Weischedel | Die philosophische Hintertreppe | Buch | 978-3-7844-3688-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 416 Seiten, Format (B × H): 133 mm x 214 mm, Gewicht: 586 g

Weischedel

Die philosophische Hintertreppe

32 große Philosophen in Alltag und Denken
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7844-3688-3
Verlag: LangenMueller Verlag

32 große Philosophen in Alltag und Denken

Buch, Deutsch, 416 Seiten, Format (B × H): 133 mm x 214 mm, Gewicht: 586 g

ISBN: 978-3-7844-3688-3
Verlag: LangenMueller Verlag


Dieser Klassiker hat unzählige Menschen für Philosophie begeistert: Ohne schweres akademisches Gepäck, leicht lesbar, anekdotenreich und humorvoll stellt Wilhelm Weischedel das Leben und Denken der großen Philosophen vor. 34 unterhaltsame Essays präsentieren Personen, Schrullen und große Ideen von der Antike bis zur Moderne – von Thales, Platon und Aristoteles bis zu Heidegger, Russell und Wittgenstein. Einem breiten Lesepublikum werden die großen Traditionen und Ansätze philosophischen Denkens über die »Hintertreppe« verständlich gemacht, denn sie ist laut Weschedel »der Zugang zum unmittelbar Menschlichen«. Jetzt ist der Bestseller des bekanntesten deutschen Philosophen Weischedel endlich wieder lieferbar.

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Weitere Infos & Material


Weischedel, Wilhelm
Stefanie Zweig wurde 1932 in Oberschlesien geboren und floh 1938 mit ihrer jüdischen Familie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach Ostafrika. Sie verbrachte ihre Kindheit auf einer Farm im Hochland Kenias und kehrte nach dem Krieg mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. Sie hat Afrika nie vergessen können und ist, wann immer sie konnte, in das Land ihrer Liebe zurückgekehrt. Nach ihrer Ausbildung zur Journalistin hat Stefanie Zweig dreißig Jahre lang das Feuilleton einer Frankfurter Tageszeitung geleitet. Für ihre Jugendbücher erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Ihre Romane standen wochenlang auf den Bestsellerlisten und erreichten eine Gesamtauflage von über 7,5 Millionen Exemplaren und wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt. »Nirgendwo in Afrika« wurde fürs Kino verfilmt, gewann 2002 sowohl den Bayerischen als auch den Deutschen Filmpreis, und erhielt 2003 den »Oscar« für den besten ausländischen Film. Stefanie Zweig verstarb am 25. April 2014.



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