Zimmermann | People gone mad | Buch | 978-3-549-11020-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 256 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 209 mm

Zimmermann

People gone mad

Wie die Demokratie sich selbst zerstört | Die freiheitliche Gesellschaft und ihre Feinde
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-549-11020-1
Verlag: Propyläen Verlag

Wie die Demokratie sich selbst zerstört | Die freiheitliche Gesellschaft und ihre Feinde

Buch, Deutsch, 256 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 209 mm

ISBN: 978-3-549-11020-1
Verlag: Propyläen Verlag


Wann und warum kommen Demokratien vom Kurs ab?

»People gone mad« – die Leute sind verrückt geworden. Wer hätte das zuletzt nicht schon gedacht? Moshe Zimmermann nimmt nicht den einzelnen Menschen, sondern ganze Gesellschaften, »das Volk«, in den Blick: Wo ist der Kipppunkt, was ist der Auslöser, dass scheinbar gefestigte Demokratien mit einer starken Zivilgesellschaft ins Wanken geraten, gefährliche Populisten die Oberhand gewinnen oder gar ein faschistischer »Führer« die Macht ergreift? Was bringt Menschen dazu, sich von hart erkämpften Grundwerten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität abzuwenden?

Angesichts einer bedrohlichen Gegenwart unter einer wachsenden Zahl von autoritären Regimen analysiert Moshe Zimmermann markante historische Beispiele wie die Dreyfus-Affäre in Frankreich, den McCarthyismus in den USA, die Weimarer Republik in Deutschland und die Umdeutung des Zionismus in Israel. Der renommierte Historiker zeigt, wie wir den Feinden der Demokratie auf die Spur kommen können, bevor es zum »point of no return« kommt.  

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Zimmermann, Moshe
Moshe Zimmermann, geb. 1943 in Jerusalem, ist Professor emeritus für moderne Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u. a. Antisemitismus und Nationalismus. Bis 2012 leitete er das Koebner Zentrum für deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität. Er ist Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschien bei Propyläen Niemals Frieden? Israel am Scheideweg, das für den Deutschen Sachbuchpreis 2024 nominiert war.

Moshe Zimmermann , geboren 1943 in Jerusalem, ist Professor emeritus für deutsche Geschichte der Hebräischen Universität Jerusalem. Er gilt als einer der renommiertesten Experten für die Geschichte des Nationalismus, des Antisemitismus sowie der deutsch-jüdischen und deutsch-israelischen Beziehungen. Er hatte mehrere Gastprofessuren an deutschen Universitäten inne und ist Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien bei Propyläen  Niemals Frieden? Israel am Scheideweg , das für den Deutschen Sachbuchpreis 2024 nominiert war.



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