Wroblewski / Schmidt | Gleichstellungspolitiken revisted | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 382 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

Wroblewski / Schmidt Gleichstellungspolitiken revisted

Zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-658-35846-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis

E-Book, Deutsch, 382 Seiten

Reihe: Social Science and Law (German Language)

ISBN: 978-3-658-35846-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Anfang der 1990er Jahre wurde erstmals von einem Backlash im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung gesprochen und die Strategien des Patriachats aufgezeigt, die den Forderungen von Frauen* nach gleichberechtigter Teilhabe entgegengesetzt werden. Aktuell wird wieder – nicht nur in Österreich – von einem Backlash gesprochen, der sich beispielsweise in einer Abkehr von der geschlechtsneutralen Sprache, in der Kürzung von Subventionen für Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen, im Rückbau von Institutionen und in Angriffen auf die Gender Studies niederschlägt. Zu diesen Phänomenen von Backlash kam es trotz der Etablierung zahlreicher Institutionen im Bereich Gleichstellung und Bekenntnisse zur Förderung von Vielfalt auf politischer Ebene und von Unternehmensseite. Ausgehend von diesem ambivalenten Befund zum Status Quo von Gleichstellung werden Anforderungen an eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis formuliert. Die Beiträge in dem Band zeigen aktuelle Herausforderungen für Gleichstellungspolitik und illustrieren, wie die Schnittstelle ausgestaltet werden kann.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Herausgeber*innen- und Autor*innenverzeichnis;10
3.1;Über die Herausgeber*innen;10
3.2;Autorenverzeichnis;10
4;1 Anforderungen an eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle zwischen Politik, Theorie und Praxis;13
4.1;1 Einleitung;13
4.2;2 Evidenz- und prozessorientierte Gleichstellungspolitik;14
4.3;3 Partizipation auf Augenhöhe;16
4.4;4 Einbettung in einen feministischen Diskurs;17
4.5;5 Schlussfolgerungen zur Ausgestaltung der Schnittstelle;19
4.6;6 Die Beiträge in diesem Band;21
4.7;Literatur;26
5;Teil I Status Quo und Überlegungen für eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik;28
6;2 Erodierung gleichstellungspolitischer Errungenschaften für Frauen im österreichischen Kontext;29
6.1;1 Einleitung;29
6.2;2 Kontext;30
6.3;3 Theoretisch-konzeptionelle Ansätze gegen Geschlechtergleichstellung;32
6.3.1;3.1 Antifeminismus;33
6.3.2;3.2 Backlash;34
6.3.3;3.3 Antigenderismus;35
6.4;4 Methode;36
6.5;5 Positive und negative Bewegungen in Bezug auf Gleichstellungspolitik – Ergebnisse der Fokusgruppen;37
6.5.1;5.1 Bewusstsein und Kompetenzen;38
6.5.2;5.2 Soziale Normen und Tiefenstrukturen;39
6.5.3;5.3 Ressourcen;40
6.5.4;5.4 Richtlinien und Politiken;41
6.5.5;5.5 Angst;42
6.5.6;5.6 Aktion;43
6.6;6 Wiederauftreten der Frage nach Geschlechtergleichstellung;44
6.7;7 Handlungsoptionen – Praktiken der Reflexivität und Ergebnisse des Wandels;45
6.8;8 Abschließende Gedanken;46
6.9;Rechtsquellenverzeichnis;48
7;3 Reflexive Gleichstellungspolitik zur Auflösung des Gleichstellungsparadox;52
7.1;1 Einleitung;52
7.2;2 Reflexivität als Schlüssel für wirkmächtige Gleichstellungspolitik;54
7.3;3 Organisationale Reflexionsräume;55
7.4;4 Reflexivität als konstituierendes Element von Genderkompetenz;58
7.5;5 Anforderungen an eine reflexive Gleichstellungspolitik;59
7.6;6 Schlussfolgerungen;61
7.7;Literatur;63
8;4 Integrierte Koproduktion von Geschlechter- und Gleichstellungswissen im europäischen Forschungskontext;67
8.1;1 Einleitung;67
8.2;2 Die Relevanz von gemeinsamer Wissensproduktion;68
8.2.1;2.1 Übersetzungsschwierigkeiten in der Wissensproduktion;69
8.2.2;2.2 Feministischer Wissenskonflikt;70
8.3;3 Der CHANGE Ansatz;73
8.3.1;3.1 Koproduktion von Gleichstellungswissen;74
8.3.2;3.2 Einbeziehung der Transfer Agents;75
8.4;4 Nachhaltige Implementierung von Geschlechtergleichstellung in fünf Phasen;76
8.5;5 Fazit und Ausblick;78
8.6;Literatur;79
9;Teil II Neue Perspektiven auf etablierte Themen in der Gleichstellungspolitik;83
10;5 „Unangenehm ist normaler Alltag“ – Quote und Macht in universitären Gremien am Beispiel von Technischen Fakultäten in Österreich;84
10.1;1 Einleitung;84
10.2;2 Universitäten als vergeschlechtlichte Arenen;85
10.3;3 Frauenquote in Gremien: ein Mittel für unterschiedliche Zwecke;87
10.4;4 Methoden;89
10.5;5 Der Einfluss der Quote auf Status und Macht in/durch Gremienarbeit;90
10.5.1;5.1 Gremium ist nicht gleich Gremium;90
10.5.2;5.2 Die Relevanz von Gremienarbeit für die individuelle wissenschaftliche Karriere;92
10.5.3;5.3 Die Kurie: Stand versus Geschlecht;93
10.5.4;5.4 Die Schatten der Macht;94
10.5.5;5.5 Der Nutzen der Quote;95
10.6;6 Schlussfolgerungen;96
10.7;Literatur;98
11;6 Der Dual Career Mythos – Schlussfolgerungen aus empirischen Forschungen zu Väterkarenz und Elternteilzeitarbeit;100
11.1;1 Einleitung;100
11.2;2 Kinderbetreuungsgeldbezug und Väterkarenz in Österreich – Status Quo;102
11.3;3 Methodik: Datengenerierung & -auswertung;104
11.4;4 Gendertheoretische Analyse: (Arbeits-)Organisation und Gender – Überschreitung männlicher Bündnisse in der Erwerbsarbeit;106
11.5;5 Vermeintliches Arbeitsplatzrisiko Väterkarenz – reduzierte Erwerbsarbeitsbeteiligung von Frauen;107
11.6;6 Herausforderungen in der dualen Vereinbarung von Beruf und Familie;109
11.7;7 Strategien in der Realisierung von Väterkarenzen – Gender-Mainstreaming in der elterlichen Verantwortung;110
11.8;8 Conclusio und Ausblick;111
11.9;Literatur;113
12;7 Inter*inklusiv – höchste Zeit für einen gesellschaftlichen Wandel;117
12.1;1 Einleitung;117
12.2;2 Begriffsbestimmung Inter*;119
12.3;3 Aktueller Stand der Diskussion;123
12.4;4 Möglichkeiten und Grenzen eines breiteren Diskurses;125
12.5;Rechtsquellenverzeichnis;128
13;8 Geschlechtervielfalt in universitärer Gleichstellungspolitik;130
13.1;1 Einleitung;130
13.2;2 Hochschulen und andere Orte der Diskriminierung;132
13.3;3 Konstruktion und Performativität der Geschlechterkategorien;134
13.4;4 Recht auf individuelle Geschlechteridentität;136
13.5;5 Geschlechteridentitäten an österreichischen Universitäten;138
13.6;6 Resümee;143
13.7;Rechtsquellenverzeichnis;143
14;9 Abwege des Wandels – Feministisch-zivilgesellschaftliche Politiken heute und morgen;147
14.1;1 Einleitung;147
14.2;2 Frauen*Volksbegehren als Versuch angewandter feministischer Rechtspolitik;150
14.3;3 Recht und Narration als feministische Politikstrategien;153
14.4;4 Ambivalenzen feministisch-aktivistischer Politiken;155
14.5;Literatur;158
15;10 Feministische Diskurse: Potenziale für geschlechtergerechte Transformationen an Universitäten;162
15.1;1 Einleitung;162
15.2;2 Feminismus als Anstoß zur Transformation;163
15.3;3 Gleichstellungspolitisches Lernen an Universitäten;164
15.4;4 Geschlechterpolitische institutionelle Voraussetzungen;166
15.5;5 Ambivalente Wirkungen von Frauenförderung;167
15.6;6 Von der Exklusion zur Non Binary University;169
15.7;7 Fazit;173
15.8;Rechtsquellenverzeichnis;174
16;Teil III Instrumente zur Unterstützung einer reflexiven Gleichstellungspolitik;178
17;11 Gender institutionalised? Implementierung von Gleichstellungs- und Gendermaßnahmen in Forschungstechnologie-Organisationen;179
17.1;1 Hintergründe;179
17.2;2 Empirisches Beispiel: Forschungstechnologie-Organisationen und Gender;181
17.2.1;2.1 Das Konzept von Responsible Research and Innovation (RRI) und die Dimension Gender;181
17.2.2;2.2 Hintergründe zum empirischen Beispiel;182
17.2.3;2.3 Ausgangslage und Definition von Maßnahmen in den beiden Organisationen;183
17.2.4;2.4 Evaluierungsdesign;184
17.3;3 Analyse und Reflexion der Ergebnisse;185
17.3.1;3.1 Organisationsstruktur und Organisationskultur;186
17.3.2;3.2 Genderdimension in Forschungsinhalten;188
17.3.3;3.3 Nachhaltigkeit der Maßnahmen;190
17.3.4;3.4 Herausforderungen in Bezug auf die Evaluation;191
17.4;4 Zusammenfassung und Resümee;192
17.5;Rechtsquellenverzeichnis;193
18;12 Gesamtevaluierung der Frauenförderungsprogramme der Universität für Weiterbildung Krems – Chancen, Herausforderungen und Risiken;196
18.1;1 Einleitung;196
18.2;2 Beschreibung der evaluierten Maßnahmen;198
18.2.1;2.1 Karriere-Coaching-Programm;199
18.2.2;2.2 KarriereMentoring III-Programm;201
18.2.3;2.3 Wiedereinsteiger*innen-Programm;204
18.3;3 Evaluierung – Motivation, Ziele und Vorgangsweise;205
18.4;4 Prinzipien für die Evaluierung von Frauenförderprogrammen – einige Überlegungen;206
18.4.1;4.1 Organisatorische Voraussetzungen;207
18.4.2;4.2 Inhaltliche Voraussetzungen;207
18.4.3;4.3 Transfer der Ergebnisse in die Organisation;209
18.4.4;4.4 Gesamtgesellschaftlicher Kontext;209
18.5;5 Abschließende Bemerkungen;210
18.6;Rechtsquellenverzeichnis;210
19;13 Gleichstellung als Kategorie bei Prüfungen durch Oberste Rechnungskontrollbehörden und in der Korruptionsprävention;213
19.1;1 Einleitung;213
19.2;2 Der rechtliche Rahmen: Gleichstellung schreibt die Verfassung vor;214
19.3;3 Gleichstellung im Rechnungshof;215
19.4;4 Gleichstellung in den Prüfberichten des Rechnungshofes;216
19.4.1;4.1 Der Einkommensbericht;217
19.4.2;4.2 Genderrelevante Empfehlungen in den Prüfberichten des Rechnungshofes;217
19.4.3;4.3 Aspekte der Gleichstellung sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich;220
19.5;5 Gender und Korruption;221
19.6;6 Conclusio;225
19.7;Literatur;226
20;14 Den Konflikt verstehen – Gleichstellungsarbeit im Spannungsfeld von politischem Begehren und institutionellem Widerstand;230
20.1;1 Universitäre Performance und destruktiver Aufschub performativer Kräfte: Problemaufriss;230
20.2;2 Organisationales Handeln in Szene setzen;232
20.2.1;2.1 Das Subjekt des Machens zwischen Aktivität und Passivität;234
20.2.2;2.2 Institutionelle Bühnen und psychische Instanzen;234
20.3;3 Konfliktualität als grundlegende Seinsbedingung des Subjekts;237
20.4;4 Rationalisierung als Modus des Widerstands der unternehmerischen Universität;238
20.5;5 Die Vergrößerung des reflexiven Raums der Gleichstellungsarbeit;241
20.6;Literatur;242
21;15 Wissenschaftskarriere als privates Risiko? Zur Berücksichtigung weiblicher Lebensrealitäten in der Frauenförderung;243
21.1;1 Einleitung;243
21.2;2 Rückkoppelungseffekte von Geschlecht;244
21.3;3 Strukturelle Veränderungspotenziale mit Wissenschaftscoaching;249
21.4;4 Conclusio;252
21.5;Literatur;253
22;16 Das weibliche akademische Subjekt? Re-Konstruktionen zu Biographien von Wissenschaftlerinnen*;256
22.1;1 Einleitung;256
22.1.1;1.1 Aufriss zur Situation in der Wissenschaft – warum es Frauen*förderung (noch) braucht;257
22.1.2;1.2 Biographisches Arbeiten und Biographieforschung als Zugangsweisen;260
22.2;2 Dimensionen von Konstruktionen als Wissenschaftlerin in Auszügen aus einer Fallanalyse;262
22.2.1;2.1 Geschlechterverhältnisse und Stimme;263
22.2.2;2.2 Solidarität und widerständige Subjektkonstruktionen;264
22.2.3;2.3 Mentoringstrukturen und ihre Fallstricke;265
22.2.4;2.4 Kritik, Distanzierung und (prekäre) Veränderungsmöglichkeiten;266
22.2.5;2.5 Solidarität und widerständige Konstruktionen von Wissenschaft und Geschlecht;268
22.3;3 Zusammenschau und Ausblick – Problemaufrisse und Handlungsfelder zur Frauen*förderung;269
22.4;Literatur;271
23;Teil IV Bislang kaum beachtete Themen in der Gleichstellungspolitik;273
24;17 Frauen fördern im Niedriglohnbereich – Befunde und Überlegungen aus der Reinigungsbranche;274
24.1;1 Einleitung: Geschlechtergleichstellung in der Reinigungsbranche;274
24.2;2 „Privilegiert prekär“: Ungleichheiten in einer feminisierten Dienstleistungsbranche;275
24.3;3 Ungleichheitsdimensionen, Schwerpunkte und Auslassungen;278
24.4;4 Praxisbeispiel: Das Projekt FairPlusCleaning – Ansätze und Einsichten;280
24.5;5 Schlussbetrachtung und Ausblick: Zum Verhältnis von individueller, organisatorischer und struktureller Ebene;283
24.6;Literatur;285
25;18 Geschlechterspezifische Aspekte im Kontext der Einkünfte von Ärzt*innen in Österreich;289
25.1;1 Einleitung;289
25.2;2 Daten und Methode;291
25.3;3 Ergebnisse;295
25.3.1;3.1 Überblick über Ärzt*innengruppen;295
25.3.2;3.2 Fokus: Einkünfte der Ärzt*innen mit § 2-Kassenvertrag nach Fachgruppen;298
25.3.3;3.3 Fächercharakteristik und Frauenanteil;301
25.4;4 Diskussion;304
25.5;Rechtsquellenverzeichnis;307
26;19 Geschlechtsuntypische Ausbildungen als Berufschance oder Drehtür zurück zu geschlechtstypischen Berufen;310
26.1;1 Einleitung;310
26.2;2 Theoretische Ansätze und Diskurse;311
26.3;3 Messkonzept und Datengrundlage;313
26.4;4 Empirische Befunde;315
26.4.1;4.1 Segregation der Bildungsabschlüsse und Berufe;315
26.4.2;4.2 Berufsmatching;318
26.4.3;4.3 Mismatch;320
26.5;5 Diskussion;322
26.6;6 Fazit zum Frauenförderbedarf;324
26.7;Tabellenanhang;326
26.8;Literatur;329
27;20 Film.Frauen.Förderung – eine österreichische Erfolgsgeschichte?;332
27.1;1 Anbruch einer neuen Ära;332
27.2;2 Gleichstellungspolitische Maßnahmen: eine nationale Bestandsaufnahme;334
27.2.1;2.1 Österreichischer Film Gender Report 2012–2016;334
27.2.2;2.2 Finanzielle Unterstützungsmaßnahmen;335
27.2.3;2.3 Genderparitätische Besetzung von Filmförderungsgremien;336
27.2.4;2.4 Empowernder Wissenstransfer;338
27.3;3 Vom sexusindifferenten Netzwerk zum Strukturwandel;340
27.4;Rechtsquellenverzeichnis;344
28;21 Frauen als Adressatinnen Ländlicher Entwicklungsprogramme im Spannungsfeld zwischen feministischem Anspruch und realer Förderpraxis;348
28.1;1 Einleitung;348
28.1.1;1.1 Faktoren und Dynamiken geschlechterspezifischer Ungleichheiten;350
28.1.2;1.2 Frauen als Akteur*innen im ländlichen Entwicklungsprozess;352
28.1.3;1.3 Frauen und Perspektivenwechsel in ländlichen Regionen;352
28.2;2 EU-Gleichstellungspolitik im Kontext ländlicher Entwicklung;353
28.3;3 Ländliche Entwicklungspolitik und Programme;354
28.3.1;3.1 Gleichstellung in den ESI-Verordnungen;354
28.3.2;3.2 Genderrelevanz des Österreichischen Programmes LE 14–20;355
28.3.3;3.3 Inhaltliche Ausgestaltung des Programmes LE 14–20;356
28.3.4;3.4 Wirkungen der Interventionen des Programmes LE 14–20 auf Frauen;357
28.4;4 Erkenntnisse aus der Umsetzung von Gleichstellung in LE Programmen;358
28.5;5 Ausblick;363
28.6;Rechtsquellenverzeichnis;363
29;22 Nachklang und Ausblick;367
29.1;Literatur;369
30;23 Erratum zu: Film.Frauen.Förderung – eine österreichische Erfolgsgeschichte?;371
30.1;Erratum zu: Kapitel „Film.Frauen.Förderung – eine österreichische Erfolgsgeschichte?“ in: A. Wroblewski und A. Schmidt (Hrsg.), Gleichstellungspolitiken revisted, https://doi.org/10.1007/978-3-658-35846-420;371
31; Glossar;373



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