E-Book, Deutsch, 4869 Seiten
Reihe: Erotik bei Null Papier
Casanova / Schulze Casanova - Geschichte meines Lebens
Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-95418-095-0
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Komplettausgabe aller 6 Bände
E-Book, Deutsch, 4869 Seiten
Reihe: Erotik bei Null Papier
ISBN: 978-3-95418-095-0
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
'Hexenmeister, Zauberer, Fälscher, Dieb, Spion, Münzenbeschneider, Giftmischer - mit einem Wort, der niederträchtigste Mensch auf der Welt.' Giacomo Girolamo Casanova (geboren am 2. April 1725 in Venedig; gestorben am 4. Juni 1798 auf Schloss Dux im Königreich Böhmen, heute Tschechien) war ein venezianischer Schriftsteller, Abenteurer und Freigeist des 18. Jahrhunderts. Bekannt wurde er durch die Schilderungen seiner zahlreichen Liebschaften und spannenden Erlebnisse. Schon im 19. Jahrhundert tauchte die Figur Casanovas in den Werken anderer Künstler auf.
Weitere Infos & Material
1;Autor und Werk;5
2;Vorrede;37
3;Teil 1;55
3.1;Erstes Kapitel;56
3.1.1;Nachrichten aus meiner Familie – Meine Kindheit.;56
3.2;Zweites Kapitel;70
3.2.1;Meine Großmutter gibt mich dem Doktor Gozzi in Pension – Meine erste zärtliche Bekanntschaft.;70
3.3;Drittes Kapitel;100
3.3.1;Bettina wird für wahnsinnig gehalten. – Vater Mancia – Die Pocken – Meine Abreise von Padua.;100
3.4;Viertes Kapitel;127
3.4.1;Der Patriach von Venedig erteilte mir die niederen Weihen. – Meine Bekanntschaften: Der Senator Malipiero; Teresa Imer, die Pfarrersnichte; Signora Drio; Nannetta and Martuccia; die Cavamacchie. – Ich werde Prediger. – Mein Erlebnis mit Lucia von Paseano. – Stelldichein im dritten Stock.;127
3.5;Fünftes Kapitel;208
3.5.1;Tod meiner Großmutter und die Folgen davon. – Ich verliere das Wohlwollen des Herrn von Malipiero. – Ich habe kein Haus mehr. – Die Tintoretta. – Ich werde in ein Seminar gebracht. – Ich werde fortgejagt. – Ich werde in ein Fort gesperrt.;208
3.6;Sechstes Kapitel;237
3.6.1;Mein kurzer Aufenthalt in Fort Sant’ Andrea. – Mein erster galanter Denkzettel. – Genußreiche Rache und schöner Alibibeweis. – Haft des Grafen Bonafede. – Meine Entlassung aus der Haft. – Ankunft des Bischofs. – Ich verlasse Venedig.;237
3.7;Siebentes Kapitel;269
3.7.1;Unglück in Chiozza. – Der Barfüßermönch Vater Steffano. – Im Lazarett zu Ancona. – Die griechische Sklavin. – Pilgerfahrt zu Unserer lieben Frau von Loreto.– Fußwanderung nach Rom; Weiterreise nach Neapel.– Der Bischof, den ich suche, ist nicht zu finden. – das Glück verschafft mir die Mittel nach Martorano zu gelangen, von wo ich schleunigst wieder abreise, um nach Neapel zurückzukehren.;269
3.8;Achtes Kapitel;322
3.8.1;Kurzer, aber glücklicher Aufenthalt in Neapel. – Don Antonio Casanova. – Don Lelio Caraffa. – Ich fahre in reizender Gesellschaft nach Rom und trete dort in den Dienst des Kardinals Acquavina ein. – Barbaruccia. – Lestaccio. – Frascati.;322
3.9;Neuntes Kapitel;376
3.9.1;Benedikt der Vierzehnte. – Ausflug nach Tivoli. – Donna Lucrezias Abreise. – Marchesa G. – Barbara Dalaequa. – Mein Unglück und meine Abreise von Rom.;376
3.10;Zehntes Kapitel;431
3.10.1;Mein kurzer, zu lebenslustiger Aufenthalt in Ancona. – Cecilia, Marina, Bellino. – Die griechische Sklavin vom Lazarett. – Bellino gibt sich zu erkennen.;431
3.11;Elftes Kapitel;460
3.11.1;Bellinos Geschichte. – Ich werde in Arrest gesetzt. – Meine unfreiwillige Flucht – Meine Rückkehr nach Rimini und Ankunft in Bologna.;460
3.12;Zwölftes Kapitel;487
3.12.1;Ich werfe das geistliche Gewand ab und ziehe den Soldatenrock an. – Teresa reist nach Neapel, und ich gehe nach Venedig, wo ich in den Dienst meines Vaterlandes trete. – Ich schiffe mich nach Korfu ein und gehe in Orfera an Land, um einen Spaziergang zu machen.;487
3.13;Dreizehntes Kapitel;508
3.13.1;Komische Begegnung in Orsera. – Reise nach Korfu. – Aufenthalt in Konstantinopel. – Bonneval. – Meine Rückkehr nach Korfu. – Frau F. – Der falsche Prinz. – Meine Flucht aus Korfu. – Meine tollen Streiche auf der Insel Casopo. – Ich begebe mich nach Korfu in Arrest. – Meine schnelle Freilassung und meine Triumphe. – Meine Erfolge bei Frau F.;508
3.14;Vierzehntes Kapitel;603
3.14.1;Fortsetzung meiner Liebesgeschichte – Fahrt nach Otranto – Ich trete in den Dienst der Frau F. – Glückliche Beinverletzung.;603
3.15;Fünfzehntes Kapitel;648
3.15.1;Ein schreckliches Unglück drückt mich nieder. – Abkühlung der Liebe. – Meine Abreise von Korfu und Rückkehr nach Venedig. – Ich gebe den militärischen Beruf auf und werde Geigenspieler.;648
3.16;Sechzehntes Kapitel;672
3.16.1;Ich werde ein Taugenichts. – Ein großes Glück entreißt mich der Erniederigung, und ich werde ein großer Herr.;672
3.17;Siebzehntes Kapitel;696
3.17.1;Unordentlicher Lebenswandel. – Zawoisti. – Rinaldi. – L’Abbadie. – Die junge Gräfin. – Steffani wird Kapuziner. – Ancilla. – Die Ramon. – Ich steige in San Giobbe in eine Gondel, um nach Mestre zu fahren.;696
3.18;Achtzehntes Kapitel;743
3.18.1;Ich verliebe mich in Cristina und finde einen würdigen Gatten für sie. – Ihre Hochzeit.;743
3.19;Neunzehntes Kapitel;787
3.19.1;Kleine Unglücksfälle, die mich nötigten, Venedig zu verlassen. – Erlebnisse in Mailand und Manua.;787
3.20;Zwanzigstes Kapitel;822
3.20.1;Ich gehe nach Gesena, um einen Schatz zu heben. – Ich lasse mich bei Franzka nieder. – Seine Tochter Genoveffa. – Ich gehe an mein Zauberwerk heran. – Störung durch furchtbares Gewitter. – Meine Angst. – Genoveffa bleibt unberührt. – Ich gebe das Unternehmen auf und verkaufe die Scheide an Capitani.;822
4;Teil 2;850
4.1;Erstes Kapitel;851
4.1.1;Ich finde Giulietta wieder und bei ihr den angeblichen Grafen Celi, der inzwischen Graf Alfani geworden ist. – Ich beschließe nach Neapel zu reisen. – Ein Erlebnis, das mich auf einen anderen Weg bringt.;851
4.2;Zweites Kapitel;870
4.2.1;Ich kaufe einen schönen Wagen und reise mit dem alten Hauptmann und der jungen Französin nach Parma. – Ich sehe Genoveffa wieder und schenke ihr ein Paar schöne goldene Armbänder. – Ich bin ratlos wegen meines Verhältnisses zu meiner Reisegefährtin. – Selbstgespräch. – Unterhaltung mit dem Hauptmann. – Zwiesprache mit der Französin.;870
4.3;Drittes Kapitel;896
4.3.1;Ich reise als glücklicher Mann von Bologna ab. – Der Hauptmann trennt sich von uns in Reggio, wo ich mit Henrietten die Nacht verbringe. – Unsere Ankunft in Parma. – Henriette legt wieder weibliche Kleider an. – Unser gegenseitiges Glück. – Ich finde Verwandte von mir, gebe mich aber nicht zu erkennen.;896
4.4;Viertes Kapitel;921
4.4.1;Ich nehme trotz Henriettens Widerstreben eine Loge in der Oper. – Herr Dubois kommt zu uns zum Essen; Eulenspiegelstreich, den ihm meine Freundin spielt. – Betrachtungen Henriettens über das Glück. – Wir gehen zu Dubois; wunderbares Talent, das meine Freundin dort entfaltet. – Herr Dutillot. – Prachtvolles Hoffest im herzoglichen Park. Verhängnisvolle Begegnung. – Ich habe eine Zusammenkunft mit dem Günstling des Infanten, Herrn Antoine.;921
4.5;Fünftes Kapitel;946
4.5.1;Henriette empfängt Herrn d’Antoine. – Ich verliere diese liebenswürdige Frau, die ich bis Genf begleite. – Ich kehre über den St. Bernhard nach Parma zurück. – Brief Henriettens. – Meine Verzweiflung. – De la Haye schließt sich mir an. – Ärgerliches Abenteuer mit einer Schauspielerin und dessen Folgen. – Ich werde fromm. – Bavois. – Mystifikation eines renommistischen Offiziers.;946
4.6;Sechstes Kapitel;972
4.6.1;Ich erhalte gute Nachrichten aus Venedig, kehre dorthin zurück und nehme de la Haye und Bavois mit mir. – Wir werden von meinen drei Freunden ausgezeichnet aufgenommen; ihre Überraschung, als sie mich als ein Muster von Frömmigkeit sehen. – Bavois bringt mich zu meinem früheren Lebenswandel zurück. – De la Haye als echter Heuchler. – Abenteuer mit dem Mädchen Marchetti. – Ich gewinne in der Lotterie. – Ich finde Baletti wieder. – De la Haye verläßt den Palazzo Bragadino. – Ich reise nach Paris ab.;972
4.7;Siebentes Kapitel;996
4.7.1;Komisches Erlebnis auf der Durchreise in Ferrara. – Meine Ankunft in Paris.;996
4.8;Achtes Kapitel;1018
4.8.1;Meine Lehrzeit in Paris. – Portraits. – Eigentümlichkeiten. – Allerlei.;1018
4.9;Neuntes Kapitel;1050
4.9.1;Meine Tapereien in der französischen Sprache; meine Erfolge: meine zahlreichen Bekanntschaften. – Ludwig der Fünfzehnte. – Ankunft meines Bruders in Paris.;1050
4.10;Zehntes Kapitel;1082
4.10.1;Mein Handel mit der Pariser Justiz. – Fräulein Vesian.;1082
4.11;Elftes Kapitel;1116
4.11.1;Die schöne O’Morphi. – Der Schwindelmaler. – Ich mache bei der Herzogin von Chartres kabbalistische Berechnungen. – Ich verlasse Paris. – Mein Aufenthalt in Dresden.;1116
4.12;Zwölftes Kapitel;1148
4.12.1;Mein Aufenthalt in Wien. – Josef der Zweite. – Abreise nach Venedig.;1148
4.13;Dreizehntes Kapitel;1168
4.13.1;Ich gebe das von Wien mitgenommene Porträt heraus. – Ich gehe nach Padua; Abenteuer auf der Rückreise; Folgen dieses Abenteuers. – Ich finde Teresa Imer wieder. – Ich mache die Bekannschaft von Fräulein C.C.;1168
4.14;Vierzehntes Kapitel;1191
4.14.1;Fortgang meiner Liebschaft mit der schönen C. C.;1191
4.15;Fünfzehntes Kapitel;1214
4.15.1;Forstsetzung meiner Liebschaft mit C. C. – Herr von Bragadino hält für mich um die Hand des jungen Mädchens an. – Ihr Vater sagt nein und schickt sie in ein Kloster. – De la Haye. – Ich verliere im Spiel. – Teilhaberschaft mit Croce, die mich wieder zu Geld bringt. – Verschiedene Erlebnisse.;1214
4.16;Sechzehntes Kapitel;1238
4.16.1;Ich komme wieder zu Gelde. – Mein Abenteuer in Dolo. – Analyse eines langen Briefes von meiner Freundin. – Übler Streich, den P. C. mir in Vicenza spielt. – Tragikomischer Aufritt im Gasthof.;1238
4.17;Siebzehntes Kapitel;1261
4.17.1;Croce wird aus Venedig ausgewiesen. – Sgombro. – Sein niederträchtiges Verbrechen und sein Tod. – Meiner geliebten C. C. stößt ein Unglück zu. – Ich erhalte einen anonymen Brief von einer Nonne und antworte darauf. – Liebeshandel.;1261
4.18;Achtzehntes Kapitel;1283
4.18.1;Die Gräfin Coronini. – Liebesverdruß. – Versöhnung. – Erste Zusammenkunft. – Philosophische Abschweifung.;1283
4.19;Neunzehntes Kapitel;1307
4.19.1;Fortsetzung des vorigen Kapitels. – Erstes Beisammensein mit M. M.– Brief von C. C. – Meine zweite Zusammenkunft mit der Nonne in meinem prachtvollen Kasino in Venedig. – Ich bin glücklich.;1307
4.20;Zwanzigstes Kapitel;1334
4.20.1;Fortsetzung des vorigen Kapitels. – Besuch im Sprechzimmer des Klosters und Unterhaltung mit M. M. – Ein Brief von ihr und meine Antwort darauf. – Neue Zusammenkunft im Kasino von Murano unter den Augen ihres Liebhabers.;1334
4.21;Einundzwanzigstes Kapitel;1357
4.21.1;Ich schenke M. M. mein Bild. – Ihr Gegengeschenk. – Ich gehe mit ihr in die Oper. – Sie spielt und bringt mich wieder zu Gelde. – Philosophische Unterhaltung mit ihr. – Brief von C. C.; sie weiß alles. – Ball im Kloster; meine Heldentaten als Pierrot. – Anstelle von M. M. kommt C. C. ins Kasino. – Dumme Nacht, die ich mit ihr verbringe.;1357
4.22;Zweiundzwanzigstes Kapitel;1386
4.22.1;Ich bin in großer Gefahr, in den Lagunen zu ertrinken. – Briefe von E. E. und R. R. – Versöhnungsbeisammensein im Kasino von Murano. – Ich erfahre den Namen von R. R.s Freund und erkläre mich einverstanden, ihn und unsere gemeinsame Geliebte zum Abendessen in mein Kasino einzuladen.;1386
4.23;Dreiundzwanzigstes Kapitel;1409
4.23.1;Ich soupiere selbdritt mit dem französischen Gesandten, Herrn von Bernis – Ein Vorschlag von M. M., den ich annehme. – Folgen davon. – C. C. wird mir untreu, ich kann mich jedoch nicht darüber beklagen.;1409
4.24;Vierundzwanzigstes Kapitel;1433
4.24.1;Herr von Bernis reist ab und überträgt mir alle Rechte auf sein Kasino. – Er gibt mir weise Ratschläge, die ich sehr schlecht befolge. – Ich bin in Gefahr, mit M. M. zu ertrinken. – Der englische Gesandte Murray. – Wir haben kein Kasino mehr; unsere Zusammenkünfte hören daher auf. – M. M. wird schwer krank. – Zorzi und Condulmer. – Tonina.;1433
4.25;Fünfundzwanzigstes Kapitel;1462
4.25.1;Fortsetzung des vorigen. – M. M. wird wieder gesund. – Ich kehre nach Venedig zurück. – Tonina tröstet mich. – Abschwächung meiner Liebe zu M. M. – Doktor Righelini. – Eigentümliches Gespräch mit ihm. – Folgen dieser auf M. M. bezüglichen Unterhaltung. – Herrn Murrah wird sein Irrtum benommen, und er wird gerächt.;1462
4.26;Sechundzwanzigstes Kapitel;1492
4.26.1;Das Abenteuer mit der falschen Nonne nimmt einen scherzhaften Ausgang. – M. M. erfährt, daß ich eine Geliebte habe. – Sie wird an dem elenden Capucefalo gerächt. – Ich ruiniere mich im Spiel; auf M. M.s Veranlassung verkaufe ich nach und nach alle ihre Diamanten; aber das Glück bleibt hartnäckig mir feindlich gesinnt. – Ich trete Tonina an Murray ab, der sie auf Lebenszeit versorgt. – An ihre Stelle tritt ihre Schwester Barberina.;1492
4.27;Siebenundzwanzigstes Kapitel;1517
4.27.1;Die schöne Kranke wird von mir geheilt. – Komplott gegen mich. – Die junge Gräfin Bonafede. – Die Erberia. – Haussuchung. – Gespräch mit Herrn Bragadino. – Ich werde auf Befehl der Staatsinquisitoren verhaftet.;1517
4.28;Achtundzwanzigstes Kapitel;1543
4.28.1;Unter den Bleidächern. – Erdbeben.;1543
4.29;Neunundzwanzigstes Kapitel;1570
4.29.1;Verschiedene Zwischenfälle. – Haftgenossen. – Vorbereitungen zur Flucht. – Überführung in einen anderen Kerker.;1570
4.30;Dreißigstes Kapitel;1619
4.30.1;Die unterirdischen Gefängnisse, genannt: I pozzi – Lorenzos Rache. – Ich trete in Briefwechsel mit einem andere Gefangenen, dem Pater Balbi; sein Charakter. – Ich verabrede mit ihm meine Flucht. – Listiges Verfahren, um ihn meinen Spieß bekommen zu lassen. – Es gelingt. – Man gibt mir einen niederträchtigen Menschen zur Gesellschaft; sein Porträt.;1619
4.31;Einunddreißigstes Kapitel;1650
4.31.1;Soradacis Verrat. – Ich mache ihn dumm. – Pater Balbi vollendet glücklich seine Arbeit. – Ich verlasse mein Gefängnis. – Unangebrachte Bedenken des Grafen Asquino. – Aufbruch zur Flucht.;1650
4.32;Zweiunddreißigstes Kapitel;1678
4.32.1;Ich verlasse meinen Kerker. – Lebensgefahr auf dem Dach. – Ich verlasse den Dogenpalast, schiffe mich ein und gelange aufs Festland. – Pater Balbi bringt mich in große Gefahr. – Ich muß eine List anwenden, um mich für den Augenblick von ihm zu trennen.;1678
4.33;Anhang;1705
4.33.1;Casanovas Flucht und die Kritiker.;1705
5;Teil 3;1712
5.1;Erstes Kapitel;1713
5.1.1;Ich erhalte ein Nachtlager im Hause des Sbirrenführers. – Ich verbringe dort eine köstliche Nacht und erlange Kräfte und Gesundheit zurück. – Ich gehe in die Messe; peinliches Zusammentreffen. – Ich bin gezwungen, mir mit Gewalt sechs Zechinen zu Verschaffen. – Ich bin außer Gefahr. – Ankunft in München. – Valbis spätere Schicksale. – Ich reise nach Paris. – Meine Ankunft. – Mordversuch gegen Ludwig den Fünfzehnten.;1713
5.2;Zweites Kapitel;1737
5.2.1;Der Minister der auswärtigen Angelegenheiten. – Der Generalkontrolleur Herr de Boulogne. – Der Herzog von Choiseul. – Der Abbé de la Ville. – Herr du Vernay. – Einrichtung der Lotterie. – Mein Bruder kommt von Dresden nach Paris und wird in die Malerakademie aufgenommen.;1737
5.3;Drittes Kapitel;1770
5.3.1;Graf Tiretta aus Treviso. – Abbé Ceste, – Die angebliche Nichte des Papstes, Gräfin Lambertini, – Tiretra bekommt einen Spitznamen. – Tante und Nichte. – Gespräch am Kaminfeuer. – Hinrichtung des Königsmörders Damiens, – Tiretas Irrtum, – Zorn der Frau *** – Versöhnung. – Ich bin glücklich mit Fräulein de la Meure. – Sylvias Tochter. – Fräulein de la Meure verheiratet sich, – Meine Eifersucht und verzweifelter Entschluß. – Glücklicher Umschlag.;1770
5.4;Viertes Kapitel;1848
5.4.1;Abbé de la Ville. – Abbé Galiani. – Charakter der neapolitanischen Mundart. – Ich reise mit einem geheimen Auftrag nach Dünkirchen. – Ich fahre über Amiens nach Paris zurück. – Unbesonnene Streiche. – Herr de la Bretonnière. – Mein Bericht gefällt; ich erhalte fünfhundert Louis. – Betrachtungen.;1848
5.5;Fünftes Kapitel;1876
5.5.1;Graf de la Tour d’Auvergne und Frau d’Urfé. – Camilla. – Meine Leidenschaft für die Geliebte des Grafen; lächerliches Abenteuer, das mich heilt – Der Graf von St.-Germain.;1876
5.6;Sechstes Kapitel;1908
5.6.1;Frau von Urfé macht sich irrtümliche und widerspruchsvolle Begriffe von meiner Gewalt. – Mein Bruder verheiratet sich; ich entwerfe an seinem Hochzeitstag einen neuen Plan. – Ich gehe im Auftrage der Regierung in Geldangelegenheiten nach Holland. – Der Jude Boas gibt mir eine Lehre. – Herr von Affry. – Esther. – Ein anderer Casanova. – Ich finde Teresa Imer wieder.;1908
5.7;Siebentes Kapitel;1946
5.7.1;Mein Glück in Holland. – Ich kehre mit dem jungen Pompeati nach Paris zurück.;1946
5.8;Achtes Kapitel;1989
5.8.1;Schmeichelhafter Empfang von Seiten meiner Gönner. – Frau von Urfé verliert die Besinnung. – Frau X. C. V. und ihre Familie. – Frau du Rumain.;1989
5.9;Neuntes Kapitel;2029
5.9.1;Fortsetzung meiner Liebelei mit dem reizenden Fräulein X. C. V. – Vergebliche Abtreibungsversuche. – Das Aroph. – Flucht des Fräuleins und Eintritt in ein Kloster.;2029
5.10;Zehntes Kapitel;2072
5.10.1;Neue Zwischenfälle. – J.J. Rousseau. – Ich gründe ein Handelsgeschäft. – Castel-Bajac. – Man hängt mir einen Kriminalprozeß an. – Herr von Sartines.;2072
5.11;Elftes Kapitel;2093
5.11.1;Ich werde verhört. – Ich gebe dem Gerichtsschreiber dreihundert Louis. – Die Hebamme und Castel-Bajac werden ins Gefängnis gesetzt. – Fräulein X.C.V. bringt einen Knaben zur Welt und nötigt ihre Mutter, mir Genugtuung zu geben. – Mein Prozeß wird eingestellt. – Fräulein X.C.V. reist nach Brüssel ab und geht mit ihrer Mutter nach Venedig, wo sie eine große Dame wird. – Meine Arbeiterinnen. – Frau Baret. – Ich werde bestohlen, eingesperrt und wieder in Freiheit gesetzt. – Ich reise nach Holland. – Das Buch »vom Geist« von Helvetius. – Piccolomini.;2093
5.12;Zwölftes Kapitel;2142
5.12.1;Porträt der angeblichen Gräfin Piccolomini. – Streit, Zweikampf. – Ich sehe Esther und ihren Vater Herrn d’O. wieder. – Esther ist immer noch von der Kabbala begeistert; gefälschter Wechsel Piccolomims; Folgen. – Ich werde überfallen, und bin in Gefahr, ermordet zu werden. – Orgie mit zwei Paduanerinnen; Folgen davon. – Ich enthülle Esther ein großes Geheimnis. – Ich mache die Umtriebe des Betrügers St.-Germain zuschanden. – Seine Flucht. – Manon Baletti wird mir untreu; sie schreibt mir einen Brief, worin sie mir ihre Heirat meldet; meine Verzweiflung; Esther verbringt einen ganzen Tag mit mir. – Sie erhält Manons Porträt und meine Briefe an diese. – Heiratsgedanken.;2142
5.13;Dreizehntes Kapitel;2206
5.13.1;Ich kläre Esther auf. – Ich reise nach Deutschland. – Mein Abenteuer in der Nähe von Köln. – Die Frau des Bürgermeisters. – Ich mache ihre Eroberung. – Ball in Bonn. – Freundliche Aufnahme von Seiten des Kurfürsten von Köln. – Frühstück in Brühl. – Erste Vertraulichkeit. – Ich erscheine ohne Einladung bei einem Souper des Generals Ketteler. – Ich bin glücklich. – Abreise von Köln. – Die kleine Toscana. – Das Kleinod. – Ankunft in Stuttgart.;2206
5.14;Vierzehntes Kapitel;2249
5.14.1;Das Jahr 1760. – Die Maitresse Gardella. –Porträt des Herzogs von Württemberg. – Mein Diner bei der Gardella und dessen Folgen. – Unglückliche Begegnung. – Ich spiele und verliere viertausend Louis. – Prozeß. – Glückliche Flucht. – Meine Ankunft in Zürich. – Eine Kirche, die von Jesus Christus selbst geweiht worden ist.;2249
5.15;Fünfzehntes Kapitel;2286
5.15.1;Ich beschließe Mönch zu werden. – Ich beichte. – Zwei Wochen Aufschub. – Der abtrünnige Kapuzinermönch Giustiniani. – Ich ändere meinen Entschluß; was mich dazu veranlaßt. – Übermütiger Streich im Gasthof. – Mittagessen mit dem Abt.;2286
5.16;Sechzehntes Kapitel;2311
5.16.1;Meine Abreise von Zürich. – Komisches Erlebnis in Baden. – Solothurn. – Herr von Chavigny. – Herr und Frau von ***. – Ich spiele Komödie. – Ich stelle mich krank, um mein Glück zu beschleunigen.;2311
5.17;Siebzehntes Kapitel;2339
5.17.1;Mein Landhaus. – Frau Dubois, – Die niederträchtige Lahme spielt mir einen bösen Streich. – Meine kummervolle Lage.;2339
5.18;Achtzehntes Kapitel;2385
5.18.1;Fortsetzung des vorigen Kapitels. – Meine Abreise von Solothurn.;2385
5.19;Neunzehntes Kapitel;2426
5.19.1;Bern. – Die Matte. – Frau de la Saone. – Sarah, – Meine Abreise. – Murten.;2426
5.20;Zwanzigstes Kapitel;2460
5.20.1;Albrecht von Haller. – Mein Aufenthalt in Lausanne. – Lord Roxburgh. – Die junge Saconai. – Bemerkungen über die Schönheit. – Die junge Theologin.;2460
5.21;Einundzwanzigstes Kapitel;2489
5.21.1;Herr von Voltaire; meine Unterhaltungen mit dem großen Mann. – Ein Auftritt gelegentlich einiger Verse des Ariosto. – Der Herzog von Villars. – Der Syndikus und die drei Schönen. – Wortgefecht bei Voltaire. – Aix in Savoyen. – Der Marquis Desarmoises.;2489
6;Teil 4;2538
6.1;Erstes Kapitel;2539
6.1.1;Meine Abenteuer in Air in Savoyen. – Meine zweite M. M. – Madame Zeroli.;2539
6.2;Zweites Kapitel;2591
6.2.1;Ende meines Abenteuers mit der Nonne von Chambéry. – Meine fluchtähnliche Abreise aus Aix.;2591
6.3;Drittes Kapitel;2617
6.3.1;Die Mädchen des Hausmeisters. – Das Horoskop. – Fräulein Roman.;2617
6.4;Viertes Kapitel;2666
6.4.1;Meine Abreise von Grenoble. – Avignon. – Der Quell von Vaucluse. – Die falsche Astraudy und die Bucklige. – Gaetano Costa. – Meine Ankunft in Marseille.;2666
6.5;Fünftes Kapitel;2711
6.5.1;Rosalie. – Toulon. – Nizza. – Meine Ankunft in Genua. – Herr von Grimaldi. – Veronika und ihre Schwester.;2711
6.6;Sechstes Kapitel;2747
6.6.1;Die Komödie. – Der Russe. – Petri. – Rosalie im Kloster.;2747
6.7;Siebentes Kapitel;2779
6.7.1;Ich verliebe mich in Veronika. – Ihre Schwester. – List gegen List. – Mein Sieg. – Gegenseitige Enttäuschung.;2779
6.8;Achtes Kapitel;2816
6.8.1;Geschickte Gaunerei. – Passano in Livorno. – Pisa und die Corilla. – Meine Ansicht über Schielaugen. – Florenz. – Ich finde Teresa wieder. – Mein Sohn. – Die Cotticelli.;2816
6.9;Neuntes Kapitel;2843
6.9.1;Die Corticelli. – Der jüdische Theaterdirektor bekommt Prügel. – Der falsche Karl Iwanoff spielt mir einen bösen Streich, – Willkürlicher Befehl, Toskana zu verlassen. – Meine Ankunft in Rom. – Mein Bruder Giovanni.;2843
6.10;Zehntes Kapitel;2886
6.10.1;Kardinal Passionei. – Der Papst. – Mariuccia. – Ankunft in Neapel.;2886
6.11;Elftes Kapitel;2917
6.11.1;Mein kurzer, aber glücklicher Aufenthalt in Neapel. – Der Herzog von Matalone. – Meine Tochter und Donna Lucrezia. – Meine Abreise.;2917
6.12;Zwölftes Kapitel;2961
6.12.1;Mein Wagen zerbricht. – Mariuccias Heirat. – Flucht des Lord Limore. – Meine Rückkehr nach Florenz und meine Abreise mit der Corticelli.;2961
6.13;Dreizehntes Kapitel;2995
6.13.1;Ankunft in Bologna. – Meine Ausweisung aus Modena. – Reise nach Parma und Turin. – Die schöne Jüdin Lia. – Die Modistin R.;2995
6.14;Vierzehntes Kapitel;3028
6.14.1;Mein Sieg über den Polizeivikar. – Meine Abreise. – Chambery. – Desarmoises’ Tochter. – Herr Morin. – M. M. von Aix. – Die Pensionärin. – Lyon. – Paris.;3028
6.15;Fünfzehntes Kapitel;3065
6.15.1;Mein Aufenthalt in Paris und meine Abreise nach Straßburg, wo ich die Renaud finde. – Mein Unglück in München und trauriger Aufenthalt in Augsburg.;3065
6.16;Sechzehntes Kapitel;3101
6.16.1;Die Komödianten und die Komödie. – Bassi. – Die Straßburgerin. – Der weibliche Graf. – Meine Rückkehr nach Paris. – Ankunft in Metz. – Die hübsche Raton und die falsche Gräfin von Lascaris.;3101
6.17;Siebzehntes Kapitel;3123
6.17.1;Ich kehre mit der zur Gräfin Lascaris gemachten Corticelli nach Paris zurück. – Mißlungene Geschlechtsverwandlung. – Aachen. – Zweikampf. – Mimi d’Ache. – Verrat der Corticelli, der jedoch auf sie selbst zurückfällt. – Reise nach Sulzbach.;3123
6.18;Achtzehntes Kapitel;3155
6.18.1;Ich schicke die Corticelli nach Turin. – Helenens Einweihung in die Mysterien der Liebe. – Abstecher nach Lyon. – Ankunft in Turin.;3155
6.19;Neunzehntes Kapitel;3219
6.19.1;Meine alten Bekannten.–Dame Pazienza.–Agata.–Graf Borromeo.–Ein Ball.–Lord Percy.;3219
6.20;Zwanzigstes Kapitel;3259
6.20.1;Ich trete Agata dem Lord Percy ab. – Abreise nach Mailand. – Die Pilgerin in Pavia. – Gräfin A. B. – Enttäuschung. – Marchese Triulzi. – Zenobia. – Die beiden schönen Marchesinnen Q. – Der Venetianer Barbaro.;3259
6.21;Einundzwanzigstes Kapitel;3303
6.21.1;Demütigung der Gräfin. – Zenobias Hochzeit im Apfelkasino. – Pharao. – Eroberung der schönen Irene. – Plan zur Maskerade.;3303
6.22;Zweiundzwanzigstes Kapitel;3358
6.22.1;Originelle Maskerade. – Glückliche Liebschaft mit der schönen Marchesina Q. – Die verlassene Marseillerin; ich werde ihr Retter. – Meine Abreise nach Sant’ Angelo.;3358
7;Teil 5;3414
7.1;Erstes Kapitel;3415
7.1.1;Ein altes Schloß. – Clementina. – Die schöne Büßerin. – Lodi. – Gegenseitige Liebeserklärung ohne Furcht vor den Folgen.;3415
7.2;Zweites Kapitel;3462
7.2.1;Vergnügungspartie. – Meine traurige Trennung von Clementina. – Ich reise mit der Geliebten Croces von Mailand – Meine Ankunft in Genua.;3462
7.3;Drittes Kapitel;3514
7.3.1;Ich finde Rosalie glücklich. – Signora Isolabella. – Der Koch. – Biribi. – Irena. – Passano im Gefängnis. – Meine Nichte erweist sich als eine alte Bekannte Rosaliens.;3514
7.4;Viertes Kapitel;3548
7.4.1;Mein Bruder, der Abbate, und seine schändliche Handlungsweise. – Ich bemächtige mich seiner Geliebten. – Abreise von Genua. – Der Fürst von Monaco. – Sieg über meine Nichte. – Ankunft in Antibes.;3548
7.5;Fünftes Kapitel;3586
7.5.1;Meine Ankunft in Marseille. – Frau von Urfé. – Meine Nichte wird von Frau Audibert freundlich aufgenommen. – Ich schaffe mir meinen Bruder und Passano vom Halse. – Regeneration. – Abreise der Frau von Urfé. – Marcolina bleibt mir treu.;3586
7.6;Sechstes Kapitel;3637
7.6.1;Abreise von Marseille. – Henriette in Aix. – Irene in Avignon. – Passanos Verrat. – Frau von Urfé reist von Lyon ab.;3637
7.7;Siebentes Kapitel;3681
7.7.1;Ich treffe in Lyon die venetianischen Gesandten und Marcolinas Oheim. – Ich trenne mich von dem reizenden Mädchen und fahre nach Paris. – Verliebte Reise mit Adele.;3681
7.8;Achtes Kapitel;3733
7.8.1;Ich lasse meinen Bruder, den Abbate, aus Paris ausweisen. – Frau du Rumain bekommt durch meine Kabbala ihre Stimme wieder. – Ein schlechter Spaß. – Die Corticelli. – Ich nehme den kleinen Aranda mit nach London. – Ankunft in Calais.;3733
7.9;Neuntes Kapitel;3761
7.9.1;Meine Ankunft in London. – Die Cornelis. – Ich werde bei Hof vorgestellt. – Ich miete ein möbliertes Haus. – Ich mache viele Bekanntschaften. – Denkweise der Engländer.;3761
7.10;Zehntes Kapitel;3805
7.10.1;Die Gesellschaft bei der Cornelis. – Erlebnis in Ranelagh-House. – Ich bin der englischen Kurtisanen überdrüssig. – Die Portugiesin Paulina.;3805
7.11;Elftes Kapitel;3851
7.11.1;Paulinens Geschichte. – Mein Glück. – Ihre Abreise.;3851
7.12;Zwölftes Kapitel;3906
7.12.1;Eigentümlichkeiten der Engländer. – Castelbajac. – Graf Schwerin. – Meine Tochter Sophie in Pension. – Die Charpillon.;3906
7.13;Dreizehntes Kapitel;3941
7.13.1;Die Charpillon. – Verhängnisvolle Folgen dieser Bekanntschaft.;3941
7.14;Vierzehntes Kapitel;3992
7.14.1;Fortsetzung des Vorhergehenden, aber noch seltsamer.;3992
7.15;Fünfzehntes Kapitel;4038
7.15.1;Bottarelli – Ich erhalte durch Herrn de Saa einen Brief von Pauline. – Der rächende Papagei. – Pocchini. – Der Venetianer Guerra. – Ich finde Sarah wieder und beschließe, sie zu heiraten und ihr nach der Schweiz zu folgen. – Die Hannoveranerinnen.;4038
7.16;Sechzehntes Kapitel;4076
7.16.1;Die Hannoveranerinnen.;4076
7.17;Siebzehntes Kapitel;4103
7.17.1;Auguste wird durch einen förmlichen Vertrag Geliebte des Lord Pembroke. – Der Sohn des Königs von Korsika. – Herr du Claude oder der Jesuit Lavalette. – Abreise der Hannoveranerinnen. – Meine Bilanz. – Der Baron von Stenau. – Die Engländerin und das Denkzeichen, das sie mir läßt. – Daturi. – Meine Flucht aus London. – Der Graf von Saint-Germain. – Wesel.;4103
7.18;Achtzehntes Kapitel;4130
7.18.1;Mein Heilung. – Daturi wird von Soldaten geprügelt. – Abreise nach Braunschweig. – Redegonda. – Der Erbprinz. – Der Jude. – Mein Aufenthalt in Wolfenbüttel. – Die Bibliothek. – Berlin. – Casalbigi und die Lotterie in Berlin. – Fräulein Bélanger.;4130
7.19;Neunzehntes Kapitel;4164
7.19.1;Mylord Keith. – Audienz beim König von Preußen im Park von Sanssouci. – Meine Unterhaltung mit dem Monarchen. – Die Denis. – Die pommerschen Kadetten. – Lambert. – Reise nach Mitau. – Meine ausgezeichnete Aufnahme bei Hofe und meine Reise zum Zwecke von Verwaltungsstudien.;4164
7.20;Zwanzigstes Kapitel;4202
7.20.1;Mein Aufenthalt in Riga. – Campioni. – Ste.-Héleine. – D’Aragon. – Ankunft der Kaiserin. – Meine Abreise von Riga und Ankunft in St. Petersburg. – Besuche. – Ich kaufe Zaïra.;4202
7.21;Einundzwanzigstes Kapitel;4237
7.21.1;Crèvecoeur. – Bomback. – Reise nach Moskau. – Fortsetzung meiner Abenteuer in St. Petersburg.;4237
8;Teil 6;4268
8.1;Erstes Kapitel;4269
8.1.1;Ich sehe die Zarin. – Meine Unterhaltungen mit der großen Herrscherin. – Die Valville. – Ich trenne mich von Zaïra. – Meine Abreise von Petersburg und Ankunft in Warschau. – Die Fürsten Adam Czartoryski und Sulkowski. – Der König von Polen Stanislaus Poniatowski, genannt Stanislaus August der Erste. – Theaterintrigen. – Branicki.;4269
8.2;Zweites Kapitel;4315
8.2.1;Mein Zweikampf mit Branicki. – Reise nach Lemberg und Rückkehr nach Warschau. – Ich empfange vom König den Befehl, abzureisen. – Aufenthalt in Breslau. – Meine Abreise mit der Unbekannten.;4315
8.3;Drittes Kapitel;4373
8.3.1;Ich komme mit Maton in Dresden an. – Sie macht mir ein Geschenk. – Leipzig. – Die Castelbajac. – Graf Schwerin. – Rückkehr nach Dresden und Abreise von dort. – Prag. – Ankunft in Wien. – Hinterhalt Pocchinis.;4373
8.4;Viertes Kapitel;4407
8.4.1;Ich erhalte den Befehl, Wien zu verlassen. – Die Kaiserin mildert ihn, nimmt ihn aber nicht zurück. – Zawoiski in München. – Mein Aufenthalt in Augsburg. – Eulenspiegelstreich. – Ludwigsburg. – Der Kölner Zeitungsschreiber. – Meine Ankunft in Aachen.;4407
8.5;Fünftes Kapitel;4451
8.5.1;Aufenthalt in Spaa. – Der Faustschlag. – Ein Degenstich. – De la Croce. – Charlotte, ihre Niederkunft und ihr Tod. – Eine lettre de cachet zwingt mich, Paris binnen vierundzwanzig Stunden zu verlassen.;4451
8.6;Sechstes Kapitel;4490
8.6.1;Abreise von Paris. – Meise nach Madrid. – Der Graf von Aranda. – Der Fürst della Cattolica. – Der Herzog von Lossada. – Mengs. – Ein Ball. – Die Pichona. – Dona Ignazia.;4490
8.7;Siebentes Kapitel;4529
8.7.1;Meine Liebschaft mit Dona Ignazia, der Tochter des adligen Schuhflickers. – Meine Gefangenschaft in Buen Retiro und mein Triumph. – Ich werde der venetianischen Botschaft durch einen Staatsinquisitor der Republik empfohlen.;4529
8.8;Achtes Kapitel;4576
8.8.1;Campomanes. – Olavids. – Die Sierra Morna. – Aranjuez. – Mengs. – Marques Grimaldi. – Toledo. – Senora Pelliccia. – Rückkehr nach Madrid zum Vater der Doña Ignazia.;4576
8.9;Neuntes Kapitel;4617
8.9.1;Meine Liebschaft mit Doña Ignazia. – Rückkehr des Herrn von Mocenigo nach Madrid.;4617
8.10;Zehntes Kapitel;4655
8.10.1;Ich begehe eine Indiskretion, die Manucci zu meinem grausamsten Feind macht. – Seine Rache. – Meine Abreise von Madrid. – Saragossa. – Valencia. – Nina. – Meine Ankunft in Barcelona.;4655
8.11;Elftes Kapitel;4696
8.11.1;Mein unvorsichtiges Benehmen. – Passano. – Meine Haft im Gefängnisturm. – Abreise von Barcelona. – Die Castelbajac in Montpellier. – Nimes. – Meine Ankunft in Aix in der Provence.;4696
8.12;Zwölftes Kapitel;4743
8.12.1;Mein Aufenthalt in Aix in der Provence. – Schwere Krankheit. – Ich werde von einer Unbekannten gepflegt. – Der Marquis d’Argens. – Cagliostro. – Meine Abreise. – Brief von Henrietten. – Marseille. – Geschichte der Nina. – Nizza. – Turin. – Lugano. –Frau von ***.;4743
8.13;Dreizehntes Kapitel;4786
8.13.1;Marazzani wird bestraft. – Meine Abreise von Lugano. – Turin. – Herr Dubois. – Livorno. – Orloffs Abfahrt mit dem Geschwader. – Pisa. – Stratico. – Siena. – Die Marchesa Chigi. – Ich reise von Siena mit einer Engländerin ab.;4786
8.14;Vierzehntes Kapitel;4823
8.14.1;Miß Betty. – Der Graf de l’Etoile. – Sir B. M. wird zur Vernunft gebracht.;4823
8.15;Fünfzehntes Kapitel;4871
8.15.1;Rom. – Der spitzbübische Kommödiant wird bestraft. – Lord Baltimore. – Neapel. – Sara Goudar. – Bettys Abreise. – Agata. – Callimene. – Medim. – Albergoni. – Miß Chudleigh, Herzogin von Kingston. – Der Fürst von Francavilla. – Die Schwimmer und Schwimmerinnen.;4871
8.16;Sechzehntes Kapitel;4911
8.16.1;Meine Liebschaft mit Callimene. – Reise nach Sorrent. – Medini. – Goudar. – Miß Chudleigh. – Der Marchese della Petina. – Gaetano. – Der Sohn der Cornelis. – Geschichte von Sara Goudar. – Die von dem König geprellten Florentiner. – Meine glückliche Reise nach Salerno. – Abreise von Neapel und Ankunft in Rom.;4911
8.17;Siebzehntes Kapitel;4970
8.17.1;Margherita. – Die Buonaccorsi. – Die Herzogin von Fiano. – Kardinal Bernis. – Die Prinzessin von Santa-Croce. – Menicuccio und seine Schwester.;4970
8.18;Achtzehntes Kapitels;5009
8.18.1;Ich speise mit Armellina und Emilia im Wirtshaus zu Abend.;5009
8.19;Neunzehntes Kapitel;5050
8.19.1;Der Florentiner. – Emilia wird verheiratet. – Scolastica. – Armellina auf dem Ball.;5050
8.20;Zwanzigstes und einundzwanzigstes Kapitel;5096
8.21;Zweiundzwanzigstes Kapitel;5123
8.21.1;Die Denis. – Medini. – Zanowitsch. – Zen. – Meine Ausweisung aus Florenz und Ankunft in Bologna. – General Albergati.;5123
8.22;Dreiundzwanzigstes Kapitel;5164
8.22.1;Die Kurfürstin-Witwe von Sachsen und Farinello. – Die Slopitz. – Nina. – Die Hebamme. – Die Soavi. – Abbate Bolini. – Die Viscioletta. – Der Wagen. – Trauriges Vergnügen einer Rache. – Severini geht nach Neapel. – Meine Abreise. – Marchese Mosca in Pesaro.;5164
8.23;Vierundzwanzigstes Kapitel;5192
8.23.1;Ich nehme als Reisegefährten einen Juden von Ancona, namens Mardochai, der mich überredet, in seinem Hause Wohnung zu nehmen. – Ich verliebe mich in seine Tochter Lia. – Nach einem sechswöchentlichen Aufenthalt fahre ich nach Triest.;5192
8.24;Fünfundzwanzigstes Kapitel;5243
8.24.1;Pittoni. – Zaguri. – Der Procuratore Morosini. – Der venetianische Konsul. – Görz. – Der französische Konsul. – Madame Leo. – Ich leiste dem Tribunal der Staatsinquisitoren wichtige Dienste. – Strasoldo. – Die Krainerin. – General Burghausen.;5243
8.25;Sechsundzwanzigstes Kapitel;5286
8.25.1;Abenteuer in Triest. – Ich leiste dem Tribunal des Staatsinquisitoren in Venedig neue Dienste. – Reise nach Görz und Rückkehr nach Triest. – Ich sehe Irena wieder. – Sie ist Schauspielerin geworden und sehr geschickt in allen Glücksspielen.;5286
8.26;Erster Anhang zum sechsten Bande;5329
8.26.1;Giovachino Costa.;5329
8.27;Zweiter Anhang zum sechsten Bande;5332
8.27.1;Die beiden fehlenden Kapitel.;5332
9;Das weitere Verlagsprogramm;5335




