Steiner / Stauffer | Leben nach dem Tod | Buch | 978-3-7274-5379-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 119 mm x 178 mm, Gewicht: 303 g

Reihe: Themenwelten

Steiner / Stauffer

Leben nach dem Tod

Ausgwählte Texte
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-7274-5379-3
Verlag: Steiner Verlag, Dornach

Ausgwählte Texte

Buch, Deutsch, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 119 mm x 178 mm, Gewicht: 303 g

Reihe: Themenwelten

ISBN: 978-3-7274-5379-3
Verlag: Steiner Verlag, Dornach


Immer wieder hat sich Rudolf Steiner mit dem Thema des Todes auseinandergesetzt. Wie sich das Leben nach dem Tod ausnimmt, hat er vielfältig und höchst differenziert geschildert – beschreibend, erzählend und gedanklich entwickelnd. Die ausgewählten Texte in diesem Band ergeben, zusammen mit den Kommentaren, ein Gesamtbild über diese Tatsache, die den Menschen seit jeher beschäftigt, für die er seit jeher nach Antworten sucht.

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Weitere Infos & Material


Kapitel I: Grundlagen zum Verständnis der nachtodlichen Welt
Kapitel II: Der Weg durch die nachtodliche Welt
Kapitel III: Hindernisse auf dem Weg durch die nachtodliche Welt
Kapitel IV: Todeszeitpunkt im Leben des Menschen
Kapitel V: Verbindung zwischen Lebenden und Toten
Kapitel VI: Zeitdauer des Lebens zwischen Tod und neuer Geburt


Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.



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