Wellm | Die Geschichte vom kleinen Wruk | Buch | 978-3-920564-17-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 24 Seiten, PAPPE, Format (B × H): 180 mm x 270 mm

Wellm

Die Geschichte vom kleinen Wruk


1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-920564-17-3
Verlag: Kloeden, v

Buch, Deutsch, 24 Seiten, PAPPE, Format (B × H): 180 mm x 270 mm

ISBN: 978-3-920564-17-3
Verlag: Kloeden, v


Bilderbuchgeschichte eines Jungen, der das große Abenteuer sucht und die vielen wirklichen Abenteuer um ihn herum übersieht. Poesievolle Bilder von Siegfried Linke

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Weitere Infos & Material


Linke, Siegfried
Siegfried Linke (* 5. Januar 1934 in Rüdersdorf; † 8. April 1983 in Berlin) war ein deutscher Gebrauchsgrafiker und Illustrator in der DDR.Linke studiert von 1949 bis 1955 an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin-Schöneweide. Von 1956 bis 1961 war er Grafiker bei der DEWAG-Werbung Berlin. Danach arbeitete er in Berlin als freischaffender Gebrauchsgrafiker, anfangs vor allem als Sachbuchillustrator, dann als erfolgreicher Illustrator von Kinder- und Kleinkinderbüchern. Besondere Beachtung fand Ilja Muromez und der Räuber Nachtigall. Heldensagen aus dem alten Rußland neu erzählt (Anneliese und Helmut Graßhoff, der Kinderbuchverlag Berlin 1980). In diesem Buch zeigte er „auf ganzseitigen Tafeln, mit Hell-Dunkel Effekten, impressionistischen Raumdarstellungen, kühnen Behandlungen der Perspektive und der Wiedergabe ausgesprochen dramatischer Szenen eine sehr stark aufgetragene theatralische Bildauffassung“.[1]

Wellm, Alfred
Wellm war der Sohn eines Fischers. Er besuchte ab 1941 eine Lehrerbildungsanstalt in Mehlsack. Im Januar 1945 wurde er zur Wehrmacht einberufen, nahm jedoch aus Gesundheitsgründen nicht mehr an Kampfhandlungen teil. Nachdem er die Endphase des Krieges in Südwestdeutschland verbracht hatte, kehrte Wellm zu seinem Vater nach Falkensee zurück. Er besuchte eine Schule für Neulehrer und war von 1946 bis 1962 an wechselnden Orten im Schuldienst tätig, zeitweise auch als Direktor einer Oberschule und als Kreisschulrat. Seit 1963 lebte er als freier Schriftsteller in Steinförde-Großmenow bei Fürstenberg, später in Lohmen (Mecklenburg) bei Güstrow.

Alfred Wellm verfasste Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher. In der DDR wurde er als Kinderbuchautor geschätzt. Bekannt wurde er durch seinen kritischen Lehrerroman Pause für Wanzka oder Die Reise nach Descansar (1968, verfilmt 1990) und den autobiografischen Roman Pugowitza oder Die silberne Schlüsseluhr (1975, verfilmt 1981). Letzterer enthält eine eindringliche Beschreibung der Flucht aus Ostpreußen 1945.

In der preisgekrönten Verfilmung seiner Erzählung Das Pferdemädchen von 1979 spielte seine Tochter Märtke Wellm die Hauptrolle Irka.



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