Thomas | Kyle & Jason: The Beginning | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 500 Seiten

Reihe: Kyle & Jason

Thomas Kyle & Jason: The Beginning


2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-945934-34-0
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, Band 1, 500 Seiten

Reihe: Kyle & Jason

ISBN: 978-3-945934-34-0
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Der reiche Unternehmer Jason Montgomery hat ein Auge auf den jungen Kyle Brennon geworfen, der als Schüler auf das private Internat geht, an dem Jason Kampfsport unterrichtet. Nach der ersten Kontaktaufnahme bestätigt sich, dass Kyle ebenfalls schwul ist. Schnell entwickelt sich zwischen den beiden nicht nur Freundschaft, sondern auch eine knisternde, turbulente Beziehung, in der Jason Kyle durch erotische Dominance/ Submission-Spiele auf den Tag X des ersten Mals vorbereitet. Doch Jason hat nicht damit gerechnet, dass er sich in Kyle verliebt ...

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Erste Kontaktaufnahme


Es war Montagnachmittag und Kyle nahm nach der Schule seinen gewohnten Weg nach Hause. Dort würde allerdings niemand auf ihn warten. Inzwischen war ihm das egal, auch wenn es ihn jahrelang gestört hatte. Also hatte er es zugegebenermaßen nicht gerade eilig.

Er bemerkte nicht, dass ihn schon seit Längerem ein Mann aus einer schwarzen Limousine heraus beobachtete.

Kyle wäre sofort nervös geworden, wenn er gewusst hätte, wer ihn da beobachtete, denn es war kein anderer als Jason Montgomery, der Kampfsport-Trainer an genau der Privatschule war, auf die auch er ging. Er hatte zwar noch nichts direkt mit ihm zu tun gehabt, doch er war ihm allein wegen der souveränen Art seines Auftretens immer wieder aufgefallen.

Später wollte er auch mal so sein wie Jason Montgomery. Sportlich und erfolgreich. Außerdem war dieser Mann sehr gut aussehend. Er hatte dunkle, leicht gewellte, aber kurz geschnittene Haare, blaue, unglaublich blaue, Augen und einen Blick, der Eis schmelzen oder Wasser gefrieren lassen konnte. Meist trug er einen extravaganten Goatee extrem kurz gehalten.

Kyle war sicher, dass er auch tätowiert war, etwas, auf das er definitiv noch warten musste, bis er von zu Hause ausgezogen war. Er war zwar gerade vor ein paar Tagen 18 geworden, aber da er noch daheim wohnte, galt, dass er das zu tun hatte, was seine Eltern sagten. Nach dem abgedroschenen Motto: Solange du deine Füße unter unserem Tisch hast, und so weiter.

Kyle hatte Montgomery bislang nur im Anzug oder im Kampfsport-Outfit gesehen, doch außerhalb der Schule trug dieser meist legere Kleidung.

Als Kyle an der Haltestelle ankam, hörte er einen markanten Pfiff. Er hielt inne und blickte sich um. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite bemerkte er eine schwarze Limousine in zweiter Reihe stehen.

Das hintere getönte Fenster war bis zur Hälfte herabgelassen und Kyle erkannte Montgomery sofort.

Unsicher schaute er sich kurz um, um sicherzugehen, dass auch wirklich er gemeint war. Dann sah er auch schon, dass Montgomery ihn heranwinkte.

Kyle schluckte und ging langsam auf den Wagen zu.

„Soll ich dich nach Hause fahren?“, frage Jason Montgomery mit seiner rauen Stimme erstaunlich sanft und freundlich.

Kyle wollte schon ablehnen, doch dann änderte er seine Meinung. Später konnte er nicht mehr sagen, was ihn dazu bewegte, tatsächlich in den luxuriösen Wagen zu steigen, außer dass es ihn schon immer brennend interessiert hatte, wie dieses Auto von innen aussah. Es sollte ein Entschluss sein, der sein bisheriges Leben aus den Angeln heben würde. Zumindest sollte er diese spontane Entscheidung nie bereuen. „Das ist eigentlich nicht nötig, Sir …“, begann Kyle, während er zu Jason hinten in die geräumige Limousine stieg.

„Das weiß ich wohl.“ Jason lächelte. „Aber ich war zufällig in der Nähe und hab dich gesehen.“

Kyle konnte nicht ahnen, dass das weit von der Wahrheit entfernt war. Um genau zu sein, hatte Jason seit Wochen darauf gewartet, dass Kyle endlich 18 wurde. Nun hatte er nur noch auf den richtigen Moment gewartet, ihn außerhalb der Schule abzupassen. „Also warum sollte ich dich nicht heimfahren? Schließlich musst du, soweit ich weiß, durch die ganze Stadt“, fuhr er fort.

„Klar gerne!“

„Sagst du mir die genaue Adresse?“ Jason kannte seine Adresse natürlich. Er hatte sich gut informiert, aber das wäre Kyle in diesem Moment sicherlich seltsam vorgekommen, also verschwieg er es.

Kyle nannte sie ihm und Jason gab sie per Sprechanlage an den Chauffeur weiter.

Der Wagen setzte sich in Bewegung und Kyle sah, dass der Bereich zum Fahrer mit einer dunklen Scheibe abgetrennt war. Er war irgendwie erleichtert, sich nicht laufend durch Blicke in den Rückspiegel beobachtet zu fühlen und entspannte sich etwas, wenn die Situation auch äußerst ungewöhnlich war. Ansonsten war der Wagen extrem geräumig, doch Kyle war zu abgelenkt, um sich wirklich umzusehen.

Jason trug eine dunkle Hose und ein dunkles Hemd über der Hose. Dazu schwarze Schuhe und Socken, sowie eine silberne Kette mit einem Anhänger, den Kyle nicht erkennen konnte. Er musterte Kyle wohlwollend.

„Du trainierst im Fitness-Studio, nicht wahr?“, fragte Jason beiläufig.

Kyle nickte. „Regelmäßig. – Aber von Ihrer Kondition bin ich meilenweit entfernt, Sir!“

Jason lachte und der Blick, der Kyle streifte, ließ ihn kurz erschauern.

Er hatte keine Ahnung warum.

„Ich bin schon seit 20 Jahren im Kampfsport-Geschäft. Der direkte Vergleich wäre also äußerst unfair, meinst du nicht?“

„Vermutlich.“ Kyle nickte erleichtert. Er hätte nie gedacht, dass ein Gespräch mit Montgomery so angenehm und ungezwungen sein könnte. Na ja, er hätte auch nie damit gerechnet, von ihm in diesem tollen Wagen nach Hause gefahren zu werden.

Jason musterte den Jungen eingehend.

Er war knapp 1,80m schätzte er, was ihm gegenüber den Jungs in der Schule einen eklatanten Nachteil bescherte. Und vor allem bei den Mädchen. Die wollten große, breite Jungs. Kyle war nicht besonders breit. Er war gut trainiert, aber dabei schlank und geschmeidig wie eine Katze. Er hatte dunkelblonde, kurze Haare, braune Augen und Sommersprossen. Grübchen und sanfte Lippen.

Er war ein ansehnlicher, sportlicher junger Mann.

Jason hatte schon länger ein Auge auf den zurückhaltenden, gutaussehenden Schüler der Oberstufe geworfen, dessen geschmeidiger Körperbau ihn extrem antörnte. Aber auch das sagte er ihm natürlich nicht.

„Aber ein paar Bauchmuskeln hast du doch schon, oder?“, fragte Jason dann äußerst direkt und zeigte mit dem Kinn Richtung Kyles Bauch.

Der schluckte merklich und wurde rot. „Uhm … na ja, ein wenig … aber nicht das, was Sie sonst so …“

„Sonst so interessiert hier aber gerade nicht wirklich!“, unterbrach ihn Jason mit leiser Schärfe. „Ich spreche nicht von durchtrainierten Kämpfern. Ich spreche von dir.“

„Ich … uhm … warum interessiert Sie das?“

„Ich finde, du hast einen tollen Körper.“

Kyle wurde es heiß und er merkte, dass er erneut rot wurde.

Jason ignorierte es. „Ich plane gerade ein sehr privates Fotoprojekt und suche …“ Er machte eine kleine Pause. „… wie soll ich sagen … geeignete Motive. Ein beginnendes Sixpack ist im Moment genau das, was ich suche. Vielleicht hättest du ja Lust, dich von mir fotografieren zu lassen. Natürlich gegen Bezahlung, damit du das hier nicht in den falschen Hals bekommst.“ Jason lächelte ihn aufmunternd an.

„Ich glaube nicht, dass mein Bauch es schon wert ist, fotografiert zu werden“, wehrte Kyle etwas verunsichert ab und nahm sich sofort vor, härter zu trainieren.

„Warum lässt du das nicht mich entscheiden?“, fragte Jason dagegen und sein Unterton ließ Kyle seltsamerweise wohlig frösteln.

Er fing schon an zu spinnen!

„50 Mäuse für ein Bild. Sagen wir, ich hätte gerne zwei Bilder. Was meinst du?“

Kyle wurde es schwindlig.

Von 100 Dollar konnte er sich endlich ein paar langgehegte Computerspiel-Wünsche erfüllen.

Jason war mehr als ehrlich gewesen und was war schon dabei? Immerhin hatte er ausgerecht ihn, Kyle, angesprochen, wo er doch Zugriff auf eine ganze Armada von Kampfsport-Schülern hatte.

„Es muss auch nicht gleich sein, du wirst sicher zu Hause erwartet.“

„Auf mich wartet niemand“, rutschte es Kyle heraus.

Jason zog eine Augenbraue hoch. „Kyle, es ist nur ein privates Projekt. Du brauchst auch keine Bedenken bezüglich einer Veröffentlichung oder so haben.“

„Oh, dazu wäre er sicher nicht gut genug … ich meine … mein Bauch.“ Kyle lächelte nervös.

„Lass mal sehen“, bat Jason und zeigte erneut mit seinem Kinn Richtung Kyles Bauch.

„Hier?“, fragte Kyle etwas überrascht.

„Warum nicht?“, antwortete Jason ruhig und holte sein Handy hervor.

Kyle zog sein Hemd nach oben und entblößte seinen trainierten Bauch bis kurz unter den Rippenbögen.

„Mhmm … sehr ansehnlich, wie ich es mir gedacht habe“, hörte er Jason zufrieden murmeln. „Leider noch’n bisschen viel Stoff im Weg, hm?“

Er sah Kyle direkt in die Augen und spürte dann, wie sich seine Nackenhaare genussvoll sträubten, während er, ohne eine weitere Frage, damit begann sein kurzärmliches Hemd, das er über der Hose trug, von oben nach unten aufzuknöpfen.

Als er den letzten Knopf geöffnet hatte, sah er unsicher auf.

Jasons Blick war auf die Partien glatter Haut gerichtet, die der kleine Spalt des blauen Hemds freigelegt hatte.

Kyle schluckte, als Jason den Stoff leicht zur Seite zog. Dem entging dabei nicht, wie sich Kyles Atem beschleunigte.

Ganz behutsam strich Jason über die Partien des Bauches, die den Sixpack-Bereich ausmachten. Er konnte die angehenden Muskeln darunter erahnen.

Er sah kurz in Kyles besorgtes Gesicht. „Spann mal an!“, bat er geschäftsmäßig.

Kyle tat wie ihm geheißen.

„Mhmm …“, machte Jason beeindruckt und fuhr erneut die Muskelpartien ab. Gleich unter der dritten Partie begann der Bund von Kyles Jeans. „Leider nicht ganz zu sehen. Aber das sieht trotzdem verdammt gut aus!“

„Danke, Sir!“ Kyle war sichtlich geschmeichelt. „Soll ich?“, fragte er dann und dachte überhaupt nicht darüber nach, was er Jason anbot.

Jason war hochzufrieden,...



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