Stumpf | Digitalisierung und Kommunikation | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 31, 494 Seiten

Reihe: Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation

Stumpf Digitalisierung und Kommunikation

Konsequenzen der digitalen Transformation für die Wirtschaftskommunikation
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-26113-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Konsequenzen der digitalen Transformation für die Wirtschaftskommunikation

E-Book, Deutsch, Band 31, 494 Seiten

Reihe: Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation

ISBN: 978-3-658-26113-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Unter Digitalisierung wird die Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung bestehender Prozesse verstanden, die digitale Technologien und innovative Geschäftsmodelle hervorrufen. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Kommunikation: Facebook, YouTube, Twitter, kommerzielle Blogs - um nur einige externe Kanäle zu nennen - wetteifern um die Aufmerksamkeit verschiedener Zielgruppen. Hinzu kommen die eigenen digitalen Kanäle der Unternehmen: Unternehmensblogs, Wikis, digitale Presseräume oder traditionelle E-Mails. Den Möglichkeiten, digital zu kommunizieren, scheinen kaum noch Grenzen gesetzt. Die Autoren dieses Bandes untersuchen, wie die Unternehmens- und Marketingkommunikation mit dieser Komplexität verfährt, welche Zielgruppen am besten wie zu erreichen sind und welche Möglichkeiten es gibt, kommunikative Inhalte zu produzieren und zu verbreiten.

Prof. Dr. Marcus Stumpf ist Professor für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management sowie geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens relatio.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;1 Einleitung;10
3;I. Grundlagen der Digitalen Transformation und Kommunikation;12
3.1;2 Schlüsselfaktoren der Digitalisierung – Entwicklungen auf dem Weg in die digitale Zukunft;13
3.1.1;1 Vorgehensweise;14
3.1.2;2 Die Schlüsselfaktoren der Digitalisierung;15
3.1.2.1;2.1 Technologie;15
3.1.2.2;2.2 Kommunikation;19
3.1.2.3;2.3 Gesellschaft & Politik;22
3.1.2.4;2.4 Wirtschaft & Arbeit;25
3.1.3;3 Nutzung der Schlüsselfaktoren;29
3.1.4;4 Der Rat der Internetweisen (RDIW);33
3.1.5;Literaturverzeichnis;34
3.2;3 Plädoyer zur Durchführung von Potential-Analysen vor dem Start von Digitalisierungsprojekten;35
3.2.1;1 Einleitung;35
3.2.2;2 Digitalisierung setzt Unternehmen und Regionen unter Druck;36
3.2.3;3 Die Potentialanalyse;39
3.2.3.1;3.1 Ziele;40
3.2.3.2;3.2 Stakeholder/Zugangschancen;41
3.2.3.3;3.3 Ressourcen;41
3.2.3.4;3.4 Prüfkomponente „Organisation“: Berufliche Kontextgebundenheit;43
3.2.3.5;3.5 Prüfkomponente „Personal & Kommunikation“: Stereotype;45
3.2.4;4 Fazit und Ausblick;46
3.2.5;Literaturverzeichnis;48
3.3;4 Framing the Digital Age – Unternehmenskommunikation im Maschinenzeitalter;51
3.3.1;1 Wenn Sprache Denken formt, kann Digitalisierung dann bloße Technologie sein?;52
3.3.2;2 Die Vorwegnahme einer global-verhaltenssteuernden Kommunikationsökonomie bei Marshall McLuhan;58
3.3.3;3 Die Entdeckung ‚selbstreferenzieller’ Kommunikationseffekte bei Niklas Luhmann;60
3.3.4;4 Ergebnisse;63
3.3.5;5 Fazit;64
3.3.6;Literaturverzeichnis;67
3.3.7;Internetquellen;67
3.4;5 Rollen und Aufgaben der Corporate Communications in der digitalen Transformation;69
3.4.1;1 Forschungsprojekt: Ziel, Fragestellungen, Methoden und Datenbasis;70
3.4.2;2 Digitale Transformation und Kommunikation – Forschungsstand und Grundlage für Projektphase 1;73
3.4.2.1;2.1 Entwicklungsphasen strategischer Unternehmenskommunikation;73
3.4.2.2;2.2 Digitale Transformation;75
3.4.2.3;2.3 Herausforderungen für Corporate Communications;76
3.4.3;3 Empirisch validiertes Framework der Rollen und Aufgaben;77
3.4.3.1;3.1 Rollen der Corporate Communications;77
3.4.3.2;3.2. Aufgaben auf der Mikroebene: Kommunikationsabteilung;78
3.4.3.3;3.3. Aufgaben auf der Mesoebene: Organisation;81
3.4.3.4;3.4. Makroebene: Gesellschaft;83
3.4.4;4 Schlussbemerkung;85
3.4.5;Literaturverzeichnis;86
3.4.6;Internetquellen;87
3.5;6 Marketing, Relationship Marketing und Digitalisierung – eine kritische Diskussion hierarchischer Modellierungsmöglichkeiten;89
3.5.1;1 Einleitung;89
3.5.2;2 Marketing, Relationship Marketing und Digitalisierung;90
3.5.3;3 Hierarchische Modellierung der drei Konstrukte;92
3.5.3.1;3.1 Methodik;92
3.5.3.2;3.2 Marketing und Relationship Marketing;94
3.5.3.3;3.3 Marketing, Relationship Marketing und Digitalisierung;99
3.5.4;4 Schlussbemerkung;101
3.5.5;Literaturverzeichnis;102
3.5.6;Internetquellen;105
3.6;7 Relationship Marketing im Spannungsfeld aus steigendem Wunsch nach Einfachheit und zunehmender Digitalisierung – eine kritische Diskussion;106
3.6.1;1 Relevanz und Aspekte der Theorie der Einfachheit;109
3.6.1.1;1.1 Religion;110
3.6.1.2;1.2 Philosophie;112
3.6.1.3;1.3 Literatur und Sprache;113
3.6.1.4;1.4 Informatik;114
3.6.1.5;1.5 Kunst, Design und Gestaltung;115
3.6.1.6;1.6 Psychologie und Soziologie;116
3.6.2;2 Herausforderung und Chancen durch Digitalisierung;117
3.6.3;3 Mögliche Lösungsansätze im Bereich des Marketing;120
3.6.4;4 Schlussbetrachtung;121
3.6.5;Literaturverzeichnis;122
3.7;8 Kompetenzentwicklung: Potenziale der Digitalisierung durch Anwendung des europäischen e-Competence Framework nutzen;126
3.7.1;1 Der europäische Qualifikationsrahmen;127
3.7.2;2 Sektorale Ansätze fach- und/oder berufsfeldbezogener Referenzsysteme;128
3.7.3;3 e-COMMA – Anwendung des europäischen e-Competence Framework;131
3.7.4;4 Community Manager;133
3.7.5;Literaturverzeichnis;138
3.7.6;Internetquellen;138
4;II. Industrie, Arbeit, Führung und Marketing 4.0;139
4.1;9 Technische Kommunikation im Wandel von Industrie 4.0;140
4.1.1;1 Problemstellung und Forschungsansatz;141
4.1.2;2 Abgrenzung Technische Dokumentation und Technische Kommunikation;142
4.1.3;3 Industrie 4.0: neue Prinzipien der Produktionsgestaltung;144
4.1.4;4 Informationswirtschaft im Benutzerkontext „Industrie 4.0“;148
4.1.5;5 Technische Kommunikation 4.0;150
4.1.6;6 Ergebnisse und Ausblick;154
4.1.7;Literaturverzeichnis;155
4.2;10 Trend- und Sentiment-Analyse des Begriffs ‚Industrie 4.0‘?Social-Media-Monitoring von Innovationskommunikation;157
4.2.1;1 Relevanz von Social-Media-Monitoring;157
4.2.2;2 ‚Industrie 4.0‘ im Innovationsdiskurs;159
4.2.3;3 Forschungsfrage;160
4.2.4;4 Besonderheiten von Online-Inhalten;162
4.2.5;5 Social-Media-Monitoring von ,Industrie 4.0’;163
4.2.5.1;5.1 Social Listening als Methode;163
4.2.5.2;5.2 Das Tool: Listening Center der Rheinischen Post;164
4.2.6;6 Ergebnisse;165
4.2.6.1;6.1 Medien Kanäle im Diskurs ‚Industrie 4.0‘;165
4.2.6.2;6.2 Sentimentanalyse zum Begriff ‚Industrie 4.0‘;167
4.2.6.3;6.3 Framing von ‚Industrie 4.0‘;169
4.2.6.4;6.4 Share of Voice;170
4.2.7;7 Fazit, Einordnung und Ausblick;171
4.2.8;Literaturverzeichnis;172
4.3;11 Die Bedeutung der Digitalisierung in der arbeitsmarktgerichteten Unternehmenskommunikation – eine explorative Stellenanzeigenanalyse für mittelständische Unternehmen;175
4.3.1;1 Problemstellung;175
4.3.2;2 Forschungsmethodik und empirische Basis;177
4.3.2.1;2.1 Job Mining als analytischer Bezugsrahmen zur Stellenanzeigenanalyse;177
4.3.2.2;2.2 Empirische Basis;180
4.3.3;3 Charakteristika der Arbeitsmarktnachfrage mittelständischer Unternehmen im Kontext der Digitalisierung;181
4.3.3.1;3.1 Räumliche Verteilung und ausschreibende Institutionen;181
4.3.3.2;3.2 Entwickler;184
4.3.3.3;3.3 Manager;187
4.3.3.4;3.4 Berater;189
4.3.4;4 Zusammenfassung und weiterführender Forschungsbedarf;190
4.3.5;Literaturverzeichnis;192
4.4;12 Digitale Kommunikation und Führung 4.0 – zum Potenzialneuer Kommunikationsinstrumente für aktuelle Führungsrollen;194
4.4.1;1 Rollen der Führung 4.0;195
4.4.1.1;1.1 Rolle 1: Führungskraft als Innovator;196
4.4.1.2;1.2 Rolle 2: Führungskraft als Vernetzer;197
4.4.1.3;1.3 Rolle 3: Führungskraft als Sinnstifter & Motivator;199
4.4.1.4;1.4 Rolle 4: Führungskraft als Entwickler & Begleiter;200
4.4.2;2 Potenziale digitaler Kommunikationsinstrumente für Führung 4.0;201
4.4.3;3 Fazit;204
4.4.4;Literaturverzeichnis;204
4.5;13 Digitalisierung und Partizipation – Brauchen wir ein neues Skill Set für Führungskräfte?;206
4.5.1;1 Medien und Arbeitserleben;206
4.5.2;2 Die harten und weichen Seiten der Führung;208
4.5.2.1;2.1 Führung im gesellschaftlichen Kontext;209
4.5.2.2;2.2 Führung heute: VUCA;212
4.5.2.3;2.3 Skills als (wenig) planbares Konzept;213
4.5.2.4;2.4 Skills im völlig geplanten Alltag;214
4.5.2.5;2.5 Führung im Spannungsfeld der Digitalisierung und Mediatisierung;215
4.5.3;3 Forschungskontext und methodischer Zugang;216
4.5.4;4 Soft Skills, Hard Skills und die Digitalisierung;218
4.5.4.1;4.1 Führung im Dilemma;219
4.5.4.2;4.2 Digital Leader Literacy;220
4.5.5;5 Fazit;221
4.5.6;Literaturverzeichnis;222
4.6;14 Marketing 4.0 als „Old School“ des PR-Managements;225
4.6.1;1 Der Versionierungsboom erreicht PR und Marketing;225
4.6.2;2 Versionierung als Methodenerweiterung oder -verschiebung?;226
4.6.3;3 Methode Marketing;228
4.6.3.1;3.1 Prototyp „Marketing“;230
4.6.3.2;3.2 Marketing 1.0 bis 4.0;231
4.6.4;4 Methode PR;233
4.6.4.1;4.1 Von PR 1.0 bis PR 4.0;233
4.6.4.2;4.2 Prototyp „Public Relations“;235
4.6.5;5 Content und Influencer Marketing als Online- und Social-PR;238
4.6.5.1;5.1 Marketing und PR: digitale, online, Social- und Content-Effekte;238
4.6.5.2;5.2 Content Marketing als Methodenverschiebung im Marketing;240
4.6.5.3;5.3 Multiplikator-Aktualisierung der PR;242
4.6.6;6 Fazit: Marketing 4.0 gleich PR 4.0;242
4.6.7;Literaturverzeichnis;243
5;III. Compliance und rechtliche Konsequenzen digitaler Kommunikation;247
5.1;15 Der Einsatz von Cloud Computing Lösungen: Was Entscheider wissen müssen;248
5.1.1;1 Cloud Computing auf dem Vormarsch;248
5.1.1.1;1.1 Digitalisierung in Unternehmen;248
5.1.1.2;1.2 Cloud Computing: Merkmale und Begriffsbestimmung;249
5.1.2;2 Einsatz von Cloud Computing in der Wirtschaft;252
5.1.2.1;2.1 Compliance bei der Nutzung von Cloud Lösungen;252
5.1.2.2;2.2 Regulatorik: Umgang mit Cloud Anbietern in Unternehmen;253
5.1.3;3 Ein Blick über die Technik hinaus;254
5.1.3.1;3.1 Prüfungsansatz aus Sicht der internen Revision;254
5.1.3.2;3.2 Prüfungsgegenstände;256
5.1.4;4 Fazit;257
5.1.4.1;4.1 Cloud Computing: Wirtschaftskommunikation;257
5.1.4.2;4.2 Ausblick;258
5.1.5;Literaturverzeichnis;259
5.2;16 Wirtschaftskommunikation und Digitalisierung vor dem Hintergrund des Patentrechts;261
5.2.1;1 Einleitung;261
5.2.2;2 Neue Möglichkeiten der Wirtschaftskommunikation dank der Digitalisierung;261
5.2.3;3 Auswirkungen auf die Arbeitsverhältnisse;262
5.2.4;4 Klassisches Arbeitsverhältnis;263
5.2.5;5 Fragmentierung der Arbeitswelt;264
5.2.6;6 Schöne neue Arbeitswelt;266
5.2.7;7 Beispiel Crowdsourcing;267
5.2.8;8 Patentrecht;267
5.2.9;9 Erfinderprinzip des Patentrechts;267
5.2.10;10 Eigentum an der Erfindung;268
5.2.11;11 Arbeitnehmererfindungsgesetz;269
5.2.12;12 Grenzen des Arbeitnehmererfindungsgesetzes;270
5.2.13;13 Rechtliche Situation aufgrund der neuen Arbeitsformen;270
5.2.14;14 Problem des Eigentums an der Erfindung;271
5.2.15;15 Lösungsmöglichkeiten der Praxis;271
5.2.16;16 Fazit;272
5.2.17;Literaturverzeichnis;273
5.3;17 Kapitalmarkt und Soziale Medien: (Auch) eine rechtliche Betrachtung;275
5.3.1;1 Ausgangssituation;275
5.3.2;2 Rechtliche Einordnung;277
5.3.2.1;2.1 Grundsätzliches;277
5.3.2.2;2.2 Europäisches Veröffentlichungsregime für kursrelevante Informationen;277
5.3.2.2.1;2.2.1 Marktmissbrauchsverordnung;278
5.3.2.2.2;2.2.2. Transparenzrichtlinie;280
5.3.3;3 Conclusio;282
5.3.4;Literaturverzeichnis;282
6;IV. Ausprägungen digitaler Kommunikation;285
6.1;18 Der twitternde CEO – Maximale Ausschöpfung des digitalen Kommunikationspotenzials?;286
6.1.1;1 Empirische Erhebungen – Analyse der Twitter-Nutzung von DAX-, MDAX- und TecDAX-Unternehmen und deren Vorstandsmitgliedern;286
6.1.2;2 Interpretation und strategische Überlegungen – Twitter Must-Have oder Nice-to-Have?;293
6.1.3;3 Schlussbemerkung;298
6.1.4;Literaturverzeichnis;300
6.1.5;Internetquellen;300
6.2;19 Social Bots – Act Like a Human, Think Like a Bot;301
6.2.1;1 What are bots?;301
6.2.2;2 How do Social Bots work?;303
6.2.3;3 Threats posed by Social Bots;304
6.2.4;4 The Bot Effect;306
6.2.5;5 Simple ways to Spot a Bot on Social Media (shown in the example of Twitter);308
6.2.6;6 Taxonomy of Social Bot Detection Systems;312
6.2.7;7 Bot Ethics;313
6.2.8;8 What does the future hold?;313
6.2.9;9 Conclusions;314
6.2.10;References;315
6.3;20 Community-orientiertes Sponsoring (COS) – Die Interaktion zwischen Unternehmen und Sportbegeisterten;318
6.3.1;Abstract;318
6.3.2;1 Einleitung;318
6.3.3;2 Theoretische Fundierung;320
6.3.4;3 Explorative Studie;322
6.3.4.1;3.1 Design;322
6.3.4.2;3.2 Typologie von COS-Maßnahmen;323
6.3.4.3;3.3 Determinanten der Beteiligung an COS-Maßnahmen;324
6.3.4.3.1;3.3.1 Nutzen für Community;325
6.3.4.3.2;3.3.2 Originalität;325
6.3.4.3.3;3.3.3 Authentizität;326
6.3.4.3.4;3.3.4 Affinität;326
6.3.4.4;3.4 Erfolgsvariablen als Wirkungen von COS-Maßnahmen;327
6.3.5;4 Quantitativ-empirische Studie;328
6.3.5.1;4.1 Design;328
6.3.5.2;4.2 Bewertung der COS-Maßnahmen;329
6.3.5.3;4.3 Wirkungen der Determinanten der COS-Beteiligung;330
6.3.5.4;4.4 Erfolgswirkungen von COS-Maßnahmen;332
6.3.6;5 Implikationen;334
6.3.7;Literaturverzeichnis;336
6.4;21 Einflussfaktoren der Nutzung von Sharing-Services;337
6.4.1;Abstract;337
6.4.2;1 Bedeutung und Entwicklung der Sharing Economy;337
6.4.3;2 Die Vielfalt von Sharing-Ansätzen – eine Typologisierung;341
6.4.4;3 Erklärung des Sharing-Verhaltens;345
6.4.4.1;3.1 Einflussfaktoren der Nutzung von Sharing-Services;346
6.4.4.1.1;3.1.1 Externe Einflussfaktoren;346
6.4.4.1.2;3.1.2 Individuumsbezogene Einflussfaktoren;348
6.4.4.2;3.2 Wirkung der Determinanten auf das Verhalten;349
6.4.5;Literaturverzeichnis;354
6.5;22 Potenziale digitaler Assistenzsysteme für die Kommunikation in interdisziplinären Entwicklungsprojekten;356
6.5.1;1 Problemstellung;357
6.5.2;2 Theoretischer Rahmen;358
6.5.3;3 Qualitative Expertenbefragung;360
6.5.3.1;3.1 Untersuchungsdesign;360
6.5.3.2;3.2 Untersuchungsergebnisse;363
6.5.3.2.1;3.2.1 Prozessablauf;363
6.5.3.2.2;3.2.2. Prozessoptimierung;366
6.5.3.2.3;3.2.3 Anwendungshindernisse und -fördernisse;370
6.5.4;4 Fazit;372
6.5.5;Literaturverzeichnis;373
7;V. Beispiele digitaler Transformation und Kommunikation;375
7.1;23 „Spart euch euer Quiz” ? Facebook-Kommunikation zwischen der Deutschen Bahn und Stakeholdern;376
7.1.1;1 Einleitung;376
7.1.2;2 Digitale Unternehmenskommunikation;377
7.1.3;3 Analysematerial und Vorgehensweise;379
7.1.4;4 Ergebnisse der Analyse;381
7.1.5;5 Zusammenfassende Bewertung der Analyseergebnisse;386
7.1.6;Literaturverzeichnis;388
7.2;24 Digitalisierung als Gegengewicht zum Dieselgate – Betrachtung der externen Risikokommunikation der VW AG;389
7.2.1;1 Theoretischer Untersuchungsrahmen;389
7.2.1.1;1.1 Außersprachlicher Handlungsrahmen der VW AG;389
7.2.1.2;1.2 Digitalisierung und technische Progression in der Sprache deutscher Automobilkonzerne;391
7.2.1.3;1.3 Zukunftskommunikation und Aufarbeitung der Vergangenheit;393
7.2.1.4;1.4 Krisenkommunikation und Risikokommunikation;395
7.2.1.5;1.5 Strategische Einbindung des Tempus in die Sprache des Unternehmens;396
7.2.2;2 Empirische Untersuchung;398
7.2.2.1;2.1 Ergebnisse der quantitativen Untersuchung;399
7.2.2.2;2.2 Ergebnisse der qualitativen Untersuchung;400
7.2.3;3 Fazit;402
7.2.4;Literaturverzeichnis;403
7.2.5;Internetquellen;403
7.3;25 Das digitale Stammtischgespräch: Rekonstruktionen von Markenidentitäten von Fußballvereinen im Online-Fußballforum;405
7.3.1;1 Einführung;406
7.3.1.1;1.1 Fußballvereine als Organisationen und Unternehmen;406
7.3.1.2;1.2 Sportorganisationen;406
7.3.1.3;1.3 Idealvereine und Fußballunternehmen;407
7.3.1.4;1.4 Kooperenz;408
7.3.1.5;1.5 Fußballvereine: einige Bezeichnungen und Klassifikationskriterien;408
7.3.2;2 Unternehmensmarken – Markenführung;411
7.3.2.1;2.1 Unternehmensidentität (Corporate Identity);411
7.3.3;3 Anpruchsgruppe Fans;413
7.3.4;4 Untersuchungsgegenstand;415
7.3.4.1;4.1 Empirische Grundlage;416
7.3.5;5 Methode;417
7.3.6;6 Analyseergebnisse: RB Leipzig;418
7.3.6.1;6.1 Demonstration und Einforderung von Fachwissen;418
7.3.6.2;6.2 Finanzielle Stärke von RB Leipzig;419
7.3.6.3;6.3 Unverdientes Geld;420
7.3.6.4;6.4 Erfolg durch Kauf von („fertig entwickelten“) Spielern;420
7.3.6.5;6.4 Kein Ausbildungsklub – Spieler abwerben;421
7.3.6.6;6.5 RBL ist ein Marketingsinstrument für RB;421
7.3.6.7;6.6 RBL ist kein Traditionsverein;422
7.3.6.8;6.7 „Richtige Fans“ – Dauer;422
7.3.6.9;6.8 „Richtige Fans“ – Verhalten;423
7.3.6.10;6.9 Sportliche Kompetenz;423
7.3.6.11;6.10 Selbstdarstellung RBL;424
7.3.7;7 Vergleich mit Traditionsverein Schalke 04;426
7.3.8;8 Schlussbemerkung;428
7.3.9;Literaturverzeichnis;428
7.4;26 Italy goes digital – zur integrierten Kommunikation italienischer Nahrungsmittelhersteller im internationalen Kontext;431
7.4.1;1 Internationalisierung: Standardisierung vs. Differenzierung;431
7.4.2;2 Website und social media;433
7.4.3;3 Italienische Nahrungsmittelbranche;435
7.4.3.1;3.1 Barilla vs. De Cecco;435
7.4.3.2;3.2 Lavazza vs. Illy;443
7.4.4;4 Schlussbemerkung;450
7.4.5;Literaturverzeichnis;450
7.4.6;Internetquellen;452
7.5;27 Der digitale Wettbewerb um gute Köpfe: Arbeitgeber-Image und Recruiting von Start-ups in der digitalen Zeit;453
7.5.1;1 Realität 1 für Gründungen;454
7.5.2;2 Realität 2 für Gründungen;456
7.5.3;3 Zur Untersuchung;458
7.5.4;4 Fazit;462
7.5.5;5 TOP-3-Handlungsempfehlungen für Start-ups;463
7.5.6;6 Zukünftige Forschungsansätze;464
7.5.7;Literaturverzeichnis;464
7.6;28 Hochschulen im Dilemma zwischen Forschung und Anwendung: Erhebungen zur digitalen Kommunikation von Digitalisierungstreibern;466
7.6.1;1 Einleitung;466
7.6.2;2 Hochschulen in Social Media: Erhebung der Nutzungshäufigkeiten einzelner Kanäle;467
7.6.3;3 Generalist Facebook: Unbestrittene Nummer eins an deutschen Hochschulen;470
7.6.4;4 Nur eine kleine Rolle spielt das Facebook-Pendant Google+;471
7.6.5;5 Platz zwei: Knapp die Hälfte der Hochschulen in Deutschland nutzen Twitter;472
7.6.6;6 Video-Portale: YouTube punktet bei den Hochschulen – darüber hinaus aber nichts;472
7.6.7;7 Foto-Communities wie Instagram sind bei Hochschulen auffallend wenig verbreitet;473
7.6.8;8 Chinesische und russische Medien: Kaum eine Hochschule verlässt die Komfortzone;474
7.6.9;9 Und wo bleiben die jungen Wilden wie WhatsApp und Snapchat?;474
7.6.10;10 Business-Netzwerke: Kommunikation zwischen Hochschulen und Unternehmen;475
7.6.11;11 Die Zielgruppe bestimmt, welche Netzwerke und Medien relevant sind;476
7.6.12;12 Herzstück der digitalen Kommunikation: Mobilgeräte optimierte Website;478
7.6.13;13 Besuchergeduld auf die Probe gestellt: Hochschul-Websites laden zu lange;481
7.6.14;14 Fazit und Ausblick: Noch viel Luft nach oben;483
7.6.15;Literaturverzeichnis;484
8;Autorenverzeichnis;486



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