Werner | Wie man mit Worten Dinge erschafft | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 238 Seiten

Werner Wie man mit Worten Dinge erschafft

Die sprachliche Konstruktion fiktiver Gegenstände

E-Book, Deutsch, 238 Seiten

ISBN: 978-3-8470-0391-5
Verlag: V&R unipress
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



The central question of this book is: How are fictional utterances - like writing a novel or telling campfire tales - described correctly? The author argues for the thesis that even these fictional linguistic utterances has to be described in terms of speech act theory, namely as illocutionary acts. Moreover with these linguistic acts authors or speakers create fictive characters. Those entities are abstract artefacts. Against this background it is possible to analyse fictional utterances as illocutionary acts of the type, John Searle calls declarations. Finally it is shown what this analysis means for the correct description of the acts of reference and predication as parts of fictional utterances.
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1;Title Page;3
2;Copyright;4
3;Table of Contents;5
4;Body;9
5;Vorwort;9
6;Einleitung;11
7;1. Die Terminologie der Sprechakttheorie;17
7.1;1.1 Fiktionale Rede als Problem der Sprechakttheorie;17
7.2;1.2 Der illokutionäre Akt;18
7.2.1;1.2.1 Sprachliche Äußerungen, die keine Sprechakte sind;30
7.2.2;1.2.2 Fiktionale Rede als Problem der Klassifikation illokutionärer Akte;35
7.3;1.3 Der lokutionäre Akt;40
7.3.1;1.3.1 Bedeutung und illokutionärer Akt;42
7.4;1.4 Der propositionale Akt;53
7.4.1;1.4.1 Die Unselbstständigkeitsthese;57
7.5;1.5 Fazit aus Kapitel 1;61
8;2. Analysen fiktionaler Rede: Darstellung und Kritik;65
8.1;2.1 Fiktionale Rede und Rede über Fiktion;65
8.2;2.2 Die ¬iA-These;71
8.2.1;2.2.1 Fiktionale Rede als sprachliche Äußerung ohne propositionalen und illokutionären Akt;72
8.2.1.1;2.2.1.1 Das Determinationsprinzip;77
8.2.1.2;2.2.1.2 Wird bei fiktionaler Rede ein propositionaler Akt vollzogen?;82
8.2.1.3;2.2.1.3 So-tun-als-ob;87
8.2.1.4;2.2.1.4 Fiktionale Rede als So-tun-als-ob;89
8.2.1.5;2.2.1.5 Wird mit fiktionaler Rede ein illokutionärer Akt vollzogen?;99
8.2.2;2.2.2 Fiktionale Rede als Vollzug propositionaler Akte ohne Vollzug illokutionärer Akte;100
8.2.3;2.2.3 Die Pseudoprädikationsthese;106
8.2.4;2.2.4 Fiktionale Rede als Zitat (I);109
8.2.5;2.2.5 Waltons Kritik sprechakttheoretischer Analysen fiktionaler Rede;114
8.3;2.3 Die iA-These;116
8.3.1;2.3.1 Fiktionale Rede als Zitat (II);117
8.3.2;2.3.2 Fiktionale Rede als direktiver illokutionärer Akt;122
8.3.3;2.3.3 Fiktionale Rede als deklarativer illokutionärer Akt;131
8.4;2.4 Fazit aus Kapitel 2;134
9;3. Fiktionaler Realismus in der Debatte um Rede über Fiktion;139
9.1;3.1 Rede über Fiktion;139
9.1.1;3.1.1 Aussagen über nicht-existierende Gegenstände ;140
9.1.2;3.1.2 Redet der Literaturwissenschaftler tatsächlich über Sherlock Holmes? – Der Fiktionsoperator;146
9.1.3;3.1.3 Inter- und transfiktionale Aussagen;151
9.2;3.2 Der Fiktionale Realismus: Fiktive Gegenstände als abstrakte Artefakte;154
9.2.1;3.2.1 Fiktive Gegenstände und Common Sense;155
9.2.2;3.2.2 Abhängigkeiten abstrakter Artefakte;157
9.2.3;3.2.3 Existenzbedingungen;160
9.2.4;3.2.4 Identitätskriterien fiktiver Gegenstände;165
9.2.5;3.2.5 Eigenschaften und fiktive Eigenschaften;166
10;4. Die Konstruktion fiktiver Gegenstände;171
10.1;4.1 Fiktionale Rede als Vollzug deklarativer illokutionärer Akte;171
10.2;4.2 Vorüberlegungen: Der deklarative illokutionäre Akttyp;175
10.2.1;4.2.1 Konstitutive Regeln;178
10.2.2;4.2.2 Erschaffende deklarative illokutionäre Akte;180
10.2.3;4.2.3 Ein Beispiel: Die Konstruktion eines Amtes;183
10.2.3.1;4.2.3.1 Input- und Output-Bedingungen;184
10.2.3.2;4.2.3.2 Regeln des propositionalen Gehalts;185
10.2.3.3;4.2.3.3 Einleitungsregeln;190
10.2.3.4;4.2.2.4 Aufrichtigkeitsbedingung;190
10.3;4.3 Analyse fiktionaler Äußerungen als deklarative illokutionäre Akte: Gelingensbedingungen;192
10.3.1;4.3.1 Input- und Output-Bedingungen;193
10.3.2;4.3.2 Das Erkennen der illokutionären Rolle der Äußerung;195
10.3.3;4.3.3 Aufrichtigkeitsbedingung – die Absicht des Autors/Sprechers;196
10.3.4;4.3.4 Fiktionale Konvention;197
10.3.5;4.3.5 Fiktionalitätssignale;199
10.4;4.4 Analyse fiktionaler deklarativer illokutionärer Akte: Die Konstruktion fiktiver Rollen;204
10.4.1;4.4.1 Regeln des propositionalen Gehalts;204
10.4.2;4.4.2 Der Akt der Referenz – Bezugnahme auf abstrakte Artefakte;207
10.4.3;4.4.3 Der Akt der Prädikation;210
10.4.4;4.4.4 Eine Herausforderung: Eigennamen empirischer Gegenstände in fiktionalen Äußerungen;218
10.5;4.5 Schluss;227
11;Literaturverzeichnis;233


Werner, Christiana
Dr. Christiana Werner promovierte 2012 im Fach Philosophie in Regensburg. Seit 2013 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen.


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