Gerlach / Schmidt | Ukraine | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 540 Seiten

Gerlach / Schmidt Ukraine

Zwischen den Karpaten und dem Schwarzen Meer
11. Auflage 2022
ISBN: 978-3-89794-778-8
Verlag: TRESCHER
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Zwischen den Karpaten und dem Schwarzen Meer

E-Book, Deutsch, 540 Seiten

ISBN: 978-3-89794-778-8
Verlag: TRESCHER
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Der als Printausgabe vergriffene Trescher-Reiseführer UKRAINE aus dem Jahr 2011 stellt das gesamte Land ausführlich vor. Da angesichts des Kriegs gegen die Ukraine ein großer Bedarf an Informationen besteht, hat sich der Trescher Verlag entschieden, das Buch als E-Book verfügbar zu machen. Der 2011 bereits in 11. Auflage erschienene Reiseführer galt als Standardwerk für touristische Reisen in die Ukraine. Das Buch enthält sehr umfangreiche Informationen zu Geschichte und Kultur. Alle Regionen des Landes werden mit ihren Sehenswürdigkeiten ausführlich beschrieben. Reisen in die Ukraine sind aktuell natürlich nicht möglich. Dieser Reiseführer gibt jedoch einen sehr umfassenden landskundlichen Überblick über die Ukraine zum Zeitpunkt vor der Annektion der Krim.

Thomas Gerlach, geb. 1964 in Burg bei Magdeburg, 1980 Agrotechniker/Mechanisator, 1985 kirchlicher Filmvorführer (sog. Filmmissionar), 1987 Studium der Evangelischen Theologie (Dipl-Theol.), 1992/93 Studienaufenthalt in der belarussischen Hauptstadt Minsk, 1997/98 Evangelische Journalistenschule Berlin. Lebt und arbeitet in Berlin, schreibt regelmäßig Reportagen für die ?Welt? und ?Welt am Sonntag? und ist Redakteur bei der Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin. 1991 sah er zum ersten Mal den Dnepr, ein Jahr später reiste er das erste Mal in die Ukraine, seitdem regelmäßige Reisen in die GUS-Staaten. Im Trescher Verlag erschienen von Thomas Gerlach die Reiseführer ?Flusskreuzfahrten auf dem Dnepr? und ?Ukraine? (zusammen mit Gert Schmidt). Gert Schmidt, geb. 1961 in Aue, 1982 Studium der Silikattechnik an der TU Bergakademie Freiberg, Tätigkeiten in Weimar und Stuttgart, lebt in Halsbrücke bei Freiberg/Sachsen und arbeitet als wiss. Mitarbeiter an der TU Bergakademie Freiberg. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit der Ukraine, die er vor allem durch ausgedehnte Reisen kennengelernt hat.
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Weitere Infos & Material


Vorwort 13
Hinweise zur Benutzung 14
Das Wichtigste in Kürze 16

LAND UND LEUTE 19

Die Ukraine im Überblick 20
Geschichte der Ukraine 21
Frühe Besiedlung 22
Die Kiever Rus' 23
Galizien-Wolhynien 24
Polen-Litauen und der Einfluß Moskaus 24
Die Kosaken 26
Katharina II. 27
Erwachender Nationalstolz 24
Oktoberrevolution und Bürgerkrieg 28
Die Sowjetukraine unter Stalin 29
Zweiter Weltkrieg 30
Von Stalin zu Gorbatschow 31
Die unabhängige Ukraine 32
Die Ukraine heute 33

Zwischen Rußland und Europa 35
Die Krise des Parlamentarismus 36
Wirtschaftliche Entwicklung 38

Kleine Kirchenkunde 43
Die unierte Kirche 43
Die orthodoxe Kirche 45
Matrjoschka und Pysanky – Volkskunst 46
Musik in der Ukraine 48

Die Kunst des Schaschlyk – die ukrainische Küche 52
Hopfen und Malz – kleine ukrainische Bierkunde 56

Die Westukraine 63

Die Regionen der Westukraine 64
Das historische Galizien 65
L'viv – L'vov – Lemberg 70
Die Umgebung von L'viv 102

Deutsche Siedlungen in Ostgalizien 122
Ehemalige galiziendeutsche Dörfer 128

In den Karpaten 130
Die Transkarpaten 140
Die Karpatendeutschen 140

Die Bukowina 156
Cernivci – Czernowitz 158

Podolien 178

Nach Osten! – Unterwegs zwischen L'viv und Kiev 194

Kiev 222
Cernihiv 274
Kaniv 281
Uman' 289

Zentral- und Ostukraine 297

Poltava 312

Charkiv 327

Im Donbass – Kosaken, Kohle und Kultur 340

Donec'k 349

Das Asovsche Meer 359

Mariupol' 361

Dnipropetrovs'k 367

Zaporižžja 379

Die Schwarzmeerküste 393

Cherson 394

Odessa 405

Bessarabien und das Donaudelta 425

Transnistrien 431

Die Krim 435
Simferopol' 439
Sevastopol' 446
Jalta und die Südküste 461
Der Osten der Halbinsel 474

Sprachführer 480

Reisetipps von A bis Z 503
Glossar 523
Die Ukraine im Internet 524
Literatur 525
Filmtips 526
Die Autoren 527
Ortsregister 528
Personen- und Sachregister 530
Bildnachweis 531
Kartenlegende/Kartenregister 540

Essays

Kleinrussen, Ruthenen oder Ukrainer? 41
Rezepte 54
Euphorie und Kopfweh - die Fußball-Europameisterschaft 2012 59
Alik Olisevyc – der Oberhippie von L'viv 84
Bruno Schulz – ein galizischer Kafka 113
Huzulen, Bojken und Lemken 133
Holzkirchen in der Ukraine 142
Literatur aus Czernowitz 175
Pirogov – Arzt und Pädagoge 193
Josef Roth – Ein Jude auf Wanderschaft 219
Michail Bulgakov 241
Tschernobyl und die Folgen 272
Taras Ševcenko und das Vermächtnis seines Lebens 287
Nikolai Gogol' 305
Ein Abend auf dem Weiler bei Dykan'ka 310
Artjom – der kommunistische Schutzheilige des Donbass 348
Fromm und frei – die Kosaken 390
Grigorij Potjomkin – Herr über Neurußland 404
Isaak Babel' – das Warten auf den, der die Sonne besingt 424
Die Bessarabiendeutschen 428
Kazantip – das Techno-Paradies 478


Die Kosaken


Da im 16. Jahrhundert die Rechte der Bauern in Polen-Litauen immer stärker eingeschränkt wurden, flüchteten immer mehr in die südöstlichen Steppen- und Grenzgebiete am Unterlauf des Dnepr, wo sie sich mit dort lebenden Tataren zu unabhängigen Verbänden zusammenschlossen – den Kosaken. Ursprünglich lebten die Kosaken vom Fischfang, von der Jagd und gingen auf Raubzüge. Sie waren keine politischen Akteure. Doch durch den immensen Zulauf und durch ihre militärische Schlagkraft wurden sie für Polen-Litauen zum ernstzunehmenden Nachbarn. Einerseits waren sie zwar steter Unruheherd, andererseits willkommene Verbündete und Grenzhüter. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts versuchte Polen-Litauen, die Kosaken stärker unter Kontrolle zu bringen. Man nahm eine beschränkte Zahl in Dienst, trug diese in Register ein und zahlte ihnen Sold. Diese ›Registerkosaken‹ unterschieden sich in der Folge von den zahlreichen freien Kosaken.

Im 17. Jahrhundert griff Polen-Litauen weiter nach Süden in angestammtes Kosakengebiet aus, errichtete Festungen, nahm weitere Kosaken in die Register auf und gewährte zahlreiche Privilegien, die sonst nur dem Adel zustanden. Dennoch konnte Polen die Kosaken nicht dauerhaft befrieden. Es kam zu Unruhen, als die polnische Krone Privilegien wieder aberkannte. 1637/38 entflammte eine erste große Kosakenerhebung, die blutig niedergeschlagen wurde.

1648 brach unter Führung von Hetman Bohdan Chmel'nyc'kyj ein großer Kosakenaufstand aus, dem sich bald Städte und Bauernschaft anschlossen. Chmel'nyc'kyj fügte dem polnischen Heer schwere Niederlagen zu, polnische Adlige wurden verjagt und ihre Gutsverwalter, meist Juden, getötet. 700 jüdische Gemeinden sollen dabei vernichtet worden sein, die Zahl der Toten wird auf mindestens 10000 geschätzt, vermutlich waren es weitaus mehr. Der Chmel'nyc'kyj-Aufstand geriet so zum ersten Judenmassaker in Osteuropa. Diese Progrome werfen bis heute einen düsteren Schatten auf die ukrainische Geschichte.

In Folge des Aufstandes erreichten die Kosaken für ihr Hetmanat eine relative Unabhängigkeit von der polnischen Krone. Allerdings waren sie auf Dauer nicht in der Lage, sich dem polnischen Einfluss zu entziehen, und suchten daher Verbündete. Diese fanden sie in Moskau. Doch die Kosaken zahlten einen hohen Preis. Nach Verhandlungen unterzeichneten sie im Januar 1654 in Perejaslav einen Vertrag, in dem sie sich dem Moskauer Zaren unterstellten. Damit hatten sie die blutig erkämpfte Autonomie schon wieder verloren. Moskau einigte sich seinerseits mit Polen und teilte das Hetmanat entlang des Dnepr. Das Ostufer fiel russischem Einfluss zu, blieb aber bis 1775 als Hetmanat erhalten, das Westufer wurde dem polnischen Königreich angegliedert.

Einen letzten Versuch, dem Hetmanat seine Eigenständigkeit zurückzugeben, unternahm 1709 der Hetman Ivan Mazepa – erfolglos. Doch Mazepas Name blieb mit dem Aufblühen von Kultur und Bildung in der Ukraine verbunden. Sichtbares Zeichen war der Wiederaufstieg Kievs als religiöses und kulturelles Zentrum der Ukraine.

Katharina II.


Das 18. Jahrhundert war gekennzeichnet vom Niedergang Polens und dem Aufstieg Russlands zur europäischen Großmacht. Unter Katharina II. schritt die ›Sammlung russischer Erde‹ weit voran. 1775 gliederte Katharina das Hetmanat als Provinz in das Reich ein, sie eroberte den Schwarzmeerraum bis zur Krim, schuf das Gouvernement Neurussland, gründete zahlreiche Städte und holte Kolonisten ins Land. Überdies war Katharina Akteurin bei den Polnischen Teilungen von 1772, 1793 und 1795. Bis auf Galizien und das östliche Podolien, die an Österreich fielen, kamen die einstigen Gebiete der Kiever Rus' zum Zarenreich. Die administrative Neuordnung der Gebiete führte zu einer Reihe neuer Gouvernements, für die Kern-Ukraine setzte sich der Begriff Kleinrussland (russ. Malorossija) durch. Unter der Zarenherrschaft wurde die rechtliche und soziale Stellung der ukrainischen Bauern beschnitten, die Kosaken wurden ins Heer eingegliedert oder zogen über die Grenzen Richtung Osten.

Erwachender Nationalstolz


Das 19. Jahrhundert war geprägt vom erwachenden ukrainischen Nationalbewusstsein. Getragen wurde diese Bewegung von jungen Intellektuellen aus dem Adel, unterstützt wurde sie durch die Gründung von Universitäten in Charkiv und Kiev, durch ein entwickeltes Geistesleben mit eigener ukrainischer Literatur und durch eine Rückbesinnung auf die ukrainischen Wurzeln. Taras Ševcenko (1814–1861), Sohn ukrainischer Leibeigener, wurde mit seinen Gedichten zum Nationalpoeten der Ukraine. Wegen seiner Dichtung schickte ihn der Zar in die Verbannung. Später wurde er zwar begnadigt, durfte aber die ukrainische Heimat nie wiedersehen. Sein Begräbnis, zu dem er von St. Petersburg in die Ukraine überführt wurde, geriet zu einer Demonstration des ukrainischen Nationalstolzes.

Nach einer kurzen liberalen Phase verbot Zar Alexander II. aus Angst vor Separatismus 1876 die ukrainische Schriftsprache, Theater und Literatur. Impulse kamen für die Ukrainer in jener Zeit von ihren Landsleuten unter österreichischer Herrschaft. Die Ukrainer im Habsburger Reich erhielten politische Gleichberechtigung, konnten ihre Sprache pflegen und standen stärker unter dem Einfluss liberaler Gedanken. 1890 gründeten die Schriftsteller Ivan Franko und Mychajlo Pavlyk die erste ukrainische politische Partei, die für sozialistische Ziele eintrat. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die ukrainische Bewegung zu einem Massenphänomen geworden. Das alles, aber insbesondere die Publizistik strahlte auch in die russische Ukraine aus.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war dort von einer verstärkten Industrialisierung geprägt, während Galizien eher in der allgemeinen Entwicklung zurückblieb. Der Donbass wurde zum Zentrum von Bergbau und Schwerindustrie, die rechtsufrige Ukraine zum Zentrum der Lebensmittelindustrie. Im Donbass profitierten russische und ausländische Unternehmer, in der Lebensmittelindustrie waren polnische Grundbesitzer und jüdische Industrielle maßgebend. An der Mehrheit der Ukrainer ging die rasante Entwicklung vorbei.

Oktoberrevolution und Bürgerkrieg


In der Folge des Ersten Weltkrieges brachen Österreich-Ungarn und das Zarenreich zusammen. In diesem Machtvakuum suchte die ukrainische Nationalbewegung ihre Chance. Eine Woche nach der Februarrevolution 1917 trafen Vertreter unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen in Kiev zusammen und gründeten die Ukrainische Zentralrada (Central'na Rada), eine Art provisorisches Parlament. Die Rada wählte den Historiker Mychajlo Hruševs'kyj zu ihrem Präsidenten und rief die Ukrainische Volksrepublik (Ukrajins'ka Narodna Respublika, UNR) aus – zuerst noch innerhalb des Russischen Reiches. Doch am 12. (25.) Januar 1918 erklärte sie die Unabhängigkeit: Ihre Hoheitszeichen waren – erstmals in der ukrainischen Geschichte – die blaugelbe Flagge und als Wappen der Tryzub (Dreizahn). Allerdings war die Macht dieser Republik beschränkt. Nur mit Hilfe deutscher Truppen konnte sie ein Angriff der Bolschewiki abwehren, die in Charkiv eine sowjetische Gegenregierung ausgerufen hatten. Als Gegenleistung für die Militärhilfe forderten die Deutschen Getreidelieferungen, außerdem setzten sie Pavlo Skoropads'kyj, einen General und Großgrundbesitzer aus altem Kosakengeschlecht, als Hetman und Regierungschef ein. Skoropads'kyj gelang es nicht, die Ukraine zu stabilisieren. Mit dem Abzug der deutschen Truppen Ende 1918 musste er fliehen, die Macht übernahmen in Kiev Männer der Ukrainischen Volksrepublik unter der Führung von Symon Petljura.

Im österreichischen Teil der Ukraine hatte sich inzwischen die Westukrainische Volksrepublik gegründet. Am 22. Januar 1919 schlossen sich diese beiden Republiken zusammen, womit sich ein langgehegter Wunsch der ukrainischen Nationalbewegung erfüllte: Die Ukraine war geeint – ihr Staat war aber ohne Macht und ihr Land ohne Frieden. Im Gegenteil, 1919 wurde die Ukraine blutige und chaotische Hauptbühne des Bürgerkrieges, auf der Rote Armee, Weißgardisten, französische Expeditionstruppen, polnische Truppen und aufständische Bauern agierten. Als im Juni 1919 die Rote Armee endgültig in Kiev einzog, war die ukrainische Staatsgründung gescheitert, der Krieg aber noch lange nicht vorbei. Eines seiner größten Opfer waren die Juden. Bei den von Russen, Polen und Ukrainern angezettelten Pogromen verloren mindesten 30000 Juden ihr Leben.

Nach dem für die Bolschewiki verheerend ausgegangenen polnisch-sowjetischen Krieg und mit dem Frieden von Riga vom 18. März 1921 wurde...


Thomas Gerlach, geb. 1964 in Burg bei Magdeburg, 1980 Agrotechniker/Mechanisator, 1985 kirchlicher Filmvorführer (sog. Filmmissionar), 1987 Studium der Evangelischen Theologie (Dipl–Theol.), 1992/93 Studienaufenthalt in der belarussischen Hauptstadt Minsk, 1997/98 Evangelische Journalistenschule Berlin. Lebt und arbeitet in Berlin, schreibt regelmäßig Reportagen für die ›Welt‹ und ›Welt am Sonntag‹ und ist Redakteur bei der Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin. 1991 sah er zum ersten Mal den Dnepr, ein Jahr später reiste er das erste Mal in die Ukraine, seitdem regelmäßige Reisen in die GUS-Staaten.
Im Trescher Verlag erschienen von Thomas Gerlach die Reiseführer ›Flusskreuzfahrten auf dem Dnepr‹ und ›Ukraine‹ (zusammen mit Gert Schmidt).

Gert Schmidt, geb. 1961 in Aue, 1982 Studium der Silikattechnik an der TU Bergakademie Freiberg, Tätigkeiten in Weimar und Stuttgart, lebt in Halsbrücke bei Freiberg/Sachsen und arbeitet als wiss. Mitarbeiter an der TU Bergakademie Freiberg. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit der Ukraine, die er vor allem durch ausgedehnte Reisen kennengelernt hat.



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