Vogt | Schildmaid | Buch | 978-3-492-70598-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 448 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 205 mm, Gewicht: 529 g

Vogt

Schildmaid

Das Lied der Skaldin | Historische Fantasy zur Wikingerzeit – inspiriert von nordischen Sagen
Originalausgabe 2022
ISBN: 978-3-492-70598-1
Verlag: Piper

Das Lied der Skaldin | Historische Fantasy zur Wikingerzeit – inspiriert von nordischen Sagen

Buch, Deutsch, 448 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 205 mm, Gewicht: 529 g

ISBN: 978-3-492-70598-1
Verlag: Piper


Eine göttliche Stimme aus der tiefgrünen See.
Ein blaues Segel in einem Traum.
Und der Aufbruch zu einer Reise, von der es kein Zurück mehr gibt ...

Seit sieben Jahren baut die Einzelgängerin Eyvor ein Drachenboot in einem Fjord. Als sich immer mehr Außenseiterinnen um sie scharen, wird sie unerwartet zur Kapitänin eines Schiffes, das eigentlich niemals in See stechen sollte.
Die Letzte, die sich ihr anschließt, ist Herdis, das Krähenkind: Verfolgt von Berserkern zwingt sie die Gruppe zum Aufbruch. Es beginnt ein tödliches Wettrennen vom skandinavischen Festland bis ins Land der Eisriesen hinein, an dessen Ende nichts Geringeres droht als Ragnarök, das Weltenende selbst.

Mystisch, mitreißend und abenteuerlich: eine moderne Neuinterpretation nordischer Sagen.

***»Schildmaid. Das Lied der Skaldin« ist ein Einzelband.***

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Weitere Infos & Material


Vogt, Christian
Christian Vogt, Jahrgang 1979 und promovierter Physiker, kombinierte seine Vorliebe für Naturwissenschaft und Schriftstellerei in Steampunk- und Science-Fiction-Welten. Gemeinsam mit seiner Frau Judith veröffentlichte er zehn Romane, darunter den historischen Fantasykrimi »Anarchie Déco«. Außerdem hat er als Spieldesigner mehrere Erzählspiele veröffentlicht. Für ihre Werke wurde das Paar zweimal mit dem Deutschen Phantastik Preis und einmal mit dem Deutschen Rollenspielpreis ausgezeichnet. Christian und Judith Vogt leben in Aachen.

Vogt, Judith C.
Judith Vogt (geb. 1981) brennt für die drei großen F: Fantastik, Fechten, Feminismus. Manchmal allein, manchmal mit Co-Autor Christian Vogt schreibt sie Fantasy- und Science-Fiction-Romane, mit Lena Richter podcastet sie beim »Genderswapped Podcast« zu feministischen Themen im Pen-&-Paper-Rollenspiel. Sie übersetzt, lektoriert und schreibt Rollenspiele und journalistische Texte (zum Beispiel auf TOR-Online). Sie ist Mit-Herausgeberin von »Roll Inclusive«, einem Essayband zu Repräsentation im Rollenspiel, und von »Queer*Welten«, dem ersten deutschsprachigen queerfeministischen SFF-Magazin.

Judith Vogt (geb. 1981) und Christian Vogt (geb. 1979) leben in Aachen und schreiben seit knapp zehn Jahren gemeinsam Fantasy, Science-Fiction und historische Romane. Ihr erster gemeinsamer Roman, »Die zerbrochene Puppe«, erhielt 2013 den Deutschen Phantastik Preis, den sie 2014 für die beste Kurzgeschichten-Anthologie ein zweites Mal einheimsen konnten. Sie designen außerdem (ebenfalls preisgekrönte) Pen-&-Paper-Rollenspiele und schreiben Essays und Sachtexte. Darüber hinaus podcastet Judith beim Genderswapped Podcast zu Feminismus und Nerdkultur und ist Mitherausgeberin des quartalsmäßig erscheinenden Kurzgeschichtenmagazins »Queer*Welten«.



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