Valois / Regenbrecht | Erinnerungen | Buch | 978-3-948741-18-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 6, 196 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 273 g

Reihe: Renaissancemenschen

Valois / Regenbrecht

Erinnerungen

Autobiografie der Königin von Frankreich und Navarra
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-948741-18-1
Verlag: Regenbrecht Verlag

Autobiografie der Königin von Frankreich und Navarra

Buch, Deutsch, Band 6, 196 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 273 g

Reihe: Renaissancemenschen

ISBN: 978-3-948741-18-1
Verlag: Regenbrecht Verlag


Die „Erinnerungen“ von Margarete von Valois gehören zu den ersten Autobiografien einer Frau überhaupt. Sie schildert das Leben am französischen Königshof, die politischen Intrigen aus dem innersten Zirkel der Macht, die Religionskriege zwischen Katholiken und Hugenotten. Über die Bartholomäusnacht, die eine direkte Folge ihrer Hochzeit war, berichtet sie als unmittelbar Beteiligte. Ihre „Erinnerungen“ sind ein überaus spannender Lebensbericht und ein wertvolles Zeitdokument über das höfische und politische Leben der Renaissance.

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Valois, Margarete von
Margarete von Valois (1553-1615) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Epoche. Sie war Königin von Frankreich und Navarra, Tochter von Katharina von Medici. Ihr Vater, drei ihrer Brüder und ihr Ehemann waren Könige von Frankreich. Sie wurde gerühmt als die schönste Frau des Jahrhunderts, sie wurde hoch verehrt und zutiefst angefeindet. Sie war Spielball der großen Politik, spielte in diesem Spiel aber selber tatkräftig mit.
Ihren Zeitgenossen Shakespeare inspirierte sie zu einer Komödie, Alexandre Dumas schrieb einen Roman und Friedrich Schiller veröffentlichte eine Biografie über sie, Heinrich Mann setzte ihr in seinen Henri-Quatre-Romanen ein weiteres literarisches Denkmal.
Doch war sie vielen auch verhasst: Es erschienen zahlreiche Schmähschriften, die ihr alles erdenklich Üble nachsagten, vor allem aber zahllose und wahllose amouröse Abenteuer. Diese Vorwürfe prägten ihr Bild für sehr lange Zeit.

Margarete von Valois (1553-1615) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten ihrer Epoche. Sie war Königin von Frankreich und Navarra, Tochter von Katharina von Medici. Ihr Vater, drei ihrer Brüder und ihr Ehemann waren Könige von Frankreich. Sie wurde gerühmt als die schönste Frau des Jahrhunderts, sie wurde hoch verehrt und zutiefst angefeindet. Sie war Spielball der großen Politik, spielte in diesem Spiel aber selber tatkräftig mit.
Ihren Zeitgenossen Shakespeare inspirierte sie zu einer Komödie, Alexandre Dumas schrieb einen Roman und Friedrich Schiller veröffentlichte eine Biografie über sie, Heinrich Mann setzte ihr in seinen Henri-Quatre-Romanen ein weiteres literarisches Denkmal.
Doch war sie vielen auch verhasst: Es erschienen zahlreiche Schmähschriften, die ihr alles erdenklich Üble nachsagten, vor allem aber zahllose und wahllose amouröse Abenteuer. Diese Vorwürfe prägten ihr Bild für sehr lange Zeit.



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