E-Book, Deutsch, 218 Seiten, eBook
Zur konstitutiven Kraft der Medien
E-Book, Deutsch, 218 Seiten, eBook
Reihe: Medienbildung und Gesellschaft
ISBN: 978-3-531-92896-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Johannes Fromme ist Professor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Stefan Iske ist Juniorprofessor für Mediendidaktik und Medienpädagogik am Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung der Universität zu Köln.
Winfried Marotzki ist Professor am Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Zur konstitutiven Kraft der Medien – Einleitung;8
2.1;Literatur;13
3;Die konstitutive Kraft unvollendeter Medien;14
3.1;1 Thema und These;14
3.2;2 Drei Grundannahmen von Medientheorien;16
3.2.1;2.1 Annahme 1: Nur umstandslos funktionierende Medien sind Medien;16
3.2.2;2.2 Annahme 2: Nur fungierende Medien sind konstitutiv;20
3.2.3;2.3 Annahme 3: Medien lassen sich im Singular erforschen;23
3.3;3 Worin diese Annahmen fehlgehen;24
3.3.1;3.1 Das routinierte Sprechen;24
3.3.2;3.2 Das denkende Sprechen;25
3.3.3;3.3 Suchen und Finden;26
3.4;4 Medien sind wie Welt: unvollendet;28
3.4.1;Literatur;29
4;Medien, Mimesis und historisches Apriori;31
4.1;1 Blinde Flecken;31
4.2;2 Konstitutive Kräfte;32
4.2.1;2.1 Konstitution der Moderne 1: Zentralperspektive;34
4.2.2;2.2 Konstitution der Moderne 2: Buchdruck;36
4.2.3;2.3 Technology Hype Cycle;37
4.3;3 Mimesis;40
4.3.1;3.1 Kunst;41
4.3.2;3.2 Next Nature;44
4.3.3;3.3 Soziale Mimesis;45
4.4;4 Cultural Hacking;46
4.4.1;4.1 Interaktive Sozialisation;49
4.4.1.1;Literatur;50
5;mediales denken – Von Heideggers Technikdenken zu Deleuzes Filmphilosophie;52
5.1;1 Einleitung;52
5.2;2 Zu Heideggers Denken der Technik und der Technizität des Denkens;53
5.3;3 Die Medialität der Medien;59
5.4;4 Filmische Bildungstheorie mit Gilles Deleuze;60
5.5;Literatur;64
6;Von der Theorie der Medienpädagogik zu einerTheorie der Medienbildung;66
6.1;1 Einleitung;66
6.2;2 Beginn eines bildungstheoretischen Diskurses;67
6.2.1;2.1 Bildung und Sprache;67
6.2.2;2.2 Medium und Leib;67
6.2.3;2.3 Sinn als Medium;68
6.3;3 Bildungsphilosophische Zusammenhänge;69
6.3.1;3.1 Medium, Sinn, Kultur, Bildung und Individualität;69
6.3.2;3.2 Zwischenergebnis und Übergang zur Sprache;70
6.3.3;3.3 Sprache als Bildungsmedium ersten Ranges;71
6.3.4;3.4 Oralsprache und Schriftsprache;72
6.3.5;3.5 Trägermedium – Werkzeug;74
6.4;4 Medienbildung;75
6.4.1;4.1 Artikulation, Medien und Bildung als dreifaches Verhältnis;75
6.4.2;4.2 Mediale Bildungsprozesse;77
6.5;5 Fazit;78
6.6;Literatur;78
7;After the Mediatic Turn: McLuhan’s Training of theSenses and Media Pedagogy today;81
7.1;1 Introduction;81
7.2;2 Media and the Senses in McLuhan’s Work;84
7.3;3 Training the Senses;89
7.4;4 McLuhan, the Mediatic A Priori, and Media Education;93
7.5;References;97
8;„Was geht hier eigentlich vor sich?“ Medienrealität,Mediensozialisation und Medienkompetenz ausrahmenanalytischer Perspektive;100
8.1;1 Einleitung;100
8.2;2 Rahmen-Analyse;102
8.2.1;2.1 Module;105
8.2.2;2.2 So-tun-als-ob, Spiel, Fiktion;106
8.3;3 Rahmen-Analyse und Medien-Realität;107
8.3.1;3.1 Dargestellte Situation;108
8.3.2;3.2 Mediale Vermittlung;108
8.3.3;3.3 Nutzungssituation;110
8.3.4;3.4 Fehlrahmungen, Täuschungen, Rahmenausbrüche und Fehltransfers;111
8.4;4 Medienkompetenz als Rahmungskompetenz;113
8.5;5 Rahmen und Mediensozialisation: Medien als Objekt der Sozialisation;116
8.6;6 Fazit: Potenziale und Anschlüsse;118
8.7;Literatur;120
8.8;Medienverzeichnis;122
9;Die Universität – Ein Bildungsmedium im Wandel;124
9.1;1 Einleitung;124
9.2;2 Mediologie;125
9.3;3 Die Universität – ein Bildungsmedium?;126
9.3.1;3.1 Medium als Bote, Medium als Vehikel der Übertragung;126
9.3.2;3.2 Die zweigliedrige Struktur des Mediums;126
9.3.3;3.3 Die Universität als Medium;127
9.3.4;3.4 Medium als Möglichkeitsraum;128
9.3.5;3.5 Die Universität als Bildungsmedium;129
9.4;4 Mediosphären;129
9.5;5 Funktion der Universität;130
9.5.1;5.1 Kernaufgabe der Universität: Erziehung zur Wissenschaft;130
9.6;6 Die Universität der Logosphäre;131
9.7;7 Erfindung des Buchdrucks;133
9.7.1;7.1 Zugang zu Wissen – Freier Markt;133
9.7.2;7.2 Übermittlung und Kommunikation – Vergrößerung der Reichweiten;133
9.7.3;7.3 Das Individuum als Wissen schaffendes Subjekt;133
9.7.4;7.4 Das Buch als Kommunikationsmedium im neuzeitlichenWissenschaftsverständnis;134
9.7.5;7.5 Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsverständnis;135
9.8;8 Entwicklung einer digitalen Mediosphäre;136
9.8.1;8.1 Kollektive Wissensorganisation;136
9.8.2;8.2 Verbreitung, Zugang, Viabilität;138
9.9;9 Perspektiven;139
9.10;Literatur;139
10;Die konstitutive Kraft der Sinnlichkeit;141
10.1;1 Sinnlichkeit des Menschen als a priori der Welterfahrung;141
10.2;2 Sinnlichkeit als zentrales Bindeglied zwischen Individuum und Kulturbzw. Zivilisation;142
10.3;3 Zentrale Kritik der reinen Vernunft;145
10.4;4 Sinnlichkeit und Bildung;147
10.5;5 Selbstdisziplinierung am Computer– Dialektik der Rationalisierung;148
10.6;6 Sinnliche Medienrezeption und Medien-Kontrolle;150
10.7;7 Soziale Abgrenzung und Verlagerung sozialer Kontrolle;152
10.8;Literatur;153
11;„In Real Life“ – Zum Verhältnis von Computerspielund Alltag1;155
11.1;Vorbemerkung;155
11.2;1 Einleitung;155
11.3;2 Alltag im Computerspiel;158
11.4;3 Computerspiele im Alltag;162
11.5;4 Alltagsästhetik der Computerspiele;166
11.6;5 Schluss;171
11.7;Literatur;171
11.8;Medienverzeichnis;172
12;Zur konstitutiven Kraft Digitaler Medien:Bildungsrelevanz von Konstruktionstätigkeiten mitDigitalen Medien;173
12.1;1 Einleitung;173
12.2;2 Konstruktionstätigkeit als medienpädagogische Intervention;179
12.3;3 Subjektive Sinndimensionen von Konstruktionstätigkeiten;181
12.3.1;3.1 Erkennen und Verstehen technologischer Grundlagen Digitaler Medien;182
12.3.2;3.2 Technologiebasierte Sozialitätskonstruktion;184
12.4;4 Bildungsrelevanz von Konstruktionstätigkeiten mit Digitalen Medien;186
12.5;Literatur;187
13;Wie nehmen Heranwachsende Risiken im Internetwahr? Ziele und Methoden einer internationalvergleichenden Forschung am Beispiel von EU KidsOnline;189
13.1;1 Ausgangspunkt und Zielsetzung des Beitrags;189
13.2;2 Begriffsbestimmung und Systematisierung des Gegenstandsbereichs;191
13.3;3 Identifikation von Forschungsleistungen und -lücken;193
13.4;4 Synopse bestehender Forschungsergebnisse;195
13.4.1;4.1 Festlegung grundlegender Ziele und Prinzipien des Vergleichs;196
13.4.2;4.2 Entwicklung von Hypothesen und Forschungsfragen;197
13.4.3;4.3 Konzeption eines Analysemodells13;199
13.5;5 Aufbau einer international vergleichbaren Datenbasis – eineFragebogenerhebung in 27 europäischen Ländern;202
13.6;6 Transfer der Ergebnisse an Wissenschaft, Politik und Praxis;205
13.7;7 Kommunikation als zentraler Faktor einer internationalvergleichenden Forschung;206
13.8;Literatur;208
14;Autorinnen und Autoren;211