Wildrath | Loverboys 165: Moritz zieht blank | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 165, 184 Seiten

Reihe: Loverboys

Wildrath Loverboys 165: Moritz zieht blank


1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-95985-419-1
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, Band 165, 184 Seiten

Reihe: Loverboys

ISBN: 978-3-95985-419-1
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Student Moritz ist schwer verknallt in seinen Mitbewohner Ralph. Beide treiben es gern vor Zuschauern miteinander – doch mit Ralphs Wunsch, Pornos zu drehen, hat Moritz Probleme. Als sich aber die Möglichkeit bietet, als Assistent dabei zu sein, macht er schließlich mit. Auf einem Reiterhof geht es dann vor und hinter der Kamera wild zur Sache, denn auch die beiden Betreiber des Hofs sind heißen Abenteuern nicht abgeneigt …
Die heiß ersehnte Fortsetzung von Max Wildraths Loverboys-Erfolg "Moritz sahnt ab".

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Schwere Säcke


Moritz, ich muss mit dir reden.«

Als Ralph gestern so angefangen hat, wusste ich schon, was kommen würde, er hatte es ja angekündigt. Der Produzent der Pornos, in denen er schon mitgespielt hat, vor unserer Zeit, möchte ihn wieder für einen Dreh engagieren. Ralph hat gesagt, er würde seine Entscheidung, wie er mir mal versprochen hat, von meiner Zustimmung abhängig machen. Er hat aber auch durchblicken lassen, dass es ihm gefiele, er könne da das Angenehme, die Befriedigung seiner exhibitionistischen Neigung, mit dem Nützlichen, nämlich Geld, verbinden. Und als Lockmittel für mich hat der Produzent in Aussicht gestellt, mich als Techniker dazuzuholen, wenn ich mich nicht ganz dumm anstelle. Etwas Ahnung habe ich von Kameras, Ton, Licht und diesen Sachen.

Ralph studiert und ist vorhin zur Uni aufgebrochen. Ich habe heute nichts zu tun, aber das ist ein anderes Thema. Ich liebe ihn! Er mich auch, sagt er zumindest, und ich habe keinen Grund, das anzuzweifeln. Die Pornos seien Arbeit, sagt er, und hätten mit uns nichts zu tun. Einerseits glaube ich ihm sogar, dass er das wirklich so sieht, aber das hilft mir nichts. Ich will ihn nicht teilen!

Andererseits … er jobbt auch als Model und Stripper, und das stört mich nicht. Solange er dabei Klamotten anhat, sowieso nicht, das habe ich auch selbst schon gemacht – Ralph hat mich seiner Agentur vermittelt. Und ich hätte auch keine Hemmungen, mich ohne irgendwas am Leib vor Publikum zu zeigen, auch das habe ich als Komparse am Theater bereits getan, auch wenn ich da so geschminkt war, dass mich keiner erkennen konnte.

Einerseits halte ich Sex mit fremden Männern für was völlig anderes, als sich auf einer Bühne auszuziehen, andererseits könnte ich mir so einen Dreh zumindest mal ansehen. Nicht mit Ralph, erst mit anderen, und wenn dem Produzenten was an Ralph als Darsteller liegt, sollte er mir das ermöglichen können. Dann kann ich immer noch Nein sagen. Ja, so werde ich das heute Abend vorschlagen.

Meist kocht Ralph bei uns, er kann das richtig gut, aber wenn er den ganzen Tag eingespannt ist und ich nichts zu tun habe … Spaghetti bolognese hat er mir schon beigebracht, ohne Fertigsoße. Nach dem Essen unterbreite ich Ralph meinen Vorschlag. Er zieht mich zu sich, umarmt mich, küsst mich. »Danke. Ich liebe dich!«

»Ich habe noch nicht Ja gesagt!«

»Weiß ich. Aber danke, dass du es nicht gleich kategorisch ablehnst. Würden sicher die meisten. Ich gebe dir Michas Nummer, ruf ihn an. Ich weiß nicht, ob, mit wem und wo er derzeit was dreht.«

Ich probiere es gleich, erreiche jedoch nur einen AB, auf dem ich mit einer kurzen Erklärung um Rückruf bitte.

»Ralph, bevor ich mich vielleicht mit diesem Micha treffe, möchte ich gern noch mal in deine Filme reinschauen, und du erklärst, wie das beim Drehen so gelaufen ist.«

»Ist gut, willst du was Bestimmtes sehen?«

»Vielleicht die Szene, wo du und der andere Knecht die beiden Wanderer …«

»Ich such’s raus.« Er verschwindet und kommt bald mit einer DVD zurück. »Hier. Ich muss jetzt für morgen noch was tun, du kannst ja schon mal reinschauen, ich komme dazu, wenn ich fertig bin. Okay?« Er geht wieder in sein Zimmer, und ich glaube, so ganz recht ist ihm nicht, dass ich das jetzt sehen will, aber da muss er durch.

Ralph hat mir irgendwann das Skript zu diesem Film gegeben, er arbeitet da auf einem Bauernhof, und die erste Szene haben wir schon mal gemeinsam angesehen, in der er, zusammen mit einem anderen Knecht, im Pferdestall vom Bauern Gerald durchgeorgelt wird. Megageil, wenn es nur nicht sein Arsch wäre, der da herhalten muss.

Ich springe gleich zur zweiten Szene. Kameraschwenk über ein Bauernhaus, Stall, Scheune, ein Transporter fährt auf den Hof, der Fahrer hupt und steigt aus. Ein junger, etwas prolliger Typ, kräftig, unrasiert, schwitzend, nur eine ärmellose Lederweste am nackten Oberkörper, abgewetzte und löchrige kurze Jeans, Arbeitsschuhe. Der Bauer kommt aus dem Haus, beide beginnen, Jutesäcke mit dem Aufdruck »50 kg« in die Scheune zu schleppen. Ihnen rinnt der Schweiß herunter, das ist nicht gestellt, die Säcke müssen wirklich schwer sein. Sie ziehen sich obenrum aus, die Kamera zeigt das Spiel ihrer Muskeln an Brust, Rücken, Armen, aber auch die Frontalansicht ihrer Hosen mit sich deutlich abzeichnenden Keulen. Man sieht ihre kräftigen Ärsche, wenn sie, tief gebückt unter der Last eines Futtersacks, vom LKW zur Scheune wanken.

Als der Fahrer dort einen Sack abstellen will, passiert es: Ratsch, die hintere Naht seiner Hose reißt, und da er keine Unterhose trägt, liegt sein Hintern nun größtenteils frei. Er flucht, packt sich hinten dran, merkt, da ist nichts mehr, was seine Kimme bedeckt, flucht noch mal, macht weiter. Die Kamera und die Augen des Bauern, der seinen Schwanz knetet, folgen ihm zum LKW, dann tappt er, mit einem weiteren Sack beladen, zurück. Er geht breitbeinig auf den Zuschauer zu, dann ist man hinter ihm, ganz nah dran an seinem Arsch und seinem Gehänge, das zwischen den stämmigen Oberschenkeln baumelt, man hört sein Geächze. Gerald hat in der Scheune gewartet, und als der andere nun seine Last abgesetzt hat, wirft er ihn auf einen der Jutesäcke und zerfetzt ihm mit seinen Mordspranken auch noch die Reste seiner Hose. Der nun ganz entblößte Proll tut erst erschrocken, dann empört, scheint sich losmachen zu wollen, doch als sich der Bauer seine Eier greift und sie fest in seiner Faust einschließt, erlahmt die Gegenwehr des Fahrers. Mit seiner freien Hand packt der Bauer sein eigenes Gemächt aus, ein enormes Rohr, halb ausgefahren. Der andere hat jeden Widerstand aufgegeben und streckt schon die Zunge heraus, um an Geralds Gerät zu lecken.

Es folgt eine ausgiebige Blaserei, während der sich der Bauer ebenfalls ganz auszieht und seinen Kolben immer wieder ins Maul des anderen rammt. Der ist voll dabei, saugt und leckt an des Bauern Rübe und spielt mit seinem eigenen Prügel. Alles aus mehreren Perspektiven aufgenommen, von der Seite, von hinten, sogar von oben, da muss einer auf einer Leiter gestanden haben. Dazwischen gibt es immer wieder Nahaufnahmen der beiden Schwänze, der behaarten Ärsche, die Kerle sind geil, richtig geil, und ich selbst habe mich längst in meinem Schreibtischstuhl zurückgelehnt und spiele in der Hosentasche mit meinem eigenen Freund.

Nun liegt der Fahrer breitbeinig und bäuchlings auf einem Jutesack, Gerald sitzt auf seinem Rücken, spielt mit seinem Arsch, spreizt die sowieso schon geöffneten Hinterbacken noch weiter. Er spuckt in die Ritze vor ihm, es läuft runter zum Loch, dort warten Finger, bohren sich in den Darm des Fahrers, die Kamera springt zwischen dessen geil verzerrter Visage und dem weit gedehnten Hintereingang, den inzwischen drei Finger auf den Fick vorbereiten.

Ich öffne schon mal meine Hose, ich will jetzt nicht spritzen, nur gemütlich wichsen, bis Ralph irgendwann auftaucht.

Der Bauer hat nun den Fahrer bestiegen, er steht hinter dem immer noch auf dem Sack liegenden Kerl, seine eigenen Beine noch weiter gespreizt als dieser. Die Kamera hält von hinten drauf, zoomt aus der Totalen immer wieder nah dran – als Kameramann würde mir da ganz sicher einer abgehen, und wahrscheinlich würde ich alles verwackeln. Zwischendurch sieht man die Darsteller von vorne, der Fahrer leckt an den Fingern des Bauern, geiles Gestöhne von beiden, erneut die Ärsche von hinten, meine Latte wird schon feucht, Gerald bockt richtig fest. Nun muss er seinen Oberkörper aufgerichtet haben, man sieht den Fick aus der Perspektive des geilen Landwirts, sein Schwanz bohrt sich in die Rosette vor ihm, seine Haut klebt am Arsch der Fickstute, er zieht sein Rohr ganz heraus, stößt wieder zu, und da ist auf einmal Ralphs Kopf auf meiner rechten Schulter.

Seine Locken kitzeln in meinem Ohr, sein kurzer Bart kratzt an meiner Wange, seine Hände wandern rechts und links an mir hinunter, er löst meine Hand von meinem Schwanz, greift ihn sich selbst. »Es gefällt dir …«

»Dir etwa nicht?«

»Doch, die beiden sind geil, ich weiß.«

Er bleibt hinter mir stehen, wir schauen den Film nun zusammen: Der Fahrer liegt jetzt rücklings auf dem Sack, Gerald steht fickend zwischen seinen Schenkeln, sie sind lauter geworden, scheinen sich dem Höhepunkt zu nähern. Der Fahrer greift sich seine eigene Latte, rubbelt sich einen ab, das möchte ich nun auch, doch Ralph lässt mich nicht ran. Er wichst mich, der Fahrer spritzt ab, das Sperma schießt aus ihm heraus, während er immer noch gestopft wird, und Ralphs Hand um meinen Kolben wird schneller, der Bauer zieht seinen Prügel aus dem Loch, zerrt sich den Pariser runter, macht mit der Hand weiter, und als Gerald seine Sahne ablädt, bohrt sich Ralphs Zunge in mein Ohr. Seine Hand fliegt an meiner Latte auf und ab.

»Komm schon, spritz ab!«, flüstert er. »Du geiles Schwein, komm, komm …«, und ich lasse mich gehen, Ralph kennt mich gut genug, um zu wissen, ich werde gleich abspritzen – und da ist es so weit, meine Latte pocht und zuckt, das Sperma schießt heraus, auf mein T-Shirt, so ein Mist, und Ralph drückt noch die letzten Tropfen aus meinem Schwanz, streift sie mit einem Finger ab, leckt ihn wieder sauber.

Er hält mich von hinten umarmt, ich drücke meinen Kopf an seinen, komme langsam wieder zu Atem.

»War’s schön?«

»Das hast du doch gemerkt! Aber jetzt ist mein T-Shirt versaut … Das hätte ich noch einen Tag anziehen können …«

»Musst du halt waschen … Ich hole uns jetzt ein Bier. Dann erzähle ich dir was zu dieser Szene.«

Wir haben uns auf mein Bett gesetzt, stoßen mit den Flaschen an.

»Wie fandest du’s? Und ist dir was...



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