Treeck / Elixmann / van | Gebäude.Technik.Digital. | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 447 Seiten

Reihe: VDI-Buch

Treeck / Elixmann / van Gebäude.Technik.Digital.

Building Information Modeling
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-662-52825-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Building Information Modeling

E-Book, Deutsch, 447 Seiten

Reihe: VDI-Buch

ISBN: 978-3-662-52825-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



BIM ist nach dem Stufenplan für Deutschland »eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden«.
Vor diesem Hintergrund hilft virtuelles Bauen, Zeitpläne und Kosten einzuhalten und Risiken zu minimieren. Planänderungen können zeit- und kosteneffizient über sämtliche Realisierungsebenen hinweg interpretations- und fehlerfrei realisiert werden. Schließlich profitiert das Facility Management durch die konsequente Weiternutzung der digitalen Gesamtdokumentation in der Betriebs- und Nutzungsphase.
Dieses Fachbuch beschreibt den Status Quo dieser neuen Disziplin, die sich zunehmend z.B. bei öffentlichen Ausschreibungen - auch international - zu einer verbindlichen Konvention entwickelt. In diesem Kontext werden neueste Erkenntnisse und Trends für die Anwendung der Methode BIM in der Praxis in den Gewerken Trinkwasser, Energie und Brandschutz reflektiert sowie auch die rechtlichen Aspekte zukunftsweisend erläutert.

Prof. Dr.-Ing. habil. C. van Treeck Studium Bauingenieurwesen, Promotion zu numerischen Simulationsmethoden, Habilitation im Bereich Computational Building Physics (TU München). Fraunhofer Attract Forschungspreis. Als Inhaber des Lehrstuhls für Energieeffizientes Bauen an der RWTH Aachen University forscht er mit seinem Team in den Bereichen der energetischen Simulation von Gebäuden und Stadtquartieren, Building Information Modeling, TGA, Thermische Ergonomie und Fahrzeugklimatisierung. Er leitet das internationale IEA EBC Annex 60 Projekt, ist Vorstandsmitglied der International Building Performance Simulation Association (IBPSA) und Mitglied verschiedener Normungs- und Richtliniengremien.   Dr. jur. R. Elixmann Studium der Rechtswissenschaften und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Promotion 2011. Seit 2013 ist er Rechtsanwalt bei Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB am Standort Düsseldorf. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bau- und Immobilienrecht. Er ist Mitglied des AK Building Information Modeling des DVP e.V. sowie der wissenschaftlichen Begleitung der BIM-Pilotvorhaben des BMVI. Als Dozent des Weiterbildungsprogramm BIM Professional für Hoch- und Infrastrukturbau lehrt er an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum.   Prof. Dipl.-Ing. K. Rudat Studium der Versorgungstechnik und der Energie- und Verfahrenstechnik (TU Berlin). Seit 1984 Professor an der Beuth Hochschule für Technik Berlin mit den Fachgebieten Sanitäre Gebäudetechnik, Brandschutz (Wasser und Gaslöschanlagen). Mitarbeiter in zahlreichen Fachgremien des DIN, DVGW, VDI, z. B. als Obmann (DIN 1988-300, VDI 6024, 2067-22, 6006), NAW, NHRS, DVGW 553. Sein Interesse in der Forschung und Entwicklung gilt der optimalen Auslegung von Sanitärsystemen, der Simulation des Betriebs mit den Folgen für die Auslegung und der Normungsarbeit.   Dipl.-Ing. S. Hiller Studium der Energie- und Versorgungstechnik in Braunschweig/ Wolfenbüttel. Seine Diplomarbeit verfasste er zur Thermischen Analyse von Faserverbund- Leichtbaustrukturen am DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. Seit 2005 entwickelt er Bemessungs- und Simulationssoftware für liNear, Aachen. Dabei liegen seine Schwerpunkte in den Bereichen der Rohrnetzhydraulik, der thermischen Gebäudephysik sowie der thermischen Gebäude-und Anlagensimulation. Seit 2015 leitet er bei liNear die Entwicklung Berechnungssoftware.   Dipl.-Ing. S. HerkelStudium des Maschinenbaus an der Universität Karlsruhe (TH). Er ist Leiter der Abteilung Solares Bauen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg. Als Wissenschaftler arbeitet er in der angewandten Forschung der Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energiesysteme in Gebäuden. Seine Schwerpunkte liegen auf integralen Energiekonzepten für Gebäude und Stadtteile, wissenschaftliche Analyse der Gebäudeperformance, Gebäude- und Anlagensimulation sowie effizienten Gebäudeenergiesysteme.   M. Berger Sachverständiger für baulichen Brandschutz. Ausbildung zum geprüften Sachverständigen für den vorbeugenden Brandschutz am EIPOS-Institut. Seit 2009 auch Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz. Er sammelte seitdem vielfältige Erfahrungen in der Prüf-, Zertifizierungs-, und Baupraxis von Abschottungssystemen sowie als Fachreferent. Seit 2014 ist er Leiter des Kompetenzbereichs Brandschutz bei Viega.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;Buchkapitel;8
3;1 Building Information Modeling;10
3.1;Inhalt;11
3.2;1 Vorwort;16
3.3;2 Building Information Modeling – Einführung und Umsetzung;18
3.3.1;2.1 Was ist BIM? Definition, Ursprung und Hintergrund;18
3.3.2;2.2 Mehrwert durch BIM? Ein Paradigmenwechsel in vielerlei Hinsicht;20
3.3.2.1;2.2.1 »Erst digital, dann real bauen.«;20
3.3.2.2;2.2.2 Von der zeichnungszur modellbasierten Planung;22
3.3.2.3;2.2.3 Arbeiten mit BIM-Modellen;24
3.3.2.4;2.2.4 Informationsverlust vs. -gewinn im Planungsprozess;25
3.3.2.5;2.2.5 Bedeutung von Schnittstellen und Klassifikationssystemen;26
3.3.3;2.3 Veränderungen im integralen Planungsprozess;27
3.3.3.1;2.3.1 Dezentrale Planung und zentrale Koordination;27
3.3.3.2;2.3.2 Aufwandsverlagerung durch Arbeiten mit BIM;28
3.3.3.3;2.3.3 Veränderungen bei vertraglichen Vereinbarungen;29
3.3.4;2.4 Unterscheidung von BIM-Einsatzformen und Reifegraden;30
3.3.4.1;2.4.1 Einsatzform: Proprietäre Insellösung oder durchgängiger, offener Einsatz?;30
3.3.4.2;2.4.2 BIM-Reifegrade (Maturity-Level);32
3.3.5;2.5 Notwendiges Zusammenspiel mit anderen Konzept-basierten Elementen;33
3.4;3 Nationales und internationales Umfeld, Richtlinien und Normen;34
3.4.1;3.1 BIM im nationalen und internationalen Umfeld;34
3.4.2;3.2 Standards für den Austausch von Produktund Herstellerdaten;35
3.4.3;3.3 Modell-, Methoden und Managementstandards;37
3.4.4;3.4 Merkmalsdefinitionen und Klassifikationssysteme;38
3.4.5;3.5 Neue BIM-Richtlinienreihe VDI 2552;39
3.4.6;3.6 Zertifizierung von BIM-Software;39
3.5;4 Rollen, Zuständigkeiten, Aufgaben und Leistungsumfang in BIM-Projekten;40
3.5.1;4.1 Neufassung von BIM-Rollendefinitionen;40
3.5.1.1;4.1.1 Vorbemerkung;40
3.5.1.2;4.1.2 Rollendefinitionen;41
3.5.2;4.2 Zuordnung von Aufgaben und Leistungen zu den Rollen;41
3.5.2.1;4.2.1 Aufgabenbereich eines übergeordneten BIM-Qualitätsmanagements (BIM-QM);41
3.5.2.2;4.2.2 Aufgabenbereich eines BIM-Modellierers;42
3.5.2.3;4.2.3 Aufgabenbereich eines BIM-Modellkoordinators;42
3.5.2.4;4.2.4 Aufgabenbereich eines BIM-Planers;43
3.5.2.5;4.2.5 Aufgabenbereich eines BIM-Managers;43
3.5.2.6;4.2.6 Aufgabenbereich eines BIM-Engineers;44
3.5.2.7;4.2.7 Aufgabenbereich eines BIM-Entwicklers;45
3.6;5 Einsatz von BIM im Bauprozess;46
3.6.1;5.1 Einführung und Einsatz von BIM in Unternehmen;46
3.6.2;5.2 Einsatz zur Koordination der Objektund Fachplanung;47
3.6.3;5.3 Einsatz in der Fachplanung;48
3.6.3.1;5.3.1 Einsatz in der Objektplanung und Gesamtplanungsintegration;48
3.6.3.2;5.3.2 Einsatz in der Technischen Gebäudeausrüstung;50
3.6.3.3;5.3.3 Einsatz in der Tragwerksplanung;53
3.6.3.4;5.3.4 Einsatz im Brandschutz;54
3.6.3.5;5.3.5 Einsatz in weiteren Feldern;55
3.6.4;5.4 Einsatz zur Mengenund Kostenermittlung;56
3.6.5;5.5 Einsatz zur Terminund Ablaufplanung;57
3.6.6;5.6 Einsatz in der Bauausführung;57
3.6.7;5.7 Weiterführender Einsatz in der Betriebsund Nutzungsphase;59
3.7;6 Zusammenarbeit in der Fachplanung mit BIM;60
3.7.1;6.1 Notwendige Festlegungen für die Zusammenarbeit mit BIM;60
3.7.2;6.2 Neufassung von BIM-Modellentwicklungsgraden (Level of Development);61
3.7.2.1;6.2.1 Modellentwicklungsgrade nach dem LoG-I-C-L-Modell;61
3.7.2.2;6.2.2 Geometrischer Detaillierungsgrad (LoG);63
3.7.2.3;3xxx;63
3.7.2.4;6.2.3 Informationsgehalt (LoI);65
3.7.2.5;6.2.4 Abstimmungsund Koordinationsgrad (LoC);66
3.7.2.6;6.2.5 Logistischer Entwicklungsgrad (LoL);67
3.7.3;6.3 Server oder Cloud? Kommunikation, Kooperation und Formen des Datenmanagements;68
3.7.4;6.4 BIM-Qualitätsprüfung;71
3.7.4.1;6.4.1 Stufen der Qualitätsprüfung und Modellaudits;71
3.7.4.2;6.4.2 Allgemeine Plausibilitätsprüfung;72
3.7.4.3;6.4.3 Qualitätsprüfung von Teilmodellen;73
3.7.4.4;6.4.4 Inhaltliche Prüfung;73
3.7.4.5;6.4.5 Mengenkonsistenzprüfung;74
3.7.4.6;6.4.6 Kollisionsprüfung;74
3.7.4.7;6.4.7 Unterscheidung von Kollisionsarten;75
3.7.5;6.5 Prozessbasierte Integration in die integrale Planung mittels IDM;78
3.8;7 Praktisches Arbeiten mit BIM: Konkrete Festlegungen in einem Projekt;79
3.8.1;7.1 Zieldefinition und Festlegungen;79
3.8.1.1;7.1.1 Konkrete Festlegung von Zielen und zum Anwendungsfall;79
3.8.1.2;7.1.2 Festlegung des Reifegrades der projektspezifischen BIM-Implementierung;80
3.8.1.3;7.1.3 Rollendefinitionen und Zuordnung von Aufgaben;80
3.8.1.4;7.1.4 Festlegungen zum Modellentwicklungsgrad;80
3.8.1.5;7.1.5 Prozessbasierte Integration ins Projekt;82
3.8.2;7.2 Software, Schnittstellen und Datenaustausch;85
3.8.2.1;7.2.1 Softwaretechnische Umsetzung;85
3.8.2.2;7.2.2 Schnittstellen und Datenaustausch;85
3.8.2.3;7.2.3 Festlegungen für die Arbeit in CAD;86
3.8.3;7.3 Organisatorische, technische und vertragliche Umsetzung eines BIM-Abwicklungsplans (BAP);87
3.8.4;7.4 Zum Leistungsbild des BIM-Planers;88
3.9;8 Literaturund Quellenangaben;89
3.10;9 Glossar;92
4;2 Die Auswirkungen von Building Information Modeling auf Planerverträge am Bau;94
4.1;Inhalt;95
4.2;1 Einleitung;98
4.3;2 Vertragsgestaltung: Fallstricke bei der Beschreibung von BIM-Leistungen;98
4.3.1;2.1 Umfassende Besprechung des geplanten BIM-Workflow mit allen Beteiligten vor Vertragsschluss;101
4.3.2;2.2 Definition widerspruchsfreier Projektrollen;103
4.3.3;2.3 Die Gefahr funktional beschriebener Modellanforderungen;104
4.4;3 Vergütung: BIM und HOAI;105
4.4.1;3.1 Prinzipielle Anwendbarkeit der HOAI;105
4.4.2;3.2 Planung mit BIM generell;106
4.4.3;Besondere Leistung;106
4.4.4;?;106
4.4.5;3.3 Die Anwendbarkeit der HOAI auf ausgewählte BIM-Anwendungsfälle;108
4.4.5.1;3.3.1 BIM-Koordination;108
4.4.5.2;3.3.2 Kollisionskontrolle;110
4.4.5.3;3.3.3 Regelprüfungen;110
4.4.5.4;3.3.4 Modellbasierte Terminund Kostensteuerung;111
4.4.5.5;3.3.5 Fortschreibung der Ausführungsplanung zu einer as-built-Planung unter Berücksichtigung betriebsrelevanter Daten;111
4.4.5.6;3.3.6 Reine 2Din 3D-Transformation – Transformationsverträge;112
4.4.6;3.4 Honorarminderung in Ausnahmefällen nach § 7 Abs. 3 HOAI;112
4.4.7;3.5 Aufwandsverschiebungen in frühere Leistungsphasen;113
4.5;4 Haftung;114
4.5.1;4.1 Transparenz und Haftung;114
4.5.2;4.2 Zusammenarbeit und Haftung;116
4.5.2.1;4.2.1 Auswirkungen detaillierterer Zusammenarbeitsregeln;116
4.5.2.2;4.2.2 Engere Zusammenarbeit = automatisch gemeinschaftliche Haftung?;117
4.5.3;4.3 Software und Haftung;118
4.5.4;4.4 Kollisionskontrollen und Haftung;120
4.6;5 BIM-Management;122
4.6.1;5.1 Inhalte des BIM-Managements;123
4.6.1.1;5.1.1 BIM-Strategieberatung;123
4.6.1.2;5.1.2 BIM-Projektcontrolling;123
4.6.1.3;5.1.3 BIM-Koordination;124
4.6.1.4;5.1.4 BIM-Administration;124
4.6.2;5.2 Organisatorische Einbindung des BIM-Managements;124
4.6.2.1;5.2.1 Der externe BIM-Manager;125
4.6.2.2;5.2.2 BIM-Management in der Bauherrenorganisation;125
4.6.2.3;5.2.3 Der Objektplaner als BIM-Manager;126
4.6.2.4;5.2.4 Der Bauunternehmer als BIM-Manager;127
4.6.3;5.3 Die Rechtsnatur des BIM-Managervertrags;128
4.6.3.1;5.3.1 BIM-Strategieberatung;129
4.6.3.2;5.3.2 BIM-Projektcontrolling;129
4.6.3.3;5.3.3 BIM-Koordination;130
4.6.3.4;5.3.4 BIM-Administration;130
4.6.4;5.4 Vergütung von BIM-Managerleistungen;131
4.7;6 Fazit;131
4.8;7 Literaturund Quellenangaben;132
5;3 BIM für die Trinkwasser-Installation – Quo Vadis Systemauslegung?;134
5.1;Inhalt;135
5.2;Vorwort;138
5.3;1 Bemessung von Trinkwasser-Leitungen kalt / warm – neue Entwicklungen;139
5.3.1;1.1 Einführung;139
5.3.2;1.2 Bisherige Arbeiten;141
5.3.3;1.3 Beispielhafte Entwicklung eines Betriebsmodells für ein Wohngebäude mit 48 Wohnungen;143
5.3.4;1.4 Möglichkeiten des Betriebsmodells;149
5.4;2 Beispiele für die Nutzung des Betriebsmodells zur Validierung der bisherigen Berechnungsansätze für die Bemessung von Trinkwas;150
5.4.1;2.1 Bemessungsansatz nach DIN 1988-300 für PWCund PWH-Leitungen bei zentraler Trinkwasser-Erwärmung korrekt?;150
5.4.2;2.2 Auswirkungen des Einsatzes von Fittings mit hohen ZetaWerten auf die Nennweiten der Trinkwasser-Installation;161
5.4.3;2.3 Der Austausch von Entnahmearmaturen im Bestand – Auswirkungen auf den Komfort?;164
5.4.4;2.4 Druckund Temperaturänderungen an der Duscharmatur beim Öffnen von Armaturen an benachbarten Entnahmestellen in Abhängigkeit;167
5.4.5;2.5 Probleme mit dem Berechnungsdurchfluss;175
5.5;3 Ansätze zur Bemessung von asymmetrischen Zirkulationsnetzen in Trinkwasser-Installationen;182
5.5.1;3.1 Definition von asymmetrischen Netzen;182
5.5.2;3.2 Probleme bei der Berechnung von asymmetrischen Netzen;184
5.5.3;3.3 Lösungsansatz für die Berechnung von asymmetrischen Zirkulationsnetzen;189
5.5.3.1;3.3.1 DVGW W 553-Rechenverfahren und Berechnung nach DIN 1988-300 (ohne Beimischung) nicht anwendbar bei asymmetrischer Rohrführ;189
5.5.3.2;3.3.2 Modifiziertes Beimischverfahren;190
5.5.3.3;3.3.3 Temperaturmängel und Fehler bei der Berechnung von asymmetrischen Netzen mit dem DVGW W 553-Verfahren;195
5.5.3.4;3.3.4 Besonderheiten beim Tichelmann-System;197
5.6;Gebäude. Technik. Digital.;200
5.6.1;4 Die digitale Bemessung vermaschter Trinkwasser-Rohrsysteme;201
5.6.1.1;4.1 Einführung;201
5.6.1.1.1;4.1.1 Zweck und Ziel;201
5.6.1.1.2;4.1.2 Hygienelösungen: Stand der Technik;201
5.6.1.1.3;4.1.3 Aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen;202
5.6.1.1.4;4.1.4 Anwendungen von vermaschten Rohrsystemen;202
5.6.1.2;4.2 Grundlagen zur hydraulischen Analyse von vermaschten Trinkwasser-Rohrsystemen;206
5.6.1.2.1;4.2.1 Beschreibung der Strömung in Rohrleitungssystemen mittels Stromfadentheorie;207
5.6.1.2.2;4.2.2 Die hydraulischen Widerstände im Trinkwasser-System;209
5.6.1.2.3;4.2.3 Das vermaschte Trinkwasser-Netzwerk;215
5.6.1.2.4;4.2.4 Netzwerkanalyse mit dem Zweigstromverfahren;216
5.6.1.2.5;4.2.5 Lösung des nichtlinearen Gleichungssystems;219
5.6.1.3;4.3 Bemessung der vermaschten Trinkwasser-Rohrsysteme;221
5.6.1.3.1;4.3.1 Unterschied zwischen Verteilungsund Zapfsimulation;221
5.6.1.3.2;4.3.2 Bemessung und Druckbilanzierung;222
5.6.1.3.3;4.3.3 Bemessung unter Berücksichtigung der Gleichzeitigkeit;224
5.6.1.3.4;4.3.4 Anforderung an den hydraulischen Nachweis und Qualitätssicherung;229
5.6.1.4;4.4 Anwendung;232
5.6.1.4.1;4.4.1 Stockwerks-Wasserzähler versus Vollvermaschung;233
5.6.1.4.2;4.4.2 Vermaschung in Verbindung mit Trinkwasser-Erwärmung und Zirkulation;234
5.6.1.5;4.5 Zusammenfassung;236
5.6.2;5 Literaturund Quellenangaben;237
6;4 Energie – Gebäudeperformance in Planung und Betrieb optimieren;240
6.1;Inhalt;241
6.2;Vorwort;244
6.3;1 Grundlagen;245
6.3.1;1.1 Energiewirtschaftliche und politische Randbedingungen;245
6.3.2;1.2 Normative Grundlagen;246
6.3.3;1.3 Nullenergie;248
6.4;2 Energie im integralen Planungsprozess;251
6.4.1;2.1 Prozesse – Aufgaben – Qualitätssicherung in Planung und Betrieb;251
6.4.2;2.2 Zieldefinition und Lastenheft;251
6.4.3;2.3 Komfort;252
6.4.3.1;2.3.1 Thermischer Komfort;252
6.4.3.2;2.3.2 Akustischer Komfort;254
6.4.3.3;2.3.3 Visueller Komfort;256
6.4.4;2.4 Energiekonzept;257
6.4.4.1;2.4.1 Standortanalyse;259
6.4.4.2;2.4.2 Klima;260
6.4.5;2.5 Werkzeuge in der Energieplanung;264
6.4.6;2.6 Inbetriebnahme und Gebäudebetrieb;267
6.5;3 Gebäudehülle;269
6.5.1;3.1 Winterlicher Wärmeschutz;269
6.5.2;3.2 Sommerlicher Wärmeschutz;270
6.5.3;3.3 Passive Kühlung;272
6.5.4;3.4 Tageslichtnutzung und Beleuchtung;273
6.6;4 Technologien und Systeme für die Wärme-, Kälteund Stromversorgung;277
6.6.1;4.1 Thermoaktive Bauteilsysteme (TABS);277
6.6.2;4.2 Lüftung;287
6.6.3;4.3 Verteilung und Speicherung;290
6.6.4;4.4 Trinkwarmwasser;293
6.6.5;4.5 Wärmeund Kälteerzeuger;293
6.6.5.1;4.5.1 Wärmepumpen;293
6.6.5.2;4.5.2 Blockheizkraftwerke;298
6.6.5.3;4.5.3 Kühlung;298
6.6.6;4.6 Photovoltaik;301
6.6.7;4.7 Batteriespeichersysteme;304
6.7;5 Energiemanagement, Monitoring und Betriebsführung;305
6.7.1;5.1 Energiemanagement;305
6.7.2;5.2 Messkonzept und Datenhaltung;308
6.7.2.1;5.2.1 Messkonzepte erstellen;308
6.7.2.2;5.2.2 Umfang und Auflösung der erfassten Messdaten;310
6.7.2.3;5.2.3 Kennzeichnungssysteme und einheitliche Datenpunktbezeichnung;311
6.7.2.4;5.2.4 Datenauswertung und Datenhaltung;312
6.7.2.5;5.2.5 Visualisierungsmöglichkeiten für Verbrauchsdaten;312
6.7.3;5.3 Betriebsüberwachung und Fehlererkennung;316
6.7.3.1;5.3.1 Betriebsüberwachung;316
6.7.3.2;5.3.2 Referenzwerte;317
6.7.3.3;5.3.3 Fehler – kontinuierliche Verschlechterung – Optimierungspotenziale;318
6.7.4;5.4 Optimimerung und Lastmanagement;320
6.7.4.1;5.4.1 Optimierung;320
6.7.4.2;5.4.2 Netzdienliche Gebäude und Lastmanagement;322
6.8;6 Literaturund Quellenangaben;324
7;5 Brandschutz;328
7.1;Inhalt;329
7.2;BIM und Brandschutz;333
7.2.1;1 Segmentierung von Brandschutzmaßnahmen;334
7.2.1.1;1.1 Aufgaben des baulichen Brandschutzes;335
7.2.1.2;1.2 Aufgaben des abwehrenden Brandschutzes;335
7.2.1.3;1.3 Aufgaben des organisatorischen Brandschutzes;336
7.2.1.4;1.4 Aufgaben des anlagentechnischen Brandschutzes;337
7.2.2;2 Planung von Brandschutzmaßnahmen;338
7.2.2.1;2.1 Schnittstellen bei der Realisierung;339
7.2.2.2;2.2 Leitungsdurchführung;339
7.2.3;3 Bedeutung von BIM in der Planung;340
7.2.3.1;3.1 Baulicher Brandschutz im BIM;340
7.2.3.2;3.2 Brandschutznachweise während und nach der Bauzeit;341
7.2.4;4 Bedeutung und Anwendung von BIM im betrieblichen Brandschutz;342
7.2.5;5 BIM und abwehrender Brandschutz;343
7.2.6;6 Bauen in der Praxis / Umgang mit Verwendbarkeitsnachweisen;344
7.2.7;7 Nullabstand – auf ein Wort;346
7.2.7.1;7.1 Was ist eigentlich Nullabstand?;346
7.2.7.2;7.2 Schwierige Vermörtelung;347
7.2.7.3;7.3 Empfehlung für die Planung und Praxis;347
7.2.7.4;7.4 Wer hat etwas vom Nullabstand?;347
7.2.7.5;7.5 Reden Sie miteinander;347
7.2.8;8 Grundlagen;348
7.2.8.1;8.1 Baulicher Brandschutz;348
7.2.8.2;8.2 Übereinstimmungsnachweis Bauprodukt und Bauart;348
7.2.8.3;8.3 Abweichungen von Verwendbarkeitsnachweisen;349
7.2.8.4;8.4 Abweichungen der Bauart werden vom Installateur bewertet;349
7.2.8.4.1;8.4.1 Bei Viega haben Sie die Wahl;351
7.2.8.4.2;8.4.2 Umsetzung in der Baupraxis;351
7.2.8.4.3;8.4.3 Abstandsregeln bei Brandschutzabschottungen;352
7.2.9;9 Muster Übereinstimmungserklärung;356
7.2.10;10 Veröffentlichung des DIBt;357
7.2.11;11 Systembeschreibung;362
7.2.11.1;11.1 Bestandteile des Systems Viega RohrleitungssystemAbschottung – nichtbrennbare Rohre;362
7.2.11.1.1;11.1.1 Rohrsystem Profipress;362
7.2.11.1.2;11.1.2 Rohrsystem Sanpress;362
7.2.11.1.3;11.1.3 Rohrsystem Prestabo;362
7.2.11.1.4;11.1.4 Rohrsystem Megapress;362
7.2.11.2;11.2 Bestandteile des Systems Viega RohrleitungssystemAbschottung – brennbare Rohre;363
7.2.11.2.1;11.2.1 Rohrsystem Raxofix/Sanfix Fosta;363
7.2.11.2.2;11.2.2 Rohrsystem Raxinox;363
7.2.12;12 Verarbeitungshinweise – Rohrschale;364
7.2.13;13 Dämmung in der Haustechnik;366
7.2.13.1;13.1 Dämmstoffe Deckendurchführungen Nullabstände im System und zu Fremdsystemen mit ROCKWOOL – PAROC;368
7.2.13.2;13.2 Dämmstoffe Deckendurchführungen Nullabstände im System und zu Fremdsystemen mit ISOVER – KNAUF – STEINBACHER;369
7.2.14;14 Brandschutzlösungen für Decken;370
7.2.14.1;14.1 Profipress / Profipress mit Smartloop-Inliner;370
7.2.14.1.1;14.1.1 Einseitige Dämmung (z. B. Heizkörperanschluss);372
7.2.14.1.2;14.1.2 Deckendurchführung / erforderliche Dämmlängen bei Abzweigen Etagenanbindung Viega Metallsysteme;374
7.2.14.1.3;14.1.3 Deckendurchführung Viega Systemrohre (Metall) = 54 mm mit Übergang auf Raxofix / Sanfix Fosta d 16;376
7.2.14.1.4;32 mm in den Etagen;376
7.2.14.2;14.2 Sanpress / Sanpress Inox / Sanpress Inox mit Smartloop-Inliner;378
7.2.14.2.1;14.2.1 Einseitige Dämmung (z. B. Heizkörperanschluss);380
7.2.14.2.2;14.2.2 Deckendurchführung / erforderliche Dämmlängen bei Abzweigen Etagenanbindung Viega Metallsysteme;382
7.2.14.2.3;14.2.3 Deckendurchführung Viega Systemrohre (Metall) = 54 mm mit Übergang auf Raxofix / Sanfix Fosta d 16;384
7.2.14.2.4;32 mm in den Etagen;384
7.2.14.3;14.3 Prestabo / Prestabo PP ummantelt;386
7.2.14.3.1;14.3.1 Einseitige Dämmung (z. B. Heizkörperanschluss);388
7.2.14.3.2;14.3.2 Deckendurchführung / erforderliche Dämmlängen bei Abzweigen Etagenanbindung Viega Metallsysteme;390
7.2.14.3.3;14.3.3 Deckendurchführung Viega Systemrohre (Metall) = 54 mm mit Übergang auf Raxofix / Sanfix Fosta d 16;392
7.2.14.3.4;32 mm in den Etagen;392
7.2.14.4;14.4 Megapress;394
7.2.14.4.1;14.4.1 Einseitige Dämmung (z. B. Heizkörperanschluss);396
7.2.14.4.2;14.4.2 Deckendurchführung / erforderliche Dämmlängen bei Abzweigen Etagenanbindung Viega Metallsysteme;398
7.2.14.5;14.5 Raxofix / Sanfix Fosta, d 16;400
7.2.14.5.1;–;400
7.2.14.6;63 mm;400
7.2.14.6.1;14.5.1 Raxofix / Sanfix Fosta – Lösung bei einseitiger Dämmung;402
7.2.14.6.2;14.5.2 Raxofix / Sanfix Fosta, d = 32 mm;403
7.2.14.7;14.6 Raxinox;404
7.2.14.8;14.7 Nullabstand zwischen Viega Versorgungsleitungen;405
7.2.14.9;14.8 Abstände zu nichtbrennbaren Entsorgungsleitungen (Guss);410
7.2.14.10;14.9 Abstände zu nichtbrennbaren Entsorgungsleitungen (Guss-Mischinstallation);412
7.2.14.11;14.10 Nullabstand Viega Rohrsysteme zu brennbaren Abwasserleitungen mit BSM;414
7.2.14.12;14.11 Nullabstand Viega Rohrsysteme zu brennbaren Abwasserleitungen mit (BSM);418
7.2.14.13;14.12 Ringspaltverschluss Decke;419
7.2.14.14;14.13 Abstände zu Absperrvorrichtungen K 90-18017 Bartholomäus AVR;420
7.2.14.15;14.14 Abstände zu Absperrvorrichtungen K 90-18017 Wildeboer TS 18;421
7.2.14.16;14.15 Abstände zu Brandschutzklappen / EN 1366-2, Produktnorm DIN EN 15650;422
7.2.14.17;14.16 Abstände zu Elektroabschottungen Wichmann WD90-Kabelbox;423
7.2.15;15 Brandschutzlösungen für Wände;424
7.2.15.1;15.1 Profipress / Profipress mit Smartloop-Inliner;424
7.2.15.2;15.2 Sanpress / Sanpress Inox / Sanpress Inox mit Smartloop-Inliner;426
7.2.15.3;15.3 Prestabo / Prestabo PP ummantelt;428
7.2.15.4;15.4 Megapress;430
7.2.15.5;15.5 Raxofix / Sanfix Fosta, d 16 – 63 mm;432
7.2.15.6;15.6 Raxofix / Sanfix Fosta, d;434
7.2.15.7;16 mm;434
7.2.15.8;15.7 Raxinox;436
7.2.15.9;15.8 Abstände zwischen Viega Versorgungsleitungen;438
7.2.15.10;15.9 Ringspaltverschluss Wand;441
7.2.16;16 Brandschutzlösung für Viega Rohrsysteme gedämmt mit Synthesekautschuk für Kaltwasser / Kälte;442
7.2.17;17 Literaturund Quellenangaben;444
8;Index;445



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