Buch, Deutsch, 416 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm
Ein Klonkriegsroman
Buch, Deutsch, 416 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 215 mm
ISBN: 978-3-8332-4775-0
Verlag: Panini Verlags GmbH
BAND 2 DER PACKENDEN ROMANSERIE UM DIE LEGENDÄRE OMEGA-SQUAD DER KLONARMEEE DER GALAKTISCEHN REPUBLIK.
IM HERZ DER REPUBLIK
Die Klonkriege erschüttern die Galaxis und nach der verheerenden Schlacht von Geonosis herrscht ein trügerischer Stillstand. Nur Elite-Einheiten wie die Omega-Squad – Klon-Kommandosoldaten mit unerbittlichen Fähigkeiten und einem tödlichen Arsenal – können das Blatt noch wenden ... Für die Omega-Squad, die normalerweise tief hinter den feindlichen Linien zum Einsatz kommt, ist die übliche Routine: Sabotage, Spionage und verdeckte Operationen. Doch ihr neuer Befehl führt sie mitten ins Zentrum der Republik: nach Coruscant – und damit, an einen gefährlichen neuen Brennpunkt des Krieges. Schnell stellen die Omegas nämlich fest, dass sie nicht die Einzigen sind, die im Herzen der Republik operieren. Eine Welle von Anschlägen der Separatisten erschüttert die Hauptstadt. Die Spur führt zu einem Terrornetzwerk, das von einem Maulwurf direkt in der Kommandozentrale der Republik gesteuert wird. Ein solch unsichtbares Netz aus Spionen in einer Stadt voller Zivilisten aufzuspüren, erfordert mehr als nur Feuerkraft.
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Skirata hatte noch nie zuvor die öffentlichen Verkehrsmittel mit Ordo im Schlepptau benutzt und die Reaktionen der anderen Fahrgäste faszinierten ihn. Sie warfen ihnen heimliche Seitenblicke zu. Ordos einschlägiger Holster mit den beiden Blastern war wohl ein ziemlicher Blickfang. Die ARC Trooper-Rüstung wirkte spektakulär, selbst in einer Stadt, die von der alltäglichen Präsenz Tausender, exotischer Spezies übersättigt war.
Skirata vergaß regelmäßig, wie selten Zivilisten in der Hauptstadt je einen Klon-Soldaten von Angesicht zu Angesicht gesehen hatten. Abgesehen von den Bildern zusammengezogener GAR-Bataillone beim Einschiffen in riesige Schlachtkreuzer, die zu Beginn des militärischen Aufmarsches vor einem Jahr überall in den Medien gezeigt wurden, hatte die Mehrheit der Coruscanti keinen wie auch immer gearteten Kontakt zu ihnen.
Und niemals ohne ihre Helme.
„Ord’ika“, flüsterte er. „Tu mir einen Gefallen und nimm den Deckel runter, ja?“
Ordo hielt einen Moment inne, dann ließ er die Versiegelung an seinem Kragen aufschnappen und nahm seinen Helm ab. Skirata behielt ein Auge auf die Reaktionen der übrigen Fahrgäste. Es war eine Offenbarung.
Manche waren einfach nur bass erstaunt. Andere gingen etwas weiter.
„Oh nein, es sind Menschen!“, flüsterte ein Mann.
„Und sie sind so jung!“
Ob irgendjemand eine Ahnung hatte wie jung? Er hasste es, Ordo auf diese Weise zu benutzen, aber es musste getan werden. Skirata, müde und permanent gereizt, verkniff sich jegliche scharfe Erwiderung und war für einen Moment ganz der Diplomat. „Nein Sir, in diesem Krieg kämpfen nicht Droiden gegen Droiden“, sagte er.
„Darf ich Ihnen Captain Ordo vorstellen?“




