E-Book, Deutsch, 149 Seiten
Troll / Schneider / Essen Durch inklusive Praxis Teilhabe von Kindern mit Behinderung ermöglichen
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7799-8401-6
Verlag: Julius Beltz
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Gestaltungsfelder der Sozialen Arbeit und der Heil- und Inklusionspädagogik
E-Book, Deutsch, 149 Seiten
ISBN: 978-3-7799-8401-6
Verlag: Julius Beltz
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr.in Bianka Troll arbeitet als Autismustherapeutin in der Praxis für Kinder- und Jugendhilfe Iris Schneider GmbH. Dr. Jürgen Schneider ist Geschäftsführer der Praxis für Kinder- und Jugendhilfe Iris Schneider GmbH. Prof. Dr. Fabian van Essen ist Professor für Heilpädagogik und Inklusionspädagogik an der IU Internationale Hochschule, Chair der Charity Elfrida Rathbone Camden und Gründer von inklusionINSIGHTS.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Durch inklusive Praxis Teilhabe von Kindern mit Behinderung ermöglichen;10
2.1;Vorwort zum Sammelband;10
2.2;Zu den Beiträgen;11
3;Kinderschutz als Thema der Sozialen Teilhabe;13
3.1;1. Einleitung;13
3.2;2. Ausgangslage;17
3.2.1;2.1 Rechtliche Rahmenbedingungen;17
3.2.2;2.2 Praxis des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD);19
3.2.3;2.3 Kinderschutz bei Kindern mit Beeinträchtigungen;20
3.3;3. Möglichkeiten der inklusiven und teilhabeorientierten Praxis im Kinderschutz;21
3.4;4. Zwei Leuchtturm?Beispiele;22
3.4.1;4.1 BOST?Methode;23
3.4.2;4.2 tandem BTL;24
3.5;5. Schlussfolgerungen in Hinblick auf Kinderschutz;26
3.5.1;Literatur;26
4;Transdisziplinäre Inklusionsarbeit – ein Schlüssel zur Realisierung von Teilhabechancen;30
4.1;1. Problemaufriss;30
4.2;2. Das Bundesteilhabegesetz und damit verbundene Problemlagen;31
4.3;3. Transdisziplinäre Inklusionsarbeit;34
4.4;4. Müllers Modell der Kritischen Differenzforschung als Möglichkeit der Aufdeckung und Reflektion;35
4.5;5. Theorien der Inklusion und deren Bezug zur Fachkraft;37
4.6;6. Teilhabe, Teilgabe und Partizipation;39
4.7;7. Konzepte der Sozialraumorientierung;40
4.8;Abschluss;43
4.8.1;Literatur;44
5;Nachhaltigkeit inklusiv gestalten: Kinder? und Jugendliche mit Behinderung im Fokus;47
5.1;1. Einleitung;47
5.2;2. Klima? und Nachhaltigkeitsbedingte Diskriminierungen von Menschen mit Behinderungen;49
5.3;3. Verbindung von Nachhaltigkeitszielen und Inklusion;51
5.4;4. Heilpädagogische Konzepte und Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung;54
5.5;5. Pädagogische Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe von Kindern mit Behinderungen in Bezug auf die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Kita;57
5.6;6. Abschließende Betrachtung;61
5.6.1;Literatur;62
6;Gelingende Inklusion am Beispiel von Grundschulen in England;65
6.1;1. Einleitung;65
6.2;2. Drei zentrale Rahmenbedingungen für schulische Inklusion in England;66
6.2.1;2.1 Angemessene Vorkehrungen;66
6.2.2;2.2 SENCO;67
6.2.3;2.3 Teaching Assistants;71
6.3;3. Mayflower Primary School;72
6.4;4. Schlussfolgerungen für Deutschland;75
6.4.1;Literatur;76
7;Portfolios zur Förderung von Inklusion;77
7.1;1. Einleitung;77
7.2;2. Portfolios im Bildungskontext der frühen Kindheitspädagogik;78
7.2.1;2.1 Ziele der Portfolioarbeit in Kindertageseinrichtungen;79
7.2.2;2.2 Dialog und Sinneserfahrungen als Grundlagen der Portfolioarbeit;80
7.2.3;2.3 Portfolios als Sprachrohr des Kindes;83
7.3;3. Portfolios zur Förderung von Inklusion;84
7.3.1;3.1 Portfolioarbeit bei sprachlicher und kultureller Diversität;85
7.3.2;3.2 Portfolios vielfältiger gestalten: Mögliche Umsetzungsmöglichkeiten;86
7.4;4. Kritik an der aktuellen Umsetzung der Portfolioarbeit in Kindertageseinrichtungen;87
7.5;5. Fazit;87
7.5.1;Literatur;88
8;Die Mehrdimensionale Reflexive Pädagogik und Didaktik;91
8.1;1. Inklusion und Bildung;91
8.2;2. Die „Mehrdimensionale Reflexive Pädagogik und Didaktik“;92
8.3;3. Erläuterung des Modells am Beispiel des Buches „Die kleine Raupe Nimmersatt“ (Eric Carle);93
8.3.1;3.1 Dimension I – die makrostrukturellen Aspekte;93
8.3.2;3.2 Dimension II – Rollen der Akteure und Kooperationen;95
8.3.3;3.3 Dimension III – Kindergartenpädagog:innen, Erzieher:innen und Teammitarbeiter:innen;96
8.3.4;3.4 Dimension IV – Verhältnis Kinder und Lerngegenstand;96
8.3.5;3.5 Dimension V – Didaktische Gestaltung von Unterricht;98
8.3.6;3.6 Innere Differenzierung von Lernangeboten;99
8.3.7;3.7 Raum und Zeit;101
8.4;4. Fazit;102
8.4.1;Literatur;102
9;Was unterschiedet eine pädagogische Fachkraft von einer Nicht?Fachkraft in der Inklusionsbegleitung?;104
9.1;1. Einleitung;104
9.2;2. Theoretischer Hintergrund;107
9.2.1;2.1 Inklusionsbegleitung: Eine Definition;107
9.2.2;2.2 Aufgaben und Tätigkeitsbereiche einer Inklusionsbegleitung;108
9.2.2.1;2.2.1 Aufgaben einer Schulbegleitung;108
9.2.2.2;2.2.2 Aufgaben einer Kindergartenbegleitung;109
9.2.3;2.3 Qualifikationsanforderungen an den Beruf einer Inklusionsbegleitung;110
9.3;3. Fokus der vorliegenden Studie;111
9.4;4. Methode;112
9.4.1;4.1 Stichprobe;112
9.4.2;4.2 Instrument;113
9.4.3;4.3 Datenanalyse;114
9.5;5. Ergebnisse;115
9.6;6. Diskussion;122
9.7;7. Limitationen;125
9.8;8. Fazit;126
9.8.1;Literatur;126
10;Abstimmung und Koordination von Hilfen in einem Hilfesystem von Kindern und Jugendlichen mit Autismus?Spektrum?Störung;128
10.1;1. Einleitung;128
10.2;2. Theoretischer Hintergrund;130
10.2.1;2.1 Die Diagnose „Autismus?Spektrum?Störung“;130
10.2.2;2.2 Das Hilfesystem und seine Abstimmung und Orchestrierung;131
10.3;3. Inhaltliche Abgrenzung und Zielsetzung der Studie;133
10.4;4. Methodisches Vorgehen;134
10.4.1;4.1 Datengrundlage;134
10.4.2;4.2 Instrument;135
10.4.3;4.3 Datenerhebung und ?analyse;136
10.5;5. Ergebnisse;137
10.5.1;5.1 Beschreibung des Hilfesystems (Fragestellung 1);137
10.5.2;5.2 Abstimmung und Orchestrierung im Hilfesystem (Fragestellung 2);138
10.5.3;5.3 Wichtigkeits? und Zufriedenheitseinschätzungen beim Aufbau und bei der Orchestrierung des Hilfesystems (Fragestellungen 2 und 3);139
10.5.4;5.4 Austausch zwischen Autismustherapeut:in und Hilfesystemteilnehmer:innen (Fragestellung 4);140
10.6;6. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse;141
10.6.1;6.1 Aufbau und Orchestrierung des Hilfesystems (Fragestellung 1–3);142
10.6.2;6.2 Austausch zwischen Autismustherapeut:in und anderen Akteur:innen im Hilfesystem (Fragestellung 4);144
10.7;7. Limitationen und Ausblick;145
10.7.1;Literatur;146
11;Informationen zu den Autor:innen;149