Wolf | Social Intranet | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 318 Seiten

Wolf Social Intranet

Kommunikation fördern - Wissen teilen - Effizient zusammenarbeiten
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-446-42971-0
Verlag: Carl Hanser Fachbuchverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Kommunikation fördern - Wissen teilen - Effizient zusammenarbeiten

E-Book, Deutsch, 318 Seiten

ISBN: 978-3-446-42971-0
Verlag: Carl Hanser Fachbuchverlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Das klassische Intranet steckt in der Krise und präsentiert sich meistens als unübersichtlicher Ablageplatz für alles und nichts. Dabei bleiben die Vorteile des Intranets wie Transparenz, Schnelligkeit, Ideengenerierung und in Folge höhere Mitarbeiterzufriedenheit, Kosteneinsparung und nicht zuletzt gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit weitgehend ungenutzt.
Dieses Werk zeigt, wie sich dieses Potenzial erschließen lässt und das Intranet sich zu einer Plattform für die vielfältigsten Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen entwickelt. Die Autoren verbinden dabei die Möglichkeiten des Internets mit den Anforderungen des Intranets und gehen dabei technologisch, organisatorisch und konzeptionell neue Wege. Viele erfolgreiche Beispiele, konkrete Tipps, aber auch Hinweise auf mögliche Stolpersteine erleichtern den Praxistransfer.
Highlights
- Unternehmensweite Plattform für Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen schaffen
- Zusammenarbeit fördern und Ideengenerierung steigern
- Mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Tipps

Die Autoren des Werkes betrachten das Thema Social Intranet aus verschiedenen Perspektiven, teilen ihr Wissen und berichten über Erfahrungen aus dem Unternehmensumfeld: Andreas Apeldorn, Willms Buhse, Tony Byrne, Dirk Dobiéy, Stefan Ehrlich, Christof Hafkemeyer, Jan Jursa, Janine Krönung, Dada Lin, Sean MacNiven, Jane McConnell, Thomas Müller, Joachim Niemeier, Frank Schönefeld, Ulf Sthamer, Sabine Vreden, Karsten Wendland, Tim Wintermantel und Frank Wolf.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhalt;6
2;Einleitung;8
3;1 Social Intranet;16
3.1;1.1 Einführung – Zusammenarbeit in der Prä-Internet-Ära;16
3.2;1.2 Zur historischen Herausbildungvon Intranets;20
3.3;1.3 Entwicklungsstufen von Intranets;22
3.3.1;1.3.1 Chronologische und phänomenologischeEntwicklung;22
3.3.2;1.3.2 Die Enterprise-2.0-Debatte;23
3.3.3;1.3.3 Nutzung von Intranets zur Zusammenarbeit;25
3.4;1.4 Koordinierungsformen in Unternehmen und ihre Unterstützung durch das Intranet;26
3.5;1.5 Ist das Intranet der digitale Arbeitsplatz?;28
3.6;1.6 Was macht der Chief Collaboration Officer–Zur Steuerung des neuen Intranets;30
3.7;1.7 Thesen zur Weiterentwicklungvon Intranets;33
3.8;1.8 Fazit;38
4;2 Trends für Intranet und digitalen Arbeitsplatz;42
4.1;2.1 Vom Intranet zum digitalen Arbeitsplatz;42
4.2;2.2 Fünf Megatrends;43
4.2.1;2.2.1 Der Einstiegspunkt;43
4.2.2;2.2.2 Teams und Zusammenarbeit;44
4.2.3;2.2.3 Zeit- und Ortsunabhängigkeit;44
4.2.4;2.2.4 Unmittelbarkeit;45
4.2.5;2.2.5 Menschen;45
4.3;2.3 Governance;46
4.3.1;2.3.1 Der digitale Arbeitsplatz ist ein strategischer Wert, der einer Regulierung und Verwaltung bedarf;46
4.3.2;2.3.2 Auf betriebswirtschaftlichen Kennzahlen basierende Messbarkeit;48
4.4;2.4 Die Zukunft: Zwei Indikatoren;48
4.4.1;2.4.1 Strategische Entscheidungsfindung;48
4.4.2;2.4.2 Beteiligung im Unternehmen;48
4.5;2.5 Fazit;49
5;3 Zwischen Planung und Improvisation - Der Weg zum Social Intranet;54
5.1;3.1 Zielgruppen;55
5.1.1;3.1.1 Nutzer;55
5.1.2;3.1.2 Projektsponsoren und Management;55
5.1.3;3.1.3 Projektteam;56
5.2;3.2 Das Social-Intranet-Vorgehensmodell – Drei große Arbeitspakete als Basis;56
5.2.1;3.2.1 Strategie und Change Management;57
5.2.2;3.2.2 Inhalt und Governance;58
5.2.3;3.2.3 Technische Plattform;60
5.3;3.3 Entscheidungsfähigkeit herstellen durch abgegrenzte Phasen;62
5.3.1;3.3.1 Initialisierung;63
5.3.2;3.3.2 Grobkonzept;64
5.3.3;3.3.3 Feinkonzept/Umsetzung;66
5.3.4;3.3.4 Kontinuierliche Verbesserung;68
5.4;3.4 Social-Intranet-Einführung – Die wichtigsten Schritte im Überblick;69
5.5;3.5 Was kostet ein Social Intranet?;69
6;4 Nutzen und ROI eines sozialen Intranets;76
6.1;4.1 Funktionsvielfalt als besondere Herausforderung bei der Suche nach Nutzenargumenten;77
6.2;4.2 Nutzenermittlung als Element des Strategie-, Planungs- und Entscheidungsprozesses;78
6.2.1;4.2.1 Den Nutzen argumentier- und messbar machen;80
6.2.2;4.2.2 Vorgehensweise zur Nutzenermittlung eines sozialen Intranets;81
6.3;4.3 Mögliche Ermittlung eines ROI am Beispiel „Microblogging für die Projektarbeit“;84
6.4;4.4 Fazit;87
7;5 Enterprise 2.0 im Management - Frischzellenkur für Unternehmen;90
7.1;5.1 Enterprise 2.0 und Social Intranets;90
7.2;5.2 Der Einfluss auf Leadership und Kommunikation;91
7.3;5.3 Der Weg zum Social Intranet;93
7.4;5.4 Einführung: Projekt und Prozess;95
7.5;5.5 Maßnahmen;96
7.5.1;5.5.1 Change Agents;96
7.5.2;5.5.2 Reverse Mentoring;97
7.5.3;5.5.3 Open Spaces;97
7.5.4;5.5.4 E2.0-Jam Session;99
8;6 Bändigung der Wildnis - Effektive Steuerung von Social Media;108
8.1;6.1 Seien Sie sich Ihrer Grenzen bewusst;108
8.1.1;6.1.1 Kopieren und Einfügen;109
8.1.2;6.1.2 Wiederholen. Verfeinern. Wiederholen.;117
8.1.3;6.1.3 Offene Probleme lösen;121
9;7 Kultur- und Technikgestaltung in Social-Intranet-Projekten;124
9.1;7.1 Einleitung;124
9.2;7.2 Das soziale Versprechen;124
9.2.1;7.2.1 Der enttarnende Charakter derInformationstechnologie;124
9.2.2;7.2.2 Die Sehnsucht nach „mehr“ Sozialem;125
9.2.3;7.2.3 Wie sozial kann ein Intranet sein?;126
9.2.4;7.2.4 „2.0“ als Führungsinteresse?;127
9.2.5;7.2.5 IT-Projekte sind soziale Projekte;128
9.2.6;7.2.6 Was bedeutet all dies für den Projektleiter?;129
9.3;7.3 Untersuchung der eigenen Unternehmenskultur;130
9.3.1;7.3.1 Entblättern der „Kulturzwiebel“;130
9.3.2;7.3.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;133
9.4;7.4 Anforderungsanalyse zur IT-Ausgestaltung;136
9.4.1;7.4.1 Das Dreieck der Themenzentrierten Interaktion (TZI);136
9.4.2;7.4.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;137
9.5;7.5 Technikgestaltung zwischen den Fronten;138
9.5.1;7.5.1 Modell der Technikgestaltung nach Grunwald;138
9.5.2;7.5.2 Einsatz des Modells in Social-Intranet-Projekten;139
9.6;7.6 Ausblick;140
10;8 Auswahl der richtigen Tools für ein Social Intranet;144
10.1;8.1 Einleitung;144
10.2;8.2 Anbieter haben reagiert;145
10.3;8.3 Social Intranet Services;145
10.4;8.4 Marktplatz;146
10.5;8.5 Verschiedene Anwendungen;151
10.6;8.6 Eine Auswahl bewährter Methoden;153
11;9 Informationsarchitektur für Social Intranets;158
11.1;9.1 Die entfesselte Crowd: Mehr Autoren;159
11.1.1;9.1.1 Einheitliche Benennung;159
11.1.2;9.1.2 Einheitliche Gestaltung;161
11.1.3;9.1.3 Einheitliche Strukturierung;163
11.2;9.2 Information Overload: Mehr Inhalte;165
11.2.1;9.2.1 Personalisierung durch Nutzerdaten;167
11.2.2;9.2.2 Nutzergetriebene Individualisierung;168
11.2.3;9.2.3 Activity Stream;169
11.2.4;9.2.4 Durchdachtes Design;171
11.3;9.3 Arbeiten im Intranet: Mehr Zusammenarbeit;173
11.3.1;9.3.1 Offene Räume;174
11.3.2;9.3.2 Geschlossene Räume;174
11.3.3;9.3.3 Nutzerorientierung und Usability;177
11.4;9.4 Fazit;178
12;10 Wissen optimal nutzen - Wie Suche im Intranet erfolgreich wird;182
12.1;10.1 Die Rolle der Suche im Unternehmen;182
12.2;10.2 Was benötigt gute Suche?;182
12.2.1;10.2.1 Vom Internet lernen;182
12.2.2;10.2.2 Suche als Problemlöser;183
12.2.3;10.2.3 Navigieren statt suchen;184
12.2.4;10.2.4 Die Macht der Metadaten;186
12.2.5;10.2.5 Im Intranet anwenden;186
12.3;10.3 Elemente für eine gute Suche;188
12.3.1;10.3.1 Technologie;188
12.3.2;10.3.2 Nutzer;190
12.3.3;10.3.3 Such-Governance;192
12.4;10.4 Suche in den nächsten Jahren;195
12.4.1;10.4.1 Suchbasiertes Informationsmanagement;195
12.4.2;10.4.2 Soziale Suche;197
12.4.3;10.4.3 Semantische Suche;200
12.5;10.5 Zusammenfassung;203
13;11 DiBaDu – Das Intranet und Du - Die Rolle des Intranets in der Internen Kommunikation der ING-DiBa;209
13.1;11.1 Intranet – der Start in den Tag;209
13.2;11.2 Jetzt werden wir persönlich – Dialog 2.0;211
13.2.1;11.2.1 Support, Dialog und Spirit;214
13.2.2;11.2.2 Der Mitmachfaktor und individuelle Relevanz;216
13.2.3;11.2.3 Digital Face-to-Face;216
13.2.4;11.2.4 Wir wollen eure Stimme hören – „intern nachgefragt“;217
13.3;11.3 Social Media verbinden;221
13.3.1;11.3.1 Intern nicht ohne extern;221
13.3.2;11.3.2 Richtlinien als Unterstützung;222
13.3.3;11.3.3 iPad-App als Innovation;222
14;12 Von der Beschallung zum Dialog - Wie die Interne Kommunikation der Deutschen Telekom das Web-2.0-Zeitalter einläutet;227
15;13 Social Intranet fördert Innovationen - Die Triple-i Initiative der Bayer AG;237
15.1;13.1 Bayer – Science For A Better Life;237
15.2;13.2 Triple-i: Inspiration – Ideen – Innovation;238
15.2.1;13.2.1 Phase 1: Die Einführung von Triple-i;238
15.2.2;13.2.2 Phase 2: Inhaltliche Fokussierung und neue Tools;241
16;14 Social Media im Prozessmanagement - Die sanfte Revolution;247
16.1;14.1 Wiki: die Killerapplikation;249
16.2;14.2 Operative Arbeitsbereiche bieten Raum für Zusammenarbeit;251
16.3;14.3 Good-Practice-Wissensbasis;254
16.4;14.4 Der Social-Objects-Katalog bringt Mitarbeiter zusammen;257
16.5;14.5 Einfacher Einstieg und schneller Überblick durch das übergreifende Supplier-Management-Portal;260
16.5.1;14.5.1 Abschied vom Mausklick;262
16.5.2;14.5.2 Informationen aus der Community für die Community;262
16.6;14.6 Fazit und Ausblick;263
17;15 Vom Unternehmensportal zum Mitarbeiternetzwerk - Wie SAP durch Social Media im Unternehmen Unternehmensgrenzen überwindet und die Prozesseffizienz steigert;266
17.1;15.1 Social Media bei SAP – Fallstudien;269
17.1.1;15.1.1 Die Grenzen verschwimmen – Zusammenarbeit mit Kunden und Co-Innovation;269
17.1.2;15.1.2 Consulting;272
17.1.3;15.1.3 SAP Education: Gemeinschaftliches Lernen und Workflow – Lernen in sozialen Netzwerken;274
17.1.4;15.1.4 PreSales – Wie interne Communitys es ermöglichen, dass weltweit mehr als 1.600 Kollegen Ideen austauschen, Kundenprobleme lösen und dabei noch das Aufkommen von E-Mails reduzieren;274
17.1.5;15.1.5 Media Sharing;275
17.1.6;15.1.6 Expertensuche und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung: SAP StreamWork;276
17.1.7;15.1.7 Public Relations 2.0 – Innenansichten der Social News;277
17.1.8;15.1.8 Social-Media-Erfolgsbeispiele aus der Personalabteilung;281
17.1.9;15.1.9 Talk: Microblogging im Unternehmen, ein Experiment;284
17.1.10;15.1.10 „TwoGO“: Carsharing bei SAP, ermöglicht durch Social Media;286
17.2;15.2 Zusammenfassung und Ausblick;286
18;16 Das Social Intranet und seine Rolle für das Wissensmanagement;288
18.1;16.1 Einleitung;288
18.2;16.2 Wandel im Wissensmanagementverständnis;289
18.3;16.3 Das Social Intranet der T-Systems MMS;291
18.3.1;16.3.1 TeamWeb;291
18.3.2;16.3.2 Enterprise Search;293
18.3.3;16.3.3 Dashboard;295
18.3.4;16.3.4 Wissensnetz;298
18.4;16.4 Fazit;300
19;Glossar;303
20;Autorenverzeichnis;310
21;Digitale Zukunftschance Computerkurs in Nicaragua;316


(S. 143-144)



Heutzutage werden scheinbar alle neuen Technologien mit dem Etikett „social“ versehen. Allein die Begriffe „Social Software“, „Social Computing“, „Social Networking“ und viele weitere sprechen für sich. Dabei ist gemeinsame Arbeit doch schon immer sozial gewesen. Selbst vor Beginn der Zivilisation haben Jäger und Sammler gemeinsam daran gearbeitet, Nahrung zu beschaffen und Schutz zu finden.

Dass Social Computing in letzter Zeit immer populärer geworden ist, liegt auch daran, dass die meisten modernen Softwarelösungen, eine Vielzahl unternehmensspezifischer Softwareanwendungen eingeschlossen, ihre Nutzer als Arbeitsmaschinen sehen, die einsam vor ihren Bildschirmen sitzen. In einem Umfeld, in dem Unmengen an Informationen verarbeitet werden, trifft dies sicherlich auch zu, in der realen Welt gelten hingegen immer noch zwei wesentliche Dinge:

- Menschen sind auch (einige würden sagen besonders) bei der Arbeit soziale Wesen.
- Wissensarbeiter sind keine Roboter.

Unternehmensweit eingesetzte Systeme, die Menschen nicht als soziale Wesen wahrnehmen, sind typischerweise geprägt von schlechter Benutzerfreundlichkeit bzw. resultieren in eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus basiert das Konstrukt Social Computing auf der Annahme, dass die virtuelle Interaktion, abgesehen von dem traditionellen Produkt der Arbeit, an sich schon wertvoll ist.

Zwischenzeitlich haben sich mit der Weiterentwicklung von Unternehmen auch die Auffassungen über „traditionelle Arbeit“ geändert. Es existieren mehr virtuelle Teams, mehr Ad-hoc-Projekte sowie gestiegene Anforderungen an das obere Management zur Auflösung interner und externer Grenzen (die in den meisten Fällen genau die Grenzen sind, die von den Managern selbst geschaffen wurden). 144 Auf dem Weg zum Social Intranet Social Software stellt demgegenüber einen (wiederholten) Versuch dar, Wissensarbeitern die entsprechend benötigten Voraussetzungen zu bieten, um in genau dieser Umgebung gemeinsam erfolgreich arbeiten zu können.


Anbieter haben dieses Phänomen bemerkt und entsprechende Social- Software-Anwendungen entwickelt. Diese umfassen Tools, die zwar schon seit einiger Zeit existieren, die aber erst vor Kurzem eine kritische Masse erreicht haben. Beispiele dafür sind Blogs, Wikis und Foren sowie neuere Funktionalitäten wie Social Bookmarking, Profile im Netz und öffentliche, markenspezifische Community-Plattformen. Auch bestehende Softwareprodukte werden von den Anbietern zunehmend mit sozialen Merkmalen versehen. Prinzipiell eine positive Entwicklung, die dennoch nicht mit den gezielt dafür entwickelten Social-Software- Tools verwechselt werden sollte.

Des Weiteren riskiert man bei fehlenden Integrationsstandards, in diesem Fall durch das Hinzufügen von Tags, Profilen und Sofortnachrichtendiensten zu bereits bewährten Anwendungen, die Schaffung weiterer isolierter Communitys. Aus rein praktischer Perspektive betrachtet, bewegen sich Social-Software- Tools auf einem Kontinuum verschiedener Technologiefamilien. Diese umfassen Portale und Collaboration Suites, reine Blog-/Wiki-/Forum- Produkte, Hosted-Community-Lösungen und novellierte Web-2.0-Module von größeren Softwareherstellern wie IBM und Microsoft.



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