichen Diskurs Eine Analyse der Tagesschauberichterstattung über die Anschläge vom 11. März 2004 in Madrid;182
4.5.1;1 Einleitung;182
4.5.2;2 Diskursanalysen;183
4.5.2.1;2.1 Die wissenssoziologische Diskursanalyse;183
4.5.2.2;2.2 Grundelemente der wissenssoziologischen Diskursanalyse;184
4.5.2.2.1;2.2.1 Die Inhaltsstruktur von Diskursen;184
4.5.2.2.2;2.2.2 Die Erfassung der Materialität von Diskursen;185
4.5.2.2.3;2.2.3 Die Unterscheidung von Diskursen;186
4.5.3;3 Fernsehnachrichten als Teilarena öffentlicher Diskurse;188
4.5.3.1;3.1 Hauptnachrichtensendungen in der BRD;188
4.5.3.2;3.2 Die Glaubwürdigkeit und Visualisierung von Fernsehnachrichten;189
4.5.3.3;3.3 Eine Konstruktion der Wirklichkeit in Nachrichtensendungen;190
4.5.4;4 Methodisches Vorgehen;191
4.5.4.1;4.1 Forschungsfragen;191
4.5.4.2;4.2 Das Forschungsdesign;192
4.5.4.3;4.3 Auswertungsverfahren;192
4.5.4.3.1;4.3.1 Möglichkeiten der Analyse visueller Daten;193
4.5.4.3.2;4.3.2 Die Grounded Theory;195
4.5.5;5 Ergebnisse;197
4.5.5.1;5.1 Die Phänomenstruktur;198
4.5.5.2;5.2 Die Sinn stiftenden Deutungsmuster;205
4.5.5.3;5.3 Die Story line;208
4.5.6;6 Fazit;209
4.5.7;Literatur;211
4.6;„Same-sex marriage“ und der amerikanische Kultur-kampf: Ein „familiärer“ Diskurs zur (Re-)Konstruktion einer Institution;216
4.6.1;Einleitung: Gebrochene Rahmen;216
4.6.2;1 Zur wissenssoziologischen (Re-)Konstruktion von Institution;218
4.6.2.1;1.1 Theoretische Anbindung(en) und Diskursverständnis;219
4.6.2.2;1.2 Datenauswahl und -erhebung;221
4.6.2.3;1.3 Datenanalyse oder: Zum (relativen) Ende der Exploration;224
4.6.3;2 (Re-)Legitimation und Neu-Objektivierung als (Re-)Konstruktion von Institution;228
4.6.3.1;2.1 Homosexualität als Recht, Heterosexualität als Norm: Legitimationsebenen als Ausprägungen eines kulturellen Selbstverständni;228
4.6.3.1.1;2.1.1 Rational-konstitutionelle Legitimation;228
4.6.3.1.2;2.1.2 Traditionelle Legitimation;231
4.6.3.2;2.2 Zur traditionellen und rational-konstitutionellen (Re-)Konstruktion einer Institution;233
4.6.4;3 Wirklichkeitsbestimmung als Kulturkampf;236
4.6.4.1;3.1 Sozialer Wandel als Diskurs;236
4.6.4.2;3.2 Kulturkampf als Tradition;238
4.6.5;Literatur;239
4.7;Geschichten über versus Geschichten von?! Eine triangulierende Diskursanalyse am Beispiel der chinesischen Community in Bukarest;243
4.7.1;1 Einleitung: Was tun, wenn der Forschungsgegenstand ‚diskursiv dethematisiert‘ wird?;243
4.7.2;2 Die unterschiedlichen methodischen Perspektiven auf den Fall;247
4.7.2.1;2.1 Diskursanalyse;247
4.7.2.2;2.2 Historisch-rekonstruktiver Zugang;250
4.7.2.3;2.3 Milieutheoretischer Zugang;251
4.7.2.4;2.4 Biographietheoretischer Zugang;254
4.7.3;3 Die Interdependenz von Diskurs- und Handlungsverläufen;255
4.7.3.1;3.1 Das Konzept der sozialen Deutungsmuster;258
4.7.3.2;3.2 Bsp. Deutungsmuster ‚Mafia‘;260
4.7.4;4 Zusammenfassung;266
4.7.5;Literatur;268
5;3 Diskurse in politischen Arenen;274
5.1;Nuclear Reaction to Climate Change? Comparing Discourses on Nuclear Energy in France and Germany;275
5.1.1;1 Introduction;275
5.1.2;2 State of knowledge;277
5.1.3;3 Research questions;280
5.1.4;4 Methodology;280
5.1.5;5 Results;287
5.1.6;6 Comparison of French and German nuclear energy discourses;298
5.1.7;7 Conclusions and reflections on methodology;300
5.1.8;Bibliography;304
5.2;Kulturvergleich, diskursive Gelegenheitsstrukturen und linke Nahostdiskurse. Entwurf einer wissenssoziologischen und diskurstheoretischen Perspektive für dieProtestforschung;307
5.2.1;1 Einleitung;307
5.2.2;2 Forschungsprogramm: soziale Bewegungen als Akteure im Diskurs;309
5.2.3;3 Methoden;313
5.2.4;4 Hintergründe eines Bias: der Nahostkonflikt und Linke;316
5.2.5;5 Die deutsche Linke;318
5.2.6;6 Die britische Linke;321
5.2.7;7 Linke Nahostdiskurse und nationale Gelegenheitsstrukturen;323
5.2.8;8 Fazit;325
5.2.9;Literatur;327
5.3;Zur wissenssoziologisch-diskursanalytischen Rekonstruktion von Innovationen als ‚Wissenspassagen‘;330
5.3.1;1 Einleitung: Zum Anspruch der Fixierung von Flüchtigkeit;330
5.3.2;2 Bemerkungen zum Interesse an Diskursanalysen in der Erziehungswissenschaft;331
5.3.3;3 Zur Rekonstruktion von Innovationen mit der Wissenssoziologischen Diskursanalyse: Fragestellung, Vorgehen, Ergebnisse;333
5.3.3.1;3.1 Innovationen als Wissenspassagen;333
5.3.3.2;3.2 Rekonstruktion von Innovationen als ‚Wissenspassagen‘ mit Hilfe der WDA;335
5.3.3.2.1;3.2.1 Fragestellung;335
5.3.3.2.2;3.2.2 Sample und Design;336
5.3.3.2.3;3.2.3 Das Korpus;338
5.3.3.2.4;3.2.4 Die Analyse;339
5.3.4;4 Diskussion und Ausblick;350
5.3.5;Literatur;352
6;4 (Wissenschaftliche) Spezialdiskurse;356
6.1;Un/Sichtbarkeiten im Terrorismuswissen. Die Sinnformel Selbstmordattentat auf Buchumschlägen der Terrorismusforschung;357
6.1.1;1 Verortung von Fragestellung, Gegenstand und Perspektive;357
6.1.1.1;1.1 Politikwissenschaft, Diskursforschung und Wissenssoziologie;357
6.1.1.2;1.2 Wissensobjekt und Sinnformel Selbstmordattentat;358
6.1.1.3;1.3 Bildwissen, eurozentrische Wissensproduktion und epistemische Gewaltverhältnisse;360
6.1.2;2 WDA weiterdenken und -tun;362
6.1.2.1;2.1 Wissenssoziologische Diskursforschung ist mehr als Textanalyse;362
6.1.2.2;2.2 Wissenssoziologische Diskursforschung und Dispositivforschung;363
6.1.2.3;2.3 Postkoloniale feministische Perspektive auf Bildwissen;364
6.1.3;3 Auswahl, Bearbeitung und Eigen-Sinn des Materials;365
6.1.3.1;3.1 Ideografische Verdichtungen zwischen innen und außen;365
6.1.3.2;3.2 Erhebungs-, Analyse- und Interpretationsschritte;366
6.1.3.3;3.3 Fragenbündel an Bildwissen in fünf Schritten;369
6.1.3.3.1;3.3.1 Sichtungen;370
6.1.3.3.2;3.3.2 Annäherungen;370
6.1.3.3.3;3.3.3 Vertiefungen;371
6.1.3.3.4;3.3.4 Kontextualisierungen;371
6.1.3.3.5;3.3.5 Relationierungen;372
6.1.4;4 Exemplarische Un/Sichtbarkeiten der Sinnformel Selbstmordattentat;373
6.1.4.1;4.1 Übergeordnete Auffälligkeiten;373
6.1.4.2;4.2 Globalisierung und Prototypisierung;374
6.1.4.3;4.3 Intersektionale Andersheiten entlang von Geschlecht, „Rasse“, Zeit und Raum;376
6.1.5;5 Ausblick;380
6.1.6;Abbildungen;382
6.1.7;Literatur;382
6.2;‘Knowledge’, ‘Knowledge Society’ & ‘Knowledge for Development’. Studying Discourses of Knowledge in an International Context;386
6.2.1;1 Introduction;386
6.2.2;2 Knowledge Discourses and the Sociology of Knowledge;389
6.2.3;3 Discourses of Knowledge – The Outline of a Research Project;393
6.2.3.1;3.1 Socio-historical and cultural embeddings;395
6.2.3.2;3.2 Practices and actors of discourse construction and reconstruction;396
6.2.3.3;3.3 Institutional, organizational and social consequences;397
6.2.3.4;3.4 (Un)-intended power effects;398
6.2.4;4 Research Operationalization, Data Collection and Analysis;399
6.2.4.1;4.1 Case study approach and Methods of Data Collection;400
6.2.4.2;4.2 Data Analysis;402
6.2.5;5 Knowledge – A Normative, Factual and Hegemonic Discourse? – Some preliminary Thoughts30;404
6.2.6;6 Concluding Discussion;405
6.2.7;Bibliography;407
6.3;Die Erfahrung des Diskurses. Zur Methode der Subjektivierungsanalyse in der Untersuchung von Bildungsprozessen;414
6.3.1;1 Einleitung;414
6.3.2;2 Inhalt und Aufbau des Beitrags;415
6.3.3;3 Korpora, Diskurstypen und ihr Verhältnis im Forschungsprozess;416
6.3.4;4 Institutionen- und Diskursgeschichte der Sonderpädagogik;419
6.3.5;5 Diskursanalytisch informierte biographische Fallstudien;423
6.3.6;6 Zur Verknüpfung von Diskurs- und Biographieanalyse: Subjektivierungsprozesse im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt;429
6.3.7;7 Schluss;435
6.3.8;Literatur;437
6.4;Diskursiver Wandel im Fadenkreuz von Wissenssoziologischer Diskursanalyse und Feldanalyse. Der Aufstieg der Managementberatung;440
6.4.1;1 Wissenssoziologische Diskursanalyse und Feldanalyse;440
6.4.2;2 Heuristik;441
6.4.2.1;2.1 Symbolische Macht und die materielle Strukturierung des Diskurses;443
6.4.2.2;2.2 Gouvernementalität und die inhaltliche Strukturierung des Diskurses;447
6.4.2.3;2.3 Der Wandel der Gouvernementalität als diskursive Praxis;449
6.4.3;3 Forschungsgegenstand;451
6.4.4;4 Methodologie und Methoden der Datengenerierung und -analyse;452
6.4.4.1;4.1 Erster Durchgang;454
6.4.4.2;4.2 Zweiter Durchgang;455
6.4.4.3;4.3 Dritter Durchgang;457
6.4.4.4;4.4 Vierter Durchgang;458
6.4.5;5 Methodologie als wissenschaftliche Praxis;463
6.4.6;Literatur;464
6.5;Wissenssoziologische Diskursanalyse in der Kriminologie;470
6.5.1;1 Kriminologie und Diskurs;470
6.5.1.1;1.1 Perspektivenwechsel und Labeling Approach;471
6.5.1.2;1.2 Diskursanalyse in der Kriminologie;472
6.5.1.3;1.3 Ebenen kriminologisch relevanten Wissens;474
6.5.2;2 Anwendungsfelder und Fragestellungen;475
6.5.2.1;2.1 Wandel der Wissensordnungen;476
6.5.2.2;2.2 Wandel der Praktiken;478
6.5.2.3;2.3 Umsetzung in konkreten Kriminalisierungsprozessen;480
6.5.3;3 Fazit;481
6.5.4;Literatur;482
7;Verzeichnis der Autorinnen und Autoren;486

Mit Beiträgen von Reiner Keller.- Christian Schmidt-Wellenburg.- Ina Schmied-Knittel.- Christine Zimmermann.- Mari Bern.- Gabriele Christmann.- Gerhard Mahnken.- Gilles Renout.- Claudia Brunner.- Daniel Zepter.- Oliver Kiefl.- Lisa Pfahl.- Rixta Wundrak.- Inka Bormann.- Boris Traue.- Inga Truschkat.


Dr. Reiner Keller ist Inhaber eines Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Augsburg.

Dr. Inga Truschkat ist Professorin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim.


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