Wolf | Ideologie und Herrschaftsrationalität | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 527 Seiten

Reihe: Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts

Wolf Ideologie und Herrschaftsrationalität

Nationalsozialistische Germanisierungspolitik in Polen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-86854-536-4
Verlag: HIS
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Nationalsozialistische Germanisierungspolitik in Polen

E-Book, Deutsch, 527 Seiten

Reihe: Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts

ISBN: 978-3-86854-536-4
Verlag: HIS
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Für die Forschung zur nationalsozialistischen Besatzungspolitik in Polen scheint der Befund eindeutig: Auf einen mit äußerster Brutalität geführten Krieg folgte der von der SS vorangetriebene Versuch, zumindest den annektierten Westen des Landes in einen 'Exerzierplatz' rassischer Lebensraumpolitik zu verwandeln, in eine - so Himmler - 'blonde Provinz'. Gerhard Wolfs Analyse fördert indes Erstaunliches zutage. Himmlers Pläne stießen bei verschiedenen Institutionen auf erbitterten Widerstand, als durch sie ein großer Teil der polnischen Bevölkerung als 'rassisch ungeeignet' deportiert werden sollte, und sie scheiterten schließlich an den lokalen Gauleitern. Deren Selektionsverfahren stellten nicht 'Rasse', sondern 'Volk' in den Mittelpunkt. Sie zielten mit Verweis auf die - freilich oftmals erzwungene - Bereitschaft der Einheimischen, die deutsche Herrschaft anzuerkennen, auf die Einbindung in die deutsche Volksgemeinschaft. Die Vermutung, in einem nach rassistischen Kriterien organisierten Staat werde sich die Konfliktpartei durchsetzen, die für eine rassistische Politik steht, ist naheliegend - in diesem Fall führt sie jedoch in die Irre.

Gerhard Wolf, Dr. phil., geboren 1972, ist DAAD Lecturer for Modern German History an der University of Sussex in Brighton/UK.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts;2
3;Titelseite;3
4;Impressum;4
5;Widmung;5
6;Inhaltsverzeichnis;7
7;Einleitung;9
7.1;Forschungsliteratur;22
7.2;Quellen;33
8;»Deutscher Drang nach Polen«;35
8.1;Antipolnische Germanisierungspolitik: auf dem Weg zum deutschen Nationalstaat;35
8.2;Deutsche Minderheiten in Polen als Komplizen und Instrument deutscher Aggression;53
8.2.1;Revisionismus in der Weimarer Republik;53
8.2.2;Verkehrte Verhältnisse: Ausgleich mit Polen als Voraussetzung nationalsozialistischer »Lebensraum«-Politik;65
8.2.3;Entscheidung zum Krieg;72
9;Krieg: Projektion der »Lebensraum«-Dystopien auf Polen;75
9.1;Genese der »Lebensraum«-Politik im Krieg;76
9.2;Perpetuierung der Gewalt: Einrichtung der deutschen Besatzungsherrschaft;91
9.2.1;Neue Grenzen;93
9.2.2;Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums;97
9.2.3;Einrichtung der Zivilverwaltungen;102
10;Herrschaftssicherung: Bevölkerungspolitische Stabilisierung des deutschen Besatzungsregimes;107
10.1;Vertreibung und Ermordung potentieller Gegner;107
10.1.1;Die Nisko-Aktion: gescheiterter Auftakt;108
10.1.2;Modell Gotenhafen: Etablierung eines Umsiedlungskreislaufs;120
10.1.3;Durchgriff des Reichssicherheitshauptamtes;129
10.1.4;Erster Nahplan: Deportation der polnischen Elite;148
10.2;Einbindung der zuverlässigen »deutschen Volkszugehörigen«;165
10.2.1;Initiativen in den einzelnen Provinzen;165
10.2.1.1;Schlesien;165
10.2.1.2;Danzig-Westpreußen;166
10.2.1.3;Einrichtung der Deutschen Volksliste im Wartheland;167
10.2.2;Einführung der deutschen Staatsangehörigkeit durch das Reichsinnenministerium;176
11;»Lebensraum«: Bevölkerungspolitik im Spannungsfeld von rassischer Hybris und Herrschaftsrationalität;190
11.1;Herrschaftsfunktionale Dilemmata rassischer Deportationspolitik;190
11.1.1;Zwischenplan: Abschiebung von Juden oder Ansiedlung ethnischer Deutscher?;191
11.1.2;Zweiter Nahplan: rassische Angstphantasien und Arbeitskräftemangel;203
11.1.3;Kompromissversuch: rassische Musterung von (Zwangs-)Arbeitern;217
11.1.3.1;Das Wiedereindeutschungsprogramm;221
11.1.4;Madagaskar-Plan: dystopische Fluchten;227
11.1.5;Ausweitung der Deportationen im zweiten Nahplan;235
11.1.5.1;Oberschlesien: Siedlungen nur an der Peripherie;235
11.1.5.2;Danzig-Westpreußen: rassistischer Diskurs und Arbeitskräftemangel;243
11.1.6;Dritter Nahplan: vom Kriegsverlauf überrollt;255
11.2;»Rasse« oder »Volk«? Konkurrierende Entwürfe für eine »deutsche Volksgemeinschaft«;265
11.2.1;Provinzielle Alleingänge;265
11.2.1.1;Wartheland: »Keinerlei völkisch zweifelhaften Elemente«;265
11.2.1.2;Oberschlesien: »Begriff ›volksdeutsch‹ […] nicht eng auslegen«;276
11.2.1.3;Danzig-Westpreußen: zum Deutschen erzogen;283
11.2.2;SS kontra Reichsinnenministerium;287
11.2.2.1;»Entscheidendes Kriterium […] muss Rasse sein«: der SS-Gegenentwurf;288
11.2.2.2;Himmlers Erfolg: der Erlass zur Überprüfung und Aussonderung der Bevölkerung;301
11.2.3;Die Macht der Gauleiter;321
11.2.3.1;Abschluss der Deutschen Volksliste im Wartheland;322
11.2.3.2;»Deutschstämmigenaktion« in Danzig-Westpreußen;328
11.2.3.3;»Polenliste« in Oberschlesien;338
12;Arbeitseinsatz: Bevölkerungspolitik als Ausbeutungs- und Assimilationspolitik;342
12.1;Zwangsarbeiter für das Deutsche Reich;342
12.1.1;Scheitern der rassischen Musterungen;343
12.1.2;Dritter Nahplan, zweiter Teil: Kompromissversuche;347
12.1.3;Erweiterter dritter Nahplan: endgültiger Kollaps des Umsiedlungskreislaufs;359
12.1.4;Auflösung der Umwandererzentralstellen;370
12.2;Assimilation;375
12.2.1;Einführung der Deutschen Volksliste in allen annektierten Gebieten Westpolens;376
12.2.1.1;Wartheland: »Erneute Ermittlungen […] nur […] , soweit sie unbedingt notwendig sind«;382
12.2.1.2;Oberschlesien: Aufruf an »alle […] Oberschlesier, die sich zum Deutschtum bekennen«;386
12.2.1.3;Danzig-Westpreußen: »Stein« ist gleich »Kaminski«;391
12.2.2;Beschleunigung und Vereinfachung des Selektionsverfahrens;404
12.2.2.1;Wartheland: Bestimmung Himmlers »unerheblich«;408
12.2.2.2;Oberschlesien: Würdigung der »Gesamtpersönlichkeit«;409
12.2.2.3;Danzig-Westpreußen: »Sofortige Eintragung ohne bürokratische Arbeit«;413
12.2.3;Endgültige Marginalisierung der rassischen Musterungen;420
12.2.3.1;Einführung der rassischen Selektionen im Volkslistenverfahren;423
12.2.3.2;Proteste der Gauleiter;428
12.2.3.2.1;Wartheland;428
12.2.3.2.2;Oberschlesien;437
12.2.3.2.3;Danzig-Westpreußen;446
12.2.4;Einstellung der Erfassungen;452
13;Fazit;465
13.1;Danksagung;487
13.2;Quellen- und Literaturverzeichnis;490
13.2.1;Archive;490
13.2.1.1;Bundesrepublik Deutschland;490
13.2.1.2;Bundesrepublik Österreich;491
13.2.1.3;Israel;491
13.2.1.4;Vereinigtes Königreich;491
13.2.1.5;Republik Polen;491
13.2.1.6;Russische Föderation;492
13.2.2;Quelleneditionen, Dokumentationen;493
13.2.3;Zeitgenössische Literatur (bis 1945);494
13.2.4;Darstellungen;496
14;Personenregister;522
15;Zum Autor;527


Einleitung


»Unter den für die Aufnahme in die Abt. 3 der Deutschen Volksliste vorgesehen Personen befinden sich solche, die in rassischer Hinsicht ungeeignet sind, in die deutsche Volksgemeinschaft aufgenommen zu werden. Ein Zustrom blutmässig unerwünschter Elemente in den deutschen Volkskörper muss aber unbedingt unterbunden werden.«1

So Heinrich Himmler am 30. September 1941 bei einem Versuch, die Selektion der einheimischen Bevölkerung im besetzten Westpolen unter seine Kontrolle zu bringen.

Die sogenannten eingegliederten Ostgebiete waren zu diesem Zeitpunkt längst zu einem Schauplatz erbitterter Auseinandersetzungen zwischen den beteiligten deutschen Dienststellen geworden. Im Krieg gegen Polen besetzt und bereits im Oktober 1939 an das Deutsche Reich angeschlossen, mutierte dieses Territorium zu einem »Exerzierplatz« nationalsozialistischer Bevölkerungspolitik: Hier wurde die Bevölkerung systematisch selektiert, hier lag der Schwerpunkt nationalsozialistischer Deportationspolitik, und hier wurden auch die ersten Schritte auf dem Weg in den Massenmord an politischen Gegnern, Insassen von Heilanstalten und später der jüdischen Bevölkerung gegangen.2 Die Erklärungsstränge für diese Gewaltexplosionen kreuzen sich in zwei für den Nationalsozialismus zentralen Begriffen: »Volksgemeinschaft« und »Lebensraum«. Obwohl Polen nicht der erste östliche Nachbar war, der der Aggressionspolitik des Deutschen Reiches zum Opfer fiel, und auch nicht dessen primäres Zielobjekt, so war es doch dieses Land, genauer: die westlichen Landstriche, die zuerst germanisiert werden sollten und auf die die Nationalsozialisten ihre fürchterliche Vision, ihre Dystopie vom »deutschen Lebensraum im Osten«, zuerst projizierten.

Der nationalsozialistische Anspruch, die annektierten Gebiete zu germanisieren, umfasste freilich ein weites Tätigkeitsfeld, das vom Raub polnischen Eigentums3 über Versuche, das einheimische Bildungssystem durch ein deutsches zu ersetzen4 oder den Städten ein »deutsches Gepräge« zu geben,5 bis zur Landschaftsgestaltung reichte.6 Im Zentrum aller Bestrebungen stand jedoch die Germanisierung der Bevölkerung. Im Kern bedeutete dies die Selektion der einheimischen Bevölkerung in »Fremdvölkische«, die zu vertreiben oder aber zu ermorden waren, und in »Deutsche«, die – zusammen mit den hierher umgesiedelten Volksdeutschen aus Osteuropa und Umsiedlern aus dem Deutschen Reich – den Kern der hier durchzusetzenden »Volksgemeinschaft« bilden sollten.

Angesichts der Bedeutung, die diesem Komplex in der nationalsozialistischen Ideologie und in der Begründung des Krieges zukam, hätte es nicht erstaunt, wäre dieses Gebiet unmittelbar nach seiner Annexion einer von langer Hand vorbereiteten, kohärenten und systematischen Germanisierungspolitik unterworfen worden.7 Schließlich hatte Hitler bereits 1922 den Rahmen hierfür vorgegeben und wenige Jahre später schriftlich fixiert.8 Wenn die »Außenpolitik des völkischen Staates« – so Hitler hier – »zwischen der Zahl und dem Wachstum des Volkes einerseits und der Größe und Güte des Grund und Bodens andererseits ein gesundes, lebensfähiges, natürliches Verhältnis« zu schaffen habe, dann würde eine Rückkehr zu den Grenzen von 1914 nicht ausreichen.9 Solche Forderungen seien im Gegenteil »politischer Unsinn«, ein möglicher Erfolg so »erbärmlich […], daß es sich […] nicht lohnen würde, dafür erneut das Blut unseres Volkes einzusetzen«.10 Eine nationalsozialistische Außenpolitik würde stattdessen den »Blick nach dem Land im Osten [weisen]. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft.«11 Was mit der dort lebenden Bevölkerung geschehen sollte, blieb in »Mein Kampf« noch vage, auch wenn Hitler in kursorischen Passagen für ein konsequent rassisches Vorgehen plädierte: »Germanisation« dürfe eben nicht in erster Linie als »äußerliche Annahme der deutschen Sprache« missverstanden werden – eine Kritik, die vor allem auf die Versuche Preußens und des Habsburgerreiches anspielte, die nicht deutsch sprechende Bevölkerung notfalls auch unter Zwang zu assimilieren. »Germanisation« – so Hitler weiter – könne »nur am Boden vorgenommen werden […] niemals an Menschen«. Aus rassischer Perspektive erschien das Scheitern dieser früheren Politik so wenig verwunderlich wie bedauernswert. Sei es doch ein »kaum faßlicher Denkfehler, zu glauben, daß […] aus einem Neger oder einem Chinesen ein Germane wird, weil er Deutsch lernt«. Die damit zwangsläufig einhergehende »Blutsvermischung« hätte außerdem die »Niedersenkung des Niveaus der höheren Rasse« und die Vernichtung der »kulturellen Kräfte« des »deutschen Volkes« bedeutet, sodass es »heute kaum mehr als Kulturfaktor [hätte] angesprochen werden können«.12 Noch deutlicher wird Hitler im – freilich unveröffentlichten – »Zweiten Buch«:

»Der völkische Staat durfte umgekehrt unter gar keinen Umständen Polen mit der Absicht annektieren, aus ihnen eines Tages Deutsche machen zu wollen. Er mußte im Gegenteil den Entschluß fassen, entweder diese rassisch fremden Elemente abzukapseln, um nicht das Blut des eigenen Volkes immer wieder zersetzen zu lassen, oder er mußte sie überhaupt kurzerhand entfernen und den dadurch freigewordenen Grund und Boden den eigenen Volksgenossen überweisen.«13

Wenn sich Hitler also eher auf die Kritik der bisherigen Versuche Preußens und der Habsburgermonarchie verlegt hatte, denn Programmatisches zu formulieren, so war doch eines klar: Die von einem nationalsozialistischen Deutschland in Osteuropa zu besetzenden Gebiete könnten nur entvölkert ihre Funktion als erweiterter »deutscher Lebensraum« für ein »Raum ohne Volk« erfüllen, wie sie auch auf Dauer nur durch die Besiedlung von »Deutschen« zu sichern waren.

Die Verhältnisse in Hitlers Deutschland waren freilich andere. So erschwerten bereits die strukturellen Eigentümlichkeiten der nationalsozialistischen Herrschaft jede langfristige Planung für die Zeit nach dem Krieg. Nach der Kapitulation Polens meldete dann auch gleich eine Vielzahl von Akteuren ihren Anspruch an, die Germanisierung dieser Gebiete federführend zu übernehmen: das Reichsinnenministerium, die Provinzverwaltungen und schließlich Himmler in seiner neuen Rolle als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums (RKF), um nur die wichtigsten zu nennen. An diesem Punkt zeigt sich aber auch, wie irreführend und vereinfachend Annahmen sind, die die Politik der NSDAP nach der Machtübergabe als Umsetzung nationalsozialistischer Ideologieproduktion sehen – oder gar als direkte Übersetzung von aus dem Parteiprogramm oder »Mein Kampf« entnommener Parolen aus einer Zeit, in der Hitler und seine Gefolgsleute kaum mehr waren als ein unbedeutender Teil der politischen der Weimarer Republik, bar jeder Notwendigkeit oder Möglichkeit, ihre Parolen in nationale Politik umzusetzen.

Besonders deutlich zeigte sich dies bei der Formulierung und Durchsetzung der nationalsozialistischen Germanisierungspolitik im annektierten Westpolen. Es konnte keine Rede davon sein, dass die einem polykratisch strukturierten Herrschaftssystem inhärenten Fliehkräfte konkurrierender politischer Interessen durch einen gemeinsamen Rekurs auf zentrale Elemente nationalsozialistischer Ideologie entschärft worden wären. Im Gegenteil: Gerade die Inkohärenz der nationalsozialistischen Ideologie erlaubte es den rivalisierenden Akteuren, auch widersprüchliche Politikentwürfe ideologisch zu legitimieren. Typisch dann auch die Konsequenzen: jahrelange Auseinandersetzungen, in denen oftmals über die grundlegendsten Fragen keine Einigkeit herzustellen war und die schließlich nicht durch eine Entscheidung von höchster Stelle aus Berlin beendet wurden, sondern aus Moskau – durch die Rote Armee.

Himmlers eingangs zitierte Anordnung verweist auf eine dieser Auseinandersetzungen. Anlass waren die Kriterien der sogenannten Deutschen Volksliste, die als Selektionsinstrument die einheimischen »Deutschen« erfassen sollte. Diese Anordnung wirft eine Reihe von Fragen auf: Weshalb hatten sich die verantwortlichen deutschen Stellen bis zum September 1941, also nach immerhin zwei Jahren deutscher Besatzungsverwaltung, noch immer nicht auf allseits akzeptierte Selektionskriterien einigen können? Vor allem aber: Wie kam es, dass die praktizierte Selektionspraxis nicht den Vorgaben Hitlers gefolgt war und sich auf die »Germanisierung des Bodens« beschränkte, sondern offensichtlich auf die Assimilierung von Nichtdeutschen zielte, sodass sich Himmler zu einer nachträglichen Kurskorrektur genötigt sah und den Ausschluss...


Gerhard Wolf, Dr. phil., geboren 1972, ist DAAD Lecturer for Modern German History an der University of Sussex in Brighton/UK.



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