Stoll | Sozial und ökonomisch handeln | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 935, 350 Seiten

Reihe: Campus Forschung

Stoll Sozial und ökonomisch handeln

Corporate Social Responsibility kleiner und mittlerer Unternehmen
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-593-40574-2
Verlag: Campus Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Corporate Social Responsibility kleiner und mittlerer Unternehmen

E-Book, Deutsch, Band 935, 350 Seiten

Reihe: Campus Forschung

ISBN: 978-3-593-40574-2
Verlag: Campus Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Corporate Social Responsibility (CSR) ist entgegen weit verbreiteter Parolen kein reiner Kostenfaktor. Vielmehr bietet dieses Konzept, das ökonomische und soziale Prinzipien vereint, zweifachen Gewinn: für die Gesellschaft und für das Unternehmen. Dies gilt auch und besonders für kleine und mittlere Unternehmen. Bettina Stoll stellt speziell für diese Firmen Handlungsbeispiele, -strategien und -prinzipien für eine wirksame CSR vor.

Bettina Stoll, Dr. phil., arbeitet in der Stadtmarketing Regensburg GmbH.
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1;Inhalt;6
2;Vorwort;11
3;Einleitung;13
4;Corporate Social Responsibility kleiner und mittlerer Unternehmen;19
4.1;1 Notwendige Diskussion;19
4.1.1;1.1 Das gesellschaftliche Interesse;20
4.1.2;1.2 Von Interesse für kleine und mittlere Unternehmen;24
4.1.3;1.3 KMU – Mittelstand: Imposante Größe;27
4.1.4;1.4 Qualitative Bedeutung und Merkmale der KMU;31
4.2;2 Leitaspekte der thematischen Auseinandersetzung;37
4.2.1;2.1 Das Forschungsinteresse an der CSR;37
4.2.2;2.2 Das spezifische Forschungsinteresse der Dissertation;39
4.2.3;2.3 Ziel, Forschungsfrage und Hypothesen;42
4.2.4;2.4 Gang der Arbeit;43
4.3;3 Vereinbarung von eigennützigem (ökonomischem) und fremdnützigem (sozialem) Handeln;46
4.3.1;3.1 Der soziologische Blick;46
4.3.2;3.2 Rekurs auf die Theorien von Pierre Bourdieu;50
4.4;4 Zusammenfassung;57
5;Corporate Social Responsibility – Begriff und Bestimmung;59
5.1;1 Definitionen und aktuelle Implikationen;59
5.1.1;1.1 CSR – Nachhaltigkeit – Corporate Citizenship;60
5.1.2;1.2 Feldbezogene Definitionen;63
5.1.3;1.3 Wirkungs- bzw. kapitalorientierte Definitionen;66
5.1.4;1.4 Individuums- bzw. habitusorientierte Definitionen;68
5.2;2 CSR mit Anspruch – Vielfältigkeit der Handlungsmöglichkeiten;73
5.2.1;2.1 Ausprägungen und Niveau der Handlungsmöglichkeiten;73
5.2.2;2.2 Potenzielle Aktivitätsbereiche;74
5.2.3;2.3 Unterschiedliche Handlungsformen;76
5.2.4;2.4 Der Bezug auf andere;79
5.2.5;2.5 Der Nutzen verstanden als »Business Case«;85
5.3;3 Der Anspruch an die Vernetzung der Handlungsmöglichkeiten;89
5.3.1;3.1 Begründet – zeitlich angemessen – komplex;89
5.3.2;3.2 Klasse statt und in der Masse;94
5.4;4 Zusammenfassung;95
6;Ökonomisches und Soziales differenzieren statt polarisieren;97
6.1;1 Ökonomisches Feld, Habitus und Kapital;99
6.1.1;1.1 Die Entstehung des ökonomischen Feldes;99
6.1.2;1.2 (Einseitige) Zuordnungen zum ökonomischen Feld;100
6.1.3;1.3 Zweifel an der reinen Ökonomie des Feldes;104
6.2;2 Feld der sozialen Verantwortung, Habitus und Kapital;110
6.2.1;2.1 Die Entstehung des sozialverantwortlichen Feldes;110
6.2.2;2.2 (Einseitige) Zuordnungen zum Feld der Verantwortung;111
6.2.3;2.3 Zweifel an dem rein Sozialen des Feldes;117
6.3;3 Sozioökonomisches Feld – Basis der CSR als Ausdruck der Vereinbarkeit;121
6.3.1;3.1 Struktur des sozioökonomischen Feldes;121
6.3.2;3.2 Der sozioökonomische Habitus;126
6.3.3;3.3 Das Kapital, das zählt;130
6.4;4 Zusammenfassung;134
7;Empirie der KMU-CSR und Trümpfe der KMU;137
7.1;1 Qualität der KMU-CSR – Am Beispiel;138
7.1.1;1.1 Hintergrund zu den ausgewählten Fallbeispielen;138
7.1.2;1.2 Überzeugter Macher;141
7.1.3;1.3 Rationaler Manager – mit CSR managen;145
7.1.4;1.4 Sozialer Gewissensträger;150
7.2;2 KMU-Status – Härtefall für die CSR?;153
7.2.1;2.1 KMU-CSR verschwindend gering?;153
7.2.2;2.2 »KMU ist keine Krankheit«;163
7.3;3 Trümpfe des KMU-Status für die CSR;164
7.3.1;3.1 Die Unternehmerinnen und Unternehmer;165
7.3.2;3.2 Beziehungsstrukturen des KMU;168
7.3.3;3.3 Ausrichtung des Managements in KMU;176
7.4;4 Zusammenfassung;182
8;Akteure und Bedingungen im Feld – Beeinflussung der Spielzüge der KMU;186
8.1;1 Zur Bedeutung externer Akteure und Einflussfaktoren für die CSR der KMU;186
8.1.1;1.1 Relevanz von externen Akteuren und Faktoren;186
8.1.2;1.2 Zentrale externe Akteure und Faktoren;187
8.2;2 Vereinbarung wird erwartet;188
8.2.1;2.1 Wertevorstellungen der Bevölkerung;188
8.2.2;2.2 Bedeutung und Inhalte der Wertevorstellungen;189
8.3;3 Vereinbarung machbar?;192
8.3.1;3.1 Globalisierung und Internationalisierung der KMU;192
8.3.2;3.2 Branchenzugehörigkeit;200
8.4;4 Vereinbarkeit ermöglichen;207
8.4.1;4.1 Politische (gesetzgebende) Aktivitäten und sonstige Initiativen;207
8.4.2;4.2 Instrumentarien zur Umsetzung und Vergleichbarkeit der CSR;213
8.5;5 Vereinbarung wird belohnt;219
8.5.1;5.1 Auszeichnungen – Good Practice verbreiten;219
8.5.2;5.2 Beispiele;219
8.6;6 Zusammenfassung;221
9;CSR als Kapitalanlage für KMU;225
9.1;1 Vermehrung des Gesamtvermögens durch CSR – Grundlegung;225
9.1.1;1.1 CSR – Verlustgeschäft, Kapitalerhalt, Kapitalvermehrung;225
9.1.2;1.2 Grundlegendes zum Begriff der Transformation;227
9.2;2 Ökonomisches Kapital versus soziales Kapital der CSR;230
9.2.1;2.1 Ökonomisches Kapital für die CSR;230
9.2.2;2.2 Soziales Kapital – Definition, Entstehung, Ressourcen;232
9.3;3 Soziales Kapital aus ökonomischen Investitionen in CSR;235
9.3.1;3.1 Zusammenhang bei Pierre Bourdieu;235
9.3.2;3.2 Ökonomisches Kapital ersten Grades – Transformation;237
9.3.3;3.3 Ökonomisches Kapital zweiten Grades – Transformation;239
9.3.4;3.4 Gesetz zur Transformation ökonomischen Kapitals;241
9.4;4 Soziales Kapital investieren, ökonomisches Kapital aufbauen;250
9.4.1;4.1 Zusammenhang bei Pierre Bourdieu;251
9.4.2;4.2 Soziales Kapital mit indirekten ökonomischen Effekten;252
9.4.3;4.3 Soziales Kapital mit direkt ökonomischen Effekten;254
9.4.4;4.4 Gesetz zur Transformation sozialen Kapitals;255
9.5;5 Transformationskapital (der KMU);261
9.5.1;5.1 Transformationskapital – Bestimmungsgrößen;261
9.5.2;5.2 Win Win im Quadrat – Win-Win;262
9.6;6 Zusammenfassung;265
10;Typen von Vereinbarungsstrategien – Wege zur Optimierung;268
10.1;1 Zur Bildung von Typen;269
10.1.1;1.1 Der Typenbegriff;269
10.1.2;1.2 Typologisierung der Vereinbarungsstrategien;270
10.2;2 Typen von Vereinbarungsstrategien;270
10.2.1;2.1 Strategie der Spaltung;272
10.2.2;2.2 Die betont fremdnützige (soziale) Strategie;274
10.2.3;2.3 Sozioökonomische Strategie;278
10.2.4;2.4 Die betont eigennützige (ökonomische) Strategie;282
10.2.5;2.5 Strategie der Verlagerung;285
10.3;3 Auf dem Weg zum gesellschaftlichen Leitbild der Vereinbarkeit;290
10.3.1;3.1 CSR als feldübergreifendes (gesellschaftliches) Leitbild;290
10.3.2;3.2 Vom Leitbild »Entweder/Oder« zur Vereinbarung;291
10.4;4 Bewusste Gestaltung der KMU-CSR – Leitbild: Vereinbarkeit;295
10.4.1;4.1 Regulation – Gesetze und Kodizes;296
10.4.2;4.2 Handlungsorientierung bieten;299
10.4.3;4.3 Professionalisierung;304
10.4.4;4.4 Soziale Resonanz auf CSR anregen;307
10.5;5 Zusammenfassung;311
11;Schlussbetrachtung mit Ausblick;313
12;Anhang;324
13;Abkürzungsverzeichnis;326
14;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;328
15;Literatur;330



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