Zengel | Leistungsorientierter Shareholder Value | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 36 Seiten

Zengel Leistungsorientierter Shareholder Value


1. Auflage 2004
ISBN: 978-3-638-31398-8
Verlag: GRIN Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 36 Seiten

ISBN: 978-3-638-31398-8
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,6, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Spezialfragen des Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren lassen sich im Bereich des strategischen Managements zwei wesentliche Trends herausarbeiten. Dies ist zum einen das unternehmenswertorientierte Management und zum anderen die Balanced Scorecard. Das wertorientierte Management ist dabei ein Instrument zur Strategieausrichtung auf die Schaffung von Unternehmenswert, wobei alleine durch eine Wertorientierung noch nicht garantiert ist, dass diese auch erfolgreich umgesetzt werden kann. Denn es muss diese strategische Ausrichtung bis in die operativen Einheiten kommuniziert, und es müssen die wichtigen Werttreiber im Unternehmen identifiziert werden. Damit gelangt man zum zweiten Trend, der Balanced Scorecard. Die Balanced Scorecard ist ein Werkzeug zur Kommunikation und Umsetzung von Strategien. Mittels der Balanced Scorecard lassen sich aber eben auch die operativen Treibergrößen - materiell und auch immateriell - identifizieren und beeinflussen. Diese Hausarbeit ist in drei Abschnitte unterteilt. Im ersten wird das wertorientierte Management dargestellt. Es wird eingegangen auf den Shareholder Value und auf dessen Berechnung. Des weiteren werden im ersten Teil die klassischen Werttreiber, also die den Unternehmenswert beeinflussenden Größen, herausgearbeitet. Im nächsten Teil wird die Balanced Scorecard als Instrument zur Identifikation und Beeinflussung der Leistungstreiber dargestellt. Es soll aber keine ausführliche Beschreibung der Balanced Scorecard als ganzes gemacht werden, sondern eine grundsätzliche Vorstellung des Aufbaus der Balanced Scorecard, sowie ein genaueres Betrachten der Leistungstreiber vorgenommen werden. Im dritten und letzten Kapitel soll die Wertorientierung mit der Balanced Scorecard kombiniert werden, um zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Unternehmenswertsteigerung zu gelangen. Dies wäre für Unternehmen zukünftig sicherlich von Vorteil, da durch eine solche Kombination eine eindimensionale Ausrichtung auf die 'harten' Kennzahlgrößen als Werttreiber vermieden werden könnte und die 'weichen', nicht unbedingt durch finanzielle Kennzahlen messbaren Einflussfaktoren, mehr Gewicht bekommen würden.

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