Zanger | Events und Erlebnis | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 273 Seiten

Reihe: Markenkommunikation und Beziehungsmarketing

Zanger Events und Erlebnis

Stand und Perspektiven der Eventforschung
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-19236-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Stand und Perspektiven der Eventforschung

E-Book, Deutsch, 273 Seiten

Reihe: Markenkommunikation und Beziehungsmarketing

ISBN: 978-3-658-19236-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Autorinnen und Autoren des Tagungsbandes liefern aus Sicht des Marketing, der Kommunikationstheorie sowie der Medienwissenschaften Erklärungsansätze für das Entstehen und Wirken von Erlebnissen im Eventkontext. Der Band fasst die auf der achten Wissenschaftlichen Konferenz zur Eventforschung, die am 28. Oktober 2016 an der TU Chemnitz stattfand, vorgestellten und diskutierten aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema Events und Erlebnis zusammen. Das Schwerpunktthema wird ergänzt um wissenschaftliche und praxisorientierte Beiträge u. a. zum Messecontrolling, zu Events im Innovationsmanagement, zur Digitalisierung in der Live-Kommunikation oder zum Markenschutz.?

Prof. Dr. Cornelia Zanger ist Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing und Handelsbetriebslehre der Technischen Universität Chemnitz und ist Herausgeberin der Schriftenreihe Markenkommunikation und Beziehungsmarketing.?

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;Inhalt;10
3;1Erlebnisse, überall - Ein Streifzug durch die Erlebnispraxis;12
3.1;1 Zur Einleitung und Einstimmung;13
3.1.1;1.1 Ein knapper, aber notwendiger Blick ins Internet;15
3.1.2;1.2 Facetten des Erlebnisbegriffs, weitergedacht;16
3.2;2 Feld-Forschung auf Karls Erdbeerhof;20
3.2.1;2.1 Methodisches;20
3.2.2;2.2 Umsetzung;22
3.3;3 Die Umfrage „Erlebnis Freizeitpark“;31
3.3.1;3.1 Die Umfrage: Struktur und Umfeld;33
3.3.2;3.2 Deskriptive Auswertung der Umfrage: soziometrische Daten;35
3.3.3;3.3 Erlebnisbezogene Items;37
3.4;4 Kurzes Ende;42
3.5;Literaturverzeichnis;44
4;2Die Bedeutung von Erlebnissen im Prozess der Value Co-Creation bei Veranstaltungen;46
4.1;1 Einleitung;47
4.2;2 Value Co-Creation und Erlebnisse;48
4.3;3 Ressourcen und Erlebnisse;54
4.4;4 Praktiken und Erlebnisse;57
4.5;5 Handlungsempfehlungen;62
4.6;6 Zusammenfassung;64
4.7;Literaturverzeichnis;66
5;3Der Einfluss einer erlebnisorientiert gestalteten Umwelt auf die Empfänglichkeit für Emotionale Ansteckung – Eine experimentelle Untersuchung am Messestand;72
5.1;1 Einleitung;73
5.2;2 Emotionale Ansteckung im Messekontext;74
5.3;3 Einfluss der physischen Umwelt auf die Empfänglichkeit für Emotionale Ansteckung im Messekontext;78
5.3.1;3.1 Determinanten der Empfänglichkeit für Emotionale Ansteckung;78
5.3.2;3.2 Messestandgestaltung als Umweltdeterminante;80
5.3.3;3.3 Personenanzahl als Umweltdeterminante;82
5.4;4 Experimentelle Untersuchung;84
5.4.1;4.1 Zielstellung;84
5.4.2;4.2 Methodik;85
5.4.3;4.3 Ergebnisse und Interpretation;88
5.4.4;4.4 Implikationen;93
5.5;5 Fazit und Ausblick;94
5.6;Literaturverzeichnis;96
6;4Erlebnis am Messestand: Erste Ergebnisse einer multimodalen Studie im Umfeld der Internationalen Tourismusbörse (ITB) Berlin;101
6.1;1 Einleitung;102
6.2;2 Fragestellungen beim Systembau- und Individualstand;105
6.3;3 Versuchsanordnung;108
6.4;4 Darstellung ausgewählter Ergebnisse;111
6.5;5 Zusammenfassung;115
6.6;Literaturverzeichnis;119
7;5Erleben, Spielen und inszenierte Räume des Erlebens;122
7.1;1 Ausgangslage;123
7.2;2 Was ist Erleben?;123
7.3;3 Was ist Spiel?;126
7.3.1;3.1 Spiel und Interaktion;128
7.3.2;3.2 Flow;132
7.4;4 Aufgabe, Ziel, Konzentration, FeedBack;135
7.4.1;4.1 Museales Verhalten;137
7.4.2;4.2 Die Ausweitung des Magic Circle;138
7.5;5 Schlussbetrachtung;145
7.6;Literaturverzeichnis;146
8;6Erlebnismarketing und Markenschutz – Gewerblicher Rechtsschutz von Gestaltungskonzepten für Flagship Stores;147
8.1;1 Flagship Stores als Markenerlebniswelten;148
8.1.1;1.1 Instrumente für Flagship Stores;148
8.1.2;1.2 Erfolgsfaktoren für Flagship Stores;149
8.1.3;1.3 Bedeutung von Flagship Stores für den Handel;149
8.2;2 Überblick über die rechtlichen Schutzmöglichkeiten von Ladengestaltungskonzepten;150
8.2.1;2.1 Sonderrechtlicher Schutz aus Urheberrecht;150
8.2.2;2.2 Sonderrechtlicher Schutz aus Designrecht;152
8.2.3;2.3 Sonderrechtlicher Schutz aus Markenrecht;153
8.2.4;2.4 Schutz aus ergänzendem Leistungsschutzrecht;154
8.3;3 Dreidimensionale Marke für Flagship Stores;156
8.3.1;3.1 Verfahrensgang;157
8.3.2;3.2 EuGH-Entscheidung;158
8.3.3;3.3 Anforderungen an den Schutz einer dreidimensionalen Marke;159
8.4;4 Zusammenfassung / Ausblick;160
9;7Innovationsmanagement und innovationsfördernde Unternehmenskultur in Agenturen für Live-Kommunikation;163
9.1;1 Problem- und Zielstellung;164
9.2;2 Theoretische Grundlagen;167
9.2.1;2.1 Etymologie des Begriffes Innovation;167
9.2.2;2.2 Typologie von Innovationen;168
9.2.2.1;2.2.1 Allgemeine Typologie;168
9.2.2.2;2.2.2 Prozess- vs. Produktinnovation;169
9.3;3 Qualitative Untersuchung;171
9.3.1;3.1 Zentrale Fragestellungen der Untersuchung;171
9.3.2;3.2 Methode des leitfadengestützten Experteninterviews;173
9.3.3;3.3 Auswahl der Experten;174
9.4;4 Analyse und Auswertung der Untersuchung;176
9.4.1;4.1 Vorgehen bei der Datenauswertung mittels qualitativer Inhaltsanalyse;176
9.4.2;4.2 Forschungsergebnisse;177
9.5;5 Zusammenfassung und Ableitung von Handlungsempfehlungen für eine Innovationskultur;183
9.6;Literaturverzeichnis;186
10;8Corporate Events als Innovationsinstrumente – Einsatz und Bedeutung in deutschen Innovationskonzernen;189
10.1;1 Einleitung;190
10.2;2 Strategischer Einsatz von Corporate Events;191
10.3;3 Kommunikation im Innovationsprozess;193
10.4;4 Befragung deutscher Großkonzerne mit Innovationsschwerpunkt;198
10.4.1;4.1 Zielstellung;198
10.4.2;4.2 Empirisches Vorgehen;199
10.4.3;4.3 Ergebnisse;201
10.4.3.1;4.3.1 Profile der Teilnehmer und Rahmenbedingungen der Unternehmen;201
10.4.3.2;4.3.2 Motive des Maßnahmeneinsatzes;202
10.4.3.3;4.3.3 Durchführung von Corporate Events;204
10.4.3.4;4.3.4 Bedeutungseinschätzung als Innovationsmethode;208
10.5;5 Zusammenfassung, Fazit und Ausblick;209
10.6;Literaturverzeichnis;212
11;9Events im Zeitalter der postmodernen Erlebnisindustrie;215
11.1;1 Einleitung;216
11.2;2 Die Event-City;216
11.3;3 Das Vermächtnis der Situationisten;217
11.4;4 Kritik und Methode;220
11.5;5 Marketing: Von der Wissenschaft zur Kunst;223
11.6;6 Formell vs. informell;225
11.7;7 Die Switcher;227
11.8;8 Der Weg zur Improvisation;228
11.9;9 Resümee: Events als komplexe Designaufgabe;229
11.10;Literaturverzeichnis;230
12;10Digitalisierung in der Live-Kommunikation;231
12.1;1 Einleitung;232
12.2;2 Dialog und Information;232
12.3;3 Smarte Gebäude;234
12.4;4 Emotionen versenden;235
12.5;5 Zeit überwinden;236
12.6;6 Erweiterung der Realität;237
12.7;7 Chancen und Herausforderungen;238
13;11Matchmaking: Steuerungsinstrument für Interaktion und Netzwerkbildung – Ansatz zur Incentivierung und Emotionalisierung;240
13.1;1 Abstract;241
13.2;2 Events und Meeting-Formate als heterogenes Untersuchungsfeld;241
13.2.1;2.1 Meetings als Orte temporärer Cluster und Face-to-Face-Interaktion;242
13.2.2;2.2 Netzwerke und Organisationsforschung;242
13.3;3 Fehlende soziale Interaktion als Problemfeld;243
13.4;4 Technologischer Wandel und Matchmaking;244
13.4.1;4.1 Technologischer Wandel als Treiber für die Meeting-Industry;244
13.4.2;4.2 Matchmaking als innovatives Steuerungsinstrument;244
13.5;5 Vom online-basierten Matching zum Erlebnis- und Incentive- Charakter;245
13.6;6 Conclusio und Ausblick;247
13.7;Literaturverzeichnis;249
14;12Erlebnis Inszenierte Digitale Moderation: Wertschätzende Partizipation in großen Gruppen;251
14.1;Abstract;252
14.2;1 Übersicht der IDM-Elemente im Gesamtablauf/Vortrag;253
14.3;2 Erlebnis Inszenierte Digitale Moderation: Wertschätzende Partizipation in großen Gruppen (Vortrag);254
14.3.1;2.1 Heranführung an das Thema: Einstieg in den Vortrag;254
14.3.2;2.2 Inszenierung, Moderation, Digitale Medien: so hängt’s zusammen;255
14.3.3;2.3 Aus Zuhörern werden Teilnehmer: Themenzentrierte Interaktion. Ein Modell für Inszenierung und Moderation;258
14.4;3 Interventionen: Elemente und ihre Wirkungen;264
14.5;4 Praxiserfahrungen und -erkenntnisse;266
14.5.1;4.1 Vernetzung und Beschleunigung der Informationsweitergabe;266
14.5.2;4.2 Steuerung von Interaktion und Kommunikation zwischen Teilnehmern;267
14.5.3;4.3 Erhöhung der Quantität und Qualität von Beteiligung und Beiträgen;268
14.5.4;4.4 Effizienzsteigerung der Ergebnis-Weiterverarbeitung;268
14.6;5 Theoretische Verortung und Ausblick;269
14.7;Literaturverzeichnis;272



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