E-Book, Deutsch, 478 Seiten
Reihe: Beltz Handbuch
Weiß / Kessler Handbuch Traumapädagogik
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-407-29471-5
Verlag: Beltz
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
E-Book, Deutsch, 478 Seiten
Reihe: Beltz Handbuch
ISBN: 978-3-407-29471-5
Verlag: Beltz
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Wilma Weiß, Diplompädagogin und Diplomsozialpädagogin, arbeitet seit über 40 Jahren mit traumatisierten Mädchen und Jungen. 2008 gründete sie gemeinsam mit Martin Kühn die BAG Traumapädagogik (heute Fachverband Traumapädagogik) und engagiert sich im Vorstand und im Expert*innenrat des Fachverbandes. Als Referentin für Traumapädagogik ist sie heute für Wunderkinderkinder Graz und das das Antonia Werr Zentrum tätig. Tanja Kessler, ausgebildete Erzieherin und Diplomsozialarbeiterin, ist Referentin im Zentrum für Traumapädagogik Hanau, ein Projekt von Welle gGmbH. Silke Birgitta Gahleitner, Prof. Dr. phil. habil., Studium der Sozialen Arbeit, Promotion in Klinischer Psychologie, Habilitation in den Erziehungswissenschaften, langjährig als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin tätig. Seit 2006 Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit im Arbeitsbereich Psychosoziale Diagnostik und Intervention an der Alice Salomon Hochschule in Berlin.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Zur Einführung;11
2;Teil I Bezüge der Traumapädagogik aus der Pädagogik und der Sozialen Arbeit;20
2.1;Traumapädagogik: Entstehung, Inspirationen, Konzepte;21
2.2;Reformerische und emanzipatorische Pädagogik;34
2.3;Psychoanalytische Pädagogik;45
2.4;Milieutherapeutische und -pädagogische Konzepte;57
2.5;Behindertenpädagogik;68
3;Teil II Zentrale Inhalte der Traumapädagogik;80
3.1;Nutzen der traumapädagogischen Haltungen;81
3.2;Die Pädagogik der Selbstbemächtigung;94
3.3;Partizipation;107
3.4;Bindungstheorie in ihrer Bedeutung für die Traumapädagogik;116
3.5;Äußere Eindrücke und innere Erwartungen;124
3.6;Reflektiert die gegenwärtige Traumapädagogik die Strukturkategorie Gender?;132
3.7;Sekundäre Traumatisierung;140
4;Teil III Handlungsfelder;154
4.1;Schulische BildungsPraxis für vulnerable Kinder und Jugendliche;155
4.2;Da hilft nur Geduld und Spucke;166
4.3;Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe;177
4.4;Der gute Grund im Dort und Damals;185
4.5;Traumapädagogische Familienhilfe;194
4.6;»Geprügelte Hunde reagieren so«;201
4.7;Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe;211
4.8;Pflegekindschaft als Chance für traumatisierte Kinder;221
4.9;Behindert uns nicht!;233
4.10;Handlungsfeld Psychiatrie;244
4.11;Traumapädagogische Angebote;254
5;Teil IV Methoden der Traumapädagogik;262
5.1;Traumapädagogisches diagnostisches (Fall-)Verstehen;263
5.2;Bindung und Trauma;273
5.3;Diese Wut, die mich immer wieder einholt;283
5.4;Die Pädagogik der Selbstbemächtigung;291
5.5;»?… mit einer Ansammlung von Einzelkämpfern«;304
5.6;»Das kannst du meinem Frosch erzählen!«;315
5.7;Kooperation und psychosoziale Traumaarbeit;321
5.8;Traumasensible Netzwerkarbeit;328
5.9;Vernetzung Traumatherapie/Traumapädagogik;335
6;Teil V Kontext Psychotraumatologie;342
6.1;Trauma und Gesellschaft;343
6.2;Langzeitige Folgen früher Traumatisierung durch Gewalt und Vernachlässigung;352
6.3;Dissoziation als Anpassungsleistung;372
6.4;Transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen;386
6.5;Trauma und Körper;395
6.6;Arbeitsfelder zur Unterstützung bei traumatischen Belastungen;407
6.7;Internationale Traumaarbeit zwischen Hit-and-Run und alternativen Konzepten;414
7;Teil VI Aktuelle Entwicklungen;424
7.1;Forschung und Qualitätssicherung;425
7.2;Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik e. V.;434
7.3;Die Entwicklung der traumapädagogischen Standards;440
7.4;Grenzen der Traumapädagogik – kritische (Nach-)Fragen;450
8;Glossar;459
9;Stichwortverzeichnis;471
10;Danke!;475
11;Verzeichnis der Autorinnen und Autoren;476




