Wilder | Die Iden des März | Buch | 978-3-596-37046-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 339 g

Wilder

Die Iden des März

Roman
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-596-37046-7
Verlag: S. Fischer Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 339 g

ISBN: 978-3-596-37046-7
Verlag: S. Fischer Verlag


›Die Iden des März‹ - Thornton Wilders erzählerisches Hauptwerk über die letzten Tage der Römischen Republik unter Julius Caesar

In diesem großen Roman um Leben und Sterben von Julius Caesar zeichnet sich sinnlich prägnante Antike ohne den Staub des Musealen ab - als eine Welt aus Schönheit und Macht, Größe und Verrat.

Nicht gefunden, sonder erfunden wurden die Dokumente dieses sozusagen historischen Romans, der, nach Wort und Willen des Autors, »eine Phantasie über gewisse Ereignisse und Personen aus den letzten Tagen der Römischen Republik« ist.

Wilders fiktive Fundstücke - Staats- und Liebesbriefe, Spitzelberichte, Tagebuchseiten, Protokolle und Pamphlete - reflektieren das gesellschaftliche Leben im antiken Rom in seiner Mischung aus Klatsch, Klugheit, Witz und Weisheit, Glaube und Aberglaube. Im Brennpunkt des Romans steht Caesar, der Diktator, in Wilders Darstellung ein vornehm-menschlicher, unter der Einsamkeit seines Amtes leidender Herrscher.

»Die Leichtigkeit Thornton Wilders ist die Leichtigkeit der Vollendung.« Alfred Andersch

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Weitere Infos & Material


Wilder, Thornton
Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer-Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.

Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer-Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.



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