E-Book, Deutsch, Band Band 267, 235 Seiten
Reihe: Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments
Studien zur Komposition, Tradition und frühen Rezeption des Hiobbuches
E-Book, Deutsch, Band Band 267, 235 Seiten
Reihe: Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments
ISBN: 978-3-647-55265-1
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
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1;Title Page;4
2;Copyright;5
3;Table of Contents;8
4;Body;10
5;Vorwort;10
6;Was die Hiobforschung bewegt – Eine historisch-kritische Übersicht über 300 Jahre literaturgeschichtliche Arbeit am Buch Hiob;14
6.1;1. Hiobs Sprache und der Text des Hiobbuches;15
6.2;2. Die Form des Hiobbuches und die Formen in ihm;23
6.3;3. Von der Kompositionsgeschichte zur Redaktionsgeschichte;24
6.4;4. Hiob der Idumäer und die vorderorientalische Tradition vom leidenden Gerechten;30
6.5;5. Von der innerbiblischen Rezeption zur Rezeptionsgeschichte als Teil der Auslegung;32
6.6;6. Rückblick und Ausblick;35
7;Die literarische Gattung des Buches Hiob – Robert Lowth (1710–1787) und seine Erben;38
7.1;1. Die heilige Form oder der Beitrag von Robert Lowth zur Formgeschichte des Buches Hiob;39
7.2;2. Die richtige Form oder der status quaestionis um 1800;44
7.3;3. Die reine Form oder der Ort des Buches Hiob in der Welt der Literaturen;50
7.4;4. Das eine Buch Hiob und die Vielfalt seiner Formen;53
7.5;5. Die Formen und ihre Funktionen oder die Frage nach dem Sitz im Buch Hiob;56
7.6;6. Form und Zeichen oder die Frage nach der Welt des Textes und der Leser;58
7.7;7. Ausblick auf gegenwärtige Fragen zur Formgeschichte des Buches Hiob;60
7.8;Nachwort;64
8;Der leidende Mensch im Spiegel des Buches Hiob;66
8.1;1. Hiob – Der leidende Mensch;66
8.2;2. Deutungen des Leidens im Buch Hiob;71
8.3;3. Vom fragenden zum antwortenden Menschen;80
9;Beobachtungen zum Verhältnis von Zeit und Leid im Buch Hiob;82
9.1;1. Zeit und Zeitlichkeit;82
9.2;2. Die Erfahrung der Gleichzeitigkeit;84
9.3;3. Die Reflexion der existenziellen Grenzzeiten;88
9.4;4. Die Erfahrung der Determination der Zeiten;92
9.5;5. Der Rekurs auf mythische Zeiten;93
9.6;6. Das Hier und Jetzt und der Wunsch nach Verewigung;97
9.7;7. Zeit und Leid in Gott geborgen;100
10;Hiobs „Zeichen“ – Traditions- und theologiegeschichtliche Anmerkungen zu Hiob 31,35–37;102
10.1;1. Die rechtsgeschichtliche Deutung;102
10.2;2. Der begriffsgeschichtliche Hintergrund des „Zeichens“;104
10.3;3. Die materiale Identifikation des „Zeichens“;107
10.4;4. Hiobs „Zeichen“ in seinen literarischen Kontexten;110
10.5;5. Hiobs „Zeichen“ und die Torah;115
10.6;6. Hiob als „Zeichen“;117
11;Die Torah in den Augen Hiobs;122
11.1;1. Weisheit und Torah;122
11.2;2. Das Deuteronomium im Buch Hiob;125
11.3;3. Die Auseinandersetzung um die Torah im Spiegel der Redaktionsgeschichte des Buches Hiob;128
11.4;4. Zusammenfassung;132
12;Hiob und seine Frau in jüdischen Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit;134
12.1;1. Faktoren der literarischen Rezeption einer biblischen Figur;134
12.2;2. Hiobs Frau im Spiegel der Schriften;137
12.3;3. Ein Ausblick;163
12.4;Nachwort;164
13;Hiobs Sohn – Eine textgeschichtliche Notiz zu Hiob 42,17 (Septuaginta);166
14;Hiob und die Väter Israels – Beobachtungen zum rabbinischen Hiob-Targum;172
14.1;1. Hiob und Abraham;172
14.2;2. Die Erzväter im rabbinischen Targum zum Hiobbuch;173
14.3;3. Hiob – Adam – Jesus Christus;186
15;Literatur;192
16;Nachweis der Erstveröffentlichungen;218
17;Register;220