Buch, Deutsch, Band 293, 192 Seiten, Format (B × H): 156 mm x 232 mm, Gewicht: 306 g
Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Ein Plädoyer für die Einschaltung von Intermediären bei der Ausgestaltung von Vermögensbeteiligungen
Buch, Deutsch, Band 293, 192 Seiten, Format (B × H): 156 mm x 232 mm, Gewicht: 306 g
Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
ISBN: 978-3-428-19708-8
Verlag: Duncker & Humblot GmbH
Die Arbeit untersucht die zivilrechtlichen Strukturen von Vermögensbeteiligungen vor dem Hintergrund technologischer Entwicklungen (wie z.B. der Distributed-Ledger-Technologie). Sie stellt die These auf, dass Intermediäre – trotz des technischen Potenzials zur Disintermediatisierung – für die Funktionsfähigkeit moderner Finanzmärkte unverzichtbar sind. Aus ökonomischer, aufsichtsrechtlicher und privatrechtlicher Perspektive zeigt die Dissertation, dass Mediatisierung nicht als überholtes Relikt, sondern als notwendige Strukturbedingung für Effizienz, Stabilität und Rechtssicherheit bei der Gestaltung von Vermögensbeteiligungen zu verstehen ist.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1. Einleitung und Gang der Untersuchung
2. Ökonomische Perspektive
Die Entstehung von Intermediären im Finanzmarkt – Die Begründung der Existenz von Intermediären im Finanzmarkt – Ertrag
3. Aufsichtsrechtliche Perspektive
Ziele des Aufsichtsrechts – Aufsicht und Mediatisierung – Ertrag
4. Privatrechtliche Perspektive
Die sog. 'Abschirmwirkung' bei mediatisierten Vermögensbeteiligungen – Investmentrecht – Depotrecht – Ertrag
5. Gesamtertrag




