Walter / Hensel / Klecha | Meuterei auf der Deutschland | Buch | 978-3-518-06211-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 216 mm, Gewicht: 124 g

Reihe: edition suhrkamp

Walter / Hensel / Klecha

Meuterei auf der Deutschland

Ziele und Chancen der Piratenpartei
Originalausgabe 2012
ISBN: 978-3-518-06211-1
Verlag: Suhrkamp

Ziele und Chancen der Piratenpartei

Buch, Deutsch, 96 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 216 mm, Gewicht: 124 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-06211-1
Verlag: Suhrkamp


Während die einen die Erfolge der Piraten als den längst überfälligen Einbruch des digitalen Zeitalters in die parlamentarische Wirklichkeit feiern, spotten andere über politische Dilettanten, braune Irrläufer und Demokratievorstellungen, die genauso flüssig wie inhaltsleer sind. Inmitten dieser oft polemisch geführten Debatte werfen die Autoren einen klaren analytischen Blick auf Ursprünge, Funktionsweise und Ziele dieser Anti-Parteien-Partei. Sie bieten Einblicke in prekäre Finanzen und die Arbeit einer Organisation, in der basispartizipatorische Grundsätze und die Notwendigkeit programmatischer Willensbildung sich nicht immer reibungslos vereinbaren lassen. Dabei fördern sie außerdem Parallelen zur Entwicklung der Grünen zutage. Das Ergebnis: Die Piraten lassen sich nicht auf ihr Interesse an 'Netzpolitik' reduzieren. Vielmehr konfrontieren sie das krisengeplagte System der repräsentativen Demokratie mit seinen Schwächen – ohne den Anspruch zu erheben, über die richtigen Antworten zu verfügen.

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Weitere Infos & Material


Einleitung
Wurzeln und Entwicklung der Piraten
Gründungsmythos: Schwedische Freibeuter
Vom kruden zum attraktiven Außenseiter: Die deutsche Piratenpartei
Der Hype: Der Berliner Siegeszug hinterlässt Spuren
Wie funktioniert Führung bei den Piraten?
Wirklich kein Programm?
Wer sind die Mitglieder?
Wie finanziert sich die Partei?
Wenn der Rauch sich verzieht
Der neue Populismus?
Partizipation als Schlüssel
Erkennbare Schwierigkeiten
Fazit
Literatur


Walter, Franz
Franz Walter, geboren 1956, lehrt Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.

Franz Walter, geboren 1956, lehrt Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.



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