Wittstock | Marseille 1940 | Buch | 978-3-406-85115-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 6642, 352 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 194 mm

Reihe: Beck Paperback

Wittstock

Marseille 1940

Die große Flucht der Literatur
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-406-85115-5
Verlag: C.H.Beck

Die große Flucht der Literatur

Buch, Deutsch, Band 6642, 352 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 194 mm

Reihe: Beck Paperback

ISBN: 978-3-406-85115-5
Verlag: C.H.Beck


Über 100.000 verkaufte Exemplare im Hardcover

Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten. Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren.

Es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte. In Nizza lauscht Heinrich Mann bei Bombenalarm den Nachrichten von Radio London. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern zu Fuß aus Paris. Und Lion Feuchtwanger sitzt in einem französischen Internierungslager gefangen, während die SS-Einheiten näherrücken. Sie alle geraten schließlich nach Marseille, um von dort einen Weg in die Freiheit zu suchen. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt, bevor er zur Flucht über die Pyrenäen aufbricht. Hier kreuzen sich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller, Künstler. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit.
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Weitere Infos & Material


Wittstock, Uwe
Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist und war bis 2018 Redakteur des "Focus". Zuvor hat er als Literaturredakteur für die FAZ, als Lektor bei S. Fischer und als stellvertretender Feuilletonchef und Kulturkorrespondent für die "Welt" gearbeitet. Er wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis für Journalismus ausgezeichnet. Bei C.H.Beck ist sein Bestseller "Februar 33. Der Winter der Literatur" erschienen, der wie "Marseille 1940" in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.

Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist und war bis 2018 Redakteur des "Focus". Zuvor hat er als Literaturredakteur für die FAZ, als Lektor bei S. Fischer und als stellvertretender Feuilletonchef und Kulturkorrespondent für die "Welt" gearbeitet. Er wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis für Journalismus ausgezeichnet. Bei C.H.Beck ist sein Bestseller "Februar 33. Der Winter der Literatur" erschienen, der wie "Marseille 1940" in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.



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