Buch, Deutsch, 380 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 244 mm, Gewicht: 1260 g
Kunst und Mode im Zeichen von Emigration und Exil
Buch, Deutsch, 380 Seiten, Format (B × H): 179 mm x 244 mm, Gewicht: 1260 g
ISBN: 978-3-496-01725-7
Verlag: Reimer, Dietrich
Sonia Delaunay (1885–1979) schuf seit den 1910er-Jahren ein Werk von leuchtender Farbigkeit und kraftvoller Geometrie. Mit ihrem Mann, dem bereits 1941 verstorbenen Robert Delaunay, bildete die in Odessa geborene Künstlerin eines der interessantesten Paare der westlichen Avantgarden.
Ihre Mode, die bis heute moderne Designer:innen inspiriert, wurde auf ihrem Höhepunkt in den 1920ern journalistisch und künstlerisch begleitet: von Germaine Krull, Helen Hessel und Jeanne Mammen. Seit den 1950ern ist Sonia Delaunay die grande dame der europäischen Abstraktion. Doch vieles in ihrer Vita lag bisher im Halbdunkel, so z. B. ihre russisch-ukrainische Herkunft, die Studienjahre in Karlsruhe, ihre Vernetzung mit den europäischen Avantgarden – dem Sturm, dem Blauen Reiter, dem Bauhaus und mit Schweizer Kunstmilieus –, aber auch die Erfahrung von Emigration und Exil.
In diesem Buch wird ein neuer Blick auf eine ungewöhnliche Künstlerin und ihr Werk geworfen.
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