Werbick | Gott verbindlich | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 672 Seiten

Werbick Gott verbindlich

Eine theologische Gotteslehre
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-451-84379-2
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine theologische Gotteslehre

E-Book, Deutsch, 672 Seiten

ISBN: 978-3-451-84379-2
Verlag: Verlag Herder
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Gibt es Gott und ist er so, wie es der christliche Glaube lehrt? Was können wir überhaupt von Gott wissen? Gibt es Gottesbeweise? Handelt Gott in dieser Welt? Wer darauf antwortet, muss gute, tragfähige Argumente für seine Ansicht haben, die sich von beliebiger Meinung unterscheiden und verbindliches Reden möglich machen. Eine Gotteslehre muss sich verantworten vor den biblischen Überlieferungen wie vor den Fragen der Menschen, sie erfordert Denk-Disziplin sowie Demut vor den Erfahrungen in anderen kulturellen und historischen Räumen. Und sie muss fähig sein zur Konzentration auf das Wesentliche. Werbicks Entwurf wird diesen Anforderungen gerecht. Er präsentiert eine moderne Gotteslehre, deren Spannweite von der Religionsphilosophie über die Fundamentaltheologie

Jürgen Werbick, Dr. theol., geb. 1946, ist emeritierter Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster; zahlreiche Veröffentlichungen bei Herder.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Gottverbindlich;1
2;Inhalt;5
3;Einführung;9
4;1. Gottes Namen;19
4.1;1.1 Wie ruft ihr ihn?;19
4.2;1.2 Anrede;21
4.3;1.3 Doxologie und Argument;25
4.4;1.4 Namen und Begriffe;29
4.5;1.5 Der Name, mit dem Er angerufen wird;33
4.6;1.6 Gott-Rede in der zweiten und in der dritten Person;35
4.7;1.7 Gottes-Erkenntnis?;38
4.8;1.8 Von Gott her denken – vom Menschen her denken;43
4.9;1.9 Gott: mehr als notwendig;47
4.10;1.10 Gottes »Nutzlosigkeit«;53
4.11;1.11 Das namenlose Geheimnis;58
4.12;1.12 Gott ist Geschenk;60
4.13;1.13 Die Sprache der Überraschung;63
5;2. Gotteserkenntnis und Erkenntnis der Welt;71
5.1;2.1 Die Sprache der Ergriffenen und die Sprache der Erkennenden;71
5.2;2.2 Sind religiöse Überzeugungen begründbar?;76
5.3;2.3 Gläubig und rational?;80
5.4;2.4 Behauptungen oder Überzeugungen?;81
5.5;2.5 Was kann für die Wahrheit religiöser Überzeugungen sprechen?;86
5.6;2.6 Gottesbeweise?;89
5.7;2.7 Grund-losigkeit;97
5.8;2.8 »Ontologischer Gottesbeweis«?;105
5.9;2.9 Der »Glaube an die Wahrheit«;113
5.10;2.10 Was ist Wahrheit?;119
5.11;2.11 Gottes-Wahrheit;124
5.12;2.12 Erkenntnis der Welt durch Gotteserkenntnis?;130
5.13;2.13 Gottes-Begriff?;132
5.14;2.14 Gottes wahr machende Wahrheit;137
6;3. Der Eine und Einzige. – Der Andere?;141
6.1;3.1 Einheit: das, worüber Größeres nicht gedacht werden kann;141
6.2;3.2 Keine anderen Götter!?;144
6.3;3.3 Monotheismus als Metapher;148
6.4;3.4 Götter-Reichtum vs. »Mosaische Unterscheidung«;151
6.5;3.5 Monotheistische Weltfremdheit vs. polytheistische Weltbeheimatung?;157
6.6;3.6 Monotheistischer Wahrheits-Fanatismus?;164
6.7;3.7 Die unverfügbare, aber verbindliche Gotteswahrheit;171
6.8;3.8 Der ganz Andere;175
6.9;3.9 »Symphonie des Einen und Ganzen«;180
6.10;3.10 Gott: ein und alles – das schwierige Erbe Spinozas;189
6.11;3.11 Gottes Immanenz-Transzendenz;194
6.12;3.12 Gottes Unendlichkeit und das Endliche;202
6.13;3.13 Der Eine will nicht ohne die Vielen sein;212
6.14;3.14 Gott: die unendliche und unendlich verheißungsvolle Herausforderung;222
7;4. Gottes-Räume, Gottes-Zeiten, Gottes-Gegenwart;227
7.1;4.1 All-Gegenwart;227
7.2;4.2 Gott der Ewige und die Relativität der Zeit;236
7.3;4.3 Gottes Vollkommenheit innertrinitarisch?;243
7.4;4.4 Vollkommene Selbstmitteilung;250
7.5;4.5 Präsenz;253
7.6;4.6 Die Zeit-Not: Herausforderung oder Verneinung des Willens?;258
7.7;4.7 Gottes Wille geschieht in der Zeit: in Gottes Gegenwärtigwerden, im Geschenk der Zukunft;272
7.8;4.8 Gottes Immanenz-Transzendenz in der Zeit;281
7.9;4.9 Gottes verborgene Präsenz;287
7.10;4.10 Handelt Gott in dieser Welt?;302
7.11;4.11 Was heißt handeln?;310
7.12;4.12 Gott handelt, wo sein guter Wille geschieht;323
8;5. Der Allmächtige und die Kreativität seiner Liebe;331
8.1;5.1 Nicht von dieser Welt?;331
8.2;5.2 Das Geschichtshandeln des Allmächtigen;338
8.3;5.3 Philosophische und theologische Arbeit am Gottesbegriff;344
8.4;5.4 Ein leidender und werdender Gott?;351
8.5;5.5 Gott identifiziert sich;362
8.6;5.6 Was heißt allmächtig?;367
8.7;5.7 Biblische Kontexte;373
8.8;5.8 Übersetzungsprobleme und Übersetzungsverluste;380
8.9;5.9 Die Allmacht des Schöpfergottes;385
8.10;5.10 Das Geschenk des Allmächtigen;393
8.11;5.11 Allmacht in befreiender Selbsthingabe;400
8.12;5.12 Allmacht und Ohnmacht der Liebe;411
8.13;5.13 Die offen gehaltene Theodizeefrage und die geschichtliche Theodizee-Herausforderung;417
8.14;5.14 Praktischer Theodizee-Glaube – praktischer Allmachtsglaube?;428
9;6. Gottes guter Wille;431
9.1;6.1 Gottes Wille oder Menschenwille;431
9.2;6.2 Gott will es!?;436
9.3;6.3 Gottes Wille oder das Schicksal?;440
9.4;6.4 Willens-Freiheit;446
9.5;6.5 Das Geschenk der Freiheit;458
9.6;6.6 Verinnerlichung?;469
9.7;6.7 »Wo aber der Geist des Herrn, da ist Freiheit« (2 Kor 3, 17);472
9.8;6.8 Freiheit und Notwendigkeit;476
9.9;6.9 Die Freiheit der Selbst-Identifikation;485
9.10;6.10 Gottes Willen mit-wollen auf den langen Wegen der Nachfolge;490
9.11;6.11 Gottes Gerechtigkeit und Menschen-Gerechtigkeit;492
9.12;6.12 Gottes Gerechtigkeit und der Tod;502
9.13;6.13 Gericht;507
9.14;6.14 Wie lange noch?;515
10;7. Der Dreieine: der Eine nicht ohne die Anderen;519
10.1;7.1 Vergöttlichung des Menschlichen oder Vermenschlichung Gottes;519
10.2;7.2 Der schönste Gedanke. – Der gefährlichste Gedanke?;526
10.3;7.3 Trinitarische Gottes-Präsenz;532
10.4;7.4 Trinitästheologie vs. negative Theologie?;539
10.5;7.5 Christologische »Exposition«;544
10.6;7.6 Pneumatologische »Inklusion«;549
10.7;7.7 Konkreter Monotheismus oder Hellenisierung der biblischen Gotteserfahrung;554
10.8;7.8 Das nervöse Zentrum des christlich-trinitarischen Gottesglaubens;562
10.9;7.9 Von den Bildern zu den Begriffen;568
10.10;7.10 Gott – Person?;583
10.11;7.11 Die personalisierende Person-Wirklichkeit des Heiligen Geistes;596
10.12;7.12 Der ursprungslos und endlos Gegenwärtige;603
10.13;7.13 Trinität: nur ein menschlicher Höchstbegriff?;607
10.14;7.14 Gottimmanente Trinitätslehre?;614
10.15;7.15 Worüber Größeres nicht gedacht werden kann;632
11;8. Ausblick;639
11.1;8.1 Konzentration;639
11.2;8.2 Letzte Gedanken?;641
11.3;8.3 Einfache Wahrheit;644
11.4;8.4 Gottes-Geschenk;645
12;Literaturverzeichnis;647
13;Personenverzeichnis;665


Werbick, Jürgen
Jürgen Werbick, Dr. theol., geb. 1946, ist emeritierter Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster; zahlreiche Veröffentlichungen bei Herder.

Jürgen Werbick, Dr. theol., geb. 1946, ist emeritierter Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster; zahlreiche Veröffentlichungen bei Herder.



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