Wie sich eine Wissenschaft selbst die Grenzen aufzeigt
Buch, Deutsch, 272 Seiten, Format (B × H): 187 mm x 124 mm, Gewicht: 220 g
ISBN: 978-3-499-01426-0
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Dieses Buch eröffnet ein Thema, das die Schule nicht lehrt: Von der Antike bis zur Gegenwart breitet der Mathematiker Edmund Weitz fünf viel umrätselte Fehlstellen der Mathematik vor den Leser:innen aus und zeigt, dass die Mathematik zwar nicht alle Probleme lösen kann, dass sie im scheinbaren Scheitern aber immer wieder zur Quelle neuer Erkenntnisse über die Welt wird – mathematisch ebenso wie philosophisch: Warum lässt sich die Fläche eines Kreises nicht exakt auf ein Quadrat übertragen? Können sich parallele Geraden berühren und, wenn ja, wo? Warum gibt es verschiedene Stufen der Unendlichkeit, und warum weiß eigentlich niemand, in welcher Beziehung diese zueinander stehen? Edmund Weitz erzählt mitreißend und verständlich von den unsterblichen Rätseln der Mathematik, ihren großen Krisen und von dem Leben und der Bedeutung der großen Mathematiker, die uns gezeigt haben, was Mathematik kann und ist – und was nicht. Ein Erzählbuch ohne viele Formeln, für alle, die wissen wollen, wo die Grenzen unseres Wissens verlaufen.




