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E-Book

E-Book, Deutsch, 285 Seiten

Reihe: Quartiersforschung

Weiß Quartiere für Alle

Städtebauliche Strategien sozialer Inklusion in der Planung von Wohnquartieren
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-24805-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Städtebauliche Strategien sozialer Inklusion in der Planung von Wohnquartieren

E-Book, Deutsch, 285 Seiten

Reihe: Quartiersforschung

ISBN: 978-3-658-24805-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Stephanie Weiß untersucht erstmals das Konzept Design für Alle als Strategie sozialer Inklusion auf der Quartiersebene. Das Inklusionskonzept wird von der Autorin empirisch anhand von drei Fallstudien zu Wohnquartieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz überprüft. In der Kombination aus städtebaulichen und sozialplanerischen Kriterien erweitert sie das Konzept und arbeitet Perspektiven für ein inklusives Quartier für Alle heraus. Dabei verschränkt die Autorin Raum-, Design- und Inklusionstheorien und verknüpft die Theoriekonzepte des französischen Soziologen Henri Lefebvre und des Schweizer Architektur- und Planungstheoretikers Lucius Burckhardt. 


Dr. Stephanie Weiß ist Dozentin, Projektleiterin und Studienleiterin des MAS-Studiengangs Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung am Institut für Soziokulturelle Entwicklung der Hochschule Luzern.

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1;Dank;6
2;Inhalt;8
3;Abbildungsverzeichnis;11
4;Tabellenverzeichnis;16
5;Abstract;17
6;1Einleitung: Vom Konzept Design für Alle zur Planung sozial inklusiver Quartiere;18
7;2Erkenntnisinteresse und Stand der Forschung;24
7.1;2.1 Einordnung;24
7.1.1;2.1.1 Relevanz des Themas im Kontext von Inklusionsforschung, Städtebau und Quartiersentwicklung;24
7.1.2;2.1.2 Thesen und Schwerpunkte der Arbeit;26
7.2;2.2 Design für Alle als Paradigma der Zugänglichkeit und der sozialen Inklusion im Städtebau und in der Quartiersentwicklung;28
7.2.1;2.2.1 Das Konzept Design für Alle: Grundsätze, Ziele, gesetzliche Grundlagen und Anwendungsbereiche;28
7.2.2;2.2.2 Begriffsbestimmungen: Design für Alle im spezifischen Kontext von Quartiersentwicklung und Städtebau;49
7.2.3;Exkurs: Soziale Ursprünge im Städtebau – Zur historischen Verzahnung von Städtebau und Sozialplanung in Chicago um 1910;59
7.3;2.3 Stand der Forschung: Forschungsdesiderate zum Konzept Design für Alle in der Stadt- und Quartiersentwicklung;60
7.3.1;2.3.1 Design für Alle im Kontext von integrierter Städtebauförderung, Diversity-Forschung und Studien zur Barrierefreiheit;61
7.3.2;2.3.2 Design für Alle als (Verhandlungs-)Thema sozialer Nachhaltigkeit in der Quartier- und Siedlungsentwicklung;70
8;3Konzeption der Studie: Die Produktioneines Quartiers für Alle im Spiegel vonHenri Lefebvre und Lucius Burckhardt;76
8.1;3.1 Konzeptualisierung: Verknüpfung raum- und designtheoretischer Ansätze mit Lefebvre und Burckhardt;77
8.1.1;3.1.1 Raumtheoretische Grundlagen: Die Raum-Triade Henri Lefebvres als methodologisches Konstrukt zur Untersuchung des Konzepts Design für Alle;78
8.1.2;3.1.2 Design- und demokratietheoretische Grundlagen: das soziale Design- und Entwurfsverständnis von Lucius Burckhardt;85
8.1.3;3.1.3 Forschungsdesign: Die Produktion des Quartiers für Alleals raumtriadisches Analyseschema;91
8.2;3.2 Forschungsziele und Forschungsfragen: Untersuchung sozial inklusiver Strategien in der Planung von Quartieren anhand theoriegeleiteter Raumanalyse;98
8.3;3.3 Methodisches Vorgehen;103
8.3.1;3.3.1 Meta-Analyse einer empirischen Studie zu sozialer Nachhaltigkeit in der Siedlungsentwicklung: Triangulation und Herausarbeiten sozialer Innovationen;103
8.3.2;3.3.2 „Mini-Delphi-Befragung“ von Planungsverantwortlichen;112
8.3.3;3.3.3 Deduktive Kategorienbildung und Zusammenstellung des Kategoriensystems nach räumlichen und thematischen Kategorien;114
8.4;3.4 Die Fallstudien: städtebauliche und (sozial)politische Kontexte der Planung;116
8.4.1;3.4.1 Das Rieselfeld, Freiburg im Breisgau (D);127
8.4.2;3.4.2 Die Werdwies im Quartier Grünau, Zürich Altstetten (CH);134
8.4.3;3.4.3 solarCity, Linz (Ö);141
9;4Quartiere für Alle – Kriterien und Charakteristikeneiner sozial inklusiven Planung;147
9.1;4.1 Der gebaute Raum und die räumliche Alltagpraxis im Quartier: die Planung von sozial inklusiven Strukturen in Städtebau, Architektur und Landschaft;155
9.1.1;4.1.1 Das Design der Zugänglichkeit ist unsichtbar: zurInklusivität von Barrierefreiheit und zur Sichtbarkeitvon Menschen in vielfältigen Lebenslagen;156
9.1.2;4.1.2 Der Entwurf von Vielfalt im Alltagsleben im Quartier: Wohnen, Begegnen, Versorgen, Arbeiten, Mobilsein, Erholen und Freizeit;165
9.1.3;4.1.3 Wie kann Architektur zur Erfüllung sozial inklusiver Funktionen beitragen?;183
9.2;4.2 Das Quartier als geplanter Raum: Konzeptualisierungen sozial inklusiver Funktionen;186
9.2.1;4.2.1 Blockweise Mischung der Strukturen an Typologien und Nutzungen: Kleinparzellierung und das Prinzip der lernenden Planung (Rieselfeld);187
9.2.2;4.2.2 Das Quartier im Nutzungs- und Anpassungsrhythmus seiner Bewohnerschaft (solarCity);196
9.2.3;4.2.3 Die Planung eines Ersatzneubaus als sozialpolitische Strategie zur Aufwertung und Entwicklung eines Quartiers (Werdwies);209
9.3;4.3 Das Quartier in seiner Bedeutung als Repräsentation von Partizipation, Identifikation und Dauerhaftigkeit: Planungskulturen integrierter Quartiersentwicklung;224
9.3.1;4.3.1 Planen für Alle als integrierter Partizipationsprozess;225
9.3.2;4.3.2 Identifikation und Dauerhaftigkeit: Sicherung des Wohnraums durch städtische, genossenschaftliche und private Eigentums- und Finanzierungsformen;240
9.3.3;Exkurs: Ein Zwischennutzungsprojekt als Raum des Übergangs und als Instrument zur Transformation eines Quartiers – das Projekt FUGE im Quartier Grünau in Zürich;245
10;5Resümee:Zur Perspektive und wissenschaftlichenQualität eines Quartiers für Alle;251
10.1;5.1 Was sichtbar gemacht wurde: Quartiere für Alle als Synthese der Untersuchung zu Charakteristiken und Kriterien einer sozial inklusiven Planung;251
10.1.1;5.1.1 Zu den Hypothesen und zur Beantwortung der Forschungsfragen: Synthese der empirischen Ergebnisse anhand des theoriegeleiteten, methodischen Vorgehens;254
10.1.2;5.1.2 Was nicht thematisiert und umgesetzt wurde;259
10.2;5.2 Ausblick: Quartiere für Alle mit Burckhardt weiterdenken;261
11;Literatur und Quellen;265
12;Anhang;279



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