Walser | Statt etwas oder Der letzte Rank | Buch | 978-3-498-07392-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 132 mm x 210 mm, Gewicht: 279 g

Walser

Statt etwas oder Der letzte Rank


2. Auflage 2017
ISBN: 978-3-498-07392-3
Verlag: Rowohlt Verlag

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 132 mm x 210 mm, Gewicht: 279 g

ISBN: 978-3-498-07392-3
Verlag: Rowohlt Verlag


Statt etwas oder Der letzte Rank - Martin Walsers intensives und kraftvolles Alterswerk, ein Roman als Summe und Bilanz eines Lebens.

"Mit der Unwahrheit ein Glückskunstwerk zu schaffen, das ist die menschliche Fähigkeit überhaupt." Wer sagt das? Seine Frau nennt ihn mal Memle, mal Otto, mal Bert, er versucht zu erkennen, wie aus Erfahrungen Gedanken werden. Den Widerstreit von Interessen hat er hinter sich gelassen, Gegner und Feinde auch. Sein Wesenswunsch ist, sich herauszuhalten, zu schweigen, zu verstummen. Am liebsten starrt er auf eine leere, musterlose Wand, sie bringt die Unruhe in seinem Kopf zur Ruhe. "Mir geht es ein bisschen zu gut", sagt er sich dann, "zu träumen genügt".

In Statt etwas oder Der letzte Rank geht es in jedem Satz ums Ganze - von größter Intensität und Kraft der Empfindung, unvorhersehbar und schön. Ein verwobenes literarisches Gebilde, auch wenn es seine Verwobenheit nicht zeigen will oder sogar versteckt. Ein Musikstück aus Worten, das dem Leser größtmögliche Freiheit bietet, weil es von Freiheit getragen ist: der Freiheit des Denkens, des Schreibens, des Lebens. So nah am Rand der Formlosigkeit, ja so entfesselt hat Martin Walser noch nie geschrieben. Das fulminante Selbstporträt eines Menschen, eine einzigartige Rückschau auf ein gelebtes Leben - ein Roman, wie es noch keinen gab.

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Walser, Martin
Martin Walser, 1927 in Wasserburg geboren, lebt in Überlingen am Bodensee. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis, 1998 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2015 den Internationalen Friedrich-Nietzsche-Preis. Außerdem wurde er mit dem Orden 'Pour le Mérite' ausgezeichnet und zum 'Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres' ernannt.

Martin Walser, 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren, war einer der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen Nachkriegsliteratur. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis, 1998 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2015 den Internationalen Friedrich-Nietzsche-Preis. Außerdem wurde er mit dem Orden «Pour le Mérite» ausgezeichnet und zum «Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres» ernannt. Martin Walser starb am 26. Juli 2023 in Überlingen. 



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