Heinemann Beethovens Ohr
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-96707-453-6
Verlag: edition text+kritik
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Emanzipation des Klangs vom Hören
E-Book, Deutsch, 156 Seiten
ISBN: 978-3-96707-453-6
Verlag: edition text+kritik
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Michael Heinemann, geb. 1959, Studium von Kirchenmusik und Orgel in Köln, von Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Bonn und Berlin; nach Promotion (zur Bach-Rezeption Franz Liszts, 1991) und Habilitation (mit einer Studie zur Musiktheorie im 17. Jahrhundert, 1997) seit 1998 Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Dresden. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musikgeschichte des 16. bis 21. Jahrhunderts; (Mit-)Hrsg. der Schumann-Briefedition sowie der Werkausgaben von Heinrich Schütz, Andreas Hammerschmidt und Johann Rosenmüller.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Musikwissenschaft Allgemein Einzelne Komponisten und Musiker
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Geschichte der Musik Geschichte der Musik: Klassik (ca. 1750-1830)
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Musikwissenschaft Allgemein Musiktheorie, Musikästhetik, Kompositionslehre
Weitere Infos & Material
- Ge·hör: Sinneswahrnehmung von Lebewesen, mit der Schall wahrgenommen werden kann; einer der fünf klassischen Sinne
- Wahr·neh·men: mit den Sinnen aufnehmen, erfassen
- Kör·per·be·wusst·sein: Gefühl für den eigenen Körper
- Auf·schrei·ben: etwas schriftlich festhalten, notieren, vermerken
- Ver·ste·hen: deutlich hören, den Sinn von etwas erfassen
- Über·schrei·ten: über etwas hinübergehen, (eine Vorschrift) nicht beachten, sich nicht (an ein bestimmtes Maß) halten
- Fas·sen: mit der Hand an eine bestimmte Stelle greifen, anfassend berühren, ergreifen und festhalten
- Tas·ten: vorsichtig fühlende, suchende Bewegungen ausführen, um Berührung mit etwas zu finden
- Be·frei·en: durch Überwindung von Widerständen aus einer unangenehmen Lage herausholen
- Be·lau·schen: forschend beobachten, zu erfassen suchen
- Er·öff·nen: freilegen, Unerwartetes mitteilen, zugänglich machen, offenbar werden lassen
- Taub: nicht mehr hören können, ohne Empfindung, wie abgestorben, nicht verwertbar




