E-Book, Deutsch, Band Heft 015, 148 Seiten
Reihe: Consilia
Glücklich Ciceros »De re publica« im Unterricht
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-647-25647-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
. Lehrerkommentar/EBook
E-Book, Deutsch, Band Heft 015, 148 Seiten
Reihe: Consilia
ISBN: 978-3-647-25647-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
In diesem Lehrerkommentar werden, auf die Unterrichtspraxis bezogen, die Texte interpretiert, die in der Ausgabe »De re publica« (Reihe Exempla) enthalten sind. Dabei wird auf die Einordnung der ausgewählten Texte in den Zusammenhang des gesamten Werkes und auf die Darstellung der Gedankenentwicklung besonderer Wert gelegt. Dadurch ergibt sich eine Interpretation von »De re publica« insgesamt.Hans-Joachim Glücklich zieht andere Schriften Ciceros, andere staatsphilosophische Abhandlungen und heutige Verfassungstheorie und politische Praxis zum Vergleich heran und gibt Hinweise zum Fortleben der Gedanken Ciceros und zur Auseinandersetzung mit ihnen. Er interpretiert die Texte vor dem Hintergrund der historischen, politischen und sozialen Gegebenheiten der Zeit Ciceros, macht darüber hinaus aber deutlich, wie das Werk durch Übertragung, Kontrastierung oder Vergleich für das Verständnis der heutigen Zeit fruchtbar gemacht werden kann. Er zeigt die Verbindung und den Wechsel von u.a. historischer, politischer und existentieller Rezeption.Der Lehrerkommentar enthält Tafelbilder und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung; er gibt Anregungen für verschiedenartige und abwechslungsreiche Aufgaben und für unterschiedliche Arbeitsformen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover
;1
2;Title Page
;2
3;Copyright
;3
4;Table of Contents
;4
5;Body
;8
6;I. Einleitung;8
6.1;1. Die Komplexität von Ciceros ›De re publica‹;8
6.2;2. Ziele der Komposition und ihre Berücksichtigung im Unterricht;8
6.3;3. Erschließungs-, Wortschatz- und Grammatikarbeit während der ›De re publica‹-Lektüre;10
6.4;4. Referats- und Hausarbeitsthemen während der ›De re publica‹-Lektüre;13
6.5;5. Kommunikation mit Ciceros ›De re publica‹;14
7;II. Interpretationen und methodische Hinweise zu den einzelnen Texten;17
8;Buch I;17
8.1;Zusammenfassung zu den §§ 1–12;17
8.2;Text 1: 1, 1–3: Notwendigkeit und Umfang der Virtus;18
8.2.1;§ 1;18
8.2.2;§§ 2–3;22
8.3;Text 2: 1, 4–11: Mühen und Gefahren politischer Tätigkeit sind kein Hinderungsgrund. – Cicero als Beispiel der Virtus;26
8.3.1;Argumentationsgang des Proömiums;27
8.3.2;§§ 7 – 8: Cicero als Beispiel der Virtus;29
8.3.3;Vergleich § 1 und § 7;31
8.4;Texte 3–5: 1, 12 – 1, 37: Ciceros besondere Eignung zum Verfasser eines Werkes über den Staat. – Rückgriff auf ein Gespräch vor 75 Jahren. – Ort, Zeit und Teilnehmer des Gesprächs über den Staat. – Diskussion über das Gesprächsthema und Wahl Scipios zum Hauptredner;33
8.5;Zur Behandlung der §§ 39 – 69;43
8.6;Text 6: 1, 38–41 a: Der Staat. Definition und Entstehung;45
8.6.1;§ 39;45
8.7;Exkurs: Heutige Verstehensvoraussetzungen am Beispiel von John Locke und Jean-Jacques Rousseau, von Identitätstheorie und Konkurrenztheorie ..;49
8.7.1;§ 41 a;50
8.8;Text 7: 1, 41 b – 43: Die Staatslenkung und die drei grundsätzlichen Verfassungsformen in ihrer guten und ihrer schlechten Ausprägung;50
8.8.1;§ 41 b;50
8.8.2;§ 42;51
8.8.3;§ 43;53
8.9;Text 8: 1, 44–45: Systemimmanente Gefahren der Grundformen der Verfassung. Erster Hinweis auf die Mischverfassung;55
8.9.1;§ 44;55
8.9.2;§ 45;57
8.10;Text 9: 1, 46–64: Die drei Grundformen der Verfassung in den Augen ihrer Verteidiger und Gegner;57
8.10.1;(a) 1, 47–50: Argumente der Befürworter der Demokratie;57
8.10.1.1;§ 47;57
8.10.1.2;§ 48;62
8.10.1.3;§ 49;64
8.10.1.4;§ 50;69
8.10.2;(b) 1, 51–53: Argumente der Befürworter der Aristokratie;71
8.10.2.1;§ 51;71
8.10.2.2;§ 52;72
8.10.2.3;§ 53;75
8.10.3;(c) 1, 54: Zweiter Hinweis auf die Mischverfassung;76
8.10.4;(d) 1, 55–64: Argumente der Befürworter der Monarchie;76
8.10.4.1;§ 63;78
8.11;Text 10: 1, 65–68: Entartung und Kreislauf der Verfassungen;80
8.11.1;§ 65;80
8.11.2;§§ 66–67;82
8.11.3;§ 68;83
8.12;Text 11: 1, 69–71: Die Vorrangstellung der Mischverfassung. – Rom als Muster der Mischverfassung;87
8.13;Exkurs: Die gemischte Verfassung in Rom und in der Bundesrepublik Deutschland;89
8.13.1;(1) Die gemischte Verfassung in Rom;89
8.13.2;(2) Die Karriere des Begriffs Demokratie und Elemente der Mischverfassung in der Bundesrepublik Deutschland;89
9;Buch II;92
9.1;Text 15: 2, 21–22: Scipios Darlegung im Unterschied zu den Darlegungen griechischer Philosophen;92
9.2;Text 12: 2, 1–3: Catos Auffassung von der Überlegenheit des römischen Staates;93
9.3;Text 13: 2, 4–11: Gründung Roms durch Romulus;97
9.4;Text 14: 2, 12–17: Aufbau und Konsolidierung der neu gegründeten Stadt;98
9.5;Text 16: 2, 23–27: Wahl und Wirken des Numa Pompilius;102
9.6;Texte 17, 19 und 20: Die anderen Könige bis Tarquinius Superbus (2, 31–40). – Probleme der Alleinherrschaft und der wahre Staatslenker (2, 50–51). – Der römische Staat auf dem Weg zur Mischverfassung (2, 52–59);105
9.7;Text 18: 2, 44–46: Tarquinius Superbus und der Widerstand des Lucius Brutus;106
10;Buch III;108
10.1;Text 21: 3, 23: Der Wunsch, gerecht zu erscheinen. – Gerechtigkeit als Ergebnis von Schwäche;109
10.2;Text 22: 3, 24: Römische Macht – Ergebnis von Klugheit oder von Gerechtigkeit?;110
10.3;Text 23: 3, 27–28: Lieber unrecht herrschen als gerecht Sklave sein;112
10.4;Text 24: 3, 33: Das wahre Gesetz;115
11;Buch V;119
11.1;Text 25: 5, 1–2: Allgemeine Normen und persönliche Leistung bauen einen Staat auf;119
11.2;Text 26: 5, 8: Aufgaben des Staatsmannes;120
12;Buch VI;125
12.1;Text 27: 6, 9–13: Der Lohn der Leistung für den Staat;126
12.2;Text 28: 6, 14–16: Die Kleinheit der Erde und das Leben nach dem Tode. – Scipio spricht mit seinem leiblichen Vater L. Aemilius Paulus;128
12.2.1;§ 14;128
12.2.2;§ 15;130
12.2.3;§ 16;133
12.3;Zu den Paragraphen 17–24;136
12.4;Text 29: 6, 25: Die Endlichkeit irdischen Ruhms;137
12.5;Text 30: 6, 26–28: Die Unsterblichkeit der Seele;141
12.5.1;§ 26 a;141
12.5.2;§ 26 b;142
12.6;Text 31: 6, 29: Einsatz für den Staat sichert der Seele die Rückkehr zum Ursprung;144
12.6.1;Zur Texterschließung;144
12.6.2;Interpretation;145
13;Literaturhinweise;146




