Buch, Deutsch, Band 2278, 521 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 314 g
Eine ideengeschichtliche Untersuchung seines frühen Denkens 1952-1962
Buch, Deutsch, Band 2278, 521 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 314 g
Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft
ISBN: 978-3-518-29878-7
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Roman Yos' preisgekrönte Untersuchung über die Ursprünge eines der einflussreichsten Werke der jüngeren Geistesgeschichte zeigt auf originelle Weise, wie Jürgen Habermas seine bereits in jungen Jahren ausgeprägten philosophisch-politischen Denkmotive allmählich in die Bahnen eines tragfähigen Systems überführte. Diese Entwicklung lässt sich als ein Lernprozess begreifen, in dessen Verlauf konträre intellektuelle Einflüsse aufeinandertrafen und der aufwändigen Vermittlung bedurften. Yos rekonstruiert die spannungsreiche Entstehung von Habermas‘ Denken aus dem Zusammenhang frühester Schriften und gibt zugleich einen Einblick in deren zeit- und ideengeschichtliche Hintergründe.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Einleitung
I. Denkmotive (1952-1956)
Studium zwischen Neubeginn und Restauration
Genialität im Zwielicht: Benn – Heidegger – Gehlen
Standortsuche zwischen Feuilleton und Wissenschaft
Moralische Hypotheken: Die Tradition auf dem Prüfstand
II. Denkwege (1956-1962)
Weltbezüge des Handelns: Mensch und Geschichte
Die »Idee der Demokratie«: Politik und Öffentlichkeit
Schluss




