Buch, Deutsch, 100 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 225 g
Reihe: ISSN
Buch, Deutsch, 100 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 225 g
Reihe: ISSN
ISBN: 978-3-11-163832-4
Verlag: De Gruyter
Der Begriff des ‚Postdigitalen‘ bezeichnet nicht ein Verschwinden des Digitalen, sondern vielmehr eine Reihe von einschlägigen Veränderungen unseres Umgangs mit zunehmend ubiquitären digitalen Technologien, Praktiken und Erfahrungsräumen, die zu einer abnehmenden Salienz der Unterscheidung zwischen ‚dem Digitalen‘ und ‚dem Nicht-Digitalen‘ geführt haben. Vor diesem Hintergrund behandelt der Band die Frage, inwiefern sich Spielarten einer dezidiert ‚postdigitalen‘ Ästhetik im Sinne der ästhetischen Intensivierung des Digitalen, des ästhetischen Transfers vom Digitalen ins Nicht-Digitale, der ästhetischen Intensivierung des Nicht-Digitalen und des ästhetischen Transfers vom Nicht-Digitalen ins Digitale innerhalb verschiedener gegenwärtiger Medienformen wie KI-generierten Bildern, Comics, Filmen oder Computerspielen beobachten lassen.
Zielgruppe
Studierende/Forschende aus der Medienwissenschaft, Literaturwisse
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaft und Gesellschaft | Kulturwissenschaften Kulturwissenschaften
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Kommunikationswissenschaften Digitale Medien, Internet, Telekommunikation
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturtheorie: Poetik und Literaturästhetik
- Geisteswissenschaften Kunst Kunstformen, Kunsthandwerk Installations-, Aktions-, Computer- und Videokunst




