Zimber | Gesund trotz Multitasking | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 169 Seiten

Zimber Gesund trotz Multitasking

Selbstmanagement für den Berufsalltag
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-662-47049-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Selbstmanagement für den Berufsalltag

E-Book, Deutsch, 169 Seiten

ISBN: 978-3-662-47049-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Buch richtet sich an Personen, die bei der Arbeit häufig von Multitasking-Anforderungen betroffen sind (mit und ohne Belastungsstörungen) sowie an Führungskräfte, die für diese Mitarbeiter/innen Personalverantwortung tragen. Multitasking als Metapher für die vielen Informationen, die wir täglich zu verarbeiten haben, hat inzwischen einen festen Platz in unserem Alltagswortschatz. Dennoch ist Multitasking kein Schicksal. Die damit verbundenen Anforderungen können vielmehr aktiv bewältigt werden. Voraussetzung dafür ist, man weiß wie. Ziel des Ratgebers ist es, die für die moderne Arbeit notwendigen Kompetenzen zur Selbststeuerung sichtbar zu machen, zu erweitern und zu einem festen Bestandteil des Arbeitsalltags zu machen.Aus dem InhaltMultitasking besser verstehen und bewältigen - Organisations- und technische Hilfsmittel effektiv nutzen - Die Arbeit (noch) besser strukturieren - Die geistigen Fähigkeiten weiterentwickeln - Arbeitseinstellungen erkennen und ändern - Das Wechselspiel von Beanspruchung und Erholung verstehen und nutzen - Verhaltensänderungen erfolgreich umsetzen.

Prof. Dr. phil. Andreas Zimber, Jahrgang 1967, Professor für Wirtschaftspsychologie, Leiter Personalentwicklung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.Nach seinem Psychologie-Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und am Deutschen Zentrum für Alternsforschung (DZFA) in Heidelberg angestellt. Zwischen 1996 und 1998 leitete er zwei Forschungsprojekte zu psychischen Belastungen und Gesundheitsrisiken in den Gesundheitsberufen und promovierte 1999 zu diesem Thema zum Dr. phil.In den Jahren 2000-2008 war er selbstständig tätig und arbeitete als Trainer und Berater für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft und der Öffentlichen Verwaltung. Im Auftrag der Berufsgenossenschaft erstellte er ein umfassendes wissenschaftliches Gutachten zur Situation der Pflegeberufe in Deutschland. Er entwickelte ein Stressbewältigungsprogramm für die Pflegeberufe ('BGW-gesu.per', d.h. Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung), leitete ein Programm zur Führungskräfteentwicklung und begleitete im Auftrag von Unternehmen, Trägern und Verbänden Projekte zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Parallel dazu war er als Führungscoach und als Fachbuchautor zu Themen der Personalentwicklung und der betrieblichen Gesundheitsförderung tätig.Im Oktober 2008 nahm er einen Ruf als Professor für Wirtschaftspsychologie an der SRH- Hochschule Heidelberg an und lehrte dort in den psychologischen Bachelor- und Masterstudiengängen Arbeits-, Organisations- und Personalthemen. In wissenschaftlichen Projekten zur Arbeits- und Gesundheitssituation in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, u.a. Büroberufen und Führung, setzte er dort seine Forschungstätigkeit fort. In Vorträgen, Trainings und Workshops zu Gesundheitsthemen und unterschiedlichen Altersgruppen in Unternehmen (z.B. Führungskräfte, Generation Y und ältere Arbeitnehmer) hält er engen Bezug zur wirtschaftlichen Praxis. Insgesamt liegt ihm an einer Wissenschaft, die bewusst aus dem 'Elfenbein' der Hochschulen heraustritt, sich an realen Bedingungen misst und sich erst dadurch als nützlich für Individuum, Wirtschaft und Gesellschaft erweisen kann.Er ist Mitglied mehrerer Fachgesellschaften, u.a. der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Sektion Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie) und 'Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG)'. In seiner Freizeit fährt er Fahrrad, gärtnert und engagiert sich in einem Jazzchor.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Der Autor;7
3;Inhaltsverzeichnis;8
4;Kapitel-1;11
4.1;Multitasking besser verstehen und bewältigen;11
4.1.1;1.1Die Arbeitswelt im Wandel;12
4.1.2;1.2Was ist Multitasking?;16
4.1.2.1;1.2.1Wie verbreitet ist Multitasking?;18
4.1.3;1.3Welche geistigen Funktionen sind an Multitasking beteiligt?;23
4.1.4;1.4Gibt es individuelle Unterschiede beim Multitasking?;24
4.1.5;1.5Welche Folgen hat Multitasking?;27
4.1.5.1;1.5.1Folgen für die Leistung;27
4.1.5.2;1.5.2Folgen für die Beanspruchung;29
4.1.6;1.6Multitasking bewältigen: drei zentrale Ansätze;31
4.1.7;Literatur;33
5;Kapitel-2;35
5.1;Organisations- und technische Hilfsmittel effektiv nutzen;35
5.1.1;2.1Die Arbeitsumgebung und den Schreibtisch organisieren;37
5.1.1.1;2.1.1Prinzip 1: Störungsfreiheit;38
5.1.1.2;2.1.2Prinzip 2: Persönlicher Raum;38
5.1.1.3;2.1.3Prinzip 3: Übersicht und Ordnung;40
5.1.2;2.2PC-Arbeit Multitasking-gerecht gestalten;41
5.1.3;2.3Externe Speicher als Gedächtnishilfen nutzen;42
5.1.4;2.4Mit der Informationsüberlastung umgehen;44
5.1.4.1;2.4.1Relevanz von Unterbrechungen prüfen;46
5.1.4.2;2.4.2Umgang mit E-Mails;47
5.1.4.3;2.4.3Erreichbarkeit begrenzen und Informationskanäle aktiv nutzen;50
5.1.4.4;2.4.4Rationell telefonieren;53
5.1.5;2.5Zurück zum Fallbeispiel;54
5.1.6;Literatur;55
6;Kapitel-3;57
6.1;Die Arbeit (noch) besser strukturieren;57
6.1.1;3.1Multitasking und Zeitmanagement;58
6.1.2;3.2Umgang mit der Zeit analysieren;59
6.1.2.1;3.2.1Selbstreflexion zum Zeitverhalten;60
6.1.2.2;3.2.2Tätigkeitsprotokoll durchführen und auswerten;61
6.1.3;3.3Die richtigen Prioritäten setzen;64
6.1.4;3.4Aufgaben und Arbeitsablauf neu planen;67
6.1.4.1;3.4.1Methoden der Arbeitsstrukturierung;67
6.1.4.2;3.4.2Den eigenen Biorhythmus nutzen;71
6.1.4.3;3.4.3Arbeitsroutinen entwickeln und Tätigkeiten bündeln;72
6.1.4.4;3.4.4Störungen und Unterbrechungen kontrollieren;74
6.1.4.5;3.4.5Sich selbst motivieren;75
6.1.4.6;3.4.6Zeitmanagement-Techniken umsetzen;77
6.1.5;Literatur;79
7;Kapitel-4;80
7.1;Die geistigen Fähigkeiten weiterentwickeln;80
7.1.1;4.1Multitasking und geistige Ressourcen;81
7.1.2;4.2An Multitasking beteiligte geistige Funktionen;85
7.1.2.1;4.2.1Aufmerksamkeit und Konzentration;86
7.1.2.2;4.2.2Häufiger Ansatzpunkt für geistiges Training: das Gedächtnis;86
7.1.2.3;4.2.3Wie verändern sich die geistigen Funktionen mit dem Lebensalter?;88
7.1.3;4.3Kognitives Leistungstraining;90
7.1.4;4.4Geistiges Training für den Alltag;92
7.1.4.1;4.4.1Gedächtnistraining;92
7.1.4.2;4.4.2Rationell lesen;97
7.1.5;4.5Geistiges Fitnesstraining umsetzen;100
7.1.6;Literatur;101
8;Kapitel-5;102
8.1;Arbeitseinstellungen erkennen und ändern;102
8.1.1;5.1Welche Arbeitseinstellungen sind bekannt?;104
8.1.2;5.2Selbstkontrolle und Selbstkontrolltechniken;109
8.1.2.1;5.2.1Selbstkontrolle verbessern;111
8.1.2.2;5.2.2Überkontrolle vermeiden;113
8.1.3;5.3»Dahinter« liegende Motive erkennen;114
8.1.4;5.4Irrationale Überzeugungen und »innere Antreiber« identifizieren;117
8.1.5;5.5Förderliche Einstellungen entwickeln;119
8.1.6;5.6Übertragung auf das Fallbeispiel;123
8.1.7;Literatur;124
9;Kapitel-6;126
9.1;Das Wechselspiel von Beanspruchung und Erholung verstehen und nutzen;126
9.1.1;6.1Warum sich Erholung immer schwerer realisieren lässt;127
9.1.2;6.2Beanspruchung und ihre Folgen;129
9.1.2.1;6.2.1Fragen zur Selbstprüfung;130
9.1.3;6.3Das Zusammenspiel zweier Antagonisten: Beanspruchung und Erholung;133
9.1.4;6.4Erholung stärker in die Arbeit integrieren;136
9.1.4.1;6.4.1Arbeitspausen richtig gestalten;136
9.1.4.2;6.4.2Arbeitstätigkeiten bewusst abwechseln;139
9.1.4.3;6.4.3Von der Arbeit abschalten;139
9.1.4.4;6.4.4Erholungsmaßnahmen fest einplanen;141
9.1.5;6.5Übertragung auf das Fallbeispiel;143
9.1.6;Literatur;144
10;Kapitel-7;145
10.1;Verhaltensänderungen erfolgreich umsetzen;145
10.1.1;7.1Wie laufen Verhaltensänderungen ab?;146
10.1.2;7.2Konkrete Änderungsabsicht festlegen;149
10.1.3;7.3Passende und realistische Ziele setzen;151
10.1.4;7.4Konkrete Verhaltensänderungen planen;153
10.1.5;7.5Das Verhalten im Alltag umsetzen;155
10.1.5.1;7.5.1Die Bedeutung der ersten Schritte;155
10.1.5.2;7.5.2Selbstmanagement-Techniken einsetzen;156
10.1.5.3;7.5.3Für Unterstützung sorgen: die Bedeutung sozialer Netzwerke;162
10.1.6;7.6Das Verhalten aufrechterhalten;163
10.1.7;Literatur;165
11;Serviceteil;166
11.1;Stichwortverzeichnis;167



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