Teruzzi | Letzter Tango in Ortica | Buch | 978-3-85179-603-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

Teruzzi

Letzter Tango in Ortica


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-85179-603-2
Verlag: Thiele Verlag

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

ISBN: 978-3-85179-603-2
Verlag: Thiele Verlag


Tote tanzen keinen Tango – der vierte Fall für die Mailänder Ermittlerinnen

Ein schwüler Sommerabend in Ortica, einem Vorort von Mailand. Unter den bunten Lichterketten des Balera dell’Ortica sind alle Blicke auf eine hübsche Frau gerichtet, die mit ihrem Tanzpartner einen leidenschaftlichen Tango aufs Parkett legt. Doch als die Musik endet, reißt sich das Mädchen plötzlich los und läuft davon. Noch in derselben Nacht wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der erschossen wurde: offenbar der zudringliche Ex-Freund der schönen Tangotänzerin.

Als die Polizei kurze Zeit später den Butler einer Dame der Mailänder High Society verhaftet, sind alle überrascht. Vor allem Libera, die Blumenhändlerin von Giambellino. Sie kennt den Butler, der in der Villa ihrer reichen Freundin Franca arbeitet, nämlich persönlich. Doch die Beweise sind erdrückend. Das sagt jedenfalls ihre Tochter Vittoria, die bei der Mailänder Kripo arbeitet und nicht gern über ihre Ermittlungsarbeit spricht. Aus gutem Grund – denn Libera ist nicht nur für ihre Brautsträuße berühmt. Sie betätigt sich auch gern als Hobbydetektivin und hat zusammen mit Vittorias unerschrockener Nonna Iole schon einige spektakuläre Mordfälle im Alleingang gelöst. Als Franca sie bittet, den wahren Täter zu finden und die Unschuld des unglücklichen Butlers zu beweisen, sagte Libera nicht Nein. Natürlich nicht.

Ein spannender Kriminalfall, in dem jeder sein Geheimnis und gleichzeitig einen guten Grund zum Lügen hat.

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Weitere Infos & Material


Teruzzi, Rosa
Rosa Teruzzi, 1965 in Monza geboren, ist eine italienische Journalistin, Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin. Sie lebt und arbeitet in Mailand und ist Expertin fu¨r Kriminalreportagen. Ein Eisenbahn-Zollhäuschen, das zwischen dem Naviglio Grande und Giambellino liegt, inspirierte sie zu ihrer erfolgreichen Krimireihe um drei unvergessliche Heldinnen – die angehende Kommissarin Vittoria, die mit ihrer Mutter, der Floristin Libera, und ihrer Hippie-Nonna Iole in einem solch alten Bahnwärterhaus wohnt. Mit Witz, Humor und Scharfsinn löst das ungewöhnliche Trio Kriminalfälle zwischen Mailand, Brianza und dem Comer See.



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