Stangl | BURGENland | Buch | 978-3-99016-235-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 478 g

Stangl

BURGENland

Ein Caterberg-Krimi
Erste Auflage
ISBN: 978-3-99016-235-4
Verlag: edition lex liszt 12

Ein Caterberg-Krimi

Buch, Deutsch, 193 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 478 g

ISBN: 978-3-99016-235-4
Verlag: edition lex liszt 12


Nachdem der Kohfidischer Historiker Franz Plank beim Kellergassenfest 2007 den Obmann des örtlichen Weinbauvereins und Landtagsabgeordneten Roman Hofer erschossen und anschließend Selbstmord begangen hat (siehe „Kellergassentod“!), taucht Willi Rieger, Journalist und Buchautor aus Neulengbach, der nicht ganz unschuldig an den Ereignissen gewesen ist, gemeinsam mit Bettina Wiegele, der neuen Frau an seiner Seite, unter. Er vermutet, dass Hofer einer der Strippenzieher in einer gefährlichen Geheimgesellschaft war, vor der sich Rieger nicht mehr sicher fühlt. Über ein Jahrzehnt bleibt er deshalb von der Bildfläche verschwunden.
Erst im Jahr 2020 kommt wieder Bewegung in den Fall, als die Leichen von Bettina Wiegele und von Riegers Mitarbeiter Kurt Schwarz auftauchen. Alles deutet darauf hin, dass Rieger selbst hinter den Morden stecken könnte, weil die Menschen rund um ihn inzwischen sein möglicherweise doppeltes Spiel durchschaut haben. Dem leitenden Ermittler des Landeskriminalamtes Burgenland, Chefinspektor Hugo Leitner, erscheint die schnelle Lösung des Falles aber als zu einfach und übereilt. Weitere Ermittlungen werden ihm allerdings untersagt und er wird kurzerhand in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Deshalb macht er sich selbst mit ganz wenigen Mitstreitern, unter ihnen auch wieder der Kohfidischer Wirt Günther Steiner, auf die Suche nach den Hintergründen und deckt in einem spektakulären Showdown die wahren Zusammenhänge auf – und dies alles quasi am Vorabend der 100 Jahr-Feiern des jüngsten österreichischen Bundeslandes …

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Stangl, Franz
wurde 1961 in Oberwart geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Kohfidisch (am Fuße des Csaterbergs) sowie im benachbarten Kotezicken und studierte Deutsche Philologie sowie Kombinierte Religionspädagogik in Wien. Er unterrichtet seit fast vier Jahrzehnten am BG/BRG Oberschützen und war daneben auch jahrelang als Personalvertreter im Bereich der AHS Burgenland tätig. Mit Frau und Tochter lebt er in Oberwart, gleichzeitig verbringt er so viel Zeit wie möglich in seinem Kellerstöckl am Csaterberg.
Neben Büchern wie werde MENSCH geworden. Texte über die Menschwerdung (2004), Papa, ich sag dir was. 70 kindliche Ein-Sichten in eine Welt, für die Erwachsene oft nicht mehr den richtigen Blick haben (2010) und weiteren Texten zur Advent- und Weihnachtszeit (2006/2014) veröffentliche er bisher die drei Csarterberg-Krimis Schlachtenberg (2008), Zungen wie von Feuer (Verlag Desch-Drexler, 2012) und Kellergassentod (edition lex liszt 12, 2017). Für Kellergassentod erhielt Franz Stangl 2018 den burgenländischen Buchpreis 3 x 7.



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