Wegehaupt | Schwarzes Schilf | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 410 Seiten, E-Book Epub

Wegehaupt Schwarzes Schilf

Roman einer Reise
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-8412-0403-5
Verlag: Aufbau digital
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Roman einer Reise

E-Book, Deutsch, 410 Seiten, E-Book Epub

ISBN: 978-3-8412-0403-5
Verlag: Aufbau digital
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Sonntag hatte sich zehn Minuten Zeit gelassen, sein Büro zu räumen. Von globalen Prozessen war die Rede, von schmerzlichen Zwängen. Mit dem Aktenkoffer in der Hand driftet er durch die Stadt, steigt in einen Zug, lässt sich von seinem inneren Kompass auf die Insel führen, nach Usedom, Landschaft seiner Kindheit. In einer gemieteten Segeljacht möchte er am liebsten aus seinem Leben davontreiben. Unmerklich und im Takt der Wellen gleitet er aus der früheren Existenz, weg von den schwarzen Gedanken, überlässt sich dem Boot und der See, kämpft instinktiv um sein Leben und ahnt noch nicht, dass das Schiffchen seine Arche ist ...



Matthias Wegehaupt, geb. 1938 in Berlin als Sohn des Künstlers Herbert Wegehaupt, studierte in Greifswald und an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Nach Abbruch des Studiums freischaffender Künstler. Seit 1989 Ausstellungen in Frankreich, Polen und Deutschland, 1999 Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er lebt in Ückeritz auf Usedom.Sein erster Roman 'Die Insel' (2005) wurde als das 'ultimative Werk über die verflossene DDR' bezeichnet.

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Weitere Infos & Material


1;1. Freigesetzt;6
2;2. Spiegelungen;7
3;3. In der Halle;10
4;4. Zwei Fotos noch;14
5;5. Tempo 250;17
6;6 und wieder zu einer 0.;18
7;6. Hinauf;21
8;7. Rennen;24
9;8. Geschändete Bilder;26
10;9. Räume;28
11;10. Lauter fremde Orte;31
12;11. Die Gedanken flach halten;33
13;12. Ein Regionalzug;35
14;13. Fahrt in die Nacht;38
15;14. Sag ich doch!;40
16;15. Die Usedomer Bäderbahn;44
17;16. Wald und Ufer;46
18;17. Hinab zum Wasser;48
19;18. Saum des Meeres;51
20;19. Muschelschalen;53
21;20. Bezahlt wird bei der Abreise;55
22;21. Mieten Sie sich eine Jacht;59
23;22. Stagniess;62
24;23. Und alles erledigt sich;64
25;24. Paddeln und Treiben;69
26;25. Wind;73
27;26. In anderer Wirklichkeit;76
28;27. Ein Stern;79
29;28. Wer aber war Josefine Jodeck?;82
30;29. Die Schilfnacht und der Morgen;84
31;30. Pink, pink, pink;88
32;31. Papier;91
33;32. Nur ein Stück Holz;93
34;33. Doch ein neuer Tag;95
35;34. Das verschlossene Tor;97
36;35. Kaffeetrinken im Golfhotel Balm;100
37;36. Unbegreiflich;102
38;37. Einfach etwas waschen;107
39;38. Vertrieben von Sir Henry;110
40;39. Träume;112
41;40. Der Richtberg;114
42;41. Zwiebackkauen, das ging;116
43;42. Hinter dem Schilf;119
44;43. Lüttenort, die schmalste Stelle der Insel;121
45;44. Der Kontrollpunkt;123
46;45. Das Anwesen;126
47;46. Das Tabu;127
48;47. Der grosse Strand der Nackten;130
49;48. Nahe der Görmitz;133
50;49. Unter Deck;135
51;50. Netzelkow und der Peenestrom;139
52;51. Der Silberort Quilitz;143
53;52. Zwei Brücken;146
54;53. Blumen, Katzen, Kerzen;150
55;54. Gummlin, dat is man so;153
56;55. Hast du nicht zufällig ’ne;157
57;56. Ort der Gespenster;161
58;62 Abschüsse im ersten Weltkrieg. Sportereignisse mit töd-lichem;164
59;57. Ein Holzkloben;164
60;58. Weiter;167
61;59. Kamminke und der Berg der Toten;169
62;60. Unerträgliche Geschichten;171
63;61. In die Wörter flüchten;174
64;62. Ein tiefer Hafen;176
65;63. Verwesungsgeruch;178
66;64. Ein kleiner Hafen zwischen;181
67;65. Ein Feuer;184
68;66. Wie im Kies´lowski-Film;189
69;67. Träumen;192
70;68. Der Blick an Sonntag vorbei;194
71;69. Engelsburg und Gotteshaus;199
72;70. Entsetzen;203
73;71. Shoppen;205
74;72. Unter einer Folie auf;208
75;73. Swinemünder Blumenhüte;212
76;74. Bunte Schmetterlinge;214
77;75. Der 300-Stufen-Schinkel-Turm;216
78;76. Schenkuje;219
79;77. Auf See;221
80;78. Strich zwischen Himmel;225
81;79. Der Hieb;230
82;80. Das hatte er doch gewollt!;232
83;81. Zwischen den zwei;234
84;82. Lichtgeäst und;237
85;83. Der Ruden, die Insel da draussen;241
86;84. Auf dem Turm;245
87;85. Diesmal die Frage nach;249
88;86. Am Ufer und im Hafen;254
89;87. Lauter vergnügte Ausflügler;258
90;88. Der Schnellboothafen von einst;262
91;89. Der riesengrosse grosse Pott;266
92;90. Alles im Eimer;268
93;91. Im Hafen Peenemünde;270
94;92. Verdammter Pappkarton!;274
95;93. Was seid ihr hier nur;277
96;94. Eis schlecken;281
97;95. Der weite Weg;285
98;96. Vorantreiben;290
99;97. Ein Museumsflur;294
100;98. Hinter dem Glaskasten;297
101;99. Abgase wartender Busse;300
102;100. Kant hinter Zäunen;303
103;101. Balustraden;306
104;102. Tönen von der Empore hinab;309
105;103. Sprüche;311
106;104. Nicht Pech und;313
107;105. Immer wieder das Messer;316
108;106. Würfeln im Hafen;319
109;107. Nachtgedanken;323
110;108. Zwei Männer in;327
111;109. Sonntag, ein Schuldiger;330
112;110. Gerede wird zum Gespräch;332
113;111. Immer noch Worte unter Deck;334
114;112. Gedanken in der Enge;337
115;113. Verstummen machen;339
116;114. Trockene Luft;341
117;115. Ein Sprosser auch hier;344
118;116. Allein saufen is nix!;347
119;117. Beschriebene Blätter in;351
120;118. Manntje! Manntje! Timpete!;354
121;119. Der dritte Mann;356
122;120. Beschädigte Kerle;359
123;121. Die Nebelburg;364
124;122. Das Bild des Gezeichneten;367
125;123. Buchstaben;370
126;124. Traumzettel auf dem;374
127;125. Der Morgen;376
128;126. Echo;379
129;127. Machandelboom;381
130;128. Das Bild unten auf dem Beton,;384
131;129. Bombentrichterbiotope;387
132;130. Schritte;390
133;131. Eines schönen Tages;392
134;132. Gehen;395
135;133. Bockwürste;397
136;134. Schillernde Fliegen;400
137;135. Die Melodie;402
138;136. Hallender Donner;405
139;137. Kleine Boote leuchtend weiss;408



Wegehaupt, Matthias
Matthias Wegehaupt, geb. 1938 in Berlin als Sohn des Künstlers Herbert Wegehaupt, studierte in Greifswald und an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Nach Abbruch des Studiums freischaffender Künstler. Seit 1989 Ausstellungen in Frankreich, Polen und Deutschland, 1999 Ehrengast der Villa Massimo in Rom. Er lebt in Ückeritz auf Usedom.

Sein erster Roman „Die Insel“ (2005) wurde als das „ultimative Werk über die verflossene DDR“ bezeichnet.



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